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Einzelkommentar zu:
Homophobie: Auch in Dresden hilft der Notruf nicht


#3 LorenProfil
  • 20.10.2015, 14:05hGreifswald
  • Wenn Strafverfolgungsbehörden bzw. Mitarbeiter derselben mit Staatsfeinden gemeinsame Sache machen oder diese gewähren lassen, kann man vom "tiefen Staat" sprechen. Wer an diesen "tiefen Staat" nicht schonungslos die Axt anlegt, indem verhandene strukturelle Verbindungen zerstört und seine Protagonisten mit rechststaatlichen Mitteln bekämpft werden, kann eine wehrhafte Demokratie, die u.a. jeden Bürger vor Übergriffen (auch des Staates) schützen soll, nicht sichern und bereitet u.a. den Boden für Gewalt und Dskriminierung von nicht heterosexuellen Menschen.
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