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Kommentare zu:
Nach Porno-Auftritt: Profiboxer outet sich als bisexuell


#1 SammyAnonym
#3 NoMercyAnonym
#4 komischer VogelAnonym
#5 SebiAnonym
  • 03.11.2015, 12:14h
  • Es ist nicht peinlich, bi zu sein. Es ist nur peinlich, das mit albernen Lügen vertuschen zu wollen.
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#6 zweiflerAnonym
#7 AbendAnonym
  • 03.11.2015, 12:30h
  • Weiß jemand wie das Video heißt bzw. unter welchem Pseudonym er in dem Porno mitgespielt hat?
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#8 KonniAnonym
#9 Belle EpoqueAnonym
  • 03.11.2015, 12:50h
  • Gut, daß er mit der Wahrheit jetzt herausrückt, da ihn auch das Pornolabel unter Druck gesetzt und mit einer Verleumdungsklage gedroht hat! ABER es ist trotzdem die Frage erlaubt, was nun aus seiner Ehe und seinen zehn Kindern wird. Auf jeden Fall wird er denen Vieles zu erklären haben!
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#10 LinusAnonym
#11 ollinaieProfil
#12 undummAnonym
  • 03.11.2015, 13:13h
  • Antwort auf #2 von reiserobby
  • noch dümmer wäre es freilich, auch die empirischen daten kinseys ohne berücksichtigung eines massiv und aggressiv heteronormativen umfeldes zu interpretieren.

    es ist gesellschaftliche tatsache, dass in dieser gesellschaft allen menschen von kindesbeinen an eine heterosexuelle identität unterstellt und faktisch aufgezwungen wird, so dass nicht wenige schwule in ihrem prozess der selbstfindung den (um-) weg über eine selbstbeschreibung als "bisexuell" gehen. manche von ihnen bleiben auch dort "stecken" und/oder halten es für opportuner, nicht völlig aus dem rahmen der gesellschaftlich gesetzten und andauernd inszenierten und reproduzierten "norm" zu fallen. in einem "marktumfeld" immer weiter um sich greifender abstiegs- und existenzängste gilt das umso mehr, denn der druck, anderen und sich "selbst" (d. h. dem durch gesellschaftliche vorgaben internalisierten bild von sich selbst) etwas zu beweisen, nämlich normkonformes leisten, funktionieren und - erst dadurch, denn so funktioniert die bürgerliche gesellschaft - zugehörigkeit zu empfinden, nimmt stetig zu.

    und auch die heterosexistische dauerbeschallung durch massenmedien usw. war im rahmen der herrschenden geschäftsmodelle (krise und neoliberalismus lassen hier ebenfalls grüßen und eben auf die billigsten reflexe bei den konsument_innen/untertan_innen setzen) noch nie so allgegenwärtig wie heute.
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#13 Shinkaishi
  • 03.11.2015, 13:34h
  • Antwort auf #8 von Konni
  • Diese Aussage verwundert mich doch etwas...

    Die Kinsey Studie ist trotz aller Angriffe, von denen einige meines Wissens nach eindeutig widerlegt wurden, immer noch die wohl umfangreichste und damit auch verlsslichste Studie zu sexuellen Orientierungen und vielen anderen statistischen Aspekten von Sexualität.

    Und gerade angesichts der Tatsache, dass sexuelle Orientierung anscheinend multifaktoriell und komplex in der Entstehung ist, scheinen mir ihre grundlegenden Ergebnisse (sexuelle Orientierung als fluides Kontinuum) äußerst plausibel.

    Das ist doch schon etwas anderes, als ein mehrere tausend Jahre altes Buch von eils unbekannten Urhebern zu zitieren, dass erwiesenermaßen nicht mit archäologischen, naturwissenschaftlichen und historischen Erkenntnissen vereinbar ist.
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#14 ollinaieProfil
  • 03.11.2015, 13:57hSeligenstadt
  • Antwort auf #12 von undumm
  • " so dass nicht wenige schwule in ihrem prozess der selbstfindung den (um-) weg über eine selbstbeschreibung als "bisexuell" gehen. manche von ihnen bleiben auch dort "stecken" .... der druck, anderen und sich "selbst" (d. h. dem durch gesellschaftliche vorgaben internalisierten bild von sich selbst) etwas zu beweisen, "

    Suppi. Wie war das mit dem Splitter im fremden Auge, aber nicht den Balken im eigenen sehen?

    Schreib mal auf queer.de oder einer ähnlichen Platform das Du bi bist, dann weißt Du was Druck aus der Community ist.

    Happy Shitstorm!

    PS: Ich bin schwul, aber es kotzt mich an wie hier bisexuellen ständig erklärt wird, dass es sie gar nicht gibt!
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#15 DavidJacobEhemaliges Profil
#16 no_name_01
  • 03.11.2015, 15:14h
  • Antwort auf #14 von ollinaie
  • "Schreib mal auf queer.de oder einer ähnlichen Platform das Du bi bist, dann weißt Du was Druck aus der Community ist. "

    Vllt solltest Du es ein wenig differenzieren.. es gibt in diesen Plattformen Leute, die nicht müde werden zu betonen, dass sie bisexuell sind (gesellschaftlich eher akzeptiert), jedoch mit Frauen noch nie was hatten, mit Männern umso öfter. Da darf es wohl erlaubt sein, sofern man damit konfrontiert wird, den sexuellen "Status" infrage zu stellen, oder?

    Dass Bisexualität existent ist, stellt wirklich niemand infrage. Auch wenn öfters beobachtet werden kann, dass ehemals Bisexuelle sich gänzlich zu Ihrer Homosexualität bekennen, was aber andere Gründe hat.
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#17 JarJarProfil
  • 03.11.2015, 16:45hKiel
  • Er hat sich entschuldigt und die Wahrheit gesagt, jeder macht mal Fehler. Er scheint es eher schwer zu haben mit seiner Sexualität, warum auch immer.
    Ich wundere mich dann halt nur dass er bei einem Porno mitmacht, muss die Geldnot schon echt groß sein.
    Nun ist es raus, ich hoffe er hat nun ein befreiteres Leben als bisher.
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#18 AranosAnonym
  • 03.11.2015, 18:38h
  • Ein erbärmlicher Feigling, der ohne Rücksicht auf Verluste andere verleumdet, und erst nach Androhung einer Klage zurückrudert und dann auch noch um Mitleid wirbt... Kann man noch tiefer sinken??? Das hat ja schon fast Beverfoerde/Pediga-Qualität!
    Und das ganze ausgerechnet von einem aus dem Boxring, wo doch alle so tolle starke Männer sein wollen??? Geh doch zu deiner Mami, heulen.
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#19 AranosAnonym
  • 03.11.2015, 18:57h
  • Antwort auf #14 von ollinaie
  • Schön, dass das mal einer sagt! Ich bin auch Schwul, und mich kotzt das auch an, wie intolerant viele hier gegenüber Bisexuellen sind. Man kann nicht für sich selber als Schwuler Akzeptanz fordern und dieselbe Menschen anderer sexueller Orientierungen/Identitäten verweigern.
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#20 TemoAnonym
#21 Vater
  • 03.11.2015, 21:03h
  • Letzte Woche lasen wir, dass Yusaf Mack angeblich nichts von seinem leidenschaftlichen schwulen Pornodreh wusste, weil ihm irgendwer eine neue Superdroge untergeschoben haben soll.
    Diese Meldung war auf jeden Fall unterhaltsam und schon aufgrund ihrer absoluten Unglaubwürdigkeit ein absoluter Brüller.
    Von der dummen Ausrede abgesehen, ist es natürlich äußerst naiv, seine geheimen Sexbedürfnisse ausgerechnet in der Pornobranche auszuleben und dies dann (als Spitzensportler!!!) geheimhalten zu wollen.

    Angesichts der neuesten Meldungen denke ich nun allerdings, dass es mit der (durchaus wohlverdienten) Häme nun reicht.

    Seine Drogen- und (deshalb) Nötigungs- oder Vergewaltigungs???vorwürfe waren sicher alles andere als Okay.

    Ich unterstelle aber einfach mal, dass er einfach Panik bekam und nicht an die Konsequenzen seiner Behauptungen dachte - nämlich daran, dass es ja um harte Anschuldigungen geht.
    Dass er die Konsequenzen mitunter aus den Augen verliert, zeigt ja schon die Tatsache, dass er einen Porno gedreht hat.

    Ich nehme ihm seine Entschuldigung ab und ziehe (trotz der Umstände) meinen Hut vor seinem Coming Out - egal, ob er nun tatsächlich schwul oder bisexuell ist.

    Ganz nebenbei hat sich hier nämlich ein aktiver Profisportler aus einer der härtesten Sportarten geoutet - dem Boxen!

    Da dieses Video nun im Netz kursiert und wirklich jeder ihn beim Blasen und Geficktwerden sehen kann, ist dieses Coming Out in den Köpfen aller "Interessierten" von ziemlich massiver Substanz.

    Ich kann mir kaum vorstellen, wie es sich als "harter schwarzer Champ" mit diesem sehr eindrücklichen "Zwangs"outing lebt.

    Auf jeden Fall wünsche ich ihm das Allerbeste und finde sein öffentliches Eingeständnis absolut bewundernswert.
    So manch ein in seiner Situation hätte sich etwas angetan.

    Nun birgt dieser Vorfall die Chance, dass etwas wirklich Gutes daraus erwächst!
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#22 no nonsenseAnonym
  • 03.11.2015, 21:59h
  • Antwort auf #19 von Aranos
  • es ist keine "intoleranz gegenüber bisexuellen", wenn es schwule ankotzt, auch in ihren sehr raren und eng begrenzten reellen und virtuellen räumen immer wieder mit bestimmten formen des heterosexismus, auch in "bisexueller" verpackung, konfrontiert zu werden, wie es nicht selten auch hier bei queer.de stattfindet.

    da ist schwulsein dann plötzlich ein "etikett" und "einengend" und man müsse sich nur "mal locker" machen, um doch noch, zumindest anteilig, in den "genuss" der ach so tollen gesellschaftlich verordneten heterosexualität zu kommen usw.

    eine gewisse empfindlichkeit gegenüber solchen (toleranten?) tendenzen ist mehr als nachvollziehbar. ebenso wenig hat es etwas mit "intoleranz" zu tun, dass viele schwule männer sich auch mal ein umfeld wünschen, in dem die sie umgebenden menschen so empfinden wie sie selbst - eben NICHT heterosexuell. daraus eine "intoleranz" zu konstruieren, ist im grunde auch nichts anderes als eine form des heterosexismus, die objektive gesellschaftliche unterdrückungsverhältnisse verdreht.

    zugleich darf und sollte man im interesse aller durchaus auch auf nicht hinterfragte gesellschaftliche prägungen und konditionierungen bei nicht wenigen, die sich als bisexuell beschreiben, hinweisen. und diese prägungen werden unter den angeblich so "toleranten", aber in wahrheit durch eine noch nie dagewesene heterosexistische dauerbeschallung und -indoktrination von kleinauf gekennzeichneten, aktuellen gesellschaftlichen verhältnisse keineswegs geringer, sondern sind so aggressiv wirksam wie selten zuvor.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#23 niccinicciAnonym
  • 03.11.2015, 22:10h
  • auch meine Erfahrung, das meistens diejenigen, die bi vorgeben sein zu wollen, einfach sich nicht trauen, zu ihrem schwulsein zu stehen. also einfach nur klemmtrinen. ausnahmen bestätigen die regel.
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#24 seb1983
  • 03.11.2015, 22:28h
  • Antwort auf #22 von no nonsense
  • die übliche Leier:
    Schwule werden so pöse diskriminiert, da darf man natürlich auch dünnhäutig reagieren gegen Bisexuelle.
    Denn die sind ja eh nur konditioniert, und nicht wenige (oder gleich alle) nur verkappte Schwule die sich nicht trauen.
    Ganz objektiv natürlich, emanzipierte Schwule haben das schon lange erkannt, und jeder andere ist eben ein Idiot.
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#25 ollinaieProfil
  • 03.11.2015, 23:16hSeligenstadt
  • Antwort auf #16 von no_name_01
  • "Dass Bisexualität existent ist, stellt wirklich niemand infrage."

    Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen ist Bisexualität existent, DAS stellt hier niemand in Frage;

    Wen hier aber über Müller berichtet wird oder Meier und Schmitt selbst schreiben, das sie bi sind, kommt nach spätestens drei Kommentaren ein Depp daher und erklärt dass das "nur eine Phase" ist und das sie in wirklichkeit Schwul (oder Lesbisch) sind und sich gefälligst zusammenreißen und endlich dazu stehen sollen.

    JE - DES - MAL !!!

    ---
    ".. Leute, die nicht müde werden zu betonen, dass sie bisexuell sind (), jedoch mit Frauen noch nie was hatten, mit Männern umso öfter. Da darf es wohl erlaubt sein, .., den sexuellen "Status" infrage zu stellen, oder?

    Was erlauben Strunz? Ficken wie Flasche leer!

    Ich war mir bezüglich meiner sexuellen Orientierung sicher, bevor ich "Praxiserfahrung" hatte. Und ich habe das Recht, meine sexuelle Orientierung selbst zu definieren!

    Könnte es sein, das das bei Juden, Schwarzen und Bisexuellen auch so ist?

    Ich habe fertig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#26 Roman BolligerAnonym
  • 03.11.2015, 23:32h
  • Ich kann diesen Ausdruck "gleichgeschlechtlicher Lebensstil" nicht mehr hören. Herr Mack muss noch viel lernen, wenn er LGBT-Menschen nicht schaden will. Sein Reden und Handeln zeugt von einer noch eher eingeschränkten Reflexionsfähigkeit.

    Immerhin, er hat seine Lüge zugegeben, das ist schon mal ein positiver erster Schritt.
  • Antworten » | Direktlink »
#27 ollinaieProfil
  • 04.11.2015, 17:53hSeligenstadt
  • Antwort auf #22 von no nonsense
  • >es ist keine "intoleranz gegenüber bisexuellen", wenn es schwule ankotzt, auch in ihren sehr raren und eng begrenzten reellen und virtuellen räumen immer wieder mit bestimmten formen des heterosexismus, auch in "bisexueller" verpackung, konfrontiert zu werden, wie es nicht selten auch hier bei queer.de stattfindet.<

    Du schreibst es selbst, ohne es begriffen zu haben:

    *** Queer.de ***

    NICHT: schwule-maenner.gay !
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#28 no_name_01
  • 04.11.2015, 23:39h
  • Antwort auf #25 von ollinaie
  • "Wen hier aber über Müller berichtet wird oder Meier und Schmitt selbst schreiben, das sie bi sind, kommt nach spätestens drei Kommentaren ein Depp daher und erklärt dass das "nur eine Phase" ist und das sie in wirklichkeit Schwul (oder Lesbisch) sind und sich gefälligst zusammenreißen und endlich dazu stehen sollen. JE - DES - MAL !!!"
    Und? Trolle gibts überall. Kein Grund es in einem Ton zu verfassen und alles und jeden zu pauschalisieren.

    "Ich war mir bezüglich meiner sexuellen Orientierung sicher, bevor ich "Praxiserfahrung" hatte. Und ich habe das Recht, meine sexuelle Orientierung selbst zu definieren! " Das ist ja schön für Dich! Applaus, Applaus!
    Und ich habe das Recht aufgrund meiner sexuellen Orientierung anders orientierte Personen vom Dateprozess auszuschließen, ohne irgendwelchen Vorwürfen ausgesetzt zu werden, man sei Bisexophob oder sonstwas. Ich werfe einem heterosexuellen Mann auch nicht Homophobie vor, nur weil er keinen Mann daten möchte...

    Und inwieweit haben die drei genannten Beispiele einen gemeinsamen Nenner?!

    Ja, Prost!
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#29 ollinaieProfil
  • 05.11.2015, 08:31hSeligenstadt
  • Antwort auf #28 von no_name_01
  • "Und ich habe das Recht aufgrund meiner sexuellen Orientierung anders orientierte Personen vom Dateprozess auszuschließen"

    Ja!

    "... ohne irgendwelchen Vorwürfen ausgesetzt zu werden, man sei Bisexophob oder sonstwas. ..."

    DAS werfe ich niemanden vor.

    Es ist ein Unterschied, ob ich Rothaarige nicht date oder ob ich hier durchs Forum renne und ständig rumschreie: "Scheiß Rothaarige, die gehen mir sowas von auf den Sack, können die sich nicht endlich mal verpissen, oder wenigstens die Haare schwarzfärben!"

    Ließ noch mal #22 und #12 durch.

    Das gilt allgemein und ist nicht speziell auf dich gemünzt.
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#30 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 05.11.2015, 08:48h
  • verstehe gar nicht, warum yusaf mack behauptet hatte, er könne sich nicht an einen pornodreh erinnern. welche professionelle pornofirma sichert sich nicht mit einer einverständniserklärung ab? besonders in den usa, damit die firma nicht gleich verklagt wird.
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#31 no_name_01
  • 05.11.2015, 12:58h
  • Antwort auf #29 von ollinaie
  • Ich habe Kommentare 12 noch einmal durchgelesen und ich weiß ehrlich gesagt nicht, in welchen dieser Zeilen Du irgendwelche Hysterie bzw. Hetze gegenüber Bisexuellen ausmachst. Zumindest werden einige Punkte aus dem Spektrum der Bisexualität herausgepickt, die auch ich für sehr kritisch erachte und aus meinen bisherigen Erfahrungen heraus nicht ganz unwahr sind. Natürlich könnte man (berechtigterweise) monieren, was diese Erwähnung überhaupt mit dem Thema zu tun hat (Hier geht es eher um Hetero oder Bi und NICHT Bi- oder Homosexuell), aber diesem OFF-Topic (Unter bezugnahme eines anderen Kommentars) gleich den Phobie-und Hysteriestempel aufzudrücken, halte ich für arg übertrieben.

    Kommentar 22 hat sich wirklich in Rage geredet und sich mehr als einmal disrespektierlich verhalten. Da stimme ich Dir zu.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#32 wiking77
  • 13.11.2015, 18:51h
  • letztlich kann man ihm zu diesem Schritt ja doch gratulieren, jetzt ist's endlich raus.

    Seine Behauptung er sei bisexuell ... naja sollte man differenziert und im Kontext seiner Lebenssituation sehen. Er hat Familienangehörige (Tochter) damit vor den Kopf gestoßen und verwirrt, er ist vermutlich in seiner Community bei seinen Sportsfreunden abgeschrieben, er selbst ist sich sicherlich noch mit vielem im Unreienen, hat Schuldgefühle und Komplexe. Es ist immer leichter selbstgerecht zu richten, was er besser hätte machen können.
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