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Kommentare zu:
"Gender-Gaga" bei der AfD


#1 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.11.2015, 14:55h
  • Ich bin jetzt so weit um zu sagen, wenn die Idioten es so wollen, bitte schön, sollen sie sich von denen auslachen lassen. Die afd spitze lacht sich nähmlich eins ins fäustchen bei so vieller blinder dummheit.
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#2 34z30twef0nAnonym
#3 HarknessAnonym
  • 08.11.2015, 15:00h
  • "Wir gratulieren unserem transsexuellen Mitglied Iris Dankwarth zur Wahl in den Kreisvorstand Ortenau. Mit diesem Votum zeigen auch unsere Parteifreunde im Schwarzwald, dass die AfD auf Qualität setzt und die sexuelle Neigung für uns nur sekundär ist."

    Dumm nur, dass die sexuelle Neigung mit der Geschlechtsidentität überhaupt und gar nichts zu tun hat.
    Leider halten nicht nur die Idioten in der AfD Transsexualität für eine sexuelle Orientierung - ein Grund mehr von Transidentität zu sprechen.

    Ansonsten... Nun ja. Manche Menschen hassen sich selbst offenbar so sehr, dass sie in Parteien mitwirken müssen, die Menschen wie ihnen schaden wollen.
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#4 hugo1970Ehemaliges Profil
#5 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 08.11.2015, 16:28h
  • Was Hamed Samad für Menschen mit Migrationshintergrund ist, bedeutet Iris Dankwarth für die Trans*-Community. Wäre ja noch schöner, wenn nur wir Schwule uns für Typen wie Berger schämen müssten.
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.11.2015, 18:21h
  • Das spricht ja Bände, von wo die roten Kästchen kommen, wenn man in einem Kommentar zur Unterschrift gerufen wird, wo man was für unsere fragile demokratie machen kann/muß.
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#7 ursus
  • 08.11.2015, 18:24h
  • ich wünsche frau dankwarth ein rasches, aber sanftes erwachen. käme es unsanft, wäre mein mitleid allerdings begrenzt.
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#8 reiserobbyEhemaliges Profil
#9 FarbenspielAnonym
#10 RosiAnonym
  • 08.11.2015, 19:37h
  • Ich finde es Diskriminierung erster Sahne von Queer.de, hier von einer "Transfrau" und von "Transmenschen" zu sprechen. Es handelt sich dabei wohl um eine transsexuelle Frau. Das Frau-sein wird ihr aber abgesprochen weil eine "Anders-Frau" (Transfrau) daraus gemacht wird. Genau so das Mensch-sein, weil ein "Anders-Mensch" (Transmensch) daraus gemacht wird. Ihr solltet Euch schämen!
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#11 miepmiep
#12 TheDadProfil
  • 08.11.2015, 21:21hHannover
  • Antwort auf #10 von Rosi
  • Dann mach bitte mal einen Vorschlag dazu, wie man diese Frau im Artikel beschreiben, und gleichzeitig dabei klarstellen kann, dass sie eine Transperson ist ?

    Wieso ist denn jetzt die Bezeichnung Transfrau oder Transmensch auch schon wieder nicht richtig ?
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#13 Torsten_Ilg
  • 08.11.2015, 23:01h
  • Ich bin sehr überrascht darüber, dass Frau Dankwarth sich gerade jetzt verstärkt bei der AfD engagiert. Nachdem ja klar geworden ist, dass der fundamentalistisch-homofeindliche und sehr weit rechts stehene Flügel nach dem letzten Bundesparteitag mehr als gestärkt worden ist. Es sind doch annähernd alle Liberalen bereits ausgetreten !? Ich kann zwar einerseits nachvollziehen, dass auch Trans-Menschen ein Bedürfnis danach haben, sich nicht von einer links dominierten Parteienlandschaft instrumentalisieren zu lassen. Aber innerhalb der AfD haben doch längst jene Kräfte das Ruder übernommen, die ihrerseits mit einzelnen "Vorzeige-LGBT-Kandidaten" eine Instrumentalisierung in eigener Sache planen. Das war vor einem Jahr noch völlig offen. Die Würfel sind aber inzwischen gefallen. Ich kann nur den Kopf schütteln über Frau Dankwarth´s Naivität.
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#14 Miguel53deProfil
  • 08.11.2015, 23:59hOttawa
  • Womit wir wieder bei "Die duemmsten Kaelber..." waeren. Da kann das Ilg ja wieder Mitglied werden, wenn alles doch nicht so gemeint ist...
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#15 RosiAnonym
  • 09.11.2015, 01:03h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • Das habe ich doch erläutert, "TheDad". Ich versuchts noch einmal: Wenn zwei Frauen nebeneinander stehen, die eine bezeichnet ihr als Frau, die andere als Transfrau, dann ist letztere ja keine Frau mehr (sonst bräuchte man den Zusatz "Trans" ja nicht. Einen Menschen der erblindet ist, nennt ja auch niemand "Blindmensch" oder eine Frau die sehr schlank ist "Dünnfrau". Das ist alles Ausgrenzung und Andersmachung.
    Bleibt doch einfach bei den möglichen Eigenschaften der Menschen. Dann wäre die Frau in dem Artikel, wenn es einer näheren Beschreibung bedarf, eine transsexuelle Frau oder eine Frau mit transsexuellem Hintergrund.
    Da wäre dann beispielsweise auch eine "schlanke, kleine, transsexuelle Frau" möglich und keine "Dünnkleintransfrau".
    Praktisch, so wie man zu homosexuellen Menschen auch nicht "Homomenschen" sagt ;-)
    Wir sind alle Menschen - mit vielen verschiedenen Eigenschaften und nicht verschiedene Menschenarten. Ich hoffe ich konnte das jetzt nachvollziehbar erläutert.
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#16 miepmiep
  • 09.11.2015, 09:11h
  • Antwort auf #15 von Rosi

  • Das ist Haarspalterei. Transfrau ist eine in der Szene seit Jahren etablierte Bezeichnung für Personen, die ihr Geschlecht von Mann zu Frau gewechselt haben, dabei ist absolut nichts Abwertendes und Diskriminierendes. Und ich bezweifle, dass selbst "betroffene" Trans* es i.d.R. so schwer mit dieser Bezeichnung haben, wie Du hier nachzuzeichnen versuchst.
    M.a.W.: Deine Vergleiche und Wortklaubereien sind konstruiert.
    Wenn im Beitrag der Verweis auf die Transidentität der Politikerin* fehlen würde, gäbe es keine Nachricht. Wenn sich LGBTIQ* politisch in völkisch-nationalistischen, fremden- und LGBTIQ*-feindlichen Parteien engagieren, liegt ein Paradox bzw. Problem vor. Wer das - aus welchen Gründen auch immer - nicht erkennen will, soll es meinetwegen bleiben lassen. Aber nicht jene Leute mit Diskriminierungsvorwürfen belegen, die auf diese Diskrepanz sachlich hinweisen.
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#17 miepmiep
  • 09.11.2015, 09:17h
  • Antwort auf #13 von Torsten_Ilg

  • "Ich kann zwar einerseits nachvollziehen, dass auch Trans-Menschen ein Bedürfnis danach haben, sich nicht von einer links dominierten Parteienlandschaft instrumentalisieren zu lassen."

    ... ja, nicht nur "bürgerliche Homosexuelle", sondern auch Trans* haben ihr Stockholm-Syndrom und nen Drang zur Überanpassung, Anbiederung, Selbstverleugnung und Nestbeschmutzung. Das nennt mensch dann wohl "gesellschaftliche Normalisierung". Bäh.
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#18 SebiAnonym
#19 LaurentAnonym
#20 ollinaieProfil
#21 ollinaieProfil
#22 HarknessAnonym
  • 09.11.2015, 12:04h
  • Antwort auf #16 von miepmiep
  • Korrekt. Zumal Transfrau nur eine kürzere Bezeichnung für "transsexuelle Frau" ist.

    Wenn man herausstellen will, dass es sich um Trans* handelt, muss man eben "Trans" mit erwähnen. Wenn nicht, würde es wieder zu einer Unsichtbarmachung führen (wenngleich viele Trans* sich selbst auch "nur" als Frau oder Mann bezeichnen - aber hier geht es um politische und gesamtgesellschaftliche Probleme)

    Ich hab jedenfalls noch keinen Trans* getroffen, der sich wegen der Bezeichnung Transfrau echauffiert hätte. (Und da ich selbst zu dem Spektrum gehöre, kenne ich so einige.)
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#23 ursus
  • 09.11.2015, 12:09h
  • Antwort auf #15 von Rosi
  • >"die eine bezeichnet ihr als Frau, die andere als Transfrau, dann ist letztere ja keine Frau mehr"

    ist ein tisch kein tisch mehr, wenn man ihn küchentisch nennt? ist eine eisensäge keine säge? ist ein montag kein tag?

    man braucht schon eine gewisse spitzfindigkeit, um deine argumentation nachvollziehen zu können.

    ich erkenne es ja an, dass menschen mit transsexuellem hintergrund nicht immer bock haben, auf diesen hintergrund angesprochen oder sogar darauf reduziert zu werden. im einzelfall sollte man das auch unbedingt respektieren.

    hier aber geht es darum, dass genau dieser hintergrund von politischer bedeutung ist. da hat eine person eine funktion in einer partei, die genau diesen aspekt weiterhin eben NICHT zu einer selbstverständlichkeit werden lassen möchte, sondern die tabuisiert, dämonisiert, ausgrenzt, verhetzt.

    und dieses problem muss benannt und nicht weggeredet werden. so gerne ich selber haare spalte, dieses hier darf m.e. mal ungespalten bleiben.
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#24 ursus
#25 TheDadProfil
  • 09.11.2015, 12:16hHannover
  • Antwort auf #15 von Rosi
  • "" Wenn zwei Frauen nebeneinander stehen, die eine bezeichnet ihr als Frau, die andere als Transfrau, dann ist letztere ja keine Frau mehr (sonst bräuchte man den Zusatz "Trans" ja nicht.""..

    Der Zusatz "Trans" bedeutet in meinen Augen, das dieser Mensch einen Weg zurückgelegt hat, um zu dem Menschen zu werden, als dem er sich selbst empfindet..
    Eine "abwertende" Beschreibung kann ich darin nicht entdecken..

    Die Frage die sich hier stellt lautet dann auch, wie soll das gehandhabt werden ?
    Muß zukünftig in jedem Artikel darauf verwiesen werden, dass die Verwendung "Transfrau" oder "Transmann" auf der Eigen-Benennung des jeweiligen Menschen beruht ?

    Ein weglassen bedeutete hier doch auch, eine Unsichtbarkeit zu schaffen, weil die Geschichte des Menschen damit ausgespart bleibt..
    Ist das Zielführend ?
    Ist das hilfreich, Lebenswege auszublenden, und nur noch von "Männern" und "Frauen" zu schreiben ?

    Ich bezweifle das..

    ""Das ist alles Ausgrenzung und Andersmachung.""..

    Das wird es, wenn die Begriffe weiterhin einer negativen Konnotation unterliegen, weil man es den Menschen überläßt, diese Begriffe als Negativ besetzt beizubehalten, indem man diese nicht benutzt..

    Ähnlich wie die Begriffe Schwul, Lesbisch und Gay kann man diesen Begriffen aber diese negative Konnotation entziehen, indem man sie selbstbewußt nutzt, auch um klar zu stellen, das man einen Weg gehen mußte, um genau dieser Mensch zu werden, und den andere nicht gehen mußten..
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#26 RosiAnonym
  • 09.11.2015, 14:06h
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • Mir ist schon klar, wass in "Euren Augen" der Zusatz "Trans*" bedeuten soll. Ihr habt auch wunderbar Alle mein Beispiel mit der "Frau" und der "Transfrau" zitiert - warum nicht das mit den "Homomenschen" oder "Blindmenschen. Was ist da anders?

    Nach Eurer unhaargespaltenen Ansicht, müsse eine transsexuelle Frau, wenn sie in sichtbarmachender Weise thematisiert werden möchte antworten, wenn sie als "Frau" angesprochen wird: "Nein, ich bin keine Frau, sondern eine "Transfrau".

    Menschen nach einer ihrer Eigenschaften zu benennen und gar in solche Menschengruppen einzuteilen ist Ausgrenzung. Der eigene Umgang damit, seine "Besonderheiten" dann als "X-Pride" darzustellen, ist lediglich Ergebnis des notgedrungenen Arrangements mit dieser Ausgrenzung durch Andere und darf hier nicht als "Lösung" verkauft werden.

    Wer dann argumentiert, dass es eine schöne kurze Ausdrucksweise ist, von "Transmenschen" anstatt von "transsexuellen Menschen" zu sprechen, hat sich die Mächtigkeit und der Transport (oder war das jetzt Trans*port) von Inhalten und "Bilder" durch Worte, noch nicht erschlossen.

    Noch zum Nachdenken:
    Vor ettlichen Jahren haben Menschen mit Behinderung bzw. behinderte Menschen darum gekämpft, sie nicht weiter als "Behinderte" zu bezeichnen - da hat keiner gegenargumentiert, wie das "in seinen Augen" gemeint ist.

    Sprecht von "Menschen" und nennt ihre Eigenschaft(en) - dann kann man fast nichts verkehrt machen.
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#27 SchleicheRAnonym
  • 09.11.2015, 14:12h
  • Antwort auf #13 von Torsten_Ilg
  • Zitat: "... von einer links dominierten Parteienlandschaft instrumentalisieren zu lassen."
    Du schreibt auch einen Sch*** "manchmal"... (linksdominierte Parteienlandschaft) Zähl doch mal alle rechten und linken Parteien auf und schreib es als Antwort auf diesen Artikel und dann zählen wir mal durch.

    Was mich Dankwarth ärgert ist, dass man mit Hilfe von ihr stellvertretend alle LGBT´s verarscht. Wie kann man so verdammt dämlich sein, als Queermensch in der AfD tätig zu sein. Welcher Maulwurf kuschelt sich in die Schlange um zu schlafen? ;)
    Ist das ne Wahrnehmungsstörung oder was?!
    Fragt sich nur noch bei mir oder bei Dankwarth? ;p
    Solche Leute find ich einfach nur unglaublich!
    So, ich geh jetz´mit Haien schwimmen, lass mich danach von den Löwen abschlecken und wenn das noch net reicht, häng ich mir ne Braunschlange um den Hals und geh tanzen.
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#28 FatimaAnonym
  • 09.11.2015, 14:49h
  • Sorry, aber die Deutschen sind echt ***, erst werden nicht-Deutsche benutzt (Eingestellt, Beworben etc.) um ein Schild gegen die Nazikeule zu besitzen und nun werden TransPersonen benutzt wenn die obere Masche nicht Funktioniert. Davon abgesehen ist Trans keine Sexuelle Neigung, also echt.

    In Deutschland ist nichts Echt, war es noch nie und wird es nie sein. Das geht von Ehtik bis Reichtum....
  • Antworten » | Direktlink »
#29 TheDadProfil
  • 09.11.2015, 14:53hHannover
  • Antwort auf #26 von Rosi
  • ""Nach Eurer unhaargespaltenen Ansicht, müsse eine transsexuelle Frau, wenn sie in sichtbarmachender Weise thematisiert werden möchte antworten, wenn sie als "Frau" angesprochen wird: "Nein, ich bin keine Frau, sondern eine "Transfrau".
    "".

    Wo steht dieser Unsinn, den Du hier hinein interpretierst ?

    Natürlich muß und möchte Frau Dankwarth als "Frau Dankwarth" angesprochen werden..

    Das impliziert NICHT, das ihre Lebensgeschichte negiert wird !
    Dieses Verschweigen führt dann nämlich zu der Unsichtbarkeit von "Menschen mit Trans-Hintergrund", und damit auch zur Verhinderung von Gleichstellung und Gleichberechtigung..

    ""Menschen nach einer ihrer Eigenschaften zu benennen und gar in solche Menschengruppen einzuteilen ist Ausgrenzung.""..

    Wer macht denn das ?
    Außer Dir ?
    Zumal du hier die "Eigenschaft" mit der "Eigenart" verwechselst, und dadurch zu der auffassung gelangst, es handele sich durch die Unterscheidung um eine Kategorisierung in Form von "Menschen-Arten", also einer Form von Rassismus, indem man Menschen als Trans-Menschen bezeichnete..
    Das ist schlicht falsch..

    Seit wann ist Transsexualität/Transidentität eine "Eigenschaft" in diesem Sinne ?

    Versteht man hier den Begriff "Eigenschaft" unter dem sprachlichem Oberbegriff eines "Wesensmerkmales", so ist es ganz sicher eine Form von Unterdrückung dieses Wesensmerkmal eines Trans-Menschen nicht zu nennen, und dadurch in die Unsichtbarkeit zu verweisen..

    ""Noch zum Nachdenken:
    Vor ettlichen Jahren haben Menschen mit Behinderung bzw. behinderte Menschen darum gekämpft, sie nicht weiter als "Behinderte" zu bezeichnen - da hat keiner gegenargumentiert, wie das "in seinen Augen" gemeint ist.""..

    Hübsches Beispiel..
    Aber aus noch keiner Selbsthilfe-Einrichtung der Menschen mit Handicap wurde der Begriff "Behinderte" tatsächlich gestrichen..
    Nicht ein Verband, nicht ein Verein hat sich umbenannt..

    Und im Gegensatz zu den Trans-Menschen, werden die Menschen mit Handicap erst durch den Umgang der Gesellschaft mit ihnen zu "Behinderten" gemacht..

    In einer barriere-freien Gesellschaft gibt es nämlich keine "Behinderten" mehr..
    Aber Trans-Menschen immer noch..
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#30 Trans-UschiAnonym
#31 LaurentAnonym
#32 ursus
  • 09.11.2015, 17:20h
  • Antwort auf #31 von Laurent
  • ich glaube nicht, dass ich hier wirklich erklären muss, weshalb es manchmal sinnvoll ist, über begriffe zu diskutieren.

    aber wer über unverstandenes immer nur den kopf schüttelt statt sich um verstehen zu bemühen, der_die muss sich halt nicht wundern, wenn darin alles durcheinander purzelt. das ist aber das problem der kopfschüttler_innen und nicht der anderen.
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#33 RosiAnonym
  • 09.11.2015, 17:36h
  • Antwort auf #29 von TheDad
  • Was möchte "TheDad" denn hier so vehement verteidigen? SEINEN Artikel?

    Meine Hinweise auf Deutungen und Sprachinhalte nicht nachvollziehen wollen, aber selbst zwischen "Eigenschaft" und "Eigenart" zu unterscheiden versuchen!

    Es zeigt aber deutlich, dass transsexuelle Menschen im Grunde gar nicht verstanden werden. Sie sind Männer und Frauen (wollen auch so verstanden werden) und legen keinen Wert darauf, dass ihre Lebensgeschichte vornean gestellt wird.

    In einem Kontext, in dem eine nähere "Beschreibung" dann erforderlich ist habe ich die gerechte Weise ja schon genannt.

    Vielleicht sollten wir künfitg auch vermehrt von "Homomenschen" sprechen um ein entsprechend sensibleres Bewusstsein zu schaffen ;-)
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#34 LaurentAnonym
#35 DefragmentierungEhemaliges Profil
#36 blahblahblahAnonym
  • 09.11.2015, 18:59h
  • Antwort auf #33 von Rosi
  • Der Schwulmann, mit dem du diskutierst, macht gerne Gebrauch von transphober Rhetorik. Geh' mal die Leserkommentare zu themenrelevanten Artikeln durch. Wir wollen dem Schwulmann aber keine Transphobie unterstellen; der Schwulmann ist sich der Wirkung seiner Wortwahl wohl einfach nicht bewusst.
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#37 blahblahblahAnonym
  • 09.11.2015, 19:01h
  • Antwort auf #33 von Rosi
  • Und auch wenn der Schwulmann seine Ansichten zu transphoben Änderungen eines ohnehin schon transphoben Transsexuellengesetzes kundtut (" Du willst Scheiße durch Scheiße ersetzen" war da ein schöner Kommentar einer Leserin) wollen wir ihm nichts Böses unterstellen; der Schwulmann weiß es einfach nicht besser.
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#38 TheDadProfil
#39 TheDadProfil
  • 09.11.2015, 19:21hHannover
  • Antwort auf #33 von Rosi
  • ""Was möchte "TheDad" denn hier so vehement verteidigen? SEINEN Artikel?""..

    Wer steht denn dort als Autor ?

    Ich hatte eine Frage gestellt, und die betrachte ich nicht als beantwortet, weil meine Einwände dazu durch Deine Auffassung nicht ausgeräumt wurden..

    "" Sie sind Männer und Frauen (wollen auch so verstanden werden) und legen keinen Wert darauf, dass ihre Lebensgeschichte vornean gestellt wird.""..

    Dir ist bereits erklärt worden, dass dies Aufgrund des politischen Hintergrundes des Artikels gar nicht möglich ist..
    Und da ist dann immer noch die Frage offen, wie man Menschen bei Ausblendung der eigenen Geschichte bezeichnen soll, ohne den Sinn des Artikels zu verfälschen..

    Läßt man dann noch das Foto weg, ist der Artikel ohne den Hinweis auf die Transidentität von Frau Dankwarth sinnlos, weil die breite Öffentlichkeit sie nicht kennt..

    ""In einem Kontext, in dem eine nähere "Beschreibung" dann erforderlich ist habe ich die gerechte Weise ja schon genannt.""..

    Kontext.. Kurz.. Prägnant.. Präzise..
    Transfrau..
    Geht also auch völlig ohne Verschwurbelung..
    Voila.. Artikel gelungen..

    ""Vielleicht sollten wir künfitg auch vermehrt von "Homomenschen" sprechen um ein entsprechend sensibleres Bewusstsein zu schaffen ;-)""..

    Es gibt hier gar kein "wir"..
    Und vor allem kein "euch", wie Du es weiter oben schon genutzt hast, um Dich selbst außerhalb der Community zu stellen..

    Ich spreche hier nicht für eine Gruppe, und ich bezweifle, das Du es tust..
    Also..

    Noch einmal die Frage :
    Schlag mal bitte etwas vor, wie man in solchen Artikeln Menschen benennen soll, ohne den Sinn des Artikels zu verändern, und ohne damit an der Unsichtbarkeit mitzuwirken, der hier mMn das Wort geredet wird ?

    Btw..
    Ich bin kein "Homomensch"..
    Und das nicht nur allein, weil das einen Pleonasmus bedeutete..
    Homo sapiens sapiens bedeutet nämlich "Mensch, weise, weise"..
    Davon ist hier nicht allzuoft etwas zu merken..

    Ich bin ein Schwuler Mann..
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#40 TheDadProfil
#41 RosiAnonym
  • 09.11.2015, 19:39h
  • Antwort auf #36 von blahblahblah
  • Ja, vielleicht ...

    ... doch wenn ich mir die "Votes" hier einmal zu den Beiträgen anschaue, dann frage ich mich schon, was hier für Menschen unterwegs sind. Offensichtlich stehen persönliche Befindlichkeiten sehr im Vordergrund und man pflegt gemeinsame Identitäten.

    Von Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz geschweige denn von Verständnis für "Andere" die keine "Homomenschen" sind ist man hier in der Tat ganz weit weg - man weiss scheinbar nur wie man tut, hat aber keine Ahnung wie man macht.

    "Queer" halt, in seiner reinsten Übersetzung als Adjektiv!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#42 TheDadProfil
  • 09.11.2015, 21:05hHannover
  • Antwort auf #41 von Rosi
  • ""Von Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz geschweige denn von Verständnis für "Andere" die keine "Homomenschen" sind ist man hier in der Tat ganz weit weg - man weiss scheinbar nur wie man tut, hat aber keine Ahnung wie man macht.""..

    Sprachlich schaffst Du das mit dem "wir" und "euch" schon ganz alleine..

    Was die Sexuelle Identität angeht..
    Deine Aussage impliziert nun auch noch, dass Du Frau Dankwarth, ohne es jedoch genau zu wissen, für eine Hetero-Frau hältst..

    Neben dem mehrfach angesprochenem "Frau/Mann-zweigeschlechtlichem" und damit hetronormativem kategorisieren ist das ziemlich wenig ""Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz (und) geschweige denn von Verständnis für "Andere""..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#43 RosiAnonym
  • 09.11.2015, 22:08h
  • Antwort auf #42 von TheDad
  • Offensichtlich geht die Diskussion an Dir, lieber "TheDad", vollkommen vorbei. Du setzt Dich nicht mit den Sachinhalten anderer Beiträge auseinander, frägst wiederholt nach den selben Dingen, obwohl Dir darauf schon geantwortet wurde.

    Vielmehr suchst Du lediglich Ansatzpunkte, um Dich vor Deiner "Community" zu profilieren. Genau dieses kommunizierst Du ja auch mit Deiner Namensgebung hier, Papa.

    So möchte ich Dir nun also bestätigen, dass Du ein ganz besonders verdientes Mitglied Deiner Gemeinschaft bist, total intelligente, scharfsinnige, mit Weisheit gesegnete Beiträge schreibst, die jeden Menschen respektieren und deren Vielfalt gerecht werden.

    Ganz super! Und wie ich gelesen habe, hast Du ja auch bereits bei anderen Lesern Eindruck hinterlassen können.

    Dann lass ich Dich jetzt auch einmal so springen ...
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#44 blahblahblahAnonym
  • 09.11.2015, 22:32h
  • Antwort auf #42 von TheDad
  • In Rosis Kommentar ging es schon lange nicht mehr um die im Artikel erwähnte Dame, sondern um das Verhalten von Schwulmännern (in diesem Forum) gegenüber allem was anders, nicht Homonichttransmensch, ist.

    Ob die im Artikel erwähnte Dame nun selbst ein Transhomomensch oder ein Transheteromensch ist, hat erstmal nichts mit dem allgemeinen Verhalten von Schwulnichttransfraumännern gegenüber Wirwissennichtobhomooderheterotransfrauen zu tun.
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#45 Katrin
  • 10.11.2015, 06:54h
  • Es ist paradox, dass sich Schwule in einer homophoben Partei engagieren und es ist paradox, dass Queer aus einem relativ harmlosen Kommentar der Homosexuellen in der AfD einen transphoben Artikel macht, der dann auch noch von einigen Schwulen verteidigt wird. Da kann sich die AfD gratulieren.

    Iris Dankwarth ist und war immer eine Frau und ist offensichtlich im Prozess ihre äusserlichen Merkmale zu verändern. Daher spricht man von Transsexualität. Wenn sie ihr Ziel erreicht hat ist sie nicht mehr transsexuell, sondern ganz einfach eine Frau

    Wenn man mal besoffen war ist man ja auch nicht ein Leben lang als besoffen zu bezeichnen.

    Wenn die AfD Schwulen und die Iris so blöde sind das anders zu sehen, dann ist das deren Sache. Im Kern handelt der Queer Bericht ja von dem Paradoxon, dass die Iris sich in einer transphoben Partei befindet, nur verwendet Queer eine Sparache, die voll in die AfD passt und nicht in ein queeres Medium. Und das ist nicht richtig. Wenn jetzt Schwule das verteidigen, dann zeigt das nur ihre Transphobie
  • Antworten » | Direktlink »
#46 Katrin
  • 10.11.2015, 07:12h
  • The Dad und alle, die die transphobe Ausdrucksweise im Bericht verteidigen und natürlich die Person, die den Bericht geschrieben hat: Offenbar kommt ihr mit eurer Homosexualität doch nicht klar und braucht ein Ventil zum Druckablassen. Anstatt jetzt auf Transsexuelle wegen ihrer Transsexualität zu knüppeln solltet ihr an euch arbeiten, damit ihr Frieden schliessen könnt mit euer Homosexualität. Ich bin stolz und glücklich lesbisch zu sein und will gar nicht anders sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#47 HarknessAnonym
  • 10.11.2015, 07:48h
  • Antwort auf #45 von Katrin
  • Nun komm mal wieder runter.

    Trans-Frau ist eigentlich ein sogar besserer Begriff als transsexuelle Frau.
    Warum?
    Weil der Begriff nicht nur diejenigen Frauen einschließt, die eine geschlechtsangleichende OP anstreben oder hinter sich haben, sondern auch all die transidenten Menschen, die das nicht wollen. Die keine OP möchten, die vielleicht nicht mal Hormone wollen, sondern denen es reicht, dass ihr Geschlecht auf dem Papier anerkannt wird.

    Leute wie DU sind transphob, weil sie auf Begriffen pochen, die einen großen Teil des Trans*Spektrums einfach ausschließen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#48 Katrin
#49 MausmopsEhemaliges Profil
  • 10.11.2015, 10:32h

  • Meines Erachtens hätte der Bericht auch nur mit Foto funktioniert. Der benötigt keinen weiteren Verweis auf irgendwelche Identifikation. Die Zweigeschlechtlichkeit ist eine gesellschaftliche Norm aber keine biologische Tatsache. Deshalb sollte man die Menschen einfach fragen und die sagen einem dann schon wo sie sich zugehörig fühlen. Es benötigt da kein queer de oder sonstige Medien die die Leute in Schubladen stecken.
    Menschen WIE Frau Dankwarth, nicht unbedingt sie, verdienen meinen Respekt.
    Sichtbarkeit in der Gesellschaft, dafür einstehen was und wie man ist - erreicht.
    Ehe für alle - erreicht.
    Leider gehört wohl manchmal auch die totale Verblendung dazu ,um sich wie im Fall von Frau Dankwarth, in der falschen Partei intern und extern zum Affen zu machen.
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#50 willieAnonym
  • 10.11.2015, 12:01h
  • Die Afd aber auch Junge Freiheit etc umwerben schon seit längerem trans Leute und haben auch schon in der Vergangenheit solch einen Schulterschluss geübt.

    Danke für den Hinweis dass Tanja Krienen Afd Mitglied war, das erklärt einiges.
  • Antworten » | Direktlink »
#51 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 12:16hHannover
  • Antwort auf #44 von blahblahblah
  • ""In Rosis Kommentar ging es schon lange nicht mehr um die im Artikel erwähnte Dame,""..

    In keinem der Kommentare von Rosi ging es um die im Artikel erwähnte Frau Dankwarth..

    Es ging nur um die vermeintlich abwertende Nutzung eines Terminus, der in verkürzter Form genau das aussagte, was ihre Alternativen deutlich in den Raum stellen..
    Also um das, was Dein Nick schon so schön sagt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#52 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 12:26hHannover
  • Antwort auf #46 von Katrin
  • ""The Dad und alle, die die transphobe Ausdrucksweise im Bericht verteidigen und natürlich die Person, die den Bericht geschrieben hat: Offenbar kommt ihr mit eurer Homosexualität doch nicht klar und braucht ein Ventil zum Druckablassen.""..

    Wer lässt denn hier gerade seinen Druck, und vor allem seinen Frust ab ?

    Hast Du Probleme mit Deiner Homosexualität ?

    Ich hab keine, denn ich bin nicht "homsoexuell"..

    Du kannst auch sicher genau erklären was an den Begriffen "Transfrau" und "Transmann" transphob sein soll, denn Du bist anscheinend hier die Expertin..

    Klär mich auf !
    Ich habe in Nr.#12 eine Frage gestellt !

    Und wenn jetzt schon Fragen stellen transphob sein soll, dann haben wir hier größere Probleme, als bislang angenommen..

    Muß ich mir dann auch von Menschen wie Dir "verbitten" meine Sexuelle Identität "infrage" zu stellen, weil sie mich ständig fälschlicherweise als "Homosexuellen" bezeichnen ?

    Kommst du noch irgendwie klar ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#53 TheDadProfil
#54 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 12:46hHannover
  • Antwort auf #49 von Mausmops
  • ""Meines Erachtens hätte der Bericht auch nur mit Foto funktioniert. Der benötigt keinen weiteren Verweis auf irgendwelche Identifikation.""..

    Diese Frage habe ich schon weiter oben aufgeworfen..

    "Funktioniert" der Artikel dann auch noch OHNE Foto, etwa weil keines verfügbar wäre, oder sich die Person weigert eines zu veröffentlichen ?

    Und streicht man dann noch den Hinweis zur persönlichen Geschichte des Menschen..
    "Funktioniert" der Artikel dann noch, oder bleibt er eine Meldung ohne jeglichen Bezug ?

    ""Deshalb sollte man die Menschen einfach fragen und die sagen einem dann schon wo sie sich zugehörig fühlen. Es benötigt da kein queer de oder sonstige Medien die die Leute in Schubladen stecken.""..

    Nun stelle man sich vor, das sei so passiert..
    Wie soll das im Artikel deutlich gemacht werden, das es sich um eine Selbstbezeichnung handelt ?

    Wer beantwortet hier mal die Fragen, ohne nur plump zu polemisieren ?
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#55 Katrin
  • 10.11.2015, 13:22h
  • Antwort auf #52 von TheDad
  • Zuerst einmal muss ich um Entschuldigung bitten das ich Dir Homosexualität unterstellt hatte. Es ist halt eine menschliche Schwäche das man im queeren Forum annimmt, dass die Teilnehmer queer sind. Ich hoffe Du bist jetzt nicht mehr beleidigt.

    Zu Deinen Fragen:

    Deine Frage in 12 wurde von Rosi bereits in 10 beantwortet.

    Für Deine anderen Fragen findest Du die Antworten in den beiden von Dir verlinkten Beiträgen.

    Wenn Du weitere Fragen hast bin ich immer da, aber bitte keine rekursiven Fragen und Wiederholungen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#56 Transsaurus RexAnonym
  • 10.11.2015, 13:48h
  • Antwort auf #10 von Rosi

  • Transfrau bzw Transmann sind auch Selbstbezeichnungen! Wenn ich mich, wenn es um Transsexualität geht, als Transmann bezeichne, weise ich auf ein Merkmal hin, was in dem Kontext relevant ist. Darüber hinaus hat man als Transperson nunmal einen anderen Hintergrund und eine gewissermaßen eigene Geschlechtlichkeit. Eine Transfrau ist nicht weniger FRAU sondern sie ist eine spezielle Frau, so wie alle Menschen Besonderheiten haben. Eine Radfahrerin, ein Rentner, ein Schüler, eine Hochbegabte, ein Bräutigam: alles Menschen. Mann muss trotzdem nicht immer Mensch zu ihnen sagen.

    Solange eine Transfrau in anderem Kontext als Frau betitelt wird, ist der Wortgebrauch NICHT transphob! Vorsicht bitte mit solchen Anschuldigungen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#57 Transsaurus RexAnonym
  • 10.11.2015, 14:10h
  • Antwort auf #48 von Katrin

  • Liebe Katrin
    ich wünsche mir etwas mehr Sensibilität bei diesem Thema von dem du offenbar noch nicht genug Ahnung hast. Solltest du selbst trans sein: Bitte schreib anderen nicht vor wie sich selbst bezeichnen sollen und wie weit sie ihre geschlechtsangleichenden Maßnahmen treiben müssen. Solltest du cis sein: du bist nicht in der Position hier die Expertin zu spielen!
    Bei transidenten Menschen von Einbildung zu sprechen ist ignorant und transphob.
    Zu deinem nach der OP ist man nicht mehr trans sondern nur Frau-Gerede: So ein Quatsch.
    Wenn ich als Transmann Testosteron nehme muss/will ich das ein Leben lang nehmen, aus diversen medizinischen Gründen, gerade wenn ich die OP an den primären Geschlechtsorganen nicht machen kann. Trotzdem bin ich dann ein Mann. Ein Mann der sich als Mann fühlt, einen teils männlich, teils weiblichen Körper hat (die Chromosomen kann man nicht ändern zb), ein Mann der seine Jugend als Mädel sozialisiert verbracht hat. Auch das formt das soziale Gedchlecht, nicht nur die Hirnchemie. Meine Geschichte gehört zu mir. Daher bin ich nicht nur Mann, sondern auch Transmann, und in mancher Hinsicht auch recht feminin. Ich darf das. Also hör hier auf Sprachpolizei zu spielen und überlass jedem und jeder selbst seine/ihre Bezeichnung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#58 MausmopsEhemaliges Profil
  • 10.11.2015, 14:28h

  • "Funktioniert" der Artikel dann auch noch OHNE Foto, etwa weil keines verfügbar wäre, oder sich die Person weigert eines zu veröffentlichen ?"
    Ja klar hätte der funktioniert. Weil, tata, ja ein Foto da war.
    Hier liegt ja das Problem. Frei nach Pipi Langstrumpf: "Ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt"
    Schön das wir einen Papa haben der uns die Welt erklärt. Doof nur wenn man eine andere Meinung hat. Darauf kommt der Gute nämlich überhaupt nicht gut drauf klar.
    Auf den Rest von TheDad möchte ich dann auch nicht weiter eingehen. Wenn der Zug erstmal in die falsche Richtung fährt sind alle Stationen falsch.
  • Antworten » | Direktlink »
#59 RosiAnonym
  • 10.11.2015, 16:23h
  • Antwort auf #56 von Transsaurus Rex
  • Das mit dieser "Selbstbezeichnung" wird ja immer wieder gerne genommen, um von sich geben zu können, was man möchte - wehe jemand kritisiert dann.

    Jedoch endet eine Selbstbezeichnung an dem Punkt, an dem man "für" eine Gruppe spricht oder sich sinngemäß außert (z.B. ich bin ein transsexueller Mann, also bin ich ein Transmann). Das ist so, als wenn ein Schwein verbreitet, dass alle Schweine doch Schweinebraten sind. Da braucht sich das Schwein dann nicht wundern, wenn es von anderen Schweinen gebissen wird.

    Wer dann auch darstellt, dass es sich bei Transsexualität um eine "eigene" Geschlechtlichkeit handelt oder bei transsexuellen Frauen es sich um "spezielle" Frauen handelt braucht sich nicht wundern, wenn er bis auf die Knochen gebissen wird.

    Nicht umsonst gibt es das Doppel-T für "Transsexualität" und für "Transgender" (oder Trans*, Transident). Einfach weil das im Grunde unterschiedliche Motivationen sind und nur von außen betrachtet gleich. Das Unverständnis darüber ist der Grund, weshalb es immer wieder zu solchen Diskussionen wie hier kommt.

    Wenn dazu ein homosexueller Mann sich hier dagegen verwehrt, als Homomensch bezeichnet zu werden, gleichzeitig aber total trefflich findet, transsexuelle Menschen als Transmenschen zu bezeichnen drängt sich der Eindruck auf, mit einer Gieskanne zu sprechen - Blech. Da muss er in jedem Fall noch an seinen sozialen Fertigkeiten arbeiten.

    Ob sich nun jemand über eine soziale (Geschlechter-)Rolle identifiziert oder aus sich heraus sein Geschlecht ist und lebt, sind zwar unterschiedliche Dinge, doch Nichts davon ist besser oder schlechter.

    Wer "Transfrau" zu mir sagt den beiß ich jedenfalls ...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #56 springen »
#60 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 16:24hHannover
  • Antwort auf #55 von Katrin
  • ""Deine Frage in 12 wurde von Rosi bereits in 10 beantwortet.""..

    Eine Frage die durch den Kommentar Nr.#10 aufgeworfen wurde, KANN NICHT in ihm beantwortet worden sein !

    Zumal die Floskel ""ich finde"" keinerlei Alternativen aufzeigt, die hier dann in Nr.#12 angefragt habe..

    Das es jemand für diskriminierend hält, bestimmte Begriffe, über deren Gebrauch mMn übrigens ein relativ großer Konsens herrscht, ist eine Haltung, bestenfalls eine Meinung, die aber keinesfalls automatisch impliziert, das ich mich dieser unreflektiert, und daher ohne Nachfrage anzuschließen habe..

    ""Für Deine anderen Fragen findest Du die Antworten in den beiden von Dir verlinkten Beiträgen.""..

    Die von "Rosi" offensichtlich nicht geteilt werden..
    Der originäre Grund für Nachfragen..

    Könntest Du nun noch erklären wieso in Deinen Augen die Begriffe "Transmann" und "Transfrau" transphob sein sollen, wenn sie doch im Ergebnis nur die Verkürzung einer semantischen Floskel darstellen ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#61 HarknessAnonym
  • 10.11.2015, 16:37h
  • Antwort auf #48 von Katrin
  • Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
    (Zitat Dieter Nuhr)

    Ernsthaft, es ist peinlich, was du für eine Vorstellung du hier abgibst.
    Wenn du Trans* bist, tust du der Trans* Community gerade überhaupt keinem Gefallen.
    Wenn nicht solltest du mal Leute aus der Trans* Community kennenlernen. Solche Stutenbissigkeit ist mir da noch nie untergekommen. Meine Güte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#62 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 16:39hHannover
  • Antwort auf #58 von Mausmops
  • """Funktioniert" der Artikel dann auch noch OHNE Foto, etwa weil keines verfügbar wäre, oder sich die Person weigert eines zu veröffentlichen ?"
    Ja klar hätte der funktioniert. Weil, tata, ja ein Foto da war.""..

    Im diesem Moment erklärt diese Antwort nur Deinen mindestens latent vorhandenen sekundären Analphabetismus..

    Dein Imaginations-Potential ist mindestens rudimentär..

    Die Frage ist klar formuliert !
    ""Funktioniert" der Artikel dann auch noch OHNE Foto, etwa weil keines verfügbar wäre, oder sich die Person weigert eines zu veröffentlichen ?""..

    Und man zusätzlich auf die Verwendung von Hinweisen auf die Geschichte zu diesem Menschen "verzichtet", weil sie von einigen als "transphob" abgelehnt werden..

    Aber extra für Dich will ich es noch einmal anders formulieren..

    Man schreibt also einen Artikel über eine Frau Dankwarth..
    Und verzichtet auf den Verweis der Transidentität/Transsexualität der Frau..

    Und ganz im sinne einer VIELFÄLTIGEN WELT läßt sich ein seh-beeinträchtiger Mensch den Artikel von seinem Rechner vorlesen..

    WIE erkennt dieser Mensch dann den HINTERGRUND zur Meldung, die keine ist, wenn es sich nicht um Frau Dankwarth und die AFD handelt ?

    Und dazu hier dann noch einmal der Verweis auf meine Frage :

    ""Dann mach bitte mal einen Vorschlag dazu, wie man diese Frau im Artikel beschreiben, und gleichzeitig dabei klarstellen kann, dass sie eine Transperson ist ?""..

    www.queer.de/detail.php?article_id=24990&antwort_zeigen=
    ja#c12


    Der Eindruck das hier so viele so unglaublich eingeschränkt Denken verfestigt sich immer mehr..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #58 springen »
#63 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 16:56hHannover
  • Antwort auf #59 von Rosi
  • ""Wenn dazu ein homosexueller Mann sich hier dagegen verwehrt, als Homomensch bezeichnet zu werden, gleichzeitig aber total trefflich findet, transsexuelle Menschen als Transmenschen zu bezeichnen drängt sich der Eindruck auf, mit einer Gieskanne zu sprechen - Blech. Da muss er in jedem Fall noch an seinen sozialen Fertigkeiten arbeiten.""..

    Du verfährst hier mit anderen Menschen, wie Du zurecht anmerkst, Dich weigerst, wie mit Dir nicht umgegangen werden soll..

    Das fällt dir bloß nicht auf..
    Anstatt Alternativen aufzuzeigen beißt Du dich an der Situation fest, die da schlicht behauptet, DU würdest durch die Bezeichnung von Frau Dankwarth als "Transfrau" in Deiner Integrität abgewertet..

    Das ist weder schlüssig, noch besonders intelligent..

    ""Wer dann auch darstellt, dass es sich bei Transsexualität um eine "eigene" Geschlechtlichkeit handelt oder bei transsexuellen Frauen es sich um "spezielle" Frauen handelt""..

    WO steht denn das ?
    Wo im Artikel steht beschrieben, das es sich bei "Transfrauen" um "spezielle Frauen" handeln würde ?

    Diese Beschreibung entspringt doch einzig Deiner eigenen Einschätzung von Begriffen..
    Der du eine negative Konnotation unterstellst..

    Die nebenbei bemerkt ebenso verfährt, wenn Du die Analogie zu einem "Homomenschen" auffährst..
    Denn im Gegensatz zu einer Transsexualität/Transidentität/Transgender ist die Homosexualität tatsächlich "nur" eine Sexuelle Identität eines Menschen, die mit der oft geäußerten "äußeren Wahrnehmung" eines Menschen rein gar nichts zu tun hat..
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#64 ursus
  • 10.11.2015, 17:28h
  • Antwort auf #59 von Rosi
  • >"Jedoch endet eine Selbstbezeichnung an dem Punkt, an dem man "für" eine Gruppe spricht oder sich sinngemäß außert"

    da ist natürlich schon etwas dran. es kommt mir allerdings so vor, als tätest du genau das. der begriffs "transfrau/-mann" muss nach deiner ansicht für ALLE falsch sein, selbst für die betroffenen, die diesen begriff selbst für sich verwenden, weil du ihn für diskriminierend hältst.

    was unterscheidet deine verallgemeinerung von den anderen? dass du recht hast und die nicht? darüber kann man gern diskutieren, aber mit dem vorwurf, nicht für alle zu sprechen, solltest du m.e. trotzdem zurückhaltend sein, wenn du das selbe tust.
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#65 RosiAnonym
  • 10.11.2015, 18:16h
  • Antwort auf #64 von ursus
  • *lach* ursus, jetzt wird´s goldig :-)

    Wenn ich sage, dass eine Selbstbezeichnung an einem gewissen Punkt endet, spreche ich ja niemandem (s)eine Selbstbezeichnung ab.

    Mein Hinweis auf mein Verständnis bezüglich "Transfrau" verweist darauf, dass dieser Begriff maximal eine Selbstbezeichnung sein darf und keinesfalls für ALLE richtig ist.

    Von daher "erscheint" es Dir tatsächlich nur so, als täte ich für ALLE sprechen.

    Und speziell noch für "TheDad", der ja Anderen eine Leseschwäche zuschreibt, der Hinweis, dass das was Du nicht findest, im Kommentar 56 von "Transsaurus Rex" zu finden ist auf den ich mich auch bezogen habe (wie ebenfalls zu lesen war). Die von Dir ebenfalls ständig gesuchten "Alternativen" habe ich schon im Kommentar 15 für Dich aufgezeigt. Ich helfe gerne wenn ich kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #64 springen »
#66 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 18:59hHannover
  • Antwort auf #65 von Rosi
  • ""habe ich schon im Kommentar 15 für Dich aufgezeigt.""..

    Na dann auch noch einmal extra für Dich..

    ""Wenn zwei Frauen nebeneinander stehen, die eine bezeichnet ihr als Frau, die andere als Transfrau, dann ist letztere ja keine Frau mehr (sonst bräuchte man den Zusatz "Trans" ja nicht.""..

    Etwas, oder wie hier, eine Person die anders ist, als anders zu beschreiben, ist eine Beschreibung, und keine ""Ausgrenzung und Andersmachung""..

    Ganz so wie man den Rolli-Fahrer als Rolli-Fahrer beschreibt..

    Den "macht" man erst "anders" indem man die Konnotation "Rolli-Fahrer" negativ besetzt, und den grenzt man erst aus, wenn man ihn vor eine Treppe schiebt, und dort stehen läßt..

    Wie das hier durch die Beschreibung "Trans-Frau" entstehen soll, erschließt sich wohl nur Dir..

    ""im Kommentar 56 von "Transsaurus Rex" zu finden ist auf den ich mich auch bezogen habe (wie ebenfalls zu lesen war)""..

    Der Dir in der Einschätzung die Verwendung des Begriffes "Trans-Frau" sei transphob, vehement widerspricht..

    Interessantes Erklärungsmuster Deinerseits..

    ""Wenn ich sage, dass eine Selbstbezeichnung an einem gewissen Punkt endet, spreche ich ja niemandem (s)eine Selbstbezeichnung ab.""..

    Wo genau findet im Artikel die Überschreitung dieser von Dir gesetzten Grenze statt ?

    Aus dem Artikel geht weder genau hervor, ob diese Bezeichnung eine Selbstbezeichnung von Frau Dankwarth darstellt, noch ob damit sämtliche "Menschen mit Tran*Hintergrund" gemeint sind..
    Das entspringt weiterhin Deiner alleinigen Interpretation..
    Und damit erfüllst Du auch den erhobenen Vorwurf der Verallgemeinerung, die Du selbst als Maßstab anlegst, und dann für Dich selbst ablehnst..
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#67 blahblahblahAnonym
#68 MausmopsEhemaliges Profil
  • 10.11.2015, 19:24h
  • Antwort auf #62 von TheDad

  • TheDad, ich werde nicht gerne gelinkt und hinters Licht geführt.
    Sie kommentieren hier Tag ein Tag aus zu jeder Tageszeit zu fast jedem Artikel. Auch scheint es so das sie zu jedem Thema recherchieren. Das ganze benötigt jede Menge Zeit.
    Ich frage sie hiermit: Stehen sie mit der Redaktion von Queer de in Verbindung in welcher Form auch immer?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #62 springen »
  • Anm. d. Red.: Glauben Sie ernsthaft, die Redaktion hätte soviel Zeit, sich hier in Diskussionen einzuschalten, und würde teilweise ihrer Haltung aus den Artikeln widersprechen?
#69 blahblahblahAnonym
  • 10.11.2015, 19:28h
  • Antwort auf #51 von TheDad
  • TheDad schreibt am 09.11.2015, 21:05:39 Uhr [an Rosi]:
    "Deine Aussage impliziert [...], dass Du Frau Dankwarth [...] für eine Hetero-Frau hältst"

    TheDad schreibt am 10.11.2015, 12:16:15 Uhr:
    "In keinem der Kommentare von Rosi ging es um [...] Frau Dankwarth"

    --> Wie ist es Rosi möglich in ihren Kommentaren Frau Dankwarth Heterosexualität zu unterstellen, wenn es doch in keinem ihrer Kommentare um Frau Dankwarth ging ?
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#70 Katrin
  • 10.11.2015, 19:31h
  • Antwort auf #57 von Transsaurus Rex
  • Hi Transsaurus Rex,

    Du meinst also ich müsste Transfrau sein um mitreden zu dürfen. Warum muss ich transident sein und andere shreiben mit, obwohl sie homosexuell sind, oder wie TheDad noch nicht einmal homoseexuell sind?

    Wir beide haben Gemeinsamkeiten und Unterschiede:
    Du warst ein weiblicher Fötus und ich war ein weiblicher Fötus.
    Du bist als Mädchen aufgewachsen und ich eventuell als Junge mit einem Schwänzchen.
    Du warst dann eine Frau und ich war eine Frau, eventuell mit einem Schwänzchen.
    Du hast dann Deine Identität gewechselt weil Du Dich als Mann gefühlt hast, bist aber natürlich kein Mann, weil Du Transmann bist. Ich hingegen bin eine Frau geblieben und habe mich eventuell des Schwänzchens entledigt. Du bist Transident, willst die Identität eines Mannes, bist aber keiner und bleibst Dein Leben lang ein Transmann und ich war immer und bin noch und bleibe eine Frau, die eventuell mal für ein paar Jahre transsexuell war. Warum soll ich jetzt eine Transfrau werden nur um dies hier schreiben zu dürfen?
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#71 Katrin
#72 Katrin
#73 ursus
  • 10.11.2015, 19:40h
  • Antwort auf #65 von Rosi
  • ich verweise noch einmal auf deinen beitrag #33:

    >"Es zeigt aber deutlich, dass transsexuelle Menschen im Grunde gar nicht verstanden werden. Sie sind Männer und Frauen (wollen auch so verstanden werden) und legen keinen Wert darauf, dass ihre Lebensgeschichte vornean gestellt wird."

    das hört sich für mich schon sehr danach an, als würdest du hier einfach für eine ganze gruppe sprechen.

    dass es menschen geben könnte, die transsexuell sind, sich auch so nennen und trotzdem kein problem damit haben, wenn man ihre spezielle lebensgeschichte als wichtigen oder gar zentralen bestandteil ihrer geschlechtlichen identität ansieht und die sich womöglich sogar selbst "transmann/-frau" nennen, das verweist du da einfach mal in den bereich des irrealen.

    oder sind das dann keine "richtigen" transsexuellen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #65 springen »
#74 Katrin
  • 10.11.2015, 19:50h
  • Antwort auf #61 von Harkness
  • Mensch Harkness, komm doch einfach nur vorbei und erzähl mir alles über Deine Transphobie. Ich wohne in der Nähe von Valencia. Oder habe die Eier und gib Deine Adresse damit wir uns Face to Face in D unterhalten können. Abet bitte greif mich nicht persönlich an, hinter irgendwelchen gefäkten Zitaten. Kommunikation Ende.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #61 springen »
#75 MausmopsEhemaliges Profil
  • 10.11.2015, 19:55h
  • Antwort auf #65 von Rosi

  • Hallo Rosi, nicht unterkriegen lassen :-)
    Was ist eine Frau? Ein Mensch der Kinder kriegen kann? Gibt jede Menge Frauen die keine haben. XX Chromosomensatz? Auch nicht, da es auch Frauen mit XY Chromosomensatz gibt. Hormone? Es gibt Resistenzen. Man kann das unendlich weiterführen und es wird nicht möglich sein einen wissenschaftlichen Beweis zu erbringen ob jemand eine Frau ist oder nicht. Was übrig bleibt ist, das es zum einen total egal ist ,zum anderen muss man die Leute einfach fragen. Ich für meinen Teil habe keinen Bock mich von so Typen wie TheDad in einen Sack stecken zu lassen. Ob ich Trans* oder Transsexuell, Transidentisch usw oder einfach nur Frau genannt werden möchte entscheide ich selber und kein schwuler Mann.
    Allerdings ist es hier schwer das in die Köpfe zu bekommen da viele der Kommentatoren vor Intelligenz kaum laufen können.
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#76 MausmopsEhemaliges Profil
#77 Katrin
#78 Katrin
#79 RosiAnonym
  • 10.11.2015, 20:35h
  • Antwort auf #63 von TheDad
  • Endlich hat es geschnackelt bei Dir. Wenn Du nun Deinen Namen im nachfolgenden Zitat für "Du", "Dich" und "Dir" einsetzt, schließt sich der Kreis:

    Zitat TheDad: "Du verfährst hier mit anderen Menschen, wie Du zurecht anmerkst, Dich weigerst, wie mit Dir nicht umgegangen werden soll.."

    Ausgrenzende und herabwürdigende Begriffe werden nicht immer nur ausgrenzend durch ihre Konnotation, sondern AUCH durch ihre ausgrenzende Anwendung. Negative Konnotationen werden nicht weniger negativ, wenn man stolz darauf ist - also die Bezeichnung "Idiot" wird nicht positiver besetzt, wenn man stolz darauf ist ein "Idiot" zu sein, weil man trotzdem ein "Depp" bleibt. Wobei ich aber selbstverständlich jedem zugestehe, solange er nur für sich selbst spricht, sich als "Idiot" zu bezeichnen.

    Das jetzt einmal grundsätzlich beispielhaft im Kontext der Beiträge hier.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #63 springen »
#80 RosiAnonym
#81 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 20:47hHannover
  • Antwort auf #68 von Mausmops
  • ""TheDad, ich werde nicht gerne gelinkt und hinters Licht geführt.""..

    Wer versucht das ?
    Welche obskuren Medien liest du denn sonst so, so das dies offenbar schon einmal passiert ist ?

    ""Sie kommentieren hier Tag ein Tag aus zu jeder Tageszeit zu fast jedem Artikel.""..

    Nöö..
    Weder Tag für Tag, noch zu jeder Tageszeit..
    Erst neulich war ich 4 Tage abwesend, weil im Urlaub an der Ostsee-Küste..

    ""Auch scheint es so das sie zu jedem Thema recherchieren.""

    Das scheint nur so..

    ""Das ganze benötigt jede Menge Zeit.""..

    Viel weniger als hier vermutet und unterstellt..

    ""Ich frage sie hiermit: Stehen sie mit der Redaktion von Queer de in Verbindung in welcher Form auch immer?""..

    Nöö..

    Und nu ?
    Welche Verschwörungstheorie kommt als nächstes ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #68 springen »
#82 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 20:52hHannover
  • Antwort auf #69 von blahblahblah
  • ""--> Wie ist es Rosi möglich in ihren Kommentaren Frau Dankwarth Heterosexualität zu unterstellen, wenn es doch in keinem ihrer Kommentare um Frau Dankwarth ging ?""..

    Versuch es mal mit dem Lesen im Kontext zu dem einzelnem Kommentar, auf den sich die Aussagen beziehen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #69 springen »
#83 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 21:04hHannover
  • Antwort auf #70 von Katrin
  • ""Wir beide haben Gemeinsamkeiten und Unterschiede: [.....]
    Warum soll ich jetzt eine Transfrau werden nur um dies hier schreiben zu dürfen?""..

    Wer sagt das ?
    Wo steht das ?

    Obwohl alle Deine Aufzählungen die Aussagen von "Rosi" hier bestens konterkarieren..

    Auch Du "unterstellst" hier dann mit Aussagen wie
    ""Du hast dann Deine Identität gewechselt""
    oder
    ""Du bist Transident, willst die Identität eines Mannes""
    dieses von "Rosi" angemahnte "abgesprochen werden" ein "richtiger Mann" zu sein..

    Worin liegt da denn nun die Logik ?

    Und zu Nr.#71..
    Wenn du Fragen sämtlich für "rekursiv" hältst, weil Du sie für "bereits beantwortet" erachtest, wieso versuchst Du sie nicht einmal so zu beantworten, das sie selbst so blöde "nicht einmal homosexuelle" verstehen ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #70 springen »
#84 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 21:10hHannover
  • Antwort auf #75 von Mausmops
  • ""Ich für meinen Teil habe keinen Bock mich von so Typen wie TheDad in einen Sack stecken zu lassen""..

    Wer will das ?

    ""Was ist eine Frau? Ein Mensch der Kinder kriegen kann? Gibt jede Menge Frauen die keine haben. XX Chromosomensatz? Auch nicht, da es auch Frauen mit XY Chromosomensatz gibt. Hormone? Es gibt Resistenzen. Man kann das unendlich weiterführen und es wird nicht möglich sein einen wissenschaftlichen Beweis zu erbringen ob jemand eine Frau ist oder nicht""..

    Wozu werden hier nun Intersexuelle Menschen "ins Boot" geholt ?

    ""Ob ich Trans* oder Transsexuell, Transidentisch usw oder einfach nur Frau genannt werden möchte entscheide ich selber und kein schwuler Mann.""..

    Das hat keiner verlangt..
    Und trotzdem wäre es nett, wenn du es dann mal völlig unaufgeregt dem doch so blödem Schwulem Mann erklärst, der das nachgefragt hat..

    Oder ist es schon zu viel verlangt, das man seine Positionen hier erklärt ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #75 springen »
#85 RosiAnonym
  • 10.11.2015, 21:12h
  • Antwort auf #73 von ursus
  • Tut mir leid urs, Dich hatte ich grad noch vor dem rausgehen gesehen.

    Ich hätte schon gerne eine Bezeichnung, mit der ich mich in einer bestimmten Thematik beschreiben kann. Da ist "transsexuell" in seiner ursprünglichen Bedeutung treffend.

    In meinem Fall eine Frau mit vermännlichten Körpermerkmalen.

    Ich habe nicht den Anspruch zu prüfen und darüber zu urteilen, ob sich andere Menschen selbst belügen oder ursprüngliche Bedeutungen für sich passend umdeuten.

    Doch werde ich für eine mich mitunter beschreibende Bezeichnung eintreten, damit auch andere Menschen in ihrer Selbstfindung einen deutlichen "Marker" zur Orientierung haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #73 springen »
#86 TheDadProfil
#87 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 21:40hHannover
  • Antwort auf #79 von Rosi
  • ""Ausgrenzende und herabwürdigende Begriffe werden nicht immer nur ausgrenzend durch ihre Konnotation, sondern AUCH durch ihre ausgrenzende Anwendung. Negative Konnotationen werden nicht weniger negativ, wenn man stolz darauf ist - also die Bezeichnung "Idiot" wird nicht positiver besetzt, wenn man stolz darauf ist ein "Idiot" zu sein, weil man trotzdem ein "Depp" bleibt. Wobei ich aber selbstverständlich jedem zugestehe, solange er nur für sich selbst spricht, sich als "Idiot" zu bezeichnen.""..

    Ach ? Echt ?

    Negative Konnotationen wird also nicht weniger negativ, wenn man stolz darauf ist - also die Bezeichnung "Schwul" wird nicht positiver besetzt, wenn man stolz darauf ist ein "Schwuler" zu sein ?

    Interessante Ansichten..

    Das könne mich nun dazu anspornen die Frage zu stellen, ob Du ein Heterosexueller Mensch bist..
    Der sich relativ wenig mit der Ausgrenzung durch Sprache beschäftigt hat..
    Und dessen Duktus sämtlicher Kommentare hier trotzdem offenbart, sich für einen "Sprecher einer Gruppe" zu halten, wie auch schon andere User angemerkt haben..

    Der hier die ziemlich kühne Behauptung aufstellt, die Umdeutung der zunächst ausschließlich in negativer Weise genutzten Begriffe wie "Schwuler Mann", "Gay" im englischem Sprachraum, oder sogar "Nigger" unter der PoC-Bevölkerung der USA sei von Grund auf misslungen..

    ..was bezweifelt werden darf..

    Du schreibst immer noch im "wir"- und- "euch"-Modus..

    Das habe ich nicht angefragt..
    Ich wollte Deine Gründe wissen, und Deine Lösungsansätze dazu erfahren, und nicht eine Vorlesung darüber erhalten, warum es für die "Trans-Menschen" so wichtig sei, es Deiner Meinung nach abzulehnen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #79 springen »
#88 MausmopsEhemaliges Profil
  • 10.11.2015, 21:49h
  • Antwort auf #81 von TheDad

  • Um überhaupt keine Verschwörungstheorien. Das war eine ganz einfache Frage.
    Kann man auch einfach beantworteten. Ich für meinen Teil finde sie seltsam. Selten Menschen wie sie getroffen die derart unsympathisch rüberkommen. Und auch gut zu wissen das ich da nicht alleine bin.
    Ich schliesse mich meinen Vor- Kommentatorinnen an und lass sie mal alleine stehen.
    Stellen sie sich doch vor den Spiegel und finden sie sich ganz ganz toll...........
  • Antworten » | Direktlink » | zu #81 springen »
#89 Transsaurus RexAnonym
  • 10.11.2015, 21:51h
  • Antwort auf #70 von Katrin
  • Katrin, ich möchte dir nicht absprechen, dass du eine vollwertige Frau bist, das bist du auch als Transfrau. Du musst dich selbstverständlich nicht als solche bezeichnen, allerdings wirst du dich wohl auch kaum als cis-Frau bezeichnen (dieser Begriff wird verwendet um eben nicht Transfrau und Frau als Gegensätze erscheinen zu lassen, er fördert die von dir und Rosi gewünschte Sprachgerechtigkeit).
    Der Begriff Trans* bezeichnet NICHT eine Phase, sondern die (ja, leider lebenslange) nicht-übereinstimmung des Körpers mit dem empfundenen Geschlecht. Dieses empfundene Geschlecht macht uns aus, nicht unser Körper. Aber seien wir ehrlich, unser Körper ist nicht 100%ig wandelbar. Dein Ding ist ab, ja? Schön, freut mich für dich. Aber du wirst nie eine Gebärmutter haben, ich werde nie Hoden haben. Und wir haben durch unsere Sozialisation die Kindheit des jeweils anderes Geschlechts erlebt, wenn auch nur äußerlich.
    Vergleichen kannst du das mit einem Deutschen der in einem anderen Land geboren ist und dann hierher zieht. Er ist ein vollwertiger Deutscher, aber technisch gesehen ist er ein Migrant. Diese Bezeichnung mag für ihn keine Rolle spielen, aber vielleicht wird er aufgrund seines Migrationshintergrunds diskriminiert. Wenn man dann darüber spricht, ist es sinnvoll zu erwähnen, dass er Migrant ist, um das ganze analysieren zu können.
    Genauso ist es für die Bekämpfung von Transphobie wichtig, sich und seine Mit-Trans*menschen als solche zu benennen. Ich tu das regelmäßig, ich bin in der LGBT*QI(...)-Szene aktiv, und wir ALLE drücken uns so aus. Wenn es um das Thema geht natürlich nur. Wir haben nicht Transfrau/Transmann im Briefkopf stehen ;)
    So, zu guter letzt, ich habe nie behauptet dass ich mich dafür ENTSCHIEDEN habe trans* zu sein (woe soll das gehen?), ich bezeichne mich auch nicht als transident. Ich wollte dir nur den Begriff erklären. Transidentität ist keine Bezeichnung für eine Einbildung oder Entscheidung, trans* zu sein, sondern ein Begriff der häufig sogar synonym zu Transsexualität verwendet wird, um den teils irreführenden Wortteil Sexualität zu umgehen.
    So, jetzt habe ich viel Zeit investiert um etwas mehr Aufklärung und Frieden in die Diskussion zu bringen, ich hoffe das wird gewürdigt. Wir sind doch nicht unsere Feinde, die Feinde sind die AfD und der heteronormative cis-Sexismus.
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#90 ursus
  • 10.11.2015, 22:56h
  • Antwort auf #85 von Rosi
  • ich gehöre selbst zu den menschen, die begriffe gern auf die goldwaage legen und zwischen den zeilen lesen. das ist aber manchmal gefährlich.

    da hat jemand das wort "transmann" oder das umstrittene sternchen verwendet oder eben nicht verwendet, und schon ist sie_er als "feind_in" identifiziert und verurteilt, ohne auch nur nachzufragen, in welchem gesamtkontext das wort stand und ob man nun wirklich eine diskriminierende absicht unterstellen kann oder einfach "nur" (ich weiß, vielleicht ist es keine kleinigkeit) eine unwissenheit, eine andere sprachliche peergroup, eine andere lesart der begriffe.

    ja, die begriffe sind wichtig, das will ich wirklich nicht bestreiten. noch wichtiger aber ist die frage, in welcher absicht sie verwendet werden. und dabei sind die begriffe eben manchmal nicht ganz so eindeutige signale, wie es uns erscheinen mag, wenn wir selbst uns mit bestimmten begriffen schon sehr lange (und in einem jeweils spezifischen umfeld) beschäftigt haben, andere aber nicht (oder in einem anderen umfeld).

    statt sofort zu sagen: "du hast diesunddas gesagt, und deshalb meinst du also..." wäre es manchmal gut, erst einmal zu fragen: "wie meinst du das denn genau, wenn du diesunddas sagst? für mich klingt das nämlich nach..."

    ja, ich weiß, die geduld dafür habe ich auch nicht immer. besser wär's trotzdem, wenn man nicht so eskalierend miteinander umgehen kann wie das hier wieder passiert ist.
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#91 ursus
  • 10.11.2015, 23:16h
  • PS: "wenn man nicht so eskalierend miteinander umgehen kann..."

    huch. gemeint war: "umgehen MÖCHTE"
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#92 TheDadProfil
  • 10.11.2015, 23:27hHannover
  • Antwort auf #88 von Mausmops
  • ""Kann man auch einfach beantworteten""..

    Hab ich..
    Obwohl das keine "einfache Frage" war, sondern eine ziemlich komische, impliziert sie doch den Gedanken, die Redaktion sei hier Undercover unterwegs um Kommentare zu "generieren"..
    Für mich liest sich das verschwörerisch..
    ..sei's drum..

    ""Ich für meinen Teil finde sie seltsam. Selten Menschen wie sie getroffen die derart unsympathisch rüberkommen.""..

    Was dran liegen kann, dass Du mich noch gar nicht getroffen hast..
    Meine als Autist eingeschränkte Fähigkeit zur Vor-Ort-Präsenz wird das wohl auch zu verhindern wissen..
    Mein Hang weder Sarkasmus, noch Zynismus und Ironie besonders deutlich zu machen, tut ein Übriges dazu..

    Ändert nichts an der Tatsache das ich es für legitim halte, in den Raum gestellte Meinungen und Haltungen auf ihre Begründungen hin zu hinterfragen..

    Ich weiß auch ohne Spiegel das ich toll bin..
    So wie viele andere hier auch, denen man das nicht absprechen muß, bloß weil sie andere Meinungen und Haltungen haben, oder weil sie die Anderer hinterfragen..

    Als Ergebnis nehme ich hier erneut mit das es in der Gruppe der "Trans*Menschen" offensichtlich einige Unklarheiten darüber gibt, wer das Wort führt, und das unter ihnen ein Richtungsstreit ausgebrochen scheint, wer diese Deutungshoheit besitzt..
    Ein Grabenkampf der mir überflüssig vorkommt, weil dieser klar stellt, an einer Lösung des Problemes "öffentliche Wahrnehmung" ist nicht gelegen..
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#93 RosiAnonym
#94 blahblahblahAnonym
  • 11.11.2015, 07:13h
  • Antwort auf #82 von TheDad
  • Die NATO hat (anders als von dir "zwischen den Zeilen" "impliziert") nie behauptet, dass sie die Möglichkeit hat, durch den Einsatz einer nur aus Schwulmännern bestehenden Truppe allen mexikanischen Bundesstaaten ein Transsexuellengesetz iranischen Stils aufzuzwängen.
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#95 blahblahblahAnonym
  • 11.11.2015, 07:56h
  • Antwort auf #90 von ursus
  • "ob man nun wirklich eine diskriminierende absicht unterstellen kann oder einfach "nur" [...] eine unwissenheit"

    Es geht ja im Grunde um einen bestimmten Schwulmann in diesem Forum. Dieser Schwulmann wurde von transsexuellen Frauen bereits mehmals darauf hingewiesen, dass sie seine Kommentare als diskriminierend empfinden. Dieser Schwulmann verfährt jedoch nach dem Motto: "Was fällt dir ein, dich diskriminiert zu fühlen, wenn ich dich Transfrau nenne. Wie dumm bist du eigentlich. DU bist doch diskriminierend, indem du mir verbieten willst, dich Transfrau zu nennen."

    Gleichzeitig fühlt sich dieser Schwulmann jedoch persönlich angegriffen, wenn man ihn als "homosexuellen Mann", anstatt als "schwulen Mann", bezeichnet. Das Recht auf Selbstbestimmung wendet er nur auf sich selbst an.

    Dieser Schwulmann ist nicht nur transphob, sondern alles-was-nicht-seinem-Weltbild- bzw.-seiner-Denke-entspricht-phob. Immens ausgeprägte "Unwissenheit" ist ihm zwar nicht fremd (er äußert sich tagein tagaus stundenlang zu allen Artikeln zu allen Themen; hat zu allem eine Meinung, obwohl von nichts Ahnung), doch ist es in erster Linie in der Tat "eine diskriminierende Absicht".

    Bei einem "Dad" sollte man menschenverachtende Denke und Ausdrucksweise nicht mit Unwissenheit zu entschuldigen versuchen.
    Ein Zitat eines - durch seinen Tod die Presse dominierenden - Herrn:
    "Ab 30 ist jeder selbst für für seinen Charakter verantwortlich."
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#96 blahblahblahAnonym
  • 11.11.2015, 08:23h
  • Und direkt an "TheDad":

    Da ich schon jetzt weiß, wie einer deiner nächsten Kommentare aussehen würde...

    Irgendwas in Richtung:
    "Ich bin nicht dies-und-das-phob. Ich habe viele dies-und-das-Freunde."
    "Ohne mich würde es Rechte für dies-und-das-Personen garnicht geben."

    Lass' es einfach. Lächerlich.
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#97 MausmopsEhemaliges Profil
  • 11.11.2015, 08:49h
  • Antwort auf #92 von TheDad

  • Entschuldigung TheDad. Das wusste ich natürlich nicht.
    Vielleicht ist es dann wirklich ratsam, sich mal im Umgang mit anderen Menschen beraten zu lassen. Und ich meine das total ernst. Es so weiterlaufen zu lassen ist ja auch keine Lösung.
    www.autismus-zentrum-hanover.de
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#98 MausmopsEhemaliges Profil
#99 Katrin
  • 11.11.2015, 09:28h
  • Antwort auf #97 von Mausmops
  • Obacht! Ich hatte unseren fleissigen Schreiber unbedacht als homosexuell angesehen und er war beleidigt und hatte es mir verboten ihn mit Schwulsein in Verbindung zu bringen. Ich hatte mich dann auch formell entschuldigt. Ich nehme mal an unser Dad wird sich dazu noch äussern.

    Da ich eine lesbische Frau bin und TheDad Wert drauf legt nicht als homosexuell verkannt zu werden, verstehe ich jetzt die transphoben und homophoben Kommentare, auch wenn ich sie nicht akzeptieren kann.

    Ah ja und schöne Grüsse an die AfD und irgend eine Freiheit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #97 springen »
#100 Katrin
  • 11.11.2015, 09:57h
  • Antwort auf #89 von Transsaurus Rex
  • Lieber Transsaurus Rex, Deine Ansichten sind mir bekannt und sie werden ja von vielen in der Sczene geteilt. Es gibt ja auch Selbsthilfegruppen die sich so nennen, z.B. Transmann und Transident. Diese Ansicht wird zur Zeit auch vehement von vielen Psychiatern vertreten, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen und auch von der Anti Diskriminierungs Stelle, die zur Zeit dran arbeitet die Diskriminierung zu verfestigen, anstatt das Transsexuellengesetz abzuschaffen. Die Psychiater haben ja gerade auf über 100 Seiten eine völlig überflüssige Definition der Transsexualität für viel Geld in die Welt gesetzt, in deren Kern steht, dass Transidenten und Transmänner und t*Frauen psychisch krank sind und Therapien benötigen. Transsexuelle brauchen keine Therapie. Sie sind in Bezug auf ihr Geschlecht völlig klar im Kopf. Es sind die körperlichen Merkmale die nicht stimmen. Es gibt keinen Wunsch im Gegengeschlecht zu leben und man hat auch keine Dysphorie, also Identitätsstörung. Deshalb ist Trans*ident der Weg in die falsche Richtung. Damit bleiben Transsexuelle gestört und benötigen Psychiater und ein Gesetz, dass das regelt. Davon abgesehen ist es unerheblich, ob die AfD sich eine Alibi-Transsexuelle leistet oder nicht und ob sie so gesehen werden will. Und klar die AfD ist der Feind, aber es besteht auch politischer Wille zur Diskriminierung von Queer bei den andern Parteien. Frau Merkel hat ja immer noch ihr ungutes Bauchgefühl.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #89 springen »
#101 Katrin
  • 11.11.2015, 10:50h
  • Übrigens brschreibt der Artikel "Transidentität" im deutschen Wikipedia sehr schön den Unterschied zu Transsexualität und Transgender.
  • Antworten » | Direktlink »
#102 TheDadProfil
  • 11.11.2015, 12:18hHannover
  • Antwort auf #96 von blahblahblah
  • Hellseherisch..

    Und gesegnet mit sekundärem Analphabetismus..

    Da werden Verläufe dann so lange umgedeutet, bis sie in das eigene Bild passen, weil man hier einen anderen User zum persönlichem Feindbild auserkoren hat..
    Wer den Verlauf liest wird merken, wie sehr daneben Du liegst..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #96 springen »
#103 TheDadProfil
  • 11.11.2015, 12:27hHannover
  • Antwort auf #97 von Mausmops
  • ""Das wusste ich natürlich nicht.""..

    Da dies in der Regel andere Menschen nichts angeht, besteht kein Grund sich hier zu entschuldigen..
    Und absolut kein Anlass für die aus dem Subtext entweichende "Betroffenheit"..

    Interessanterweise wird mir hier ein "Vorschlag" unterbreitet, der letztlich die gleiche Funktion darstellt, wie Du sie weiter oben bemängelt hast..

    Daher noch einmal..
    Wenn hier schon die Nachfragen zu solchen Themen als "diskriminierend" bezeichnet werden, hat sich die Diskussion erledigt, bevor sie begonnen hat..

    ..mal so zum nachlesen und nachdenken über den erteilten Rat :

    wpr.auties.net/
  • Antworten » | Direktlink » | zu #97 springen »
#104 MausmopsEhemaliges Profil
  • 11.11.2015, 12:36h
  • Antwort auf #100 von Katrin

  • Liebe Kathrin, lieber Transsaurus Rex. Natürlich habe ich auch ihre Beiträge gelesen und möchte nur kurz meine Meinung dazu äußern.
    Ich persönlich bezeichne mich als verheiratete lesbische Frau, politisch grün.
    Um so leben zu können waren viele Operationen notwendig.
    Auf meinem Weg war mir der Respekt anderen gegenüber über wichtig.
    Ich habe verstanden das es, ich nenne sie jetzt zum Verständnis so, Trans*Menschen ganz unterschiedlicher Art gibt. Anders als bei homosexuellen Menschen, die ich genauso respektiere, haben wir nicht so viele Gemeinsamkeiten. Das was homosexuelle Menschen eint, nämlich die gleichgeschlechtliche Liebe ist bei Trans* Menschen nicht so einfach.
    Hier sind die Unterschiede so groß, sodass es meiner Meinung nach unmöglich ist diese Gruppe mit einem Wort zu beschreiben. Das heißt auch das für den einen Transidentität, für den_die andere Transsexuell usw vollkommen in Ordnung ist.
    Dem Normalitätsprinzip folgend ist es aber überhaupt nicht wichtig, weil wir alle Menschen sind.
    Dementsprechend gebe ich ihnen auch beiden Recht.
    Ansonsten glaube ich das wir besondere Menschen sind und ich kann dem auch Ganzen viel Positives abgewinnen. Das mich der Staat allerdings mit seiner Gesetzgebung diskriminiert will mir nicht in den Kopf.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #100 springen »
#105 TheDadProfil
  • 11.11.2015, 12:43hHannover
  • Antwort auf #99 von Katrin
  • ""Obacht! Ich hatte unseren fleissigen Schreiber unbedacht als homosexuell angesehen und er war beleidigt und hatte es mir verboten ihn mit Schwulsein in Verbindung zu bringen.""..

    Der Unterschied zwischen "Homosexualität" und Schwulsein hat sich Dir noch lange nicht erschlossen..

    Auch hier liegt dann aber kein Grund vor, sich zu "entschuldigen", mithin ein unmöglicher Vorgang, denn man kann sich nicht entschuldigen, man kann nur darum bitten..

    Das Dir nicht auffällt mit der fehlerhaften Bezeichnung den "gleichen Fehler" begangen zu haben den Du mir hier vorwirfst, ist allerdings nicht entschuldbar, war es doch deutlich genug formuliert..

    Eigenes Verhalten zu reflektieren gehört also nicht unbedingt zu Deinen Stärken ?

    ""Da ich eine lesbische Frau bin und TheDad Wert drauf legt nicht als homosexuell verkannt zu werden,""..

    Selbst beim schreiben dieses Satzes fällt Dir nichts auf ?

    Woher soll man das hier wissen, wenn man es nicht erfragen darf, weil die Verwendung der im Raum stehenden Begriffe dann schon als "diskriminierend" zurückgewiesen werden ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #99 springen »
#106 MausmopsEhemaliges Profil
  • 11.11.2015, 13:19h
  • Antwort auf #103 von TheDad

  • Auties.net habe ich gelesen, bringt mir aber nicht so viel.
    Ich glaube einfach das sie nicht verstanden haben das sie hier die Teilnehmer persönlich angreifen und diese sich deshalb wehren. Ich für meinen Teil werde daher meine Sicht auf sie dahingehend ändern, dass sie aufgrund ihres Handicaps einfach nicht anders können.
    Sätze wie:
    "Und gesegnet mit sekundärem Analphabetismus.."
    "Eigenes Verhalten zu reflektieren gehört also nicht unbedingt zu Deinen Stärken ?
    " Ich weiß auch ohne Spiegel das ich toll bin.."
    und so weiter sind wohl auch Auslöser dafür das die Kommentare, anders als bei Diskussionen an denen sie nicht beteiligt sind, negativ ausufern.
    Ich persönlich wünsche ihnen die Erkenntnis das mehr Respekt im Umgang mit Mitmenschen auch sie weiter bringen wird.
    Zum Artikel und zu den Kommentare halte ich sie für ungeeignet und bitte sie sich inhaltlich raus zu halten.
    Für eventuelle Äußerungen meinerseits, die sie im Kontext ihrer Äußerungen, als beleidigend empfunden haben mögen, bitte ich um Entschuldigung.
    Viele Grüße und gute Besserung, mausmops
  • Antworten » | Direktlink » | zu #103 springen »
#107 Transsaurus RexAnonym
  • 11.11.2015, 15:13h
  • Antwort auf #100 von Katrin
  • An Katrin und Mopsmaus,

    Ich habe das Gefühl, dass sich hier langsam Verständnis entwickelt dafür dass es unter Trans*menschen/Nicht-cis-Menschen/Menschen mit Geschlechtsangleichungshintergrund (whatever) VERSCHIEDENE Selbstbezeichnungen und Definitionen gibt. Das finde ich schön. Es lebe die Vielfalt! Ich halte fest für mich: Transfrau ist an sich KEIN transphober Begriff, ABER er kann durchaus in diskriminierender Absicht verwendet werden. Es muss sich auch niemand selbst so bezeichnen. Transfrau vs. echte Frau -> transphober Mist. Transfrau vs. cis-Frau -> legitime aber im Alltag überflüssige Unterscheidung.

    Im übrigen, um es klar zu stellen: Auch ich halte die einstufung von Trans* als psychische Störung für irrsinnig, wenn überhaupt ist der Körper zu therapieren (verändern), nicht unser Geist!
    Und JA, recht habt ihr, die AFD ist nur EIN Feind von vielen. Ich selbst bin links und wähle das kleinste übel, nämlich grün. Queer (die Website) sehe ich nicht als problematisch, sondern als nicht immer perfekte aber dennoch wichtige Stimme und Informationsquelle.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #100 springen »
#108 Harry1972Profil
  • 11.11.2015, 16:56hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #81 von TheDad
  • "Welche Verschwörungstheorie kommt als nächstes ?"

    Da bleibt nur noch der Vorwurf, daß Du ein linksgrün-versiffter schwuler Moslemveganer-Reptiloid bist.

    Ich fürchte, die Fraktion der Aluhut-Träger hat es jetzt auch in die Kommentarspalten von Queer.de geschafft.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #81 springen »
#109 TheDadProfil
  • 12.11.2015, 00:48hHannover
  • Antwort auf #106 von Mausmops
  • ""Ich glaube einfach das sie nicht verstanden haben das sie hier die Teilnehmer persönlich angreifen und diese sich deshalb wehren.""..

    Und ich glaube einfach das hier einige das Konzept Frage nicht verstanden haben, und damit leichtfertig Chancen verpassen Informationen in die Community zu tragen..

    Denn wenn Fragen an "Betroffene" schon als Angriff verstanden werden, sollten diese Menschen sich öffentlich vielleicht gar nicht outen und dazu äußern..

    Man nehme mal an, ich hätte in gleicher Weise reagiert, und jeden als "Dirkriminierer" bezeichnet, der nicht weiß, welche Untersciede in der Selbstwahrnehmung zwischen einem "Homosexuellen" und einem Schwulem Mann bestehen..

    Von ungebetenen Ratschlägen zu therapeutischen Ansätzen, und der Unterstellung einen Betreuer zu unterstehen, mal ganz zu schweigen..

    ""Ich für meinen Teil werde daher meine Sicht auf sie dahingehend ändern, dass sie aufgrund ihres Handicaps einfach nicht anders können.""..

    Der Blickwinkelwechsel gelingt also deshalb nicht, weil ihr nicht in der Lage seid "Nicht-Betroffenen" "die lage" zu erklären ?

    Kuck an..

    ""negativ ausufern.""..

    Ausführliche Diskussionen im Grundsatz als negativ zu bewerten, deutet darauf hin, dass ein Bedürfnis zur Aufklärung nur rudimentär ausgebildet ist..
    Wie man da noch an Sichtbarkeit und Gleichstellung arbeiten will, ist mir schleierhaft..

    ""Zum Artikel und zu den Kommentare halte ich sie für ungeeignet und bitte sie sich inhaltlich raus zu halten.""..

    Ein letztes Mal..
    Wenn "ihr" "euch" weigert gestellte Fragen ausführlich zu beantworten, und in eine Diskussion einzutreten, sind nicht "die anderen" "ungeeignet"..
    Es ist an "euch" für Aufklärung und Klarheit zu sorgen, und hier wurde erneut eine sich bietende Gelegenheit verpasst..

    ""Viele Grüße und gute Besserung""..

    Deine Unterschwellige Arroganz mir gegenüber macht es nicht besser..

    Könnte ich Dir "gute besserung" wünschen, ohne eine weitere Diskriminierung zu begehen ?

    Scheinbar herrscht hier vorsätzliche Erkenntnisresistenz..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #106 springen »
#110 TheDadProfil
  • 12.11.2015, 00:51hHannover
  • Antwort auf #107 von Transsaurus Rex
  • ""Queer (die Website) sehe ich nicht als problematisch, sondern als nicht immer perfekte aber dennoch wichtige Stimme und Informationsquelle.""..

    Das ist scheinbar bei Deinen Mitstreiterinnen anders gelagert, was ihre Voreingenommenheit und ihre teils aggressiven Kommentare auch zu anderen Artikeln erklären könnte..

    Dir Danke ich hier ausdrücklich für die Geduld, und die aufklärenden Worte..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #107 springen »
#111 TheDadProfil
  • 12.11.2015, 01:00hHannover
  • Antwort auf #108 von Harry1972
  • ""Da bleibt nur noch der Vorwurf, daß Du ein linksgrün-versiffter schwuler Moslemveganer-Reptiloid bist.""..

    Püsssscht.. Nüchts's verraten..

    ""Ich fürchte, die Fraktion der Aluhut-Träger hat es jetzt auch in die Kommentarspalten von Queer.de geschafft.""..

    Jo..
    Kommunikationstechnisch sind hier einige Paradebeispiele vorsätzlichen nicht verstehen wollens versammelt, frei nach dem Motto, jetzt muß ich mich aber mal gegen irgendwas wehren, sonst platzt mir der Hals..

    Aber ich habe da auch einen Fehler gemacht..
    Anstatt eine leicht verständlich formulierte Frage zu stellen, hätte ich mit paradoxer Intervention reagieren sollen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #108 springen »
#112 Harry1972Profil
  • 12.11.2015, 06:13hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #111 von TheDad
  • Ja, dieses "sich gegen irgendwas wehren" wollen, führt dann zu solchen völlig unnötigen Wortgefechten.

    Besonders fein fand ich ja, wie Du direkt auf dem virtuellen Scheiterhaufen gelandet bist, nachdem Du Dich als Autist geoutet hast.
    In solchen Momenten lassen sich immer sehr schön genau die Reflexe beobachten, welche belegen, daß sich das Gegenüber im Grunde überhaupt nie mit Diskriminierungsmechanismen auseinander gesetzt hat.
    Wenn ich jetzt ganz forsch fordern würde, daß "die Transe ihre Beiträge doch bitte erst von ihrem Betreuer absegnen lassen soll, bevor sie sie ins Internet kübelt", hui, da wäre aber was los. Deshalb lasse ich das mal lieber sein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #111 springen »
#113 nopeAnonym
  • 12.11.2015, 08:46h
  • Antwort auf #112 von Harry1972
  • Hat mal jemand ne Tüte Mitleid für BigDad?
    Echt Brot, du bist genau der passende Coabhängige, den solche Pfosten brauchen, um regelmäßig alles aufzumischen, jede Diskussion an sich zu reißen und jegliche konstruktiven Ansätze mit seiner penetranten Egozentrik zu torpedieren. Autist und gleichzeitig Behindertenbetreuer mit Forensikerfahrung. Alles klar. War er nicht auch noch Legastheniker, Missbrauchsopfer und nebenbei Experte für Alles in seiner offenbar nie endenden Tagesfreizeit? TheDad ist misogyn, hat ein tiefsitzendes therapiebedürftiges Problem (neben einigen anderen) mit Frauen und deswegen anscheinend auch mit Transmenschen, welches er wiederum hinter seiner demonstrativen Bratpfannentoleranz camoufliert. Meint, die bekommen all diejenigen übergezogen, die nicht bereit sind seinen Summs sofort zu beklatschen und in seinem Feindschema landen. Und du bist halt sein Sidekick, das ewige Harrybrot, er triggert da anscheinend einige Knöpfe bei dir, dass du dich mit betroffen fühlst. Auch nix Neues. Oder wirst du jetzt auch Betreuer? Mal zum Thema Beobachtung und Projektion.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #112 springen »
#114 MausmopsEhemaliges Profil
  • 12.11.2015, 09:48h
  • Antwort auf #109 von TheDad

  • Hallo TheDad, habe keine Lust mehr komische Sachen von ihnen zu lesen. Daher ungelesen an sie zurück.



    Ich glaube einfach das sie nicht verstanden haben das sie hier die Teilnehmer persönlich angreifen und diese sich deshalb wehren.""..

    Und ich glaube einfach das hier einige das Konzept Frage nicht verstanden haben, und damit leichtfertig Chancen verpassen Informationen in die Community zu tragen..

    Denn wenn Fragen an "Betroffene" schon als Angriff verstanden werden, sollten diese Menschen sich öffentlich vielleicht gar nicht outen und dazu äußern..

    Man nehme mal an, ich hätte in gleicher Weise reagiert, und jeden als "Dirkriminierer" bezeichnet, der nicht weiß, welche Untersciede in der Selbstwahrnehmung zwischen einem "Homosexuellen" und einem Schwulem Mann bestehen..

    Von ungebetenen Ratschlägen zu therapeutischen Ansätzen, und der Unterstellung einen Betreuer zu unterstehen, mal ganz zu schweigen..
    ""Ich für meinen Teil werde daher meine Sicht auf sie dahingehend ändern, dass sie aufgrund ihres Handicaps einfach nicht anders können.""..

    Der Blickwinkelwechsel gelingt also deshalb nicht, weil ihr nicht in der Lage seid "Nicht-Betroffenen" "die lage" zu erklären ?

    Kuck an..

    ""negativ ausufern.""..

    Ausführliche Diskussionen im Grundsatz als negativ zu bewerten, deutet darauf hin, dass ein Bedürfnis zur Aufklärung nur rudimentär ausgebildet ist..
    Wie man da noch an Sichtbarkeit und Gleichstellung arbeiten will, ist mir schleierhaft..

    ""Zum Artikel und zu den Kommentare halte ich sie für ungeeignet und bitte sie sich inhaltlich raus zu halten.""..
    Ein letztes Mal..
    Wenn "ihr" "euch" weigert gestellte Fragen ausführlich zu beantworten, und in eine Diskussion einzutreten, sind nicht "die anderen" "ungeeignet"..
    Es ist an "euch" für Aufklärung und Klarheit zu sorgen, und hier wurde erneut eine sich bietende Gelegenheit verpasst..

    ""Viele Grüße und gute Besserung""..

    Deine Unterschwellige Arroganz mir gegenüber macht es nicht besser..

    Könnte ich Dir "gute besserung" wünschen, ohne eine weitere Diskriminierung zu begehen ?

    Scheinbar herrscht hier vorsätzliche Erkenntnisresistenz..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #109 springen »
#115 LorenProfil
  • 12.11.2015, 10:05hGreifswald
  • Antwort auf #113 von nope
  • Ich habe die Diskussion aufmerksam verfolgt und bemerkt, dass Menschen, die im realen Leben diskriminiert werden und zu denen ich mich auch zählen muss, sehr sensibel auf Begriffe reagieren, die sie als diskriminerend empfinden. Darauf auch mal heftig zu reagieren kann ich nachvollziehen. Ebenso kann ich nachvollziehen, dass nachgefragt wird, welche anderen Begriffe vorgezogen werden von den Betroffenen. Eine teils emotional geführte Diskussion, bei der allerdings kein Beitrag von mir als so niveaulos und persönlich abwertend empfunden wurde wie der Ihre. Sie können sich von mir aus was drauf einbilden oder es bleiben lassen. Ihr Nickname verweist ja bereits auf die Verneinung, hier wohl auf die eines angemessenen Diskussionsstils. Insofern wählten Sie ihn zurecht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #113 springen »
#116 TheDadProfil
  • 12.11.2015, 13:04hHannover
  • Antwort auf #112 von Harry1972
  • ""Wenn ich jetzt ganz forsch fordern würde, daß "die Transe ihre Beiträge doch bitte erst von ihrem Betreuer absegnen lassen soll, bevor sie sie ins Internet kübelt", hui, da wäre aber was los. Deshalb lasse ich das mal lieber sein.""..

    Uih..
    Aber die sind doch hier gerade dabei "uns" zu erklären eben nicht zu den "Kranken" zu gehören..
    Das kann man doch nicht machen..
    Mühselig, und trotzdem möchte ich das hier einmal anmerken, ist es hier dann zu erklären das Betreuer nicht dazu da sind, jemanden "unter dem Deckel zu halten", sondern Barrieren abzubauen, und Überforderungen zu kompensieren..
    Damit übernehmen diese eine Schutzfunktion für den Betreuten gegenüber einer fordernden Gesellschaft und persönlichen Umgebung..

    Bei denen, die einen Betreuer haben, und wo das nicht so ist, sondern sie sich gegängelt fühlen, kann man nur raten :
    Wehrt euch..
    Man kann Betreuer auch wechseln..

    ""Besonders fein fand ich ja, wie Du direkt auf dem virtuellen Scheiterhaufen gelandet bist, nachdem Du Dich als Autist geoutet hast.""..

    Kicher..
    Aber ernsthaft..
    Vom eigenem Scheiterhaufen herabzusteigen, und mit den eigenen brennenden Scheiten, denen man gerade entkommen scheint, den Nachbar-Haufen anzuzünden, gelingt hier offenbar mühelos, was Dein Anmerkung der mangelhaften Beschäftigung von Diskriminierungsmechanismen vollständig stützt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #112 springen »
#117 TheDadProfil
#118 MausmopsEhemaliges Profil
#119 TheDadProfil
  • 12.11.2015, 15:25hHannover
  • Antwort auf #118 von Mausmops
  • ""Behinderten Bonus""..

    ""Sichtbarkeit in der Gesellschaft, dafür einstehen was und wie man ist - erreicht.""..

    ""Wenn der Zug erstmal in die falsche Richtung fährt sind alle Stationen falsch.""..

    ""ich werde nicht gerne gelinkt und hinters Licht geführt.""..

    ""Allerdings ist es hier schwer das in die Köpfe zu bekommen da viele der Kommentatoren vor Intelligenz kaum laufen können.""..

    ""Ich für meinen Teil finde sie seltsam. Selten Menschen wie sie getroffen die derart unsympathisch rüberkommen. Und auch gut zu wissen das ich da nicht alleine bin.
    Ich schliesse mich meinen Vor- Kommentatorinnen an und lass sie mal alleine stehen.
    Stellen sie sich doch vor den Spiegel und finden sie sich ganz ganz toll...........""..

    ""Vielleicht ist es dann wirklich ratsam, sich mal im Umgang mit anderen Menschen beraten zu lassen. Und ich meine das total ernst. Es so weiterlaufen zu lassen ist ja auch keine Lösung.""..

    ""PS: Und sagen sie ihrem Betreuer mal er soll ihnen den PC wegnehmen.""..

    ""Auf meinem Weg war mir der Respekt anderen gegenüber über wichtig.""..

    ""Ich glaube einfach das sie nicht verstanden haben das sie hier die Teilnehmer persönlich angreifen und diese sich deshalb wehren.""..

    ""und so weiter sind wohl auch Auslöser dafür das die Kommentare, anders als bei Diskussionen an denen sie nicht beteiligt sind, negativ ausufern.Ich persönlich wünsche ihnen die Erkenntnis das mehr Respekt im Umgang mit Mitmenschen auch sie weiter bringen wird.
    Zum Artikel und zu den Kommentare halte ich sie für ungeeignet und bitte sie sich inhaltlich raus zu halten.""..

    Merkst Du eigentlich irgendetwas nach dem Lesen DEINER Äußerungen hier ?
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#120 Harry1972Profil
  • 12.11.2015, 16:16hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #113 von nope
  • Ich persönlich mag Deine Kommentare sehr und
    Schreiben kannst Du, soviel ist sicher.
    Nur hast Du eben in der Sache Unrecht, soviel ist auch sicher. Da nutzt Dir auch nicht die "Camouflage" der Beleidigung, die effektvoll von dem mangelhaften Inhalt ablenken soll, denn im Grunde beklagst Du Dich fortwährend nur darüber, daß hier jemand Partei ergreift, den Meinungsäusserungen eines anderen zustimmt.

    Achja, mit jedem dieser Kommentare erzählst Du mehr über Dich als über jeden anderen hier und sowas finde ich auch immer spannend.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #113 springen »
#121 Harry1972Profil
  • 12.11.2015, 16:22hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #116 von TheDad
  • In dem Sinne wäre dann aber doch eine Betreuung für Leute wie mausmops oder nope durchaus angebracht. Der Betreuer könnte deren Beiträge zunächst mit ihnen reflektieren und Denk-Barrieren überwinden helfen.
    Betreutes Schreiben im Internet würde so den Umfang der Korrespondenz vielleicht nicht verringern, wahrscheinlich aber die Qualität und den gegenseitigen Lerneffekt erhöhen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #116 springen »
#122 LorenProfil
  • 12.11.2015, 16:25hGreifswald
  • Antwort auf #118 von Mausmops
  • Schade, Sie hatten zunächst so Bedenkenswertes geschrieben:

    "Deshalb sollte man die Menschen einfach fragen und die sagen einem dann schon wo sie sich zugehörig fühlen. Es benötigt da kein queer de oder sonstige Medien die die Leute in Schubladen stecken.
    Menschen WIE Frau Dankwarth, nicht unbedingt sie, verdienen meinen Respekt." (#49)

    Doch dann fuhr Ihr Zug abwärts.
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#123 Harry1972Profil
#124 MausmopsEhemaliges Profil
  • 12.11.2015, 16:28h
  • Antwort auf #119 von TheDad

  • Ich sagte es bereits. Ich benötige ihre Kommentare nicht mehr. Sie sind uninteressant. Liebe Grüße

    Behinderten Bonus""..

    ""Sichtbarkeit in der Gesellschaft, dafür einstehen was und wie man ist - erreicht.""..

    ""Wenn der Zug erstmal in die falsche Richtung fährt sind alle Stationen falsch.""..

    ""ich werde nicht gerne gelinkt und hinters Licht geführt.""..

    ""Allerdings ist es hier schwer das in die Köpfe zu bekommen da viele der Kommentatoren vor Intelligenz kaum laufen können.""..

    ""Ich für meinen Teil finde sie seltsam. Selten Menschen wie sie getroffen die derart unsympathisch rüberkommen. Und auch gut zu wissen das ich da nicht alleine bin.
    Ich schliesse mich meinen Vor- Kommentatorinnen an und lass sie mal alleine stehen.
    Stellen sie sich doch vor den Spiegel und finden sie sich ganz ganz toll...........""..

    ""Vielleicht ist es dann wirklich ratsam, sich mal im Umgang mit anderen Menschen beraten zu lassen. Und ich meine das total ernst. Es so weiterlaufen zu lassen ist ja auch keine Lösung.""..

    ""PS: Und sagen sie ihrem Betreuer mal er soll ihnen den PC wegnehmen.""..

    ""Auf meinem Weg war mir der Respekt anderen gegenüber über wichtig.""..

    ""Ich glaube einfach das sie nicht verstanden haben das sie hier die Teilnehmer persönlich angreifen und diese sich deshalb wehren.""..

    ""und so weiter sind wohl auch Auslöser dafür das die Kommentare, anders als bei Diskussionen an denen sie nicht beteiligt sind, negativ ausufern.Ich persönlich wünsche ihnen die Erkenntnis das mehr Respekt im Umgang mit Mitmenschen auch sie weiter bringen wird.
    Zum Artikel und zu den Kommentare halte ich sie für ungeeignet und bitte sie sich inhaltlich raus zu halten.""..

    Merkst Du eigentlich irgendetwas nach dem Lesen DEINER Äußerungen hier ?
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#125 MausmopsEhemaliges Profil
  • 12.11.2015, 17:34h
  • Antwort auf #122 von Loren

  • Hallo Loren, von allen hier sind sie die Person die ich so am wenigsten verstehen kann. Auf der einen Seite scheinen sie ja recht verständnisvoll zu sein aber auf der anderen Seite scheinen sie die Zusammenhänge nur bedingt zu verstehen.
    Für mich ganz klar, schon mehrfach wurde ich hier transphob angegangen. Zuletzt von diesem Harry Typen. Ja und und dann beiße ich auch zurück und das ist gut so.
    Mit Beleidigungen beginnen ist auch nicht meine Art. Vielleicht lasse ich mich einfach zu schnell provozieren, das ist wahrscheinlich auch ein Makel von mir, aber genaugenommen ist es genau das was diese Typen wollen.
    Mit Sicherheit habe ich nichts gegen Menschen mit Handycap und vielleicht verstehe ich auch eine ganze Menge davon.
    Aber ich kaufe es dem Papatypi einfach nicht ab.
    Am unliebsten allerdings sind mir Leute die verständnisvoll tun aber keine Meinung haben wenn andere diskriminiert werden.
    MEIN Zug fährt schon in die richtige Richtung, keine Sorge.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #122 springen »
#126 LorenProfil
  • 12.11.2015, 18:27hGreifswald
  • Antwort auf #125 von Mausmops
  • Ich habe mir jetzt nochmal Ihren #49, den ich wirklich für bedenkenswert halte, durchgelesen, sowie die Reaktion von TheDad darauf (#54) und dann Ihre Antwort (#58). Da mag in #54 "plump zu polemisieren" von Ihnen als sprachliche Aggression aufgefasst worden sein. Könnte ich verstehen. Ihre Reaktion ("Schön das wir einen Papa haben der uns die Welt erklärt ...") bleibt im polemischen Gehalt nicht dahinter zurück. Okay.

    Was danach im Diskussionsverlauf teilweise (nicht durchgehend) geäußert wird, trägt zu einer sprachlichen Eskalation bei, die der Sache wohl kaum nützt. Ich selbst äußere mich gar nicht inhaltlich, weil ich im realen Leben Menschen versuche Respekt entgegenzubringen im Sinne dessen, was Sie in #49 zum Ausdruck brachten ("Deshalb sollte man die Menschen einfach fragen und die sagen einem dann schon wo sie sich zugehörig fühlen."). Da war für mich das Wesentliche gesagt. Journalisten dürfen da an ihrer sprachlichen Sensibilität arbeiten, wenn sie nicht auf den Füßen anderer rumtrampeln wollen, aber wer diesen Beruf wählt, kann auch an seinem Handwerkszeug arbeiten. Ich versuche diese Begriffe im realen Leben möglichst zu vemeiden in Kenntnis der Fettnäpfchen, in die ich treten könnte, da ich andere ja auch mit "Sie" oder "Du" ansprechen kann.

    Da ich gern bei queer.de mitlese oder auch mal kommentiere, ist mir TheDad nicht unbekannt und ich hatte bislang nicht den Eindruck er sei auf Diskriminierung anderer versessen. Sein Hinweis auf einen Teilaspekt seiner Persönlichkeit, der ihn von mir unterscheidet, hat mir bereits in der Vergangenheit einen Hinweis darauf gegeben, wie ich seinen Diskussionsstil eventuell verstehen könnte (mit aller gebotenen Vorsicht, da ich ihn nicht persönlich kenne). Kenntnisse, die aus meiner beruflichen Qualifikation herrühren, mögen da hilfreich gewesen sein (was nicht heißt, dass ich mich nicht auch irren kann). Von daher würde ich Ihrer hoffentlich vorläufigen Einschätzung ("Aber ich kaufe es dem Papatypi einfach nicht ab.") ebenso vorläufig nicht zustimmen wollen.

    Sie sehen hoffentlich, dass ich mit Bedacht zu formulieren versuche, da hier konkrete Menschen hinter den Buchstaben stehen, denen ich nicht zu nahe treten möchte (wenns auch nicht immer gelingen mag). Ihnen übrigens auch nicht, und sollte die von mir aufgegriffene Zug-Metapher so verstanden worden sein, so entschuldige ich mich dafür.

    Zu Ihrer Einlassung "Am unliebsten allerdings sind mir Leute die verständnisvoll tun aber keine Meinung haben wenn andere diskriminiert werden" kann ich nichts weiter beitragen, da ich mich nicht zu diesem Personenkreis zähle. Falls Sie mich dazu zählen, so nehme ich das zur Kenntnis. Vielleicht wird sich bei kommenden Gelegenheiten erweisen, ob Sie damit richtig liegen oder nicht. Ich werde mich selbstkritisch prüfen, ob was dran ist oder nicht.
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#127 MausmopsEhemaliges Profil
#128 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 00:17hHannover
  • Antwort auf #121 von Harry1972
  • ""Betreutes Schreiben im Internet würde so den Umfang der Korrespondenz vielleicht nicht verringern, wahrscheinlich aber die Qualität und den gegenseitigen Lerneffekt erhöhen.""..

    Gibt es doch schon..
    Das nennt dich Admin..

    Einzelbetreuungen, dazu noch vor Ort, wären da doch nun wirklich overdressed..
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#129 TheDadProfil
#130 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 01:06hHannover
  • Antwort auf #125 von Mausmops
  • ""Hallo Loren, von allen hier sind sie die Person die ich so am wenigsten verstehen kann. Auf der einen Seite scheinen sie ja recht verständnisvoll zu sein aber auf der anderen Seite scheinen sie die Zusammenhänge nur bedingt zu verstehen.""..

    Eigentlich wollte ich nichts mehr dazu schreiben..
    Aber es geht dann doch nicht..

    Dein Ton, den Duktus ist "Loren" gegenüber fast ganuso "angriffslustig" wie er anderen (nicht nur mir) gegenüber ist..

    Das ist der Sache ganz sicher abträglich !

    ""die Zusammenhänge nur bedingt zu verstehen.""..

    Und noch immer keinerlei Anspruch diese Zusammenhänge durch Aufklärung einem Verständnis zuzuführen !?..
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#131 Miguel53deProfil
  • 13.11.2015, 06:50hOttawa
  • Antwort auf #61 von Harkness
  • Doch. Ich kenne solche Stutenbissigkeit hier bei queer. Und zwar im Zusammenhang mit einem bestimmten Namen.

    Da die Diskussion hier aber ablaeuft, wie in einem Hamsterkaefig, also ebenso unsinnig, wie unrund, weil die Hamster einfach uebereinanderfallen und der Lauf ins Nichts geht, wage ich nicht mal einen Scherz. Da wuerde ja mit Sicherheit sofort zugebissen.

    Wie man am Beispiel Transsaurus Rex erkennt, dem man verbieten will, sich so zu bezeichnen, wie er es fuer korrekt haelt.

    Manchmal bleibt nur Kopfschuetteln. Und die Frage, warum sich Leser ueber Begriffe ereifern und sogar gegenseitig beleidigen. Aber nicht mehr darueber diskutieren, wieso diese Frau sich ausgerechnet eine Partei wie die AfD als "Heimat" aussucht.

    Und ueber deren Standort als rechts extreme Partei muss man doch hoffentlich nicht auch noch streiten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #61 springen »
#132 Miguel53deProfil
  • 13.11.2015, 07:22hOttawa
  • Antwort auf #107 von Transsaurus Rex
  • Ich danke Dir auch fuer Deine Beitraege, die sich wohltuend von vielen anderen abheben. Da liest man mit Vergnuegen und guten Gefuehlen.

    Das eigentliche Thema ist in dieser Diskussion voellig verloren gegangen und das finde ich sehr schade.

    Es ist doch voellig klar, dass es diesen Artikel gar nicht gegeben haette, wenn dieses spezielle AfD Mitglied nicht diese spezielle Frau gewesen waere, sondern die Witwe Bolte oder sonst irgeneine Wutbuergerin von nebenan. Was die Kommentatorinnen von Frau Dankwarth halten, haben wir leider nicht erfahren.

    Schoen, auf jeden Fall, wenn sich innerhalb dieser verbissenen Wortgefechte eine Stimme der Ruhe und Vernunft meldet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #107 springen »
#133 MausmopsEhemaliges Profil
  • 13.11.2015, 08:36h
  • Antwort auf #130 von TheDad

  • Hallo TheDad, bald ist Weihnachten. Mir geht es da wohl genauso wie ihnen. Eigentlich habe ich auch keine Lust mehr was dazu zu schreiben.
    Ich glaube das wir da einfach nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden. Ich vertrete meine Meinung und sie ihre. Ich kann das so akzeptieren.
    In diesem Sinne, alles Gute
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#134 Johannes45Anonym
  • 13.11.2015, 10:38h
  • Leider steht die AfD aufgrund der alles überlagernden Flüchtlingsdebatte derzeit bei NEUN bis ZEHN Prozent.

    Die AfD wird leider sicher in den Bundestag kommen.

    Damit rückt dann entgültig in den kommenden Jahren eine Rot-Rot-Grüne Bundesregierung in weite Ferne: aber so sehr ich das Auftauchen der AfD nicht gut finde, so bin ich doch sehr froh, dass Rot.Rot-Grün damit rechnerisch im Bundestag nicht mehr stattfinden kann.
  • Antworten » | Direktlink »
#135 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 14:51hHannover
  • Antwort auf #133 von Mausmops
  • Als Atheist geht mir Weihnachten so ziemlich am Arsch vorbei..
    Was soll mir dieser Einwurf mitteilen ?
    Außer der implizierten Appellation ?

    Es geht überhaupt nicht darum, einen "gemeinsamen Nenner" zu finden, der im Übrigem dadurch verhindert wird, dass Du dich schlicht seit Deinem erstem Kommentar zu diesem Thread weigerst, Deine "Meinung" zu erklären..

    Ausgehend von der Tatsache dass die Situation der Transgender/Transsexuellen/Transidenten Menschen in diesem Land alles andere als "befriedigend" ist, solltest Du dich hier einbringen, und mMn auch keine "Meinung" dazu äußern, sondern Deine HALTUNG dazu dezidiert darlegen..
    Dazu gehört es vor allem, gestellte Fragen vernünftig zu beantworten..

    Aus einigen Deiner Antworten spricht allerdings die Einstellung
    "wie kommt der typ dazu fragen zu stellen, und vor allem, was fällt dem ein, nichts darüber zu wissen, ist doch alles bekannt"..

    So entspinnt sich keine Diskussion, nicht einmal ein Disput..

    Meine Frage unter Nr.#12 lautete schlicht :
    ""Dann mach bitte mal einen Vorschlag dazu, wie man diese Frau im Artikel beschreiben, und gleichzeitig dabei klarstellen kann, dass sie eine Transperson ist ?

    Wieso ist denn jetzt die Bezeichnung Transfrau oder Transmensch auch schon wieder nicht richtig ?""..

    Und diese Frage sehe ich insbesondere durch die Informationen und Einschätzungen die "Transsaurus Rex" hier eingestellt hat, und die sich erheblich von Deinen und den Einwänden von "Rosi" unterscheiden, immer noch nicht als beantwortet an..

    Was Deinen Duktus angeht..
    Mehrfach habe ich versucht gemachte Aussagen zu spiegeln..
    Aussagen wie ""Aber ich kaufe es dem Papatypi einfach nicht ab.""
    sind Dir ganz sicher auch schon selbst begegnet, als Du am Anfang Deines Coming Out standest..

    Trotzdem wendest Du sie gegenüber anderen Menschen an..
    Ich muß hier niemandem etwas beweisen..
    Weder meine Persönlichkeit, noch eine Eigenschaft, die in der Gesellschaft als "Behinderung" wahrgenommen, und gleichzeitig mit diesem Begriff diskreditiert wird..

    Ich wundere mich nur immer noch, wie Menschen die sich gegen eigene Diskriminierungen wehren, genau die gleichen Funktionen nutzen, um andere Menschen zu beschreiben, ohne zu begreifen, das ihre eigene Sprache alles andere als diskriminierungs-frei daherkommt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #133 springen »
#136 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 15:01hHannover
  • Antwort auf #134 von Johannes45
  • Deine Einschätzung ist schlicht falsch..

    Die AFD hat nach jüngsten Umfragen 5-6 % dazu gewonnen, und steht damit bei 10 %..

    Die Union hat gleichzeitig 6 Prozent verloren..

    Die anderen im Bundestag vertretenen Parteien bleiben nahezu unverändert..
    Damit ergibt sich selbst bei einem Wiedereinzug der FDP eine nahezu unveränderte Mehrheit für Rot/Rot/Grün im Bund, denn selbst mit der AFD kann die UNION zusammen mit der FDP KEINE Mehrheit bilden..

    Diese "Koalition des Grauens" läge dann nämlich bei 48-49 %..

    Ohne die AFD dann eben bei 38-39 %..

    Da ich noch davon ausgehe, dass die Mutti zu ihrem Wort steht, und keine Koalition mit der AFD eingehen will, ist damit bei der derzeitigen Verteilung der Wählerstimmen das Ende der Mutti-Regierung in Sicht..
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#137 MausmopsEhemaliges Profil
  • 13.11.2015, 15:25h
  • Antwort auf #135 von TheDad

  • Hallo TheDad, es ist doch eh egal was ich ihnen schreibe oder mitteile, in welchem Ton auch immer. Die Diskussion würde ewig weiter gehen. Lesen sie bitte meine Postings zum Thema und dann können auch sie sich ein Bild machen wie ich über Trans* Menschen denke. Auch wenn's schwerfällt. Es ist vorbei. Ende. Aus.
    Anbei ihr letzter Post zum Thema, wird hier nicht benötigt.
    Bei allem Respekt, bitte akzeptieren sie das ich auf keine weiteren Kommentare ihrerseits reagieren werde.
    Viele Grüße und.... (ach ich lass es einfach)

    "Als Atheist geht mir Weihnachten so ziemlich am Arsch vorbei..
    Was soll mir dieser Einwurf mitteilen ?
    Außer der implizierten Appellation ?

    Es geht überhaupt nicht darum, einen "gemeinsamen Nenner" zu finden, der im Übrigem dadurch verhindert wird, dass Du dich schlicht seit Deinem erstem Kommentar zu diesem Thread weigerst, Deine "Meinung" zu erklären..

    Ausgehend von der Tatsache dass die Situation der Transgender/Transsexuellen/Transidenten Menschen in diesem Land alles andere als "befriedigend" ist, solltest Du dich hier einbringen, und mMn auch keine "Meinung" dazu äußern, sondern Deine HALTUNG dazu dezidiert darlegen..
    Dazu gehört es vor allem, gestellte Fragen vernünftig zu beantworten..

    Aus einigen Deiner Antworten spricht allerdings die Einstellung
    "wie kommt der typ dazu fragen zu stellen, und vor allem, was fällt dem ein, nichts darüber zu wissen, ist doch alles bekannt"..

    So entspinnt sich keine Diskussion, nicht einmal ein Disput..

    Meine Frage unter Nr.#12 lautete schlicht :
    ""Dann mach bitte mal einen Vorschlag dazu, wie man diese Frau im Artikel beschreiben, und gleichzeitig dabei klarstellen kann, dass sie eine Transperson ist ?

    Wieso ist denn jetzt die Bezeichnung Transfrau oder Transmensch auch schon wieder nicht richtig ?""..

    Und diese Frage sehe ich insbesondere durch die Informationen und Einschätzungen die "Transsaurus Rex" hier eingestellt hat, und die sich erheblich von Deinen und den Einwänden von "Rosi" unterscheiden, immer noch nicht als beantwortet an..

    Was Deinen Duktus angeht..
    Mehrfach habe ich versucht gemachte Aussagen zu spiegeln..
    Aussagen wie ""Aber ich kaufe es dem Papatypi einfach nicht ab.""
    sind Dir ganz sicher auch schon selbst begegnet, als Du am Anfang Deines Coming Out standest..

    Trotzdem wendest Du sie gegenüber anderen Menschen an..
    Ich muß hier niemandem etwas beweisen..
    Weder meine Persönlichkeit, noch eine Eigenschaft, die in der Gesellschaft als "Behinderung" wahrgenommen, und gleichzeitig mit diesem Begriff diskreditiert wird..

    Ich wundere mich nur immer noch, wie Menschen die sich gegen eigene Diskriminierungen wehren, genau die gleichen Funktionen nutzen, um andere Menschen zu beschreiben, ohne zu begreifen, das ihre eigene Sprache alles andere als diskriminierungs-frei daherkommt..
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#138 David77Anonym
  • 13.11.2015, 15:30h
  • Antwort auf #134 von Johannes45
  • "aber so sehr ich das Auftauchen der AfD nicht gut finde, so bin ich doch sehr froh, dass Rot.Rot-Grün damit rechnerisch im Bundestag nicht mehr stattfinden kann."

    Und deshalb wählst du natürlich die FDP um eine CDU-geführte Regierung zu kriegen...du freust dich also rechnerisch für eine CDU-geführte Regierung und somit die URSACHE, dass es keine Eheöffnung gibt und den Grund, dass man dies erkämpfen muss, anstatt einfach UMZUSETZEN.

    Wenn du keine Rot-Rot-Grüne Regierung haben willst, aber Fortschritte in der Politik, dann stärke doch einfach eine Rot-Grüne Regierung. Dann sitzt nämlich der größte Blockierer für unsere Rechte in der Opposition.
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#139 LorenProfil
  • 13.11.2015, 15:43hGreifswald
  • Antwort auf #136 von TheDad
  • Es ist m.E. zur Zeit völlig offen, wie die nächste Bundestagswahl ausgeht. Selbst bei den Spitzenkandidaten der beiden größten Fraktionen derzeit muss man abwarten, wer das zum entsprechenden Zeitpunkt machen will (!).
    Darüber hinaus wird sich die Bildung einer Regierungskoalition erfahrungsgemäß nicht an Gleichstellungsfragen orientieren, sondern an Schnittmengen, die Parteien in der Außen- und Innenpolitik, je nach politischer Lage in der Sozial-/Arbeitsmarkt- und Sicherheitspolitik feststellen. Parteien wie die Partei Die Linke oder die AfD werden -legt man die jetzige Programmatik zugrunde- für Union und SPD schwerlich als Partner infrage kommen, ob eine Renaissance der FDP stattfindet, halte ich für offen. Positiv formuliert: Es bleibt spannend in der Berliner Republik (auch wenn Entspannung bisweilen der Politik zuträglicher wäre). Überraschungen nicht ausgeschlossen.
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#140 Hans HosentaschAnonym
#141 LaurentAnonym
#142 TheDadProfil
#143 LaurentAnonym
#144 LaurentAnonym
#145 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 17:00hHannover
  • Gedanken..

    ""Hallo TheDad, es ist doch eh egal was ich ihnen schreibe oder mitteile, in welchem Ton auch immer. Die Diskussion würde ewig weiter gehen. Lesen sie bitte meine Postings zum Thema und dann können auch sie sich ein Bild machen wie ich über Trans* Menschen denke. Auch wenn's schwerfällt. Es ist vorbei. Ende. Aus.""..

    Es ist also egal was geschrieben wird..
    Und der Ton gleich mit..
    Außerdem empfindet man eine Diskussion zum Thema als anstrengend..
    Deshalb beendet man sie lieber, bevor sie noch beginnt..
    Könnt ja sein, dass man sich äußern muß..
    Könnt dann auch sein, dass auffällt, dass man selbst nicht in der Lage ist, seine Lage zu erklären, weil einem selbst die Worte dazu fehlen, diese zu beschreiben..
    Hoffentlich fällt der Fehler mit dem Intersex-Vergleich nicht noch einmal auf..
    Pöbelt man also mal ein bisschen rum..
    Nur so zur Ablenkung..
    Puh..Die Nachfrage dazu konnte ich gerade noch überlesen..
    So kommt man doch immer aus einer Nummer raus..
    Wie kommen diese irren Schwulen auch dazu, nicht von selbst zu wissen, was gemeint ist..
    Weiß doch schließlich jeder..
    Steht doch überall..
    Kann doch jeder nachlesen..
    Wer bin ich denn, dass ich hier erkläre, warum man eine "Transfrau" nicht "Transfrau" nennen darf..
    Frau mit Transsexuellem Hintergrund liest sich doch auch viel einfacher und logischer..
    Vor allem weil sich dieser ja eh nach der OP in Luft auflöst..
    Dann ist man keine Trans-Person mehr, sondern nur noch Person..
    Wie kommt dieser Typ überhaupt dazu mir zu unterstellen, ich sei eine Trans-Frau..
    Ich bin eine Frau..
    Naja.. Hau ich dem mal um die Ohren, er sei bestimmt Homosexuell..
    Bringt den sicher gehörig durcheinander..
    Hat ja bei mir früher auch immer geklappt..
    Und überhaupt..
    Was mach ich hier eigentlich noch..
    Ich bin ja fertig..
    Ich gehöre jetzt zur Mehrheitsgesellschaft..
    Wozu soll ich mich jetzt denn noch mit dieses perversen Minderheiten befassen..
    Arrgh..Schon wieder eine Antwort..
    Bloß nicht lesen..
    Nur Copy&Paste, und zurückschicken..
    Bin ich nicht eine kluge Person..
    Und so witzig..
    Das müssen jetzt aber doch mal endlich alle erkennen, ohne sie mit der Nase reinzustubsen..
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#146 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 17:05hHannover
  • Antwort auf #143 von Laurent
  • ""Diese armen Kinder tun mir so leid.""..

    Auch das spielt sich nur in Deinem Kopf ab..

    Ausgehend von den Vorwürfen die Du der Community in einem anderem Thread bezüglich des "unangemessenen und provokativen Verhaltens" gemacht hast, gibst Du hier erneut ein ziemlich armseliges Bild eines Überangepassten ab..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #143 springen »
#147 TheDadProfil
#148 MausmopsEhemaliges Profil
  • 13.11.2015, 18:59h
  • Antwort auf #141 von Laurent

  • Hallo Laurent,
    einen darf ich noch hat meine Betreuerin gesagt,

    (BigDad= hahaha\mausmops=zwinker)

    Genaugenommen kann ich die Blutleere Logo-röh von BigDad überhaupt nicht mehr ernst nehmen.
    Mal angenommen seine Selbstbehauptung Autist zu sein ist zutreffend. Dann heißt das doch noch lange nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss. Austeilen kann der Gute nämlich auch recht gut. Und wenn er dann in seinen "Gedanken" rum heult dann kann ich auch nichts dafür.
    Ich für meinen Teil bin auch hier im Forum! und würde mich sehr gerne mal etwas unaufgeregter mit anderen als mit einer Person beschäftigen.
    So ich gehe jetzt Chips holen und freue mich schon auf den nächsten Kommentar von Daddy
  • Antworten » | Direktlink » | zu #141 springen »
#149 Harry1972Profil
#150 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 22:54hHannover
  • Antwort auf #148 von Mausmops
  • ""Ich für meinen Teil bin auch hier im Forum! und würde mich sehr gerne mal etwas unaufgeregter mit anderen als mit einer Person beschäftigen. ""..

    Versuchs doch mal mit dem Thema, anstatt Dich an Personen abzuarbeiten die Dir, aus welchen Gründen auch immer, nicht angenehm sind..

    Du liest die Sätze nicht die Dir entgegengehalten wurden..
    Du nimmst jede Äußerung als Angriff wahr, selbst das überhaupt nicht als "Gegenargument" aufgebotene Outing..

    ""Dann heißt das doch noch lange nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss""..

    Wenn Du nicht bereit bist Fragen zum Thema zu beantworten, dann antworte gar nicht, aber nicht mit Angriffen auf den Fragesteller in denen Du schlicht unterstellst, er würde Dich diskriminieren..

    Wenn Dich die angeführten Beispiele, wie Du selber in der Sprache genau so diskriminierst, wie Du es anderen vorgeworfen hast, nicht aufrütteln, oder sich Dir nicht erschließen, dann frag doch mal nach, was gemeint sein könnte..

    Selbst Beschwerde führen, man sei ja nicht krank, und bräuchte deshalb auch keine Psychotherapien um seine eigene Transsexualität/Transidentität zu bearbeiten, aber anderen eine Therapie anzuraten, und die Notwenigkeit eines Betreuers vorauszusetzen, erkennst Du nicht als genau die sprachliche Entgleisung an, die Du anderen vorwirfst ?

    Genau das erfüllt den Vorwurf durch "Harry1972" an Dich, sich wahrscheinlich eher weniger mit Diskriminierungsmechanismen auseinandergesetzt zu haben..

    Wenn ich jedesmal so austicken würde wie Du mir gegenüber, wäre ich ganz sicher sehr viel unfreundlicher zu Leuten wie Dir..
    Und Du darfst Dir sicher sein, dass Du dich dann in keinem einfachem "Wortgefecht" befändest, sondern in permanenter rhetorischer Notwehr..

    Das ist schon ein starkes Stück Unwissenheit, was Du hier angeboten hast..

    ""Hier sind die Unterschiede so groß, sodass es meiner Meinung nach unmöglich ist diese Gruppe mit einem Wort zu beschreiben.""..

    Das trifft auch auf Menschen mit ASS zu..
    Die meisten von ihnen leben völlig ohne Therapie und völlig ohne Betreuer, weil die Auswirkungen auf ihr Leben längst nicht so sind, wie von Dir gedacht, wenn Du beim Stichwort Autismus sofort den "Rain Man" im Kopf hast..
    Nur mal so zu Deiner Information..
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#151 MausmopsEhemaliges Profil
  • 14.11.2015, 17:18h

  • Gedanken:

    Warum soll ich ständig etwas erklären was ich doch schon die ganze Zeit getan habe. Eigentlich braucht man es nur zu lesen. Also warum gehts überhaupt? Um den Artikel? Wohl kaum. Um meine Position dazu? auch nicht. Es geht hier geht es nur ums auf mischen.

    Manche dieser Männer fühlen sich bevormundet, weil sie glauben, ihre Männlichkeit nicht ausleben zu dürfen. Sie fühlen sich angegriffen und kontern das mit aller Macht. Verpackt wird dieser Machtkampf gerne mit dem Anspruch einer Auseinandersetzung. Viele Kommentatoren verwenden bei ihren Ausfällen Begriffe wie objektiv und rational, um ihrem blinden Hass einen bürgerlichen Anstrich zu geben. Dabei geht es ihnen nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern nur um Befindlichkeiten: Frust, Neid und Missgunst. Am liebsten würde man darüber lachen. Aber dafür ist es zu gefährlich und verletzend. Denn mal ehrlich: Warum muss ich zu allem meinen Senf dazu geben?

    In diesem Sinne,

    Viele Grüße, gute Besserung und frohes Fest euch beiden!
  • Antworten » | Direktlink »
#152 Harry1972Profil
  • 14.11.2015, 17:39hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #151 von Mausmops
  • Öhhh... Du hast aber gerade das nicht getan.
    Du hast den Artikel als transphob bezeichnet aber hüllst Dich in Schweigen, wenn Du erklären sollst, wie es anders gemacht werden kann, welche Begriffe besser passen.

    Stattdessen greifst Du die Diskutanten lieber auf der persönlichen Ebene an, auch jetzt wieder.
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#153 LorenProfil
  • 14.11.2015, 17:55hGreifswald
  • Antwort auf #152 von Harry1972
  • Das ist nach meinem Verständnis nicht ganz richtig. In #49 hat Mausmops ja ihre Alternative vorgestellt: Ein Artikel nur mit dem Foto der AfDlerin und ohne einen "weiteren Verweis auf irgendwelche Identifikation". Ich bin zwar anderer Auffassung und hätte den Begriff im Artikel verwendet, den die AfDlerin selbst für sich gebraucht (ich weiß allerdings nicht, welcher das ist), aber eine inhaltliche Alternative wurde aufgezeigt.

    Auf die wohl ironisch gemeinten guten Wünsche am Ende des Kommentars #151 zu verzichten ist möglich. Da stimme ich dir zu.

    P.S. Eigentlich wollte ich erst nach #200 mal wieder was hier schreiben. Na ja. Ich kanns nicht lassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #152 springen »
#154 Harry1972Profil
  • 14.11.2015, 18:18hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #153 von Loren
  • Wenn nur ein Foto verwendet worden wäre und die Person schlicht als Frau Dankwarth bezeichnet, dann hätte der Schreiber des Artikels überhaupt nicht auf Transsexualität eingehen können, die ja überhaupt erst Grund für den Artikel ist und da bleibt offen, welche Umschreibung denn möglich ist, ohne transphob zu erscheinen.

    Es ging mir gar nicht um die ironisch gemeinten Wünsche sondern um die Versuche der Pathologisierung, wenn mausmops unterstellt, andere Diskutanten hätten Betreuer oder fühlten sich in ihrer Männlichkeit angegriffen, um dann gute Besserung zu wünschen.
    Damit will mausmops anderen eine quasi unredliche Motivation unterstellen, hier zu diskutieren und bezeichnet das dann als Machtkampf.

    Statt sachlich zu diskutieren, wird die Unterhaltung auf eine emotionale Ebene gezogen. Mausmops geriert sich als Opfer. Alle anderen sind böse Machos.
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#155 TheDadProfil
  • 14.11.2015, 18:51hHannover
  • Antwort auf #151 von Mausmops
  • ""Warum soll ich ständig etwas erklären was ich doch schon die ganze Zeit getan habe. Eigentlich braucht man es nur zu lesen. Also warum gehts überhaupt? Um den Artikel?""..

    Es gibt keine Aussage von Dir zum Artikel..
    Außer der, er sei Transphob..

    Und außer dem was "Loren" Dir in Nr.#122 zugute hielt, kam sonst nichts substantielles..
    Aber sauber verpackte Angriffe auf ihn..

    ""Manche dieser Männer fühlen sich bevormundet, weil sie glauben, ihre Männlichkeit nicht ausleben zu dürfen.""..

    Was für ein lustiger Unsinn..

    Als Schwuler Mann kann ich sämtliche Frauen schlicht ignorieren, denn ich lebe meine Sexualität innerhalb meiner Peer-Group aus..

    Was "Männlichkeit" sein soll, erschließt sich sowieso nur Menschen die einer heteronormativen zweigeschlechtlichen, und damit sehr eingeschränkten Sichtweise verfangen sind..

    ""Frust, Neid und Missgunst.""..

    Auf was genau ?
    Auf Deine Second-Hand-Muschi ?

    Ich steh auf Schwänze und die dazugehörigen Ärsche..
    Muschi's und Titten gehen mir sowas von am Arsch vorbei, wie das bereits angesprochene "Weihnachtsfest" einer verdummbibelnden "Religion"..

    Was gibts denn diesmal ?
    SOS ?
    Oder was aufreizendes für die Mutti ?

    Als angebliche Lesbe hast Du eine so Hetero-Sichtweise, die mich an der Echtheit dieser Aussage langsam zweifeln läßt..
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#156 TheDadProfil
  • 14.11.2015, 18:55hHannover
  • Antwort auf #153 von Loren
  • ""Das ist nach meinem Verständnis nicht ganz richtig. In #49 hat Mausmops ja ihre Alternative vorgestellt: Ein Artikel nur mit dem Foto der AfDlerin und ohne einen "weiteren Verweis auf irgendwelche Identifikation".""..

    Stimmt..

    Nachdem ich aber schon vorher darauf verwiesen habe, das im Rahmen einer Vielfältigen Gesellschaft Artikel so geschrieben werden müssen, das sie auch von allen verstanden werden können, und dazu blinde Leser angeführt..

    Die Antwort darauf ist bedenklich..
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#157 LorenProfil
  • 14.11.2015, 18:58hGreifswald
  • Antwort auf #154 von Harry1972
  • Ich hatte ehrlch gesagt diesen Absatz nur angelesen (bis "Männlichkeit"), da ich heute für Einlassungen, die für mich einen küchenpsychlogischen (und damit oberflächlichen) Touch haben, nicht gerade empfänglich bin angesichts der Ereignisse in Paris. Da rückt für mich diese Art von Auseinandersetzung in den Hintergrund, aber ich stimme dir zu, dass das Geschriebene ebenso wie manche andere Kommentierung in dieser Diskussion nicht gerade ein Höhepunkt der Diskurskultur ist. Ich versuche es -wenn möglich- so zu halten, dass ich Anwürfen, von denen ich mich nicht angesprochen fühle, da ich sie für meine Person für unzutreffend halte, möglichst wenig Beachtung schenke (an guten Tagen sie völlig zu ignorieren). Das funktioniert bei mir komischerweise im real life besser als in den social media, wo sowas schriftlich verewigt wird. Na ja.

    Zu dem Vorschlag von Mausmops den Artikel betreffend hatte ich ja bereits meine Meinung dargelegt.
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#158 LorenProfil
  • 14.11.2015, 19:08hGreifswald
  • Antwort auf #156 von TheDad
  • Das "plump zu polemisieren" deinerseits wie die von dir angesprochene Antwort ("Schön das wir einen Papa haben der uns die Welt erklärt ...") könnte der Anfang dieser unerfreulichen Eskalation hier gewesen sein (hatte ich das nicht schonmal geschrieben?). Na ja. Die Klärung der Metaebene (sofern einigermaßen zutreffend) mag helfen, Kollisionen in Zukunft weniger heftig werden zu lassen. Im Hintergrund erzählt gerade ein Besucher des "Bataclan" im TV, wie er den Terrorangriff erlebt und überlebt hat. Was für ein Tag.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #156 springen »
#159 Harry1972Profil
#160 MausmopsEhemaliges Profil
  • 14.11.2015, 20:31h

  • 'Frust, Neid und Missgunst.""..

    Auf was genau ?
    Auf Deine Second-Hand-Muschi ?

    Was soll das werden? Sie Crétin!

    Aber genaugenommen sind sie jetzt da wo ich sie immer vermutet habe. Und daher hat sich auch der Einsatz gelohnt weil ich jetzt weiß wo sie stehen.
    Sie sind nur ein kleines unbedeutendes Männchen welches im Internet seinen Frust abbaut.
    Ich habe doch schon vorher gesagt dass sie für die Diskussion um Trans*Menschen ungeeignet sind. #106
    "Zum Artikel und zu den Kommentaren halte ich sie für ungeeignet und bitte sie sich inhaltlich raus zu halten."

    Mensch TheDad, warum machen sie nicht einfach mal das was man ihnen sagt.

    "Ich steh auf Schwänze und die dazugehörigen Ärsche..
    Muschi's und Titten gehen mir sowas von am Arsch vorbei,"

    Was ist los TheDad? Wenn einem die Argumente ausgehen bedient man sich der Unterschichtensprache?
    (Übersetzung für TheDad: Tu isch schlimme Wörter schreiben tun)

    Einen hab ich noch:

    "Nachdem ich aber schon vorher darauf verwiesen habe, das im Rahmen einer Vielfältigen Gesellschaft Artikel so geschrieben werden müssen, das sie auch von allen verstanden werden können, und dazu blinde Leser angeführt"

    Nein müssen sie eben nicht! Aber Hauptsache sie werden nicht von Leuten wie sie geschrieben. Hat ja nicht jeder Bock auf Proll Sprache.

    Zum Schluss. Sie können froh sein das ich so ein netter Mensch bin.
    Second Hand Muschi ist unterste Schiene!

    Ich schaue auf sie herab.
    Lieben Gruß

    PS: Es ist und bleibt meine Meinung. Gerne hätte ich die Thematik mit anderen gerne vertieft. Und mit absoluter Sicherheit würde das zivilisiert und achtungsvoll gehen. Austausch von Meinungen halt.
    Ich habe mir aber von Anfang an gedacht das es mit TheDad nicht geht.
    Jemand der wie er in seinem letzten Post schreibt fehlt jegliche Achtung für andere Menschen. Behinderung hin oder her.
  • Antworten » | Direktlink »
#161 MausmopsEhemaliges Profil
  • 14.11.2015, 22:23h

  • Hallo Loren, ich schätze ihre Art mit anderen Menschen zu schreiben. Allerdings kann ich nicht aus der Diskussion raus ohne noch ein paar Worte an Sie zu richten.
    Harry1972 ist mich ziemlich am Anfang transphob angegangen siehe # 112
    "die Transe ihre Beiträge doch bitte erst von..." und ist für mich nicht weiter relevant.
    Bei TheDad ist das genauso.(Second Hand Muschi)
    Trotzdem respektiere ich beide obwohl ich deren Meinung nicht akzeptieren kann. Warum auch! Hätte auch nicht gedacht das es sowas in einem queren Medium gibt. Sei es drum. Ich habe eine Transition hinter mir und bin da wohl andere Kaliber gewohnt.
    Ich hatte ihnen in meinem Kommentar #112 geschrieben:
    "Am unliebsten allerdings sind mir Leute die verständnisvoll tun aber keine Meinung haben wenn andere diskriminiert werden"
    worauf sie in Ihrem Kommentar # 126 schreiben:
    #Zu Ihrer Einlassung "Am unliebsten allerdings sind mir Leute die verständnisvoll tun aber keine Meinung haben wenn andere diskriminiert werden" kann ich nichts weiter beitragen, da ich mich nicht zu diesem Personenkreis zähle. Falls Sie mich dazu zählen, so nehme ich das zur Kenntnis. Vielleicht wird sich bei kommenden Gelegenheiten erweisen, ob Sie damit richtig liegen oder nicht. Ich werde mich selbstkritisch prüfen, ob was dran ist oder nicht"
    Ich habe nichts von ihnen lesen können als ich transphob beschimpft wurde.
    Vielleicht ist der Zeitpunkt schon gekommen sich selbstkritisch zu prüfen.
    Ganz im Ernst und ohne ihnen persönlich einen Vorwurf machen zu wollen, am unliebsten sind mir die Zuschauer wenn ich diskriminiert werde.
    Liebe Grüße
  • Antworten » | Direktlink »
#162 TheDadProfil
  • 14.11.2015, 23:30hHannover
  • Antwort auf #160 von Mausmops
  • ""Was soll das werden? Sie Crétin!""..

    Eine Replik zu den übergriffigen Beschreibungen, die Dir hier seit Deinen erstem Kommentar ziemlich locker über die Tastatur kommen..

    ""Aber genaugenommen sind sie jetzt da wo ich sie immer vermutet habe. Und daher hat sich auch der Einsatz gelohnt weil ich jetzt weiß wo sie stehen.""..

    ""hat sich auch der Einsatz gelohnt""..

    ""Schön das wir einen Papa haben der uns die Welt erklärt.""..

    Von Anfang an provozieren, und sich dann wundern wenn einem Gegenwind entgegen weht..

    ""Allerdings ist es hier schwer das in die Köpfe zu bekommen da viele der Kommentatoren vor Intelligenz kaum laufen können.""..

    ""Vielleicht ist es dann wirklich ratsam, sich mal im Umgang mit anderen Menschen beraten zu lassen. Und ich meine das total ernst. Es so weiterlaufen zu lassen ist ja auch keine Lösung.""..

    ""PS: Und sagen sie ihrem Betreuer mal er soll ihnen den PC wegnehmen.""..

    ""Wenn einem die Argumente ausgehen bedient man sich der Unterschichtensprache?
    (Übersetzung für TheDad: Tu isch schlimme Wörter schreiben tun)""..

    Nach mehr als einem Dutzend Kommentaren von Dir, die von solchen übergriffigen Beschreibungen strotzen, habe ich mich nun auf das entgegengebrachte Niveau heruntergeschrieben..
    Du merkst gar nicht mehr was Du an Vorurteilen verteilst..

    ""Ich schaue auf sie herab.""..

    ""Ich habe mir aber von Anfang an gedacht das es mit TheDad nicht geht.""..

    Was ich geschrieben habe..
    Mit dem Vorsatz in die Diskussion gehen um sie zu verunmöglichen, ist keine Bereitschaft zur Aufklärung, und damit auch keine "freundliche Geste"..

    ""Nein müssen sie eben nicht!""..

    Sprich Teilhabe und Barrierefreiheit in einer Gesellschaft der Vielfalt wird maßlos überschätzt..
    Hauptsache Du kriegst Deinen Teil ab, der Rest ist ja sowieso "Unterschicht" oder "Behindert"..

    Na denn bis zum nächstem Artikel..
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#163 LorenProfil
  • 15.11.2015, 01:47hGreifswald
  • Antwort auf #161 von Mausmops
  • Das ist sowas wie eine Metaebenen-Hausaufgabe für den späten Samstagabend (zum Glück bei Wein und Zigarette).
    Lesen Sie doch bitte nochmals Ihren Dialog mit TheDad bis zum #112 (ich habs gerade nochmals getan) und versuchen Sie, die eskalierenden Beiträge zu identifizieren, also wer wann auf welche Weise persönlich wird.

    Der Kommentar #112 spiegelt aus meiner Sicht in einer abgewandelten und provokanten Form im letzten Absatz insbesondere Ihren #98, allerdings nicht in der in der Kommunikationspsychologie empfohlenen wohlwollend-einfühlsamen Weise, sondern aggressiv und aufrüttelnd (was Sie auch so empfunden haben dürften, nehme ich an). Insofern trug diese Art der Spiegelung nicht zur Förderung einer als positiv empfundenen Kommunikation bei, sondern erreichte das Gegenteil (obs so beabsichtigt war, weiß der Schreiber).

    Mein erster Kommentar bezog sich, Sie werden sich vielleicht erinnern, weder auf Sie noch auf TheDad oder Harry1972, da ich ehrlich gesagt in Kenntnis der bis dahin geschriebenen Kommentare nicht das Gefühl hatte, in diesem von mir als nicht gerade angenehm empfundenen Austausch irgendwie hilfreich intervenieren zu können (außer dann selbst Prügel verbaler Art zu beziehen, worauf ich nun auch nicht gerade versessen bin; die Moderation dieses Forums liegt bekanntlich in anderen Händen).

    Ihr #127 wäre in der Tat ein schöner Schlussakkord gewesen. Danach in die Tischkante zu beißen und nicht mehr zu antworten, ist eine der schwersten Übungen, ich weiß. Was danach kommt, erscheint wie das Aufflammen eines Konfliktes, der besser eingefroren geblieben wäre, aber die Emotionen waren allseits noch nicht genügend abgekühlt, nehme ich an.

    Den #155 habe ich erst heute nach Mitternacht zur Kenntnis genommen (und wünschte mir jetzt, ich hätte mich doch Mahlers 1. Sinfonie zugewendet, die zufälligerweise zur Diskussion passt, wird doch der Held im Verlaufe derselben zu Grabe getragen). Die nach meinem Empfinden nicht gerade geschmackssichere und verletzend wirkende Bezeichnung eines primären Geschlechtsmerkmals ist aus meiner Sicht ein Konterstoß auf den in Ihrem Kommentar #151 polemisch geführten Angriff, in dem sie nach meiner Interpretation (die die Psychologie zu Rate zieht) einen Minderwertigkeitskomplex Ihres Gegenübers "diagnostizieren", der zu einer aggressiven Überkompensation (nämlich Sie lächerlich zu machen u.ä.) führt (wodurch Sie Ihr Gegenüber pathologisieren, welches der Ihnen dann in #155 angriffs"lustig" und sprichwörtlich unter der Gürtellinie zurückspiegelt).

    Da diese sich neu entfachende Eskalation nicht gerade die innere Gemütsruhe fördert, Sie aber womöglich der Konfrontation mit den beiden o.g. Kommentatoren überdrüssig sind, holen Sie in #161 mich ins Boot und entlasten sich, indem Sie mich rhetorisch geschickt ins Boot holen und ihre Aggressionsabfuhr -metaphorisch- an meinem Schienbein auslassen (was ich in Anbetracht meines gefüllten Aschenbechers als nicht gerade gesundheitsförderliche Maßnahme betrachte).

    Soweit meine Analyse. Diese Art der konfrontativen Kommunikation ist nicht gerade das, was ich mir für mein eigenes Leben wünsche. Sie führt zu wenig mehr als Magengeschwüren oder in meinem Fall Lungenkrebs.

    Letztlich frage ich mich: Waren wir jetzt alle toll? Ich fürchte nein. Die Helden werden zu Grabe getragen und die Musik ist ein Trauermarsch. Den werde ich mir jetzt doch noch anhören und dann zu Bett gehen. Gute Nacht.

    www.youtube.com/watch?v=_qVxl1Q-84s
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#164 Harry1972Profil
  • 15.11.2015, 05:42hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #163 von Loren
  • Ich habe mit der "aggressiv und aufrüttelnd" empfundenen Spiegelung keineswegs beabsichtigt, die Diskussion negativ zu belasten.
    Ich wollte tatsächlich Aufrütteln, durch die Provokation erreichen, daß sich Mausmops darüber klar wird, wie verletzend ihr Schreibstil ist.
    Von Kommunikationspsychologie habe ich wenig Ahnung aber offensichtlich wäre ein "wohlwollend-einfühlsamer" Beitrag die bessere Replik gewesen.

    Da ich aber weiss, daß ich durch eine oft eher respektlose Rhetorik Schaden anrichte, schreibe ich oft auch gar nichts zu einem Thema oder antworte nicht auf jeden Beitrag. So habe ich hier abgewartet, wie dem Vorwurf in Beitrag #161 begegnet wird und Du hast das überaus elegant aufgedröselt.

    Oft genug empfinde ich aber auch Spaß an der Konfrontation, was ich nun wohl zumindest online ändern werde. Im real life wird meine konfrontative Art der Kommunikation vom jeweiligen Gegenüber meistens besser verarbeitet.
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#165 Miguel53deProfil
  • 15.11.2015, 08:06hOttawa
  • Antwort auf #135 von TheDad
  • Lieber TheDad. Bei aller Zuneigung. Koenntest Du nicht - ncht nur aber auch - wegen des letzten, recht versoehnlichen Beitrages von Mausmops einfach mal gehen lassen? Alles ist doch gesagt und ausgetauscht und fuehrt zu nichts.

    Bitte lass es doch einfach mal gut sein. Manchmal ist doch Schweigen wirklich Gold.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #135 springen »
#166 Miguel53deProfil
  • 15.11.2015, 08:20hOttawa
  • Antwort auf #148 von Mausmops
  • Ich empfinde Ihre Beitraege zu diesem Arrikel auch nicht wirklich berichernd und zum Teil voellig ueberzogen. Dieses Aufhaengen an einm Begriff und ein Streit, bei dem es nur noch politicsl correctness geht und gar nicht mehr um diese Dame bei der AfD ist voellig ueberzogen bis unsinnig.

    Die wohltuenden Beitraege von "Rex" zeigen, wie man klug und unaufgeregt und ohne aggressiven Unterton diskutieren kann. Doch das geht im Geschrei zwischen Dir und TheDad voellig unter.

    Sich ausgerechnet Laurent als "Partner" zu waehlen, ist dann auch so eine Sache. Ein Kommentator, der nie mehr als kurze Saetze beitraegt, aber nie eine echte, respektable Aussage. Immer getragen von Pessimismus, Boesartigkeit und Aggression auf die sanfte Tour. Wenn das zu Dir passt, na dann bitte schoen.

    Bestaerkt aber nicht Ihre Aussagen. Ganz im Gegenteil.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #148 springen »
#167 Miguel53deProfil
  • 15.11.2015, 08:41hOttawa
  • Antwort auf #163 von Loren
  • Schoen geschrieben, wie immer.

    Nach meinen letzten Beitraegen wollte ich wirklich nichts mehr sagen. Hatte dann schon bei Mausmops doch noch mal eingreifen wollen. Es aber gelassen.

    Nun kommt mir doch wieder hoch, was ich Mausmops hatte sagen wollen. Eine wahre Geschichte, die eine schoene Metapher ist. Zumindest in meinen Augen.

    In meiner Schule hatten wir einen Mitschueler, den alle - was fuer ein Zufall - Moeppi nannten. Der hatte die Angewohnheit, sich bestaendig angegriffen zu fuehlen. Und ohne dass wir wuessten was geschah, attackierte er einen von uns koerperlich. Da er klein war und nicht wirklich stark, konnte ihn praktisch jeder am Arm festhalten und stoppen.

    Sobald ihn dann der Attackierte am Arm festhielt, schrie er laut: "Du bist feige, Du drehst mir die Luft ab" und natuerlich japste er dazu, als wuerde er ersticken.

    So etwa kam mir die "Mops" Attacke hier vor. Und dummerweise stiess er bei TheDad auf den zaehen Gegner, der einfach nicht loslassen kann.

    Ich empfinde diesen "Austausch" als richtig uebel und ueberfluessig. Das eigentliche Thema geht unter. Und ob Mausmops sich irgendwann auch mal zur eigentlichen Sache geaeussert hat? Ist, wenn, in der Flut der ueberfluessigen und unsinnigen Worte untergegangen.

    Bewundernswert, Deine Geduld. Schoenen Sonntag.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #163 springen »
#168 LorenProfil
  • 15.11.2015, 11:08hGreifswald
  • Antwort auf #164 von Harry1972
  • Zur der Spiegelung:
    Man kann diese recht gut einsetzen nach meiner Erfahrung, wenn man als Vermittler oder gar Therapeut in einem Konflikt intervenieren soll, wobei nicht der Inhalt der Spiegelung "wohlwollend-einfühlsam" ist, sondern der Vermittler als "wohlwollend-einfühlsam" von den Beteiligten erlebt werden sollte. Die Spiegelung gibt den Inhalt des Gesagten so gut wie wortgleich wieder, also im Falle des #98 in etwas so: "Du meinst also, TheDad benötige einen Betreuer und sei noch nicht soweit, mit seinem PC an so einer Diskussion teilzunehmen." Nach meiner Erfahrung versucht die bzw. der Angesprochene dann in den meisten Fällen, seine Aussage zu präzisieren, sein Gegenüber nimmt dazu Stellung und man kann sich allmählich dem Konflikt annähern, indem man die Beziehungsebene (wie stehen die beiden zueinander) von der Sachebene (den unterschiedlichen Sichtweisen das Thema betreffend) trennt. So eine Technik eignet sich m.E. kaum außerhalb einer echten Gesprächssituation im real life, da sie in einem geschützten Raum stattfindet, an einem neutralen Ort, in dem sich nur die Beteiligten und der Vermittler befinden und keine anderen, die sich einschalten könnten. Lässt man sich auf so eine Konfliktlösung ein und vertraut dem Vermittler, verliert man also sein Gesicht nicht vor "Fremden".

    Das Problem konfrontativer Strategien hier ist bisweilen nach meinem Empfinden, dass es irgendwie einen Unterschied für mich macht, ob mir jemand etwas face-to-face an den Kopf knallt und ich darauf auch mit Mimik, Gestik etc. reagieren (und den Konflikt vielleicht entschärfen) kann, während hier nur die Wortebene zur Verfügung steht, an der man sich abarbeitet. Zudem spielt sich hier ein solcher Konflikt ja durchgehend vor den Augen aller ab (die ich nicht wahrnehmen kann) und es gibt keinen Rückzugsort, wo man unter vier Augen eine Klärung herbeiführen kann.
    Man reagiert also unter Umständen nicht nur auf sein Gegenüber, sondern stellt sich auch vor, welche Reaktion andere von mir erwarten, auch wenn das einem ggfs. nicht bewusst ist.
    So meine vorläufige Hypothese. Im "Neuland" moderner Kommunikation gibt es noch so viele Möglichkeiten, mehr oder weniger kluge Doktorarbeiten zu schreiben. Vielleicht kommt da ja mal was.
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#169 Harry1972Profil
#170 MausmopsEhemaliges Profil
  • 15.11.2015, 21:11h
  • Antwort auf #167 von Miguel53de

  • Eigentlich hätte ich mit einem Schlussakkord von Loren, TheDad und Harry1972 gut leben können. Im Bezug auf Harry1972 war ich sogar positiv überrascht weil diese
    eine Ehrlichkeit wiederspiegeln die ich zu schätzen weiß.
    Auch den letzten Eintrag von TheDad kann ich ohne weiteres akzeptieren. Ich weiß das ich in seiner Hinsicht den Inklusion Gedanken stark strapaziert habe. Allerdings war es mir dem Kommunikationsmodell nach Friedemann Schulz von Thun wichtig erst die Beziehungsebene zu klären. Ich kann TheDad so akzeptieren wie er ist, auch wenn "Second Hand Muschi" auch nicht nichts ist.
    Allerdings bin ich das als Trans* auch gewohnt und muss wohl damit leben. Loren finde ich gut auch wenn ich ihr_ihm nicht immer zustimme. Ja ob man es mir glaubt oder nicht, alles war okay und dann kommt der Eintrag #167 von Miguel53.de
    Von der Geschichte unter dem Motto"Es war einmal in meiner Schulzeit" da hatte wir einen Schüler der hieß was für ein Zufall Moeppi...." Also ehrlich. Da bekomme ich dann wieder Plaque von. Und macht mich auch wieder richtig sauer.
    "Da er klein war und nicht wirklich stark, konnte ihn praktisch jeder am Arm festhalten und stoppen"
    Jop die kleine schwache Frau oder was?? Ok ich habe mir dann gesagt, ich mache jetzt mal die Faust in der Rocktasche und belasse es dabei.
    Was ich dann allerdings nicht verstehen kann ist, dass ich nicht zur Diskussion beigetragen hätte. Deshalb hier für Miguel.. eine kleine Zusammenfassung:
    #49
    .......Die Zweigeschlechtlichkeit ist eine gesellschaftliche Norm aber keine biologische Tatsache. Deshalb sollte man die Menschen einfach fragen und die sagen einem dann schon wo sie sich zugehörig fühlen........
    #75
    .......es wird nicht möglich sein einen wissenschaftlichen Beweis zu erbringen ob jemand eine Frau ist oder nicht. Was übrig bleibt ist, das es zum einen total egal ist.......
    #104
    .........Das heißt auch das für den einen Transidentität, für den_die andere Transsexuell usw vollkommen in Ordnung ist.
    Dem Normalitätsprinzip folgend ist es aber überhaupt nicht wichtig, weil wir alle Menschen sind........ u.v.m....

    Ich möchte das jetzt hier nicht unendlich fortführen. Ich hoffe hier fühlt sich jetzt keiner beleidigt.

    Und zum Abschluß trinke ich jetzt eine gute Flasche franz. Rotwein und komme endlich mal dazu den dritten Teil von Stieg Larsson's Millennium Trilogie mit der hammer coolen Lisbeth Salander zu lesen.

    In dem Sinne, ich proste dir zu Loren, und den anderen natürlich auch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #167 springen »
#171 TheDadProfil
  • 15.11.2015, 23:03hHannover
  • Antwort auf #170 von Mausmops
  • ""Allerdings war es mir dem Kommunikationsmodell nach Friedemann Schulz von Thun wichtig erst die Beziehungsebene zu klären. ""..

    Das mit der Klärung der Beziehungsebene hast Du dort falsch verstanden, denn genau diese war Kern und Inhalt meiner Fragen hinsichtlich des zukünftigen Umganges, respektive der Verwendung von Bezeichnungen in Artikeln..

    Was sowohl Du als auch "Rosi", und in Teilen auch "Katrin" dargestellt haben, was nichts weiter als die Beschreibung des erwarteten persönlichen Umganges hier beispielsweise im Thread..

    Mit der journalistischen Arbeit, und damit mit dem Artikel und der Frau um die es dort geht, hatte das rein gar nichts zu tun..
    Was zu Nachfragen reizt..

    Wie sehr das dann schiefgehen kann zeigt das Standardbeispiel der "Missverständnisse in der Kommunikation", das hier vor allem für Menschen gilt, die in der heteronormativen Idee der "Zweigeschlechtlichkeit" "denken", und das jeweilige Gegengeschlecht als "natürlichen Feind ausgemacht haben..
    Was hier vor allem deutlich macht, was Loriot vor Jahrzehnten schon wußte :
    Männer und Frauen passen nicht zueinander..

    de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell#Beispiel_f.C3.BCr_e
    ine_durch_Missverst.C3.A4ndnisse_gest.C3.B6rte_Kommunikation


    Das Beispiel zeigt hier sehr deutlich auf, wie FRAGEN als Antworten und sogar als Vorwürfe wahrgenommen werden..
    Reaktionen fallen dann genau so aus, wie sie hier dann zu lesen waren..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #170 springen »
#172 LorenProfil
#173 MausmopsEhemaliges Profil
  • 16.11.2015, 02:58h

  • Hallo TheDad, ich hatte ihnen doch schon mehrfach gesagt dass mich ihr Geschreibsel nicht mehr interessiert.

    - sie duzen mich
    - sie beleidigen mich
    - und jetzt stalken sie mich

    Ich finde es reicht langsam. Bitte nehmen sie zur Kenntnis das ich mit ihnen nicht kommunizieren möchte!

    Anbei ihre Ausführungen ungelesen zurück.

    Allerdings war es mir dem Kommunikationsmodell nach Friedemann Schulz von Thun wichtig erst die Beziehungsebene zu klären. ""..

    Das mit der Klärung der Beziehungsebene hast Du dort falsch verstanden, denn genau diese war Kern und Inhalt meiner Fragen hinsichtlich des zukünftigen Umganges, respektive der Verwendung von Bezeichnungen in Artikeln..

    Was sowohl Du als auch "Rosi", und in Teilen auch "Katrin" dargestellt haben, was nichts weiter als die Beschreibung des erwarteten persönlichen Umganges hier beispielsweise im Thread..

    Mit der journalistischen Arbeit, und damit mit dem Artikel und der Frau um die es dort geht, hatte das rein gar nichts zu tun..
    Was zu Nachfragen reizt..

    Wie sehr das dann schiefgehen kann zeigt das Standardbeispiel der "Missverständnisse in der Kommunikation", das hier vor allem für Menschen gilt, die in der heteronormativen Idee der "Zweigeschlechtlichkeit" "denken", und das jeweilige Gegengeschlecht als "natürlichen Feind ausgemacht haben..
    Was hier vor allem deutlich macht, was Loriot vor Jahrzehnten schon wußte :
    Männer und Frauen passen nicht zueinander..

    Link: de.wikipedia.org/wiki/Vier-Sei
    ten-Modell#Beispiel_f.C3.BCr_e
    ine_durch_Missverst.C3.A4ndnis
    se_gest.C3.B6rte_Kommunikation

    Das Beispiel zeigt hier sehr deutlich auf, wie FRAGEN als Antworten und sogar als Vorwürfe wahrgenommen werden..
    Reaktionen fallen dann genau so aus, wie sie hier dann zu lesen waren..
  • Antworten » | Direktlink »
#174 RosiAnonym
  • 16.11.2015, 14:10h
  • Rein technisch war die Türe nicht völlig zugefallen und so habe ich die Beiträge hier weiter verfolgen können.

    Entspannt, weil sich hier nicht die Welt bewegen lässt, unterhaltsam, weil auch diese Plattform stark dafür genutzt wird, dass sich Menschen für ihre Selbstwertigkeit darzustellen versuchen. Das ist in Ordnung, weil in Teilen sicher wichtig.

    Das es hier nicht zu einem vertiefenden Austausch zu den im Artikel genannten Sachverhalten gekommen ist, ist vermutlich dem Umstand geschuldet, dass sich aufgrund einer unterschiedlichen Kommentierung im Sinne von "absurd" keine wirklich gewinnbringende Diskussion entwickelt hätte können.

    Stattdessen wurde (so war mein Ansatz) auf eine von "queer.de" verwendete Formulierung mit "Transfrau" und "Transmenschen" hingewiesen, die von Menschen mit einer geschlechtlichen Thematik als ausgrenzend und diskriminierend empfunden werden. Das Einzelne dies nicht so empfinden, spricht es den Anderen ja nicht ab.

    Weil in den urprünglichen Informationen von "transsexuellen Mitglied" gesprochen wird und speziell hier vom verantwortlichen Autor dies dann in "Transfrau" umgedeutet und als "Transmenschen" verallgemeinert wird, war es mir wichtig, ganz speziell "queer.de", auf dieses "Othering" hinzuweisen.

    Natürlich bin ich dann in diesem Zusammenhang immer gerne bereit, auf Nachfrage näher die Hintergründe dazu auszuführen. Doch ist dies wie immer nur in einem offenen interessierten Umfeld möglich, in dem persönliche Befindlichkeiten hinter politische Ansätze gestellt werden können.

    Weil uns Allen die wir hier und anderswo schreiben, ja auch der Spaß am schreiben mit den Herausforderungen der "Zwischendenzeileninhalten", dem Wortwitz und den Wortgefechten als solches als reizvoll erscheinen, fiel es in der Tat auch mir schwer, nicht im Sumpf dieser Schattengefechte zu versacken. Inzwischen habe ich aber ausrechend Übung, die "Tür" im Auge zu behalten.

    Es wäre einfach schön, wenn transsexuelle Menschen oder Transgender oder transidente Menschen, die Alle nicht das selbe Phänomen gegleitet, nicht von "Außen" als "Transmenschen", "Transfrauen" und "Transmänner" bezeichnet und zusammengefasst werden. Menschen, die sich selbst so bezeichnen möchten, mögen bitte auf diese ausschließliche "Selbstbezeichnung" deutlich hinweisen.

    Danke!
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#175 TheDadProfil
#176 MausmopsEhemaliges Profil
  • 16.11.2015, 17:01h
  • Antwort auf #174 von Rosi

  • Es wäre einfach schön, wenn transsexuelle Menschen oder Transgender oder transidente Menschen, die Alle nicht das selbe Phänomen gegleitet, nicht von "Außen" als "Transmenschen", "Transfrauen" und "Transmänner" bezeichnet und zusammengefasst werden. Menschen, die sich selbst so bezeichnen möchten, mögen bitte auf diese ausschließliche "Selbstbezeichnung" deutlich hinweisen"

    Finde ich absolut richtig und schön gesagt. Meiner Auffassung nach gibt es Menschen wie mich in jeder Epoche auf jeder noch so kleinen Insel. Nach meinem Verständnis sind wir eine Normvariante des Lebens.
    Und ich persönlich frage mich daher warum, und hier spreche ich ausdrücklich nur für mich, soll ich mir eine andere Bezeichnung geben als Mensch, oder wie ich ich das für mich entschieden habe, als Frau.
    Nach meinem Demokratieverständnis ist es möglich das Frau Dankwarth sich politisch engagiert. Ich will das nicht für gutheißen weil ich mich nicht mit der Afd identifizieren möchte.
    Aber wir sollten, meiner Meinung nach, Frau Dankwarth nach dem beurteilen was sie von sich gibt und nicht ihren persönlichen Hintergrund beleuchten.
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#177 Harry1972Profil
  • 16.11.2015, 18:08hBad Oeynhausen
  • Wenn also die Bezeichnungen Transperson oder Transfrau bzw. Transmann unerwünscht sind, werden solche Artikel komplett überflüssig.
    Ich bin mir nicht sicher, ob Unsichtbarmachung der richtige Weg ist.
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#178 MausmopsEhemaliges Profil
  • 16.11.2015, 18:35h
  • Antwort auf #177 von Harry1972

  • Ja aber ich bin doch nicht unsichtbar. Ich verstehe ja die Crux an der Sache. Aber für mein dafür halten fände ich eine Gesellschaft besser in der es keine Rolle spielt ob jemand MzF oder FzM ist. Alleine der Mensch zählt. Ich persönlich werde oft in einen Topf geschmissen und will da garnicht rein, auch wenn die Menschen eine ähnliche Lebensgeschichte haben wie ich. Und dann kann es vorkommen das ich mich stigmatisiert fühle.
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#179 Harry1972Profil
#180 HonestAbeProfil
  • 16.11.2015, 19:12hBonn
  • Antwort auf #176 von Mausmops
  • "Aber wir sollten, meiner Meinung nach, Frau Dankwarth nach dem beurteilen was sie von sich gibt und nicht ihren persönlichen Hintergrund beleuchten."

    Nicht? Darf es also keine Rolle spielen, wenn ein Politiker beispielsweise in seiner Freizeit (!) Hardcore-Evangelikaler oder vatikantreuer Katholik ist und sich nur deswegen gegen die Ehe für alle positioniert? Darf man das dann nicht benennen und ausdeuten, weil es zu seinem "persönlichen Hintergrund" gehört?

    Wenn der persönliche Hintergrund eines Politikers Einfluss auf dessen Politik nimmt, MUSS man das sogar ausdeuten, beispielsweise indem man darauf hinweist, dass hier eine Transfrau für eine Partei auftritt, die offen homophobe Positionen vertritt. Ein solches Handeln ihrerseits ist bigott und töricht und es ist nichts Unlauteres daran, darauf hinzuweisen.
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#181 MausmopsEhemaliges Profil
  • 16.11.2015, 19:14h
  • Antwort auf #177 von Harry1972

  • Ich möchte dazu noch ergänzen das ich der Meinung bin das es für mich auch ok wäre wenn es diese Artikel nicht gibt. In meinem Fall war das so, das ich zur Kenntnis genommen habe das es eine Frau Dankwarth gibt die irgendwas in der Afd macht. Ihr persönlicher Hintergrund ist mir egal. Es geht ja mehr darum wie sich die Afd positioniert und dagegen kann man auch schreiben.
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#182 Harry1972Profil
  • 16.11.2015, 19:32hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #181 von Mausmops
  • Das ergibt nur leider keinen Sinn, wenn Du Dir auf der einen Seite wünscht, daß die Gesellschaft sich ändert, Dich auf der anderen Seite aber vehement dagegen wehrst, daß Ausdrücke wie "Transfrau" überhaupt benutzt werden.

    Auch hat HonestAbe völlig recht, wenn er sagt, daß der persönliche Hintergrund sehr wohl ausgeleuchtet werden muss, insbesondere in solchen Fällen, wo eine LGBTI-Person gegen LGBTIs agiert.
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#183 MausmopsEhemaliges Profil
  • 16.11.2015, 19:43h
  • Antwort auf #179 von Harry1972

  • Auch hier kann ich ja nur für meine Person antworten. So wie ich es beurteilen kann ist meine Transition, welche spät gelaufen ist, erfolgreich von statten gegangen. Viele meiner Mitmenschen haben mir dann gesagt das sie es positiv gefunden haben das es völlig unaufgeregt gelaufen ist. Und da habe ich auch schon Rückmeldung erhalten das sich von einzelnen die Meinung zum Thema geändert hat. Meine Umwelt weiß zwar von meiner Geschichte aber es interessiert sie nicht sonderlich, sondern mehr wie ich als Mensch bin.
    Letztendlich glaube ich, dass ich durch mein tun, also offen mit dem Thema umgehen, auf der Straße in der Arbeit usw, etwas für die Akzeptanz für Menschen wie mich mache.
    Auch jetzt als Partnerin in ein lesbischen Beziehung.
    Also wie gesagt unsichtbar fühle ich mich nicht.
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#184 Harry1972Profil
  • 16.11.2015, 19:54hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #183 von Mausmops
  • Du hast dann aber nach eigener Definition überhaupt nichts mehr mit dem Thema zu tun, da Du ja eine lesbische Frau bist und Begriffe wie "Transfrau" vermeidest.
    Das ist dann leider auch kein offener Umgang mit dem Thema, wenn es keine Begriffe dafür geben darf.

    Verstehst Du? Wie willst Du Deinen Mitmenschen Dinge begreiflich machen, für die Du keine Begriffe hast?
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#185 MausmopsEhemaliges Profil
  • 16.11.2015, 21:13h
  • Antwort auf #184 von Harry1972

  • Ja und nein. In meinem Fall war es ja so das eine Menge Leute meine Transition mitbekommen haben. Also ich meine damit nicht nur Freunde, Bekannte oder Familie. Durch meine Tätigkeit waren alleine beim Arbeitgeber meiner Klienten 3000 Menschen mehr oder weniger involviert. Klar irgendwann war auch dort das Thema durch.
    Manchmal denke ich, dass wenn jeder in seinem Umfeld durch offenen Umgang zeigt, schaut her ich bin ein Mensch wie du und ich, auch einen kleinen Teil zu mehr Toleranz in der Gesellschaft beitragen kann. Und das kann wenn viele das machen im Ergebnis auch effektiv sein.
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#186 MausmopsEhemaliges Profil
  • 16.11.2015, 21:39h
  • Antwort auf #180 von HonestAbe

  • Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich die Frage richtig verstanden habe.

    "Darf es also keine Rolle spielen, wenn ein Politiker beispielsweise in seiner Freizeit (!) Hardcore-Evangelikaler oder vatikantreuer Katholik ist und sich nur deswegen gegen die Ehe für alle positioniert? Darf man das dann nicht benennen und ausdeuten, weil es zu seinem "persönlichen Hintergrund" gehört?"

    Ich glaube schon das man den Politikern des oben beschriebenen Schlags deutlich anhören kann wo sie verortet sind. In welcher Religion das dann genau ist, ist mir dann erstmal egal.
    Und vielleicht liegt ja auch darin die Chance. Wir haben hier in Deutschland nunmal eine Trennung von Religion und Politik und das muss man denen dann auch vorhalten. Auf jeden Fall sehen das die Gerichtshöfe so und ich vermute schon fast, das wir uns da leider unsere Rechte erstreiten müssen.

    "Wenn der persönliche Hintergrund eines Politikers Einfluss auf dessen Politik nimmt, MUSS man das sogar ausdeuten, beispielsweise indem man darauf hinweist, dass hier eine Transfrau für eine Partei auftritt, die offen homophobe Positionen vertritt. Ein solches Handeln ihrerseits ist bigott und töricht und es ist nichts Unlauteres daran, darauf hinzuweisen."

    Nun ja, ich sehe das eher so das die Bande der Afd da zusammen hockt und irgendeinen homophoben und transphoben Mist verzaft und beschießt. Und dagegen setze ich mich dann zur Wehr.
    Persönlich unterscheide ich zwischen outing und coming out. Über die meisten outings habe ich mich geärgert. Und auch wenn ich sie überhaupt nicht leiden kann und auch Scheiße finde was Frau Dankwaht von sich gibt, so möchte ich ihr nicht absprechen selber zu entscheiden wer wann was über sie erfährt.
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#187 RosiAnonym
  • 16.11.2015, 23:51h
  • Antwort auf #186 von Mausmops
  • Also ein wenig bin ich nun schon verwundert, dass meine Bitte, doch ausgerenzende Begriffe wie "Transfrau" zu vermeiden so völlig ignoriert werden.

    Habe ich doch ausgeführt, dass man bei dem Verständnis und der Nennung von "transsexuellen Menschen", "Transgendern" oder dazu auch "transidente Menschen" bleiben kann.

    Vielleicht noch einmal: Es wird nicht als zielführend erachtet, von "Transfrauen", "Transmännern" oder gar "Transmenschen" zu sprechen, wenn man Menschen mit geschlechtlicher Thematik "beschreiben" möchte. Bitte nehmt Euch doch Alle die Zeit und die Buchstaben, diese Menschen als Mensch mit ihrer Thematik anszusprechen und zu benennen - wäre das möglich, ja?

    Menschen mit "geschlechtlicher Thematik" werden nicht unsichtbar, wenn man sie nicht mit "Transfrau", "Transmann", oder "Transmensch" anspricht. Bitte streicht diesen Mist aus Eurem Wortschatz - solche "Extra-Menschen" gibt es nicht.

    "TheDad" hat das doch auch toll hinbekommen indem er inzwischen von "transsexuellen/transidenten/transgender Menschen spricht. Das ist OK und beschreibt die Eichenschaften von Menschen und schafft keine neue Menschengattung.
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#188 ursus
  • 17.11.2015, 00:09h
  • Antwort auf #176 von Mausmops
  • also die ganze diskussion von vorn? na schön. wenigstens geht es jetzt ja vielleicht ohne tritte in die weichteile.

    1. für die wähler_innen ist es nicht nur interessant, welche politischen ziele ein_e politiker_in verfolgt, sondern auch, ob sie_er diese ziele glaubhaft und ehrlich vertritt.

    wenn ein unionspolitiker die monogame familie zur staatsräson hochlügt, dann ist es von politischem interesse, ob er dieses ideal auch selber verkörpert oder nicht. und wenn eine politikerin in einer partei aktiv ist, die u.a. eine deutlich transphobe politik fordert, dann ist es von interesse, ob sie selbst zu denen gehört, die opfer dieser politik sind.

    2. so schön es theoretisch sein mag, "einfach nur mensch" sein zu dürfen - es ist noch kein einziges diskriminierungsproblem gelöst worden, indem die betroffenen so getan haben, als gäbe es spezifische diskriminierungen gar nicht. die privilegierten werden nicht einfach aufhören, zu diskriminieren, wenn die marginalisierten nur laut genug eiapopeia singen.
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#189 TheDadProfil
  • 17.11.2015, 00:22hHannover
  • Antwort auf #181 von Mausmops
  • Um noch einmal auf Kommunikationsmodelle zu kommen..
    Noch viel aufschlußreicher als Friedemann Schulz von Thun erklärt sein Vordenker Paul Watzlawick vor allem für die Metaebene der Apellation die Funktion der Subtexte, die für genau die Missverständnisse verantwortlich sind, die von Thun beschreibt..

    Ein solches schon fast "brilliantes" Beispiel an Subtext haben wir hier vorliegen :

    ""Ich möchte dazu noch ergänzen das ich der Meinung bin das es für mich auch ok wäre wenn es diese Artikel nicht gibt. In meinem Fall war das so, das ich zur Kenntnis genommen habe das es eine Frau Dankwarth gibt die irgendwas in der Afd macht. Ihr persönlicher Hintergrund ist mir egal. Es geht ja mehr darum wie sich die Afd positioniert und dagegen kann man auch schreiben.""..

    Neben der Tatsache das hier die Unsichtbarkeit gefordert wird, stellt der Subtext klar, dass Du den Inhalt des Artikels entweder nicht verstanden hast, oder nicht wahrnehmen willst, das er signifikant von genau dem Hintergrund abhängt, über den Du in der Öffentlichkeit nicht gesprochen wissen willst, weil er Dich in eine Schublade stecken würde, in die Du nicht hinein willst..

    Das ist durchaus verständlich, stellt aber auch sämtliche Fragen ab Kommentar Nr.#12 wieder offen, die Du angeblich ja so ausführlich beantwortet haben willst..

    Um es noch einmal deutlich zu sagen..
    Der Artikel dreht sich nicht um Dich und Deine Situation, er stellt klar, das es Menschen aus der Community gibt, die sich trotz dieser Zugehörigkeit gegen gemeinsame Ziele engagieren, weil sie einer entsprechenden Partei angehören..
    Gleichsam die selbe Funktion die so tragische Figuren wie Michael Kühnen als Schwuler Mann in der NPD gespielt haben..

    Wenn man diese Funktion nicht durch den Hintergrund der Person beschreiben darf, ist der Artikel obsolet..
    Was Dir persönlich vielleicht gefallen mag, was aber für die Community alles andere als Irrelevanz entfaltet..

    ""Und dann kann es vorkommen das ich mich stigmatisiert fühle.""..

    Du stigmatisierst Dich gerade selbst, weil Du zunächst eine Verbindung zu Frau Dankwarth aufbaust, die Du gleichzeitig nicht gezogen wissen willst..
    Wo dort in dieser Double-Bind-Strategie der Sinn liegt, erschließt sich wohl auch nur Dir selbst..

    ""Menschen, die sich selbst so bezeichnen möchten, mögen bitte auf diese ausschließliche "Selbstbezeichnung" deutlich hinweisen""..

    Dieser Auffassung nach besteht der Fehler des Artikels, respektive des Autors darin, nicht im Artikel darauf hingewiesen zu haben, das Frau Dankwarth sich in dieser Weise selbst bezeichnet..

    Das kann man durchaus kritisieren..
    Wieso man daraus so etwas wie eine Regel machen will, der sich alle anderen unterzuordnen hätten, erklärt es allerdings nach wie vor nicht..
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#190 MausmopsEhemaliges Profil
  • 17.11.2015, 09:24h
  • Antwort auf #189 von TheDad

  • Ne ne ne TheDad, jetzt ist mal Schluss mit ihrem Apellation Gedöns......

    Stattdessen reiche ich ihnen jetzt die gefühlt 100 Friedenspfeife.
    Ich hatte ihnen geschrieben das es mir wichtig war erst die Beziehungsebene zwischen uns zu klären. Deshalb war mein auftreten ihnen gegenüber auch recht provokant.
    Mit ihrem Satz:
    Second Hand Muschi den sie auf mich bezogen haben war mir dann klar das sie im Grunde ein Problem mit Menschen wie mir haben.
    Ich bin davon überzeugt das man so etwas nicht ohne weiteres schreibt.
    Meine Einlassungen bzg ihres Autismus halte ich im nachhinein für unglücklich
    Allerdings bin ich wegen ihrer persönlichen Beleidigung trotzdem sauer, sogar angepisst.
    Das ist bei uns Mädels schon mal so. Dann essen wir Schokolade und reden drei Tage nicht miteinander.
    Halte ich sie für einen schlechten Menschen? Ich glaube nein
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#191 MausmopsEhemaliges Profil
  • 17.11.2015, 10:11h
  • Antwort auf #188 von ursus

  • Hallo ursus, also wenn sie fragen antworte ich natürlich.
    Ich kann letztendlich nicht soviel zu Politikern, welche religiös verankert sind, sagen. Einfach weil es nicht so mein Thema ist.
    Letztendlich glaube ich nicht das Frau Dankwarth im Rechtsstaat Deutschland groß Anteilnahme an der Gesetzgebung nimmt.
    Und ob dann dabei ihr persönlicher Hintergrund eine Rolle spielt halte ich für ausgeschlossen.
    Zum Abbau von Diskriminierung möchte ich zum wiederholten mal sagen das es dem Selbstbestimmungsrecht eines jeden Betroffenen selber unterliegt. Für den einen ist die ganze Trans* Palette ok, für die andere nicht.
    Des Weiteren gibt es noch den gültigen Paragraphen 5 Offenbarungsverbot im TSG.
    Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht das es nicht immer von Vorteil ist seinen persönlichen Hintergrund zu offenbaren.
    Da braucht man garnicht weit zu schauen.
    Als hier im Forum, auch durch mich, Druck aufgebaut wurde da kamen doch schon die Anfeindungen.
    Da wird dann einfach das Geschlecht nicht anerkannt und von "DER Schüler Moeppi gesprochen, oder aber man wird reduziert "Die Transe" oder schlicht und ergreifend beleidigt. "Second Hand Muschi"
    Und da frage ich mich schon ob das auch passiert wäre wenn ich nichts zu meinem persönlichen Hintergrund gesagt hätte.
    Ok der geneigte Leser mag jetzt sagen: Ist die doch selber schuld was stänkert die auch hier so rum.
    Ich meine nein.
    Diskriminierung geht uns alle an und auch ich muss mir da an die eigene Nase packen.
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#192 LorenProfil
  • 17.11.2015, 10:43hGreifswald
  • Antwort auf #191 von Mausmops
  • Ich bin da näher bei ursus ("für die wähler_innen ist es nicht nur interessant, welche politischen ziele ein_e politiker_in verfolgt, sondern auch, ob sie_er diese ziele glaubhaft und ehrlich vertritt.", #188) und würde unterscheiden wollen zwischen dem rein Privaten (das auch politische Implikationen haben kann, aber wem sage ich das?) und dem Politischen, gemeint ist das Wirken eines Menschen in der Politik als öffentlicher Raum. Es ist für mich sehr schwer nachvollziehbar, dass ein Mensch mit der Biographie einer Frau Dankwarth ausgerechnet in einer Partei mit der Programmatik und dem Personal der AfD Politik zu machen gedenkt und damit ja auch dafür sorgen möchte, dass diese Partei mehr Einfluss auf die Meinungsbildung, Gesetzgebung usw. hierzulande ausübt. Ein Mindestmaß an Glaubwürdigkeit halte ich schon für wünschenswert in der Politik, die ja auch über mein Leben mitbestimmt qua Gesetzgebung etc., auch wenn ich da mittlerweile sehr pessimistisch bin und kritisch die politische Szene beobachte.
    Aber vielleicht möchte Frau Dankwarth ja auch aktiv an ihrer Diskriminierung mitarbeiten. Das wäre dann ein Fall für die Psychologie.
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#193 ursus
  • 17.11.2015, 13:19h
  • Antwort auf #191 von Mausmops
  • >"Letztendlich glaube ich nicht das Frau Dankwarth im Rechtsstaat Deutschland groß Anteilnahme an der Gesetzgebung nimmt."

    was ist das denn für ein argument? muss ich wirklich begründen, weshalb schon die mitgliedschaft und erst recht die übernahme eines amtes innerhalb einer partei selbstverständlich die programmatischen ziele dieser partei fördert?

    >"Und ob dann dabei ihr persönlicher Hintergrund eine Rolle spielt halte ich für ausgeschlossen."

    diese aussage verstehe ich nicht. ich vermisse hier irgendwie ein argument.

    >"Zum Abbau von Diskriminierung möchte ich zum wiederholten mal sagen das es dem Selbstbestimmungsrecht eines jeden Betroffenen selber unterliegt."

    ich möchte daran erinnern, dass die afd selbst die transsexualität von frau dankwarth aktiv instrumentalisiert und damit versucht, die eigene transphobe politik zu verschleiern. spätestens hier ist die entscheidung, über diese instrumentalisierung und damit auch über den persönlichen hintergrund von frau dankwarth kritisch zu berichten, für mich nicht mehr wirklich ethisch fragwürdig. sie wäre es aber, wie ich ja schon begründet habe, auch sonst nicht.
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#194 Transsaurus RexAnonym
  • 17.11.2015, 13:39h

  • Wie traurig, dass solch erbitterte Kämpfe über so ein Thema ausgetragen werden müssen, von Menschen die sich intellektuell (nicht zwangsläufig menschlich) auf hohem Niveau bewegen.

    Können wir nicht über unsre Meinungen und Wünsche sprechen ohne sie anderen aufzuzwingen?

    Zum Thema:
    MEIN Wunsch ist es, nicht nur als Mann gesehen zu werden der ich bin, sondern auch als TRANSmann eine Stimme zu haben die gehört wird.Dazu gehört zu rechter Zeit (in einem wohlwollenden/neutralen Kontext (!), den ich Queer.de nicht grundlos absprechen möchte), auch die Betitelung als TRANSperson. Ich wünsche, dass dies anerkannt wird, ebenso wie ich anerkenne, dass manche hier die Vorsilbe Trans- für sich persönlich ablehnen.

    Lasst uns einander nicht mundtot machen und fertig machen. Wir alle hier sind Menschen mit Problemen/Unsicherheiten/miesen Erfahrungen (sonst würden wir hier nicht ewig schreiben, erst recht nicht mit so viel Frust und Nachdruck), lasst uns nachsichtig sein und offen.
    Das waren meine letzten Worte dazu, alles gute euch allen und alles schlechte der AFD und ihren Arschgeigen (ob cis oder trans).
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#195 TheDadProfil
#196 TheDadProfil
  • 17.11.2015, 15:18hHannover
  • Antwort auf #190 von Mausmops
  • ""Ne ne ne TheDad, jetzt ist mal Schluss mit ihrem Apellation Gedöns......""..

    Ich habe das nicht aufgebracht, obwohl ich mich damit recht gut auskenne..

    ""Ich hatte ihnen geschrieben das es mir wichtig war erst die Beziehungsebene zwischen uns zu klären. Deshalb war mein auftreten ihnen gegenüber auch recht provokant.""..

    Was ich hernach als entsprechendes Missverständnis konkretisiert habe..
    Wozu dann auch passt :
    ""Das ist bei uns Mädels schon mal so. Dann essen wir Schokolade und reden drei Tage nicht miteinander""..
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#197 RosiAnonym
  • 17.11.2015, 22:51h
  • Antwort auf #195 von TheDad
  • Danke für den Hinweis, "TheDad".

    Offensichtlich kann man seine "Hysterie" auf dieser Plattform hier stecken lassen, da sie ganz eindeutig nicht zur Kenntnis genommen wird oder schlicht ignoriert wird.

    Hier wird wieder plump und uneinfühlsam von außen eine Umdeutung von transsexuellen Menschen in "Transmenschen" und in diesem Fall in "Transmännern" vorgenommen.

    In der selben ignoranten Weise werde ich künftig eben auch von "Homomenschen" sprechen, wenn es um lesbische, schwule, also homosexuelle Menschen geht.

    Vielleicht macht es ja eines Tages mal "klick" in einigen Köpfen ;-)
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#198 Transsaurus RexAnonym
  • 18.11.2015, 10:20h
  • Antwort auf #197 von Rosi

  • Tja, Rosi. Schade dass trotz meiner Bemühungen um Anerkennung meiner Stimme egal zu sein scheint, dass sowohl ich als auch viele meiner Brüder und Schwestern uns gerne (auch) als Transmänner und Transfrauen bezeichnen (lassen), solange wir nicht als geringere Männer/Frauen angesehen werden. Haben wir nicht das Recht dazu? Darfst nur du bestimmen, selbst wenn es nicht um dich persönlich geht? Ich geb es auf.
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#199 HonestAbeProfil
  • 18.11.2015, 11:44hBonn
  • Antwort auf #197 von Rosi
  • Ich kann dein Problem nicht ganz nachvollziehen. Zumindest mir geht es so, wenn du mir sagst, dass du nicht als Transmensch sondern als transsexueller Mensch bezeichnet werden willst, dann ist das für mich gut so und dann werde ich das auch so machen. Zumindest im persönlichen Umgang. Das Internet ist kein persönlicher Umgang und man mag es mir nachsehen, dass ich vielleicht auch schnell mal wieder vergesse, wie ein nicht registrierter Nutzer Rosi auf einer bestimmten Internetseite genannt werden will. Das ist menschlich. Darüber hinaus kenne ich mehrere transsexuelle Menschen persönlich, die sich von sich aus als Transmensch, Transfrau oder Transmann bezeichnen. Auch prima und selbstverständlich bezeichne ich sie selbst dann auch so.

    Was ich übrigens auch nicht verstehe ist, was du mit "Umdeutung" meinst. Für mich bedeuten Transmensch und transexueller Mensch exakt dasselbe. Wo ist für dich der Unterschied?

    PS: Wenn ich es richtig gelesen habe, hat vorhin hier ein transsexueller Mensch (oder Transmensch?) gesagt, dass Transsexualität und Transgender dasselbe seien. Dem ist nach meinem Verständnis absolut nicht so. Sollen wir uns jetzt also schlagen, Wikipedia-Artikel zitieren oder einfach akzeptieren, dass diese ewige Definitionsdebatte niemanden weiter bringt?

    Wir werden uns auf bestimmte Definitionen nicht einigen können, also könnten wir stattdessen ja mal versuchen herauszufinden, wofür die Definitionen des anderen stehen und ob diese abwertend gemeint sind oder nicht. Vielleicht bewirkt das ja eher ein Umdenken als immer wieder anderen zu unterstellen, sie würden sich abwertend äußern, obwohl ihnen nichts ferner liegt als das.
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#200 Maus MopsAnonym
  • 19.11.2015, 14:12h

  • Hatte mich zwischenzeitlich abgemeldet deshalb nun ein veränderter Nick

    Ich schwimme nicht so gerne mit dem Strom.

    Insbesondere die letzten Kommentare finde ich recht bedenklich.
    Der Reihe nach. Ob ein Politiker seine Religion welche sie_er privat auslebt, öffentlich macht oder nicht, ist seine_ihre Privatsache. Das wird jedem vom Grundgesetz zugestanden. Ich überspitze das jetzt mal bewußt: Nur weil sich ein Politiker nicht für die Ehe für alle einsetzt ist es ok wenn ich sein Privatleben öffentlich mache obwohl sie das nicht möchte?
    #180
    Ein ziemlich lockerer Umgang mit Grundrechten wie ich finde.

    Liebe Rosi, Transsaurus Rex hat Recht. Jeder bestimmt das selber für sich WIE, WANN und WO er sich benennt. Ich tue das auch für mich und lass mir das von niemandem vorschreiben. Von keinem!

    Liebe Loren, schön und gut wie sie Inhalte erklären können. Wenn sie Frau Dankwarth persönlich kennen vergessen sie bitte das folgende. Wenn nicht finde ich es herablassend jemanden durch die Blume einen Psychologen zu empfehlen. Ich müsste sie persönlich und näher kennen um mir ein solches Urteil bilden zu können. Mal angenommen Frau Dankwarth ist im medizinischen Sinne gesund, diskriminieren sie dann hier nicht auch? (meines Erachtens hat Frau Dankwarth das Recht sich einzubilden sie könnte in der "falschen Partei" etwas für Leute mit geschlechtlichen Hintergrund tun)

    Wieder und wieder habe ich den Artikel gelesen. Eigentlich führte dieser nur dazu das über Menschen mit geschlechtlichen Hintergrund gesprochen wird. Aber eigentlich müsste es ja um die Politik der Afd gehen.
    Ist der Umstand das Iris Dankwarth gewählt wurde überhaupt eine Meldung wert? Ja
    Ist der Umstand das Iris Dankwarth eine Trans* Person (eigene Selbstbezeichnung) ist eine Meldung wert? Nein
    Auch so rum kann Diskriminierung abgebaut werden. Dadurch das wie im Falle: Gender Gaga bei der Afd, der persönliche Hintergrund egal, normal ist und keine weitere Beachtung findet.

    Doch wie würde es aussehen wenn Neo Nazis eine Frau\Mann aufgrund ihres geschlechtlichen Hintergrunds verprügeln? Dann wäre es für mich schon richtig die Hintergründe auszuleuchten. Ich war mir nicht sicher ob ich das hier so klar rüber bringen konnte.
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#201 Harry1972Profil
  • 19.11.2015, 16:30hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #200 von Maus Mops
  • Das Du in Deinem letzten angemeldeten Beitrag, trotz zwischenzeitlicher Erklärung, die "Transe" erneut zu einer Anfeindung stilisierst, lässt mich vermuten, daß Du da nur Deine empfundene Kränkung pflegen wolltest, dass aber nur am Rande.

    Die Religionszugehörigkeit ist Privatsache, stimmt. Als Mitglied einer C-Partei hat ein Politiker diesen geschützten Privatraum bereits freiwillig verlassen und argumentiert ein Politiker auf einer theologischen Ebene, kann man auch seinen Hintergrund danach ausleuchte, ob er in irgendeiner Sekte aktiv ist. Informationen dazu gibt ja jeder freiwillig preis und zwischen "sich nicht für etwas einsetzen" und "gegen etwas stimmen", liegt noch ein riesiger Unterschied.
    Selbstverständlich werden Politiker dann auf ihre Motivation abgeklopft.

    Im letzten Teil Deines Beitrags wird es konfus.
    Du findest es nicht okay, daß Frau Dankwarths Hintergrund als Trans*Person ausgeleuchtet wird, weil Du meinst, so würde Diskriminierung aufgebaut, ignorierst aber nicht nur den Umstand, daß sie sich in einer Partei stark macht, die eifrig an der Diskriminierung arbeitet, nein, Du willst die Opfer dieser Diskriminierung bloßstellen? Was soll sowas?
    Täterin Dankwarth darf nicht angetastet werden, die Opfer der durch sie vertretenen Politik, sollen aber ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden?
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#202 LorenProfil
#203 TheDadProfil
  • 20.11.2015, 14:14hHannover
  • Antwort auf #200 von Maus Mops
  • ""Liebe Rosi, Transsaurus Rex hat Recht. ""..

    Wenn das der Fall ist, wieso schließt du dann immer noch kategorisch aus, dass Frau Dankwarth so gehandelt hat ?

    Es geht NICHTS gegenteiliges aus dem Artikel hier, oder auch aus anderen Artikeln anderer Zeitungen hervor !

    Trotzdem forderst du erneut die Unsichtbarkeit ein, was dem "recht behalten von transsaurus" erneut zuwider läuft..

    Wenn ein Mensch aus der Community in einer Partei die sich explizit gegen Gleichstellung und Gleichberechtigung wendet, "Karriere" macht, ist es NUR aufgrund des persönlichen Hintergrundes eine Meldung..
    Die Tatsache das Frau Dankwarth eine Frau ist die eine Funktion übernommen hat, genügt hier eben genau deshalb nicht !
    das ändert sich auch nicht durch ignorieren und verschweigen, und baut ganz gewiß nirgendwo Diskriminierungen ab..
    Im Gegenteil !
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#204 Maus MopsAnonym
  • 21.11.2015, 13:32h
  • Antwort auf #203 von TheDad

  • Mal als Beispiel: Vorausgesetzt die Rechtslage wäre entsprechend.
    Ein schwules Paar und ein hetero Paar adoptieren jeweils ein Kind. Da würde es nach meiner Meinung nach keine Rolle spielen welche sexuelle Orientierung die Eltern haben. Dabei sollte es nur um die Eignung zur Adoption gehen. Die sexuelle Orientierung der Eltern ist dabei nicht relevant.
    Mal angenommen Ehe für alle und Adoption wären vollkommen gleichgestellt. (was meiner Meinung nach dringend passieren muss)
    Wie würde ich dann den Bericht in einem konservativen Medium empfinden das die sexuelle Orientierung der Eltern bei der Adoption in den Vordergrund hebt?

    Im Fall von Frau Dankwarth ist es ja so, dass sie das Recht hat sich in einer Partei einzusetzen und wählen lassen darf. Aber hier soll es ok sein wenn ihr persönlicher geschlechtlicher Hintergrund in den Vordergrund gestellt wird?

    Natürlich ist an der Sache was dran, dass Frau Dankwarth mit ihrem persönlichen Hintergrund in der Afd an ihrer persönlichen Diskriminierung arbeitet. Aber nach meinem Demokratie Verständnis ist das rechtens.

    Wieviele Schwule und Lesben queer durch alle Parteien stimmten, erst letztlich noch im Bundesrat, gegen die Ehe für alle und arbeiten dadurch politisch gegen die Gleichstellung aller Lgbt*i
    Aber vielleicht möchten diese Politiker ja auch aktiv an ihrer Diskriminierung mitarbeiten.
    Wären das dann alles Fälle für die Psychologie?

    Ich schätze die wenigstens hier kennen Frau Dankwarth persönlich.Ich kenne sie auch nicht persönlich und das ist auch gut so. Ich habe für mich aus dem Artikel die Botschaft: "schaut her jetzt diskriminieren sich Menschen mit geschlechtlichen Hintergrund schon selber" extrahiert.
    Davon möchte ich mich abgrenzen und würde mir wünschen andere täten das auch.
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#205 TheDadProfil
  • 21.11.2015, 14:43hHannover
  • Antwort auf #204 von Maus Mops
  • ""Mal als Beispiel:""..

    Ein gutes Beispiel..
    Und gleichzeitig ein schlechtes, respektive untaugliches..

    Einerseits ziehst du hier gedanklich einen "unzulässigen" Schluß, nämlich den, der Sexuellen Identität, die bei Frau Dankwarth gar keine Rolle spielt..
    Sie kann nämlich völlig unabhängig davon ob Frau Dankwarth Hetero oder Lesbisch ist, die Tatsache dass sie mit ihrer politischen Arbeit an ihrer weiteren Entrechtung arbeitet, diese Arbeit nicht relativieren..

    Andererseits setzt Du hier voraus, das es eine Meldung wert wäre, wenn sich ein Gleichgeschlechtliches Paar um eine gemeinsame Adoption bemühe..
    Ist es nicht..
    Sie wäre es, wenn beispielsweise zwei Frauen von der eine heterosexuell, und die andere lesbisch und transident ist, die schon vorher als Ehe-Paar zusammengelebt haben, und nun gemeinsam ein Kind adoptieren wollen, was sie zuvor, ganz so wie der Mann in dem anderem Artikel, nicht auf natürlichem Weg zustande gebracht haben..

    Du verwechselst hier einmal mehr den Hintergrund "Trans" mit dem Hintergrund der Sexuellen Identität, was das Beispiel dann eben doch untauglich macht..
    Es ist auch etwas völlig anderes, ob sich ein Mensch "innerhalb seiner Rechte" bewegend um eine Sache wie die Adoption bemüht, oder ein Mensch an seiner Entrechtung mitarbeitet, indem er einer Partei angehört, die gegen jegliche Gleichstellung arbeitet, selbst gegen die in der Verfassung geforderten zwischen Frauen und Männern..

    ""Im Fall von Frau Dankwarth ist es ja so, dass sie das Recht hat sich in einer Partei einzusetzen und wählen lassen darf.""..

    Ist das so ?
    Ist es so, das sich Menschen in jeglichen politischen Strömungen engagieren dürfen, oder ist es nicht eher so, dass man solch politisches Versagen der Gesellschaft, diesen Menschen zu einem Demokraten zu erziehen, angeprangert werden muß ?
    Was ohne die Nennung des Hintergrundes nicht möglich ist..

    Steht hier das Recht des Menschen im Vordergrund ?
    Oder macht sich Frau Dankwarth nicht freiwillig zu einer Person der Öffentlichkeit, was automatisch zur Einschränkung einiger Persönlichkeitsrechte führt ?

    Denkt man nämlich Deine Forderung konsequent zu Ende, könnte dabei herauskommen, das über Transgender/Transidente/Transsexuelle überhaupt nicht mehr berichtet werden darf, weil deren Persönlichkeitsrechte über dem "Informations-Bedarf" der Gesellschaft liegen..

    Und am Ende dürfte man dann nicht einmal mehr "Herrn Müller" als "Herr" bezeichnen..

    Das sind "Denkverbote" die gerade "wir" als Community hier nicht anstoßen oder aufstellen dürfen..

    ""Ich habe für mich aus dem Artikel die Botschaft: "schaut her jetzt diskriminieren sich Menschen mit geschlechtlichen Hintergrund schon selber" extrahiert.""..

    GENAU DAS ist die Kernbotschaft des Artikels !

    Und genau deshalb müssen solche Artikel, solche Informationen enthalten..

    Vor allem deshalb, weil man die vermeintlichen Teile der Community, die letztlich gegen diese arbeiten, auch öffentlich identifizieren muß, damit es nicht zu falschen Allianzen kommt..

    Mit Dir persönlich und Deiner eigenen Geschichte hat das alles überhaupt nichts zu tun, und deshalb mußt Du hier auch nicht eine vielleicht falsche Solidarität entwickeln..

    ""Davon möchte ich mich abgrenzen und würde mir wünschen andere täten das auch.""..

    Demnach sollte ich mich mit Menschen wie Westerwelle, Kaufmann aus der CDU-Stuttgart, oder Bernd Fabritius aus der CSU "gemein" machen ?

    Im Leben nicht..
    Vor allem deshalb nicht, weil diese Menschen dann im Bundestag und im Bundesrat ganz öffentlich nicht nur an der weiteren Entrechtung von sich selber arbeiten, sondern weil deren politisches Engagement Auswirkungen auf alle LGBTTIQ entfalten könnte, die ich unter keinen Umständen unterstützen kann..

    Du bist hier einem "Reflex" aufgesessen..
    Dem Reflex des, das hat negative Auswirkungen auf alle Transgender/Transidenten/Transsexuellen, wenn man das durchgehen ließe..
    Ganz so wie immer wieder behauptet wird, die CSD's würden das Ansehen der LGBTTIQ's in der Öffentlichkeit beschädigen..

    Das ist falsch..
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#206 LorenProfil
  • 22.11.2015, 09:30hGreifswald
  • Antwort auf #204 von Maus Mops
  • "Aber vielleicht möchten diese Politiker ja auch aktiv an ihrer Diskriminierung mitarbeiten.
    Wären das dann alles Fälle für die Psychologie?"

    Man hätte auch schreiben können:

    Aber vielleicht möchten diese Politiker ja auch aktiv an ihrer Diskriminierung mitarbeiten.
    Wäre das dann ein Fall für die Psychologie?

    Wobei "Fall" dann "Untersuchungsgegenstand" meinen könnte und "Psychologie" die Wissenschaft bezeichnet, die u.a. das Verhalten des Menschen versucht zu beschreiben und zu erklären.
    Ich hoffe, so konnte ich auch unser Missverständnis ein wenig ausräumen.
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#207 Iris DAnonym
  • 18.05.2016, 17:14h
  • Hi ... zum besseren Verständnis.
    Ich habe weibliche Papiere, sehe mich selbst als irgend etwas dazwischen.
    Den Artikel habe ich nicht selbst geschrieben.
    Lediglich das Foto war von mir.
    Im Kreisvorstand der AfD bin ich zwischenzeitlich nicht mehr. Allerdings aus gänzlich anderen Gründen. AfD Mitglied bis heute.
    Ich war davor übrigens längere Zeit aktives Mitglied bei Verdi und sogar einige Zeit in der Partei Die Linke.
    Die schier endlose Diskussion über Transgender, TS usw. ... wozu ? Es versteht eh keiner ... nicht einmal Psych ...
    LG
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