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Kommentare zu:
Lutz Trümper tritt aus der SPD aus


#15 Patroklos
#14 SmartakusProfil
  • 15.10.2015, 16:44hMöhnesee
  • Die Frage ist, wie schaffen es solche Männer in der SPD Kandidat für herausgehobene Ämter zu werden. Das gilt auch für Albert Schmid früher Fraktionschef der SPD in Bayern. Der hat noch im Mai 2015 Stellung bezogen nicht etwa gegen die Eheöffnung sondern gegen die eingetragene Partnerschaft.
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#13 TheDadProfil
  • 15.10.2015, 12:07hHannover
  • Antwort auf #9 von Erklärbär
  • ""Nebenher: Die Bemerkung, er wolle der SPD nicht schaden, war eine Entgegnung auf Frau Buddes Vorwurf, ebendies würde er tun, wenn er nicht daran glauben (oder dies wenigstens sagen) wolle, dass alles Elend dieser Welt in Deutschland gelöst werden kann und die Bundesrepublik unbegrenzt und unkontrolliert Einwanderer aufnehmen sollte."2..

    Diesen Vorwurf als "Position" der SPD verkaufen zu wollen, ist billige Propaganda aus der CSU-Zentrale..

    Übrigens wird von den Genossen auch nicht "eingefordert" die "Meinung" der SPD unreflektiert zu teilen, wie Trümper behauptet, aber die Haltung der SPD sollte man als Parteimitglied mittragen..
    Und die besteht nicht darin als SPD-Oberbürgermeister die "Meinungen" der "PEGIDA´s" und der AFD zu wiederholen..
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#12 agneta
  • 15.10.2015, 11:01h
  • Dieser Egomane hat die SPD mal als Sprungbrett gebraucht. Jetzt ist er 60. und sieht die SPD eher als Last für eine mögliche Wiederwahl. Bestens versorgt ist er auch. Wäre er auch ausgetreten, wenn er 40. wäre? Und fällt ihm erst jetzt die Grundhaltung der SPD zum Thema Asyl auf? Der ist nichts weiter als ein Opportunist. Diese Politikerspezies hat in Deutschland Tradition.
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#11 PrioAnonym
  • 15.10.2015, 08:31h
  • Solange er nur gegen Schwule und Lesben gehetzt hat, war er für die SPD tragbar.

    Erst wenn er Skepsis angesichts Zuwanderungszahlen zeigt, hat die SPD ein Problem mit ihm.

    Tja, man muss halt Prioritäten setzen. Und wir sind für die SPD offenbar keine Priorität...
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#10 peter1Anonym
  • 15.10.2015, 07:40h
  • aber zum ob haben sie ihn hochkommen lassen. die spd ist zu nicht zu gebrauchen. hoffen wir das er seine pensionsansprüche sichern konnte. pfui deivel.
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#9 ErklärbärAnonym
  • 15.10.2015, 01:23h
  • Trümper ist keineswegs "weg vom Fenster", sondern erst im Frühjahr als Oberbürgermeister wiedergewählt worden, und zwar direkt (mit 69 % der Stimmen, nach 65 % und 64 % bei seinen vorherigen Wahlen). Von daher kann es ihm auch ein bißchen sonstwo vorbeigehen, was seine Ex-Genossen (25 % im Stadtrat) von ihm denken - oder Leute, die die SPD sowieso nicht wählen würden.

    Außerdem wird Trümper, Jahrgang 1955, am Ende seiner jetzigen Amtszeit (2022) an der Altersgrenze sein.

    Nebenher: Die Bemerkung, er wolle der SPD nicht schaden, war eine Entgegnung auf Frau Buddes Vorwurf, ebendies würde er tun, wenn er nicht daran glauben (oder dies wenigstens sagen) wolle, dass alles Elend dieser Welt in Deutschland gelöst werden kann und die Bundesrepublik unbegrenzt und unkontrolliert Einwanderer aufnehmen sollte.
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#8 TheDadProfil
  • 14.10.2015, 21:33hHannover
  • Der Mann wäre in der CDU oder der AFD eh besser aufgehoben..

    Die Frage allerdings :
    Gibt er nun das Mandat in der Stadtversammlung an die SPD zurück, und muß er aus dem Amt getragen werden, oder stellt er auch das Amt freiwillig zur Verfügung ?
    Sonst ist wohl eine Abwahl fällig..

    Immerhin hat er den Posten der SPD zu verdanken..

    Mal sehen wie sich die Genossen vor Ort nun entscheiden..
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#6 Julian SAnonym
  • 14.10.2015, 19:10h
  • Antwort auf #4 von Ex-SPDler
  • Sehe ich genauso: gut, dass er weg ist, aber ein Grund zur Euphorie ist das nicht.

    Nur weil Lutz Trümper jetzt nicht mehr in der SPD ist, wird die SPD jetzt nicht plötzlich zur Grundrechtspartei. Die werden uns weiterhin unsere Rechte vorenthalten, Diskriminierungsschutz verhindern, etc.

    Ob das aus Überzeugung geschieht, oder weil die sich das von der CDU/CSU diktieren lassen, ist dann auch egal.
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#5 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 14.10.2015, 18:54h
  • Antwort auf #1 von DieterBremen
  • Na ja, in der momentanen Verfassung der SPD dürfte jedes gehende Mitglied ein Verlust sein.

    Ideologisch allerdings nicht, es gibt noch genug Faschisten und rechtsextreme Spinner in der ehemalige Partei, wie zB. den Mengele Fan und Hobby-Eugeniker Sarrazin oder den revanchistischen Neofeudalisten Klaus von Dohnanyi.
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#4 Ex-SPDlerAnonym
  • 14.10.2015, 18:53h
  • Ich freue mich zwar auch, dass der jetzt weg vom Fenster ist, aber lasst uns mal nicht so tun, als sei der das einzig faule Ei in einer ansonsten ach so homofreunlichen SPD...

    1. Wenn eine Partei unsere rechtliche Gleichstellung verhindert, Diskriminierungsschutz verweigert, ein Verbot religiöser "Konversions"therapien ablehnt, Aufklärung an Schulen verzögert oder ganz ablehnt, etc. etc. etc. (alles in den letzten 2-3 Jahren von der SPD gemacht), dann ist mir letztlich egal, ob das aus purem Homohass wie bei Trümper geschieht oder auch machtgeilem Opportunismus und Unterwürfigkeit gegenüber der Union.

    Das Ergebnis ist letztlich dasselbe.

    2. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es in der SPD genug Leute gibt, die ähnlich denken wie Trümper (z.B. bei den alten "Kumpels" im Ruhrgebiet, aber auch anderswo). Bis in die Führungsebenen der Partei hinein. Nur zeigen die das nicht so offen wie Trümper.
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#3 no_name_01
  • 14.10.2015, 18:22h
  • Dieser Schritt ist kein Verlust, sondern eher ein Gewinn für die SPD. Hätte ihm diese Partei diese Option schon bei der 1. Ablehnung der Schirmherrschaft ausgebreitet.
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#2 SebiAnonym
#1 DieterBremenProfil
  • 14.10.2015, 17:12hBremen
  • Der Herr ist sicher auch besser in der AfD aufgehoben. Für die SPD ist das sicher kein Verlust, sondern eher eine Erleichterung!
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