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Kommentare zu:
Studie: Ein Drittel der Schwulen und Lesben am Arbeitsplatz diskriminiert


#1 lucdfProfil
  • 12.11.2015, 13:27hköln
  • Schwieriges Thema. Es ist von Branche zu Branche unterschiedlich. Man wird nicht unbedingt diskriminiert, offen auf jeden Fall eher selten aber macht man einen Fehler, dann sind die Konsequenzen oft weitgehender als bei Heten. Der Leistungsdruck scheint größer zu sein, man ist auf der Hut und man muss sich dauernd behaupten.
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#2 LaurentAnonym
#3 userer
#4 TheDadProfil
#5 PelayoProfil
  • 12.11.2015, 14:37hBerlin
  • Große Unternehmer müssen natürlich offen lebende Schwule und Lesben einstellen, damit ihnen nicht der Vorwurf gemacht werden kann, dass sie diskriminieren.

    Dennoch: Wenn es darauf ankommt, wenn ganz oben eine Stelle zu besetzen ist, wird man immer einen verheirateten Hetero nehmen.

    Wie sagte mir einmal ein höherer Mitarbeiter aus der Personalabteilung eines solchen Unternehmens? "Man will hier seriöse Menschen, keine ausgeflippten."
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#6 AlexAnonym
  • 12.11.2015, 14:39h

  • Ein weiterer trauriger Beleg, dass wir endlich einen besseren Diskriminierungsschutz brauchen.

    Aber das lehnen Union und SPD ja weiterhin kategorisch ab.
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#7 TheDadProfil
#8 LaurentAnonym
  • 12.11.2015, 14:54h
  • Antwort auf #3 von userer
  • auch zu Nr. 4

    Ein den Umständen entsprechendes, angemessenes, gebührliches, passendes, 'normales' Verhalten an den Tag zu legen bzw. sich einfach so zu geben, wie man ist, heißt nicht, sich im Schrank zu verstecken.
    Ich halte es für müßig, erneut in eine entsprechende Diskussion einzutreten, sind die Standpunkte doch zu unterschiedlich.
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#9 LucaAnonym
  • 12.11.2015, 15:35h

  • Wir brauchen nicht nur besseren Diskriminierungsschutz, sondern auch mehr Bildung und Aufklärung an Schulen und in den Medien.
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#10 keyjahn
  • 12.11.2015, 16:12h
  • Auch wenn bei mir auf Arbeit nicht alles rund läuft, wenigstens über Diskriminierung müssen wir uns nicht beschweren. Wir arbeiten in der Technik und hier muss keiner Angst vor dem Coming out haben, sich keiner verstecken. Auch in Führungspositionen ist die Sexualität egal.
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#11 userer
#12 ursus
  • 12.11.2015, 16:22h
  • Antwort auf #8 von Laurent
  • der großmeister des nebulösen geraunes versucht mal wieder von der eigentlich notwendigen diskussion abzulenken, indem er suggeriert, schwule und lesben würden sich am arbeitsplatz häufiger "ungebührlich" und "unpassend" verhalten als heteros. den beleg dafür bleibt er schuldig, denn den gibt es natürlich gar nicht.

    es ist zwar interessant, dass es manche diskutant_innen (soll man das überhaupt eine diskussion nennen?) schaffen, wirklich bei jedem einzelnen thema eine opfer-täter-umkehrung zu formulieren und ihre internalisierte homophobie aus dem fenster zu hängen, aber das bringt die diskussion nicht voran, die eigentlich dringend geführt werden sollte.
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#13 LaurentAnonym
  • 12.11.2015, 18:02h
  • Antwort auf #12 von ursus
  • auch zu Nr. 11

    Dieses Thema wurde vor einiger Zeit ausgiebig diskutiert, wenn man das so nennen kann. Ein Konsens konnte nicht erzielt werden und wird auch nicht möglich sein.

    Es ist nun mal so, dass bestimmte, mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen das hierdurch oft negative Bild leider aller Schwulen maßgeblich mit prägen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 ursus
  • 12.11.2015, 19:05h
  • Antwort auf #13 von Laurent
  • natürlich bleibst du weiterhin im unkonkreten, denn sonst könnte man ja tatsächlich darüber reden, dass deine nebulösen vorwürfe weder hand noch fuß haben.

    aber selbst wenn jemand "provokant" aufträte, was immer das auch sein soll, und egal ob schwul oder hetero, wäre das immer noch kein legitimer grund für irgendeine diskriminierung.

    deine täter-opfer-umkehr bleibt somit ein ablenkungsmanöver, mit dem du ja selbst irgendeine psychische entlastung erfahren magst, die aber die eigentliche diskussion wirklich nicht voranbringt.

    es geht hier um homophobe diskriminierung und nicht um die schrillen bilder in deinem kopf. wenn du darüber nicht diskutieren willst, halte dich doch einfach raus.
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#15 LaurentAnonym
  • 12.11.2015, 19:51h
  • Antwort auf #14 von ursus
  • Abgesehen davon, dass es bei der Nr. 2 lediglich um ein gewisses Mitverschulden ging - im außerberuflichen Bereich ist das ja ähnlich - , wird man sich sehr wohl vorstellen können, was mit den unter dem letzten Absatz der Nr. 13 erwähnten 'provokanten Verhaltensweisen', die das negative Bild maßgeblich mitprägen, gemeint ist.
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#16 David77Anonym
  • 12.11.2015, 19:53h
  • Antwort auf #13 von Laurent
  • "Es ist nun mal so, dass bestimmte, mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen das hierdurch oft negative Bild leider aller Schwulen maßgeblich mit prägen."

    Und das rechtfertigt es, dass z.B. ein Standesbeamter aufgrund seines Religionshintergrundes die Verpartnerung eines lesbischen Paares ablehnt, es auch noch persönlich anruft und beleidigt? Weil er alleine die Verpartnerung schon als Provokation empfindet?
    Provokativ wird es doch manchmal schon alleine empfunden, wenn man DASSELBE Verhalten zur Schau trägt, wie es die heterosexuelle Mehrheit am Arbeitsplatz auch tut!
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#17 James CockAnonym
  • 12.11.2015, 20:46h
  • Antwort auf #13 von Laurent

  • Wie genau muss man sich dieses "provokante zur Schau tragen" denn vorstellen? Ein "schwules" Bärtchen? Ein Ohrring im "falschen" Ohr? Eine voll "gendermäßige" Frisur? Das Mitbringen des gleichgeschlechtlichen Partners zur Firmenfeier? Was zum gottverdammten Teufel meinst du damit?!? Werd endlich mal konkret, Feigling!
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#18 hugo1970Ehemaliges Profil
#19 hugo1970Ehemaliges Profil
#20 LaurentAnonym
#21 TheDadProfil
#22 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 00:10hHannover
  • Antwort auf #13 von Laurent
  • ""Ein Konsens konnte nicht erzielt werden und wird auch nicht möglich sein.""..

    Ein "Konsens" kann auch nicht möglich sein, so lange Du nicht bereit bist Deine Vorurteile gegen ""mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen"" abzulegen !

    ""Ein den Umständen entsprechendes, angemessenes, gebührliches, passendes, 'normales' Verhalten""..

    Was soll das sein ?
    Den kleinen Finger an der Teetasse festkleben ?

    Wenn Du dich im Alltag von diesem ""mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen"" belästigt fühlst, kannst Du dir sicher auch einen Einzelarbeitsplatz (möglichst fern von der Kundenverkehr)
    (mit fällt da spontan das Archiv im Keller ein)
    zuweisen lassen !
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#23 LarsAnonym
  • 13.11.2015, 01:41h
  • Antwort auf #20 von Laurent
  • Ein bisschen konkreter sollte das schon sein. Dabei wäre zu berücksichtigen, dass es überall lästige Provokateure gibt. Soll sogar in queeren Foren vorkommen ... Das heißt, wenn es um Diskriminierung geht: Wo siehst Du, abgesehen von Einzelfällen ein typisches, provokantes Verhalten queerer Personen, das die Statistik verunklart? Und wodurch würdest Du es von heterotypischen Formen von provokantem Verhalten abgrenzen, bzw. es ihm gleich setzen?
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#24 LaurentAnonym
  • 13.11.2015, 09:56h
  • Antwort auf #23 von Lars
  • Bei der Äußerung unter der Nr. 2 ging es ja, wie bereits geschrieben, lediglich um ein gewisses Mitverschulden.
    Inwieweit das bemängelte Verhalten - das unter der Nr. 22 erwähnte Beispiel geht dabei in die richtige Richtung - eine Statistik beeinflusst, kann ich nicht beurteilen.
    Es ist jedenfalls diese peinliche Berührtheit für Situationen, in denen man erkennt, dass unpassendes, aus dem Rahmen fallendes Verhalten Dritter durchaus geeignet ist, ein bestimmtes Klischee zu stützen, dadurch wiederum auf alle zurückfällt und ein negatives Bild mitprägt.
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#25 userer
  • 13.11.2015, 11:43h
  • Antwort auf #20 von Laurent
  • Sie lachen sich bestimmt ins Fäustchen, dass hier jetzt teilweise nicht mehr über die Diskrimnierung diskutiert wird, sondern über die von Ihnen schlichtweg erstunkenen und erlogenen "ungebührlichen Verhaltensweisen", die es so natürlich auch von Heterofrauen und Heteromännern gibt.

    Aber Sie sollten sich nicht zu sehr freuen: Ihre fadenscheinige und vorgestrige Rhetorik hier im Forum sind für die meisten lediglich ein Training fürs reale Leben, Schwulenhasser und verkommene Lügner, wie Sie es einer sind, zu erkennen und rhetorisch real zu schlagen.

    Insofern: Machen Sie ruhig weiter hier mit Ihrer unqualifizierten, selbstgefälligen Hetze. Man lernt nie aus, selbst wenn das Ganze so dümmlich daherkommt wie von Ihnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#26 LaurentAnonym
  • 13.11.2015, 12:26h
  • Antwort auf #25 von userer
  • Ich lache oder freue mich nicht, wundere mich hier allerdings über nichts mehr, werden doch nicht von der Hand zu weisende Einwände als Lüge oder gar Hetze abgetan.
    Es bleibt also bei meiner Aussage unter Nr. 13 Abs. 1. Eine Diskussion, die diesen Namen verdient, war und ist nicht möglich.
    Das Thema ist für mich abgeschlossen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 LoLoLoLAnonym
#28 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 13:49hHannover
  • Antwort auf #24 von Laurent
  • ""Bei der Äußerung unter der Nr. 2 ging es ja, wie bereits geschrieben, lediglich um ein gewisses Mitverschulden.""..

    Es geht hier einzig um ein ""gewisses Mitverschulden"" an einer imaginären Diskriminierung, ausgelöst durch eine negative Bewertung der LGBTTIQ-Community, die Dir angeblich seitens der Gesellschaft zuteil wird, indem Du in einer unverschämten Täter-Opfer-Umkehr Menschen unterstellst, Dein mühsam von Dir aufgebautes Bild des Überangepassten nachhaltig zu stören, weil diese Menschen sich nicht so überangepasst benehmen wie Du selbst..

    Mithin nichts weiter als die verklausulierte Forderung nach Assimilation, die mit der völligen Unsichtbarkeit von LGBTTIQ's in der Öffentlichkeit einher geht..

    Wie dort dann noch eine Gleichstellung und eine Gleichberechtigung erreicht werden soll, kann sich jeder ausmalen, der sich das Bild einer Gesellschaft vorstellt, in der Frauen in der Öffentlichkeit unsichtbar bleiben, weil sie sich Kraft Chauvinismus-normativem Regeln außerhalb der Wohnung als Männer verkleiden müssen..

    ""dass unpassendes, aus dem Rahmen fallendes Verhalten Dritter durchaus geeignet ist, ein bestimmtes Klischee zu stützen, dadurch wiederum auf alle zurückfällt und ein negatives Bild mitprägt.""

    Deine völlig unsinnige Einschätzung, das Verhalten Einzelner fiele auf alle zurück,
    entbehrt nicht nur jeglicher Grundlage, es ist nicht weiter als einer Heteronormativen Weltsicht das Wort zu reden !

    Du hast immer noch nicht begriffen, dass sich Vielfalt NICHT in Form von 12 gelbfarbenen Pullovern ausdrückt..

    Uniformität und Konformistentum sind nicht die Lösung auf dem Weg zu einer vielfältigen und gleichberechtigten Gesellschaft..
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#29 LaurentAnonym
  • 13.11.2015, 14:33h
  • Antwort auf #28 von TheDad
  • Ich möchte abschließend doch noch mal auf die Nr. 8 hinweisen, wonach man sich doch einfach so geben soll, wie man ist.
    Wenn du (m)ein Verhalten als überangepasst bezeichnest, ist das allenfalls eine Behauptung oder Unterstellung. Ein affektiertes Verhalten ist eben nicht mein Ding.
    Es bleibt bei der Nr. 24.
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#30 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 15:16hHannover
  • Antwort auf #29 von Laurent
  • ""Ich möchte abschließend doch noch mal auf die Nr. 8 hinweisen, wonach man sich doch einfach so geben soll, wie man ist. ""..

    Das impliziert die Behauptung, diese Menschen, denen Du "unangemessenes und provokatives Verhalten" unterstellst, würden sich nicht so verhalten, "wie man ist"..

    Bezogen auf Deine Person ist das Gegenteil der Fall..
    Du bist hier der Überangepasste, und damit der "Schauspieler", der vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist..
    Ein Hetero-Darsteller..
    Eine Drag-Queen..

    Immer mal unterstellt, Deine Behauptung ein verpartnerter Mann zu sein, ist wahr..
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#31 LaurentAnonym
  • 13.11.2015, 15:41h
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • Das Wiederholen von Lügen oder Behauptungen macht es auch nicht besser.

    Du gehst also tatsächlich davon aus, dass sich ein schwuler Mann von Natur aus gar nicht 'normal' verhalten kann, sondern sich hierzu verstellen muss. Sehr aufschlussreich.

    "Affektiert:"
    ...derart unnatürlich und künstlich wirkend, dass es peinlich ist...
    Hierzu würden mir jetzt einige Beispiele einfallen.
    Dazu passt wiederum die Nr. 24 Satz 3.
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#32 userer
  • 13.11.2015, 16:48h
  • Antwort auf #26 von Laurent
  • Laurent etc.: "Das Thema ist für mich abgeschlossen."

    Glaube ich nicht. Das war es trotz ständig gleichlautender Bekundungen noch nie. Dafür nagen Ihr Selbsthass, Ihre Selbstverleugnung, Ihr Neid auf frei Lebende und Denkende viel zu sehr an Ihnen. Das Thema wird Ihnen immer wieder hochkommen, Sie werden auch in Zukunft innerlich davon getrieben sein, sich damit zu beschäftigen, zwanghaft, solange Sie nicht im Reinen mit sich selbst sind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#33 LaurentAnonym
#34 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 17:16hHannover
  • Antwort auf #31 von Laurent
  • ""Du gehst also tatsächlich davon aus, dass sich ein schwuler Mann von Natur aus gar nicht 'normal' verhalten kann, sondern sich hierzu verstellen muss. Sehr aufschlussreich.""..

    Du verwechselst hier Dein Verhalten mit "normalem Verhalten", und entwickelst daraus eine Norm, der sich alle zu fügen haben..

    Nun ist Dein Verhalten nur Dein Verhalten..

    Im Sinne eines Verhaltens-Kodex der sich "Normalität" nennen würde, ist es genauso "normal" wie das Verhalten der Anderen "normal" ist, denn es ist deren Verhalten, dass Du lediglich einer "moralischen Bewertung" zuführst..

    Die Parameter Deiner "moralischen Bewertung" sind zweifelhafter Natur..

    """Affektiert:"
    ...derart unnatürlich und künstlich wirkend, dass es peinlich ist...""..

    Den Begriff habe ich zwar hier nirgends verwendet, aber sei es drum..
    Wenn etwas so "wirkt" bedeutet es nicht automatisch, das es dann auch tatsächlich "unnatürlich" und "künstlich" ist..

    Es besteht durchaus die Möglichkeit, und laß mich das hier anmerken, bei vielen die ich kenne ist das weder künstlich noch unnatürlich, weil es ihrer Natur entspricht, das diese Menschen einfach so sind, wie sie sind..

    Wenn DIR das Verhalten anderer Menschen peinlich ist, hat das ausschließlich etwas mit Deiner Erziehung, und vor allem mit Deinem sozialem Verhalten zu tun..
    Daran kann man arbeiten, und diese Vorurteile beseitigen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#35 HonestAbeProfil
  • 13.11.2015, 17:31hBonn
  • Antwort auf #33 von Laurent
  • Sagt derjenige der hier noch nie auch nur ein klares Argument gebracht hat und der bereits ohne Zweifel der klaren Lüge überführt wurde. Nur zu gerne erinnere ich daran, dass von deiner Seite nach wie vor die Beantwortung der Frage aussteht, wo genau denn nun dieser angebliche Parkplatz an der A5 in unmittelbarer Nähe einer Wohnbebauung sein soll, an dem angeblich Kinder durch die Anwesenheit von Cruisern belästigt wurden?
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#37 LarsAnonym
#38 germancanadian
  • 13.11.2015, 22:31h

  • Ich selbst hab das Problem ständig. Mehrmals musst ich mir Witze etc. anhören und ertragen. Bin der jüngste und leite seit kurzem die deutschsprachige Abteilung in meiner Firma in Toronto und selbst hier, obwohl mein Arbeitsplatz nicht in Gefahr ist, geht es mir oftmals schlechter als anderen in der Firma.

    Enttäuscht bin ich das viele meiner Vorgesetzten selber homosexuel sind und dabei mitmachen als ob Sie straight wären...einfach nur frustrierend manchmal :-(.

    In Deutschland musst ich mir bei Präsentationen anhören das man immer mit dem Rücken zur Wand stehen solle, weil ...

    Manchmal nur traurig und enttäuschend.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 LarsAnonym
  • 14.11.2015, 01:31h
  • Antwort auf #38 von germancanadian
  • Ich halte Diskriminierung und dumme Sprüche gegenüber Schwulen gleichbedeuetend mit abwertenden Sprüchen gegenüber Frauen. Wahrscheinlich sind Sie für die Leute, die diese Sprüche machen, faszinierend und unerreichbar. Bei manchen Leuten ist man sehr froh, dass man für sie unerreichbar ist. Man darf sich solchen Typen niemas unterordnen. Sein Sie arrogant und machtvoll unerreichbar - mit Genuß. Sie haben ein recht darauf!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#40 LarsAnonym

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