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Kommentare zu:
Studie: Ein Drittel der Schwulen und Lesben am Arbeitsplatz diskriminiert


#11 userer
#12 ursus
  • 12.11.2015, 16:22h
  • Antwort auf #8 von Laurent
  • der großmeister des nebulösen geraunes versucht mal wieder von der eigentlich notwendigen diskussion abzulenken, indem er suggeriert, schwule und lesben würden sich am arbeitsplatz häufiger "ungebührlich" und "unpassend" verhalten als heteros. den beleg dafür bleibt er schuldig, denn den gibt es natürlich gar nicht.

    es ist zwar interessant, dass es manche diskutant_innen (soll man das überhaupt eine diskussion nennen?) schaffen, wirklich bei jedem einzelnen thema eine opfer-täter-umkehrung zu formulieren und ihre internalisierte homophobie aus dem fenster zu hängen, aber das bringt die diskussion nicht voran, die eigentlich dringend geführt werden sollte.
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#13 LaurentAnonym
  • 12.11.2015, 18:02h
  • Antwort auf #12 von ursus
  • auch zu Nr. 11

    Dieses Thema wurde vor einiger Zeit ausgiebig diskutiert, wenn man das so nennen kann. Ein Konsens konnte nicht erzielt werden und wird auch nicht möglich sein.

    Es ist nun mal so, dass bestimmte, mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen das hierdurch oft negative Bild leider aller Schwulen maßgeblich mit prägen.
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#14 ursus
  • 12.11.2015, 19:05h
  • Antwort auf #13 von Laurent
  • natürlich bleibst du weiterhin im unkonkreten, denn sonst könnte man ja tatsächlich darüber reden, dass deine nebulösen vorwürfe weder hand noch fuß haben.

    aber selbst wenn jemand "provokant" aufträte, was immer das auch sein soll, und egal ob schwul oder hetero, wäre das immer noch kein legitimer grund für irgendeine diskriminierung.

    deine täter-opfer-umkehr bleibt somit ein ablenkungsmanöver, mit dem du ja selbst irgendeine psychische entlastung erfahren magst, die aber die eigentliche diskussion wirklich nicht voranbringt.

    es geht hier um homophobe diskriminierung und nicht um die schrillen bilder in deinem kopf. wenn du darüber nicht diskutieren willst, halte dich doch einfach raus.
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#15 LaurentAnonym
  • 12.11.2015, 19:51h
  • Antwort auf #14 von ursus
  • Abgesehen davon, dass es bei der Nr. 2 lediglich um ein gewisses Mitverschulden ging - im außerberuflichen Bereich ist das ja ähnlich - , wird man sich sehr wohl vorstellen können, was mit den unter dem letzten Absatz der Nr. 13 erwähnten 'provokanten Verhaltensweisen', die das negative Bild maßgeblich mitprägen, gemeint ist.
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#16 David77Anonym
  • 12.11.2015, 19:53h
  • Antwort auf #13 von Laurent
  • "Es ist nun mal so, dass bestimmte, mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen das hierdurch oft negative Bild leider aller Schwulen maßgeblich mit prägen."

    Und das rechtfertigt es, dass z.B. ein Standesbeamter aufgrund seines Religionshintergrundes die Verpartnerung eines lesbischen Paares ablehnt, es auch noch persönlich anruft und beleidigt? Weil er alleine die Verpartnerung schon als Provokation empfindet?
    Provokativ wird es doch manchmal schon alleine empfunden, wenn man DASSELBE Verhalten zur Schau trägt, wie es die heterosexuelle Mehrheit am Arbeitsplatz auch tut!
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#17 James CockAnonym
  • 12.11.2015, 20:46h
  • Antwort auf #13 von Laurent

  • Wie genau muss man sich dieses "provokante zur Schau tragen" denn vorstellen? Ein "schwules" Bärtchen? Ein Ohrring im "falschen" Ohr? Eine voll "gendermäßige" Frisur? Das Mitbringen des gleichgeschlechtlichen Partners zur Firmenfeier? Was zum gottverdammten Teufel meinst du damit?!? Werd endlich mal konkret, Feigling!
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#18 hugo1970Ehemaliges Profil
#19 hugo1970Ehemaliges Profil
#20 LaurentAnonym

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