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Kommentare zu:
Studie: Ein Drittel der Schwulen und Lesben am Arbeitsplatz diskriminiert


#21 TheDadProfil
#22 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 00:10hHannover
  • Antwort auf #13 von Laurent
  • ""Ein Konsens konnte nicht erzielt werden und wird auch nicht möglich sein.""..

    Ein "Konsens" kann auch nicht möglich sein, so lange Du nicht bereit bist Deine Vorurteile gegen ""mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen"" abzulegen !

    ""Ein den Umständen entsprechendes, angemessenes, gebührliches, passendes, 'normales' Verhalten""..

    Was soll das sein ?
    Den kleinen Finger an der Teetasse festkleben ?

    Wenn Du dich im Alltag von diesem ""mitunter provokativ zur Schau getragene Verhaltensweisen"" belästigt fühlst, kannst Du dir sicher auch einen Einzelarbeitsplatz (möglichst fern von der Kundenverkehr)
    (mit fällt da spontan das Archiv im Keller ein)
    zuweisen lassen !
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#23 LarsAnonym
  • 13.11.2015, 01:41h
  • Antwort auf #20 von Laurent
  • Ein bisschen konkreter sollte das schon sein. Dabei wäre zu berücksichtigen, dass es überall lästige Provokateure gibt. Soll sogar in queeren Foren vorkommen ... Das heißt, wenn es um Diskriminierung geht: Wo siehst Du, abgesehen von Einzelfällen ein typisches, provokantes Verhalten queerer Personen, das die Statistik verunklart? Und wodurch würdest Du es von heterotypischen Formen von provokantem Verhalten abgrenzen, bzw. es ihm gleich setzen?
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#24 LaurentAnonym
  • 13.11.2015, 09:56h
  • Antwort auf #23 von Lars
  • Bei der Äußerung unter der Nr. 2 ging es ja, wie bereits geschrieben, lediglich um ein gewisses Mitverschulden.
    Inwieweit das bemängelte Verhalten - das unter der Nr. 22 erwähnte Beispiel geht dabei in die richtige Richtung - eine Statistik beeinflusst, kann ich nicht beurteilen.
    Es ist jedenfalls diese peinliche Berührtheit für Situationen, in denen man erkennt, dass unpassendes, aus dem Rahmen fallendes Verhalten Dritter durchaus geeignet ist, ein bestimmtes Klischee zu stützen, dadurch wiederum auf alle zurückfällt und ein negatives Bild mitprägt.
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#25 userer
  • 13.11.2015, 11:43h
  • Antwort auf #20 von Laurent
  • Sie lachen sich bestimmt ins Fäustchen, dass hier jetzt teilweise nicht mehr über die Diskrimnierung diskutiert wird, sondern über die von Ihnen schlichtweg erstunkenen und erlogenen "ungebührlichen Verhaltensweisen", die es so natürlich auch von Heterofrauen und Heteromännern gibt.

    Aber Sie sollten sich nicht zu sehr freuen: Ihre fadenscheinige und vorgestrige Rhetorik hier im Forum sind für die meisten lediglich ein Training fürs reale Leben, Schwulenhasser und verkommene Lügner, wie Sie es einer sind, zu erkennen und rhetorisch real zu schlagen.

    Insofern: Machen Sie ruhig weiter hier mit Ihrer unqualifizierten, selbstgefälligen Hetze. Man lernt nie aus, selbst wenn das Ganze so dümmlich daherkommt wie von Ihnen.
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#26 LaurentAnonym
  • 13.11.2015, 12:26h
  • Antwort auf #25 von userer
  • Ich lache oder freue mich nicht, wundere mich hier allerdings über nichts mehr, werden doch nicht von der Hand zu weisende Einwände als Lüge oder gar Hetze abgetan.
    Es bleibt also bei meiner Aussage unter Nr. 13 Abs. 1. Eine Diskussion, die diesen Namen verdient, war und ist nicht möglich.
    Das Thema ist für mich abgeschlossen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 LoLoLoLAnonym
#28 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 13:49hHannover
  • Antwort auf #24 von Laurent
  • ""Bei der Äußerung unter der Nr. 2 ging es ja, wie bereits geschrieben, lediglich um ein gewisses Mitverschulden.""..

    Es geht hier einzig um ein ""gewisses Mitverschulden"" an einer imaginären Diskriminierung, ausgelöst durch eine negative Bewertung der LGBTTIQ-Community, die Dir angeblich seitens der Gesellschaft zuteil wird, indem Du in einer unverschämten Täter-Opfer-Umkehr Menschen unterstellst, Dein mühsam von Dir aufgebautes Bild des Überangepassten nachhaltig zu stören, weil diese Menschen sich nicht so überangepasst benehmen wie Du selbst..

    Mithin nichts weiter als die verklausulierte Forderung nach Assimilation, die mit der völligen Unsichtbarkeit von LGBTTIQ's in der Öffentlichkeit einher geht..

    Wie dort dann noch eine Gleichstellung und eine Gleichberechtigung erreicht werden soll, kann sich jeder ausmalen, der sich das Bild einer Gesellschaft vorstellt, in der Frauen in der Öffentlichkeit unsichtbar bleiben, weil sie sich Kraft Chauvinismus-normativem Regeln außerhalb der Wohnung als Männer verkleiden müssen..

    ""dass unpassendes, aus dem Rahmen fallendes Verhalten Dritter durchaus geeignet ist, ein bestimmtes Klischee zu stützen, dadurch wiederum auf alle zurückfällt und ein negatives Bild mitprägt.""

    Deine völlig unsinnige Einschätzung, das Verhalten Einzelner fiele auf alle zurück,
    entbehrt nicht nur jeglicher Grundlage, es ist nicht weiter als einer Heteronormativen Weltsicht das Wort zu reden !

    Du hast immer noch nicht begriffen, dass sich Vielfalt NICHT in Form von 12 gelbfarbenen Pullovern ausdrückt..

    Uniformität und Konformistentum sind nicht die Lösung auf dem Weg zu einer vielfältigen und gleichberechtigten Gesellschaft..
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#29 LaurentAnonym
  • 13.11.2015, 14:33h
  • Antwort auf #28 von TheDad
  • Ich möchte abschließend doch noch mal auf die Nr. 8 hinweisen, wonach man sich doch einfach so geben soll, wie man ist.
    Wenn du (m)ein Verhalten als überangepasst bezeichnest, ist das allenfalls eine Behauptung oder Unterstellung. Ein affektiertes Verhalten ist eben nicht mein Ding.
    Es bleibt bei der Nr. 24.
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#30 TheDadProfil
  • 13.11.2015, 15:16hHannover
  • Antwort auf #29 von Laurent
  • ""Ich möchte abschließend doch noch mal auf die Nr. 8 hinweisen, wonach man sich doch einfach so geben soll, wie man ist. ""..

    Das impliziert die Behauptung, diese Menschen, denen Du "unangemessenes und provokatives Verhalten" unterstellst, würden sich nicht so verhalten, "wie man ist"..

    Bezogen auf Deine Person ist das Gegenteil der Fall..
    Du bist hier der Überangepasste, und damit der "Schauspieler", der vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist..
    Ein Hetero-Darsteller..
    Eine Drag-Queen..

    Immer mal unterstellt, Deine Behauptung ein verpartnerter Mann zu sein, ist wahr..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »

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