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Kommentare zu:
"Börsenblatt" bedauert Werbung für homophobe Bücher


#11 schwarzerkater
  • 23.10.2015, 09:55h
  • schon mal drüber nachgedacht: pirincci spricht bei der afd und dazu erscheinen zeitgleich die anzeigen des verlags.
    die rede von pirincci war alles andere als spontan, sondern ein ausgedachter marketing-deal. nun ist der pirincci bei allen dumpfbacken im gespräch und der verlag kann seine zwei homofeindlichen autoren bestens bewerben.
    ekelhaft so ein kalkül.
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#12 WillieAnonym
  • 23.10.2015, 10:25h
  • Das Problem ist, dass die Distanzierung erst erfolgt ist, nachdem Perincci auch noch über KZs geredet hat. Seine homophoben Übergriffe laufen ja nun schon seit 2 Jahren, siehe z.B. die Angriffe auf die lesbische Professorin, die mit Mord- und Vergewaltigungsaufrufen auf Perinccis Facebook Seite einher gingen. Da hat sich aber keine Sau für interessiert.
    Man kann nur hoffen, dass es jetzt mit der Transferleistung auf die heutige Zeit klappt und dass gewissen Leute begreifen, dass auch heute lebende Menschen angegriffen werden.
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#13 EhlaAnonym
  • 23.10.2015, 10:43h

  • Hätte das Börsenblatt damals auch "Hitlers - Mein Kampf" beworben, natürlich immer mit den Hinweis das der Kampf gegen Juden "Meinungsfreiheit" ist?!

    O.k. ich kann es mir schon vorstellen und möchte es nicht wissen :-/
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#14 stromboliProfil
  • 23.10.2015, 10:59hberlin
  • Antwort auf #10 von Julian S
  • "Der Schaden ist jetzt so oder so vorhanden."

    Find ich auch..
    wer von den buchhändlern hat sich denn mit dem diesen scheiß vertreibenden verlag je beschäftigt?
    Keiner mal nachgefragt, ob dieser verlag teil des buchhändlerischen anspruches ist/sein kann.
    Die bücher des verlags liegen auch in anspruchsvollen buchhandlungen ohne inhaltlichen widerspruch, ohne protest aus.

    Man schaue nur mal auf die autorenschaft, die dort ihr geistiges verbreiten:

    de.wikipedia.org/wiki/Landt_Verlag

    Das sich das ganze nun anhand des homophoben katzenromancier pippifax entfacht, ist ehrhaft aber auch anstrengend.
    Wo bleibt die zuvorige distanz, der anspruch des "wehret den anfängen", solange solche "geistesgrößen" wie schönborn sich artikulierend als schriftsteller darstellen und in buchhandlungen zum verkauf ausliegen..
    Zudem, deren bücher wurden/werden auch im börsenticker beworben!

    Wir/ich komme/n da in ein dilemma des "kauft nicht bei.." ; kaufe ich weiter in buchhandlungen, die solche bücher vertreiben?
    Ich kauf ja auch nicht bei amazon , gerade weil die auch den letzten rechten dreck vertreiben.
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#15 HeinerAnonym
  • 23.10.2015, 11:06h
  • Übrigens will die Buchhandlungs-Kette Thalia nur momentan diese Bücher aus der Präsentation nehmen, aber auf konkreten Wunsch weiterhin vertreiben.

    Mal sehen wie der Konkurrent "Mayersche" das sieht...

    Die kleinen Buchhandlungen mit denen ich gesprochen habe, haben die Bücher dieser Hetzer komplett ausgelistet...
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#16 RobinAnonym
#17 ursus
  • 23.10.2015, 11:44h
  • Antwort auf #12 von Willie
  • kleine korrektur: falls du lann hornscheidt meinst, das ist keine "lesbische professorin", sondern ein mensch, der geschlechtliche zuordnungen für sich selbst ablehnt. das war doch der anlass für den ganzen hassrummel.

    denn weder mann noch frau sein wollen, skandal, das darf man nicht, da verschwindet das abendland in einem schwarzen loch, bevor man "genderwahn!" kreischen kann.

    www.lannhornscheidt.com/
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#18 ursus
  • 23.10.2015, 11:49h
  • Antwort auf #12 von Willie
  • und weil es wirklich hübsch ist, muss ich hier noch zitieren, was ich auf lann hornscheidts webseite gerade lese:

    >"Falls Sie nicht kommunizieren, sondern nur Ihre Irritation zurückwerfen wollen, statt sie als Impuls für sich zu benutzen über eigene Normen und Weltbilder nachzudenken, dann schicken Sie dies bitte an folgende Mail-Adresse: hatemail.an.hornscheidt@gmail.com
    Oder Sie nehmen sich die Zeit, um was Nettes und Respektvolles stattdessen an eine Person Ihrer Wahl zu schreiben und schauen mal, wie sich eine solche Handlung anfühlen würde."
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#19 stromboliProfil
#20 CarstenFfm

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