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Kommentare zu:
Mutter Teresas Orden stoppt Adoptionen wegen Schwulen und Lesben


#1 michael008
  • 12.10.2015, 12:20h

  • Abstossende Einstellung aber nicht überraschend.
    Wer über Mutter Theresa recherchiert wird erkennen müssen, dass ihr Engagement relativ wenig mit echter Nächstenliebe zu tuen hatte.
    Ihre Hilfe war völlig dogmatisch ohne die wirklichen Bedürfnisse ihrer "Schützlinge" zu berücksichtigen.
    Das scheint sich nicht geändert zu haben. Arme Waisenkinder
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#2 Patroklos
  • 12.10.2015, 12:47h
  • Die Ordensgründerin und Nobelpreisträgerin würde im Grab rotieren, wenn Sie das lesen würde!
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#3 PFriedrichProfil
#4 AlexAnonym
  • 12.10.2015, 13:05h
  • "Missionarinnen der Nächstenliebe"

    Soviel "Nächstenliebe" kann das ja nicht sein, wenn man seine hasserfüllte Ideologie über das Kindeswohl stellt und Kinder lieber im Heim oder auf der Straße sieht, statt in liebevollen Familien, wo sie echte Wunschkinder sind und es besser haben.
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#5 goddamn liberalAnonym
  • 12.10.2015, 13:05h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Nein.

    Sie wäre natürlich völlig damit einverstanden.

    Sie hat schließlich auch Sterbenskranke in ihren Einrichtungen ohne angemessene medizinische Betreuung verrecken lassen.

    Es gibt eben echte Heilige, komische Heilige und schreckliche Scheinheilige.

    Zu Letzreren gehörte die albanische Nonne.
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#6 Just meAnonym
  • 12.10.2015, 13:09h
  • Zitat " So erklärte der Religionsforscher Christopher Hitchens, dass es Teresa und ihrer Organisation weniger um die Hilfe für die Armen und Kranken gegangen sei, sondern um die Verbreitung einer besonders konservativen Auslegung des katholischen Glaubens."

    Ehrlich, hätte ich nie gedacht. Hat mich die olle Teresa doch glatt verarscht! Aber im Ernst, man muss kein Religionsforcher sein, um diese Wahrheit zu erkennen. Ist doch allgemein bekannt.
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#7 no_name_01
  • 12.10.2015, 13:14h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Eher mit Freude auf - und ab hüpfen, weil ihr (konservatives) Erbe weiterlebt.

    Zum Text: Nach der Logik wären die Kinder im Heim auch ungeeignet, weil sie nicht in der Obhut von Vater- und Mutter sind, sondern in der Gemeinschaft von unverheirateten Nonnen.

    Es ist schon ein Frevel, das Glück und Wohlbefinden der Kinder nach eigenen, beschränkten Maßstäben beurteilen zu können und wollen.
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#8 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 12.10.2015, 13:24h
  • In Indien ist dieser DeSad'sche Charakter, der zusammen mit Frauen wie Imelda Marcos oder Ilse Koch um den Titel der grössten Sadistin der Neuzeit streitet, nur unter dem Namen "Todesengel von Kalkutta" bekannt.

    In Ihren Jahren nach 1979, in dem sie den "Friedensnobelpreis" verliehen bekam, der ja immer wieder gerne Folterknechten und Massenmördern wie zB. auch Kissinger verliehen wurde, kamen jährlich um die 100 Millionen Dollar an Spenden bei Frau Bojaxhiu an. Fast alles Geld ging nach Rom. Aus den Siechzentren der Fanatikerin beschreiben viele Zeugen und Mitarbeiter menschenverachtende Zustände, die in den Stationen der Katholikin herrschen: Tuberkulosekranke werden nicht isoliert, Spritzen nicht desinfiziert, aus Prinzip gibt es keine Schmerzmittel. Für Bojaxhiu war der Schmerz das schönste Geschenk für den Menschen, weil er so, am Leiden Christi teilnehmen kann.



    Betreffend dem obigen Artikel ist pikant, dass die monströse Albanerin bei Kinderhandel und Entführungen, mindestens beteiligt, wenn nicht maßgeblich organisatorisch tätig war. Sie orientierte sich dabei an der in vielen europäischen Ländern von der RKK und anderen Sekten organisierten Kindesentführung aus angeblich dem Kindeswohl dienenden Gründen. Dazu reichte es in Spanien zB. schon aus, kein regelmäßiger Kirchgänger zu sein, um seine Kinder weggenommen zu bekommen. Diese Praxis betraf zehntausende Familien, die Aufarbeitung fängt gerade erst an, doch es ist natürlich nicht damit zu rechnen, dass die Erbitter der Shoah hier zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu sitzen die Faschisten nach wie vor zu fest im Sattel.



    Und nicht vergessen: In Europa gibt es die Kindesentziehungen nicht mehr als Massenphänomen, aber in anderen Teilen der Welt gehört dies nach wie vor zum Alltag, wie in Teilen Afrikas oder Südamerikas. Seid Euch bewusst: Jedes Mitglied der RKK unterstützt all dies!

    Hier kann man seine Beteiligung an Terror und Faschismus beenden:

    www.kirchenaustritt.de
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#9 DefragmentierungEhemaliges Profil
#10 JeeensAnonym
#11 ursus
#12 PFriedrichProfil
#13 userer
#14 userer
#15 KopfschüttelAnonym
#17 wiking77
  • 12.10.2015, 16:17h
  • sie halten sich an katholische Lehre und "Moral", wen wunderts? So etwas ist doch gar nicht mehr einer Meldung wert; nur bedauerlich, dass Religiöse noch so einen horrenden Einfluss haben. Aber Religion soll ja bekanntlich auf dem Vormarsch sein, bei den einen ist es halt die katholische Morallehre bei den anderen die islamische Scharia. Leider applaudieren die Laizisten nur um in klammheimlicher Freude den Christen zu schaden, oder meinen diese ärgern zu können, der anderen Wüstenreligion, dem Islam. Als, ob die nicht genauso, kurzen Prozess mit den "Heiden" machen würden.
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#18 David77Anonym
#19 LorenProfil
  • 12.10.2015, 17:09hGreifswald
  • Die Entscheidung der Ordensschwestern passt zum Leidens-und Unterwerfungskult ihrer Ordensgründerin. Schlimm, dass Waisenkinder in die Hand solcher lebensfeindlichen Religionsfanatikerinnen gegeben werden. Ich mag mir gar nicht vorstellen, welcher Gehirnwäsche die dort ausgesetzt sind. Auch körperliche Misshandlungen sind seit mindestens 10 Jahren bekannt. Der Journalist Donal MacIntyre recherchierte dort und kam zu dem Ergebnis:

    "But her homes are a disgrace to so-called Christian care and, indeed, civilised values of any kind. I witnessed barbaric treatment of the most vulnerable."

    www.newstatesman.com/politics/human-rights/2014/04/squalid-t
    ruth-behind-legacy-mother-teresa
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#20 nichtsoAnonym
  • 12.10.2015, 17:26h
  • Auch wenn man gegen diese Entscheidung und gegen die RKK ist, muss man trotzdem das Engagement von Mutter T. und ihrer Organisation würdigen.
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#21 Patroklos
#22 zorniger GastAnonym
  • 12.10.2015, 19:15h
  • "Die neuen Gesetze verletzen unsere Gewissensfreiheit. Sie sind nicht geeignet für religiöse Menschen, wie wir es sind"

    Aha....

    Das Statement zeigt mehr als deutlich, um wen es diesen Nonnen geht...um sich selbst...wir,wir,wir....

    Nächstenliebe ist etwas anderes- das, was da zu Tage tritt, ist pure Selbsterhöhung, Egoismus und das fast wahnhafte Gefühl mehr Wert zu sein als andere Menschen....

    Jetzt die Quizfrage des Tages: in welcher Religion stellt Hochmut noch gleich eine Todsünde dar?
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#23 TheDadProfil
  • 12.10.2015, 20:08hHannover
  • "" Sie sind nicht geeignet für religiöse Menschen, wie wir es sind", erklärte Schwester Amala. "Was ist, wenn sich eine Einzelperson, der wir ein Baby geben, als schwul oder lesbisch herausstellt? Welche Sicherheit und Moral werden diese Kinder erhalten? Unsere Regeln erlauben nur, dass verheiratete Paare adoptieren dürfen." ""..

    Was ist wenn die adoptionswilligen Ehe-Paare keine eigenen Kinder bekommen, weil einer der beiden Partner ein Schwuler Mann oder eine Lesbische Frau ist ?

    Der Intellekt dieser Schwester Amala reicht von Fünf vor Zwölf bis Mittag..

    Katholibans halt..
    Was will man schon von denen anderes erwarten..
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#24 TheDadProfil
#25 JogoleinProfil
  • 12.10.2015, 21:02h Aalen

  • Kann man eigentlich mal beim Thema des Artikels bleiben und mal aufhören an einer seit 15 Jahren toter Frau Leichenfledderei zu begehen? Manche Kommentare gehen sogar mir als Schwulen und Kirchenkritiker einfach zu weit. Ein bisschen Anstand, den wir ja auch für uns lautstark und zu Recht fordern, kann man durchaus wahren.
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#26 TheDadProfil
  • 12.10.2015, 21:32hHannover
  • Antwort auf #25 von Jogolein
  • Schön durchlesen :

    de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Teresa

    Dort steht wie sich diese Nonne um Menschen gekümmert hat..
    Verweigerung von Schmerzmittel an Schwerkranke und Sterbende..
    Zwangstaufen von Kindern gegen den Willen der Eltern..
    der Vorwurf von Kindes-Entziehungen zum Zweck der Adoptions-Vermittlung gegen Geld konnte bis Heute nicht ausgeräumt werden..
    Und so weiter, und so fort..

    ""Leichenfledderei""..

    ""starb Mutter Teresa am 5. September 1997.
    Am 13. September 1997 wurde sie in Kalkutta mit einem Staatsbegräbnis beerdigt und unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit auf ihren Wunsch hin in dem von ihr gegründeten Kloster beigesetzt.""..

    Nach indischem Ritus sollte man die sterblichen Überreste dieser Dame ausgraben und auf einem Scheiterhaufen verbrennen, danach ihre Asche in den Ganges streuen, um den aufkommenden "Wallfahrtsort" durch die anstehende "Heiligsprechung" zu verhindern, der weiterhin Hunderte Millionen US$ in die Kassen der RKK spülen wird !
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#27 Harry1972Profil
#28 JogoleinProfil
  • 12.10.2015, 22:17h Aalen
  • Antwort auf #27 von Harry1972

  • Selbstverständlich ist es Leichenfledderei wenn man 15 Jahre nach dem Tod einer Person, die mit dem im Artikel berichteten nicht das geringste zu tun hat mit Begriffen wie "Katholiban" entgegen tritt.

    Mag sein, dass die Frau ihre Fehler gemacht hat. Trotzdem wären ohne sie und ihren Orden tausende Menschen in den Slums von Kalkutta elendiglich verreckt. Man darf auch beim "großen Feind" auch mal das positive hervorheben, denn, um mal biblisch zu bleiben: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"

    Der Hass der hier teilweise seinen Ausdruck findet macht mich einfach traurig. Jahrzehnte lang setze ich mich nun dafür ein, dass der Hass gegenüber den sexuellen Minderheiten aus der Welt verschwindet, den Anspruch darauf haben wir. Das bedeutet aber mit Sicherheit nicht, dass wir genau das selbe tun dürfen, wogegen wir uns eigentlich einsetzen.
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#29 Patroklos
#30 kuesschen11Profil
  • 12.10.2015, 23:10hFrankfurt
  • Antwort auf #28 von Jogolein
  • Ich bin auch nicht für Hasskampagnen.

    Aber wenn die Missionarinnen sagen: "Lieber gar keine Familie als eine Regenbogenfamilie", dann entspringt diese Quelle aus dem Hass der Diskriminierung und der Erniedrigung gegen Menschengruppen, die bereit sind, Gutes zu tun. Somit hat der Frauenorden schon den ersten Stein der Sünde geschmissen.
    Typisch für die katholische Religion eben.
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#31 Harry1972Profil
  • 12.10.2015, 23:24hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #28 von Jogolein
  • Es heisst sinngemäß aber auch, wenn Du schon so auf Bibelsprüche stehst, was Du dem Geringsten getan hast das hast Du mir getan.
    Sie hat Leuten Schmerzmittel vorenthalten, sie so gefoltert, damit diese genauso Leiden wie Jesus.
    So hat sie quasi Jesus selbst ans Kreuz geschlagen und ihn gefoltert, also im übertragenden Sinn.

    Du kannst da Unrecht nicht damit aufwiegen, daß sie angeblich auch Menschenleben gerettet habe.
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#32 JogoleinProfil
  • 12.10.2015, 23:59h Aalen

  • Ums mal auf den Punkt zu bringen: Ich bin schwul und bin katholisch und das ist auch gut so! Ich habe mich schon oft mit einem LKrchenaustritt beschäftigt, weil mir so vieles in der Kirche so gar nicht in den kram passt. Ich habs aber nicht gemacht, warum nicht? Weil abhauen jeder kann und sich dadurch nicht das geringste ändern würde.

    So kann ich aber was tun und mich dafür einsetzen, das sich z. B. offenkundige homophobe Positionen der Amtskirche ändern. Und auch wenn ich ein völliges Umdenken der Kirche wahrscheinlich nie erleben werde, so gibt es doch kleine Dinge, die sich ändern. So hat z. B. die Deutsche Bischofskonferenz nach ausdauernder Intervention durch verschiedene kirchliche LGBT-Gruppierungen, Mitte dieses Jahres die Möglichkeit kirchliche Mitarbeiter, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen oder nach ziviler Scheidung erneut heiraten, zu kündigen aufgehoben.

    Übrigens: Ich bin als Gläubiger selbst verantwortlich dafür, ob ich nun die Meinung der Amtskirche zur Homosexualität teile, ob ich meine Homosexualität auslebe. Ich mach vieles was die Amtskirche nicht so gerne sieht und hab kein schlechtes Gewissen dabei. Und selbst wenn da was dabei ist was falsch war, dann muss ich das mit dem lieben Gott persönlich ausmachen und nicht mit dem Papst oder den dicken Männern mit den lustigen purpurnen Röckchen in Rom.

    Und was die Gemeinde anbelangt in der ich lebe: Da weiß vom Pfarrer bis zum Ministranten jeder, dass ich auf Männer stehe und es juckt keinen. So kann Kirche nämlich auch sein.
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#33 Harry1972Profil
  • 13.10.2015, 06:36hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #32 von Jogolein
  • "Ich bin schwul und bin katholisch und das ist auch gut so!"

    Nein, daß ist nicht gut so und Du bist auch kein Schwuler sondern nur ein Homosexueller. Schwule würden sich niemals freiwillig demütigen lassen und den, der sie demütigt, auch noch finanziell unterstützen.

    Ich kann auch dieses Gerede von "Kirche von innen verändern" nicht mehr hören.
    Gehst Du auch immer wieder in ein Ladengeschäft, wo man unfreundlich zu Dir ist oder gehst Du dann lieber dort einkaufen, wo Du freundlich bedient wirst?

    Auch bist Du offensichtlich falsch informiert. Die Bischofskonferenz hat keinesfalls die Möglichkeit der Kündigung für die genannten Personengruppen aufgehoben. Sie haben lediglich entschieden, daß solche Leute nicht mehr zwingend gekündigt werden müssen, was einen gewaltigen Unterschied darstellt.

    Abschliessend möchte ich Dich etwas fragen. Bist Du Dir darüber im Klaren, daß Du mit Deiner Mitgliedschaft und ideologischen Unterstützung dieser Kirche Kindesmissbrauch und dessen Vertuschung unterstützt?
    Was bist Du nur für ein Mensch, eine Organisation zu unterstützen, die Kindesmissbrauch fördert?
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#34 TheDadProfil
  • 13.10.2015, 07:19hHannover
  • Antwort auf #32 von Jogolein
  • ""Und was die Gemeinde anbelangt in der ich lebe: Da weiß vom Pfarrer bis zum Ministranten jeder, dass ich auf Männer stehe und es juckt keinen. So kann Kirche nämlich auch sein.""..

    Könnte..
    Es darf aber bezweifelt werden das es wirklich "keinen juckt"..

    ""Und selbst wenn da was dabei ist was falsch war, dann muss ich das mit dem lieben Gott persönlich ausmachen und nicht mit dem Papst oder den dicken Männern mit den lustigen purpurnen Röckchen in Rom.""..

    Wo bleibt denn da die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, und die Bearbeitung von "Fehlern" gegenüber dieser ?
    Ist ja nett dass Du an der Änderung der dogmatischen Haltung der RKK mitarbeitest..
    Das verändert an den Auswirkungen die dieser Dogmatismus gegenüber der Gesellschaft zeitigt keinen Deut..
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#35 Petrillo
#36 userer
  • 13.10.2015, 09:55h
  • Antwort auf #25 von Jogolein
  • "Anstand" ist ein gutes Stichwort. Die Wahrheit zu sagen, ist unzweifelhaft anständig - und genau das haben andere und ich getan.

    Unanständig ist es hingegen von dir, das als "Leichenfledderei" zu diffamieren, was in Wahrheit die Beseitigung der Verklärung einer religionsverwirrten Frau ist, die ihre religiösen Interessen über das Wohl der ihr anvertrauten Menschen gestellt hat. - Das Tun von ihr und von ihren Betschwestern ist nämlich im höchsten Maße unanständig und muss auch so benannt werden.
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#38 TheDadProfil
#39 ByronWilliamAnonym
  • 19.10.2015, 14:43h
  • Antwort auf #33 von Harry1972
  • @#33: Selbstherrlich und besserwisserisch. Sicher darf Jogilein sich als Schwuler bezeichnen. Nur weil seine Einstellung Dir nicht gefällt, macht ihn das nicht weniger schwul. Aber das ist so typisch für uns ( gibt es ein uns überhaupt ? - nicht wirklich ! ) . Es gibt die die sich für gute Schwule halten und die andere für schlechte Schwule halten. Es gibt aber nicht diese Gruppierungen. Es gibt einfach Menschen die eine eigene Meinung haben. Die magst du für falsch halten. Aber dann ertrag es auch das er deine für falsch hält !

    Und Sülze reden.......deinem Profil geschuldet....kann hier fast jeder !
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#40 Harry1972Profil

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