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Kommentare zu:
Neuer schwuler Sex-Ratgeber: "Schöner ficken"


#1 William1066Anonym
  • 30.11.2015, 08:42h

  • Muss man sich jetzt schon rechtfertigen, dass man keinen Analsex möchte? Was soll die verallgemeinernde Unterstellung, dass man Analsex nur nicht praktiziert, weil man es nicht richtig kann?
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#2 BiMannHHAnonym
#3 GayMannXXAnonym
#4 PelayoProfil
  • 30.11.2015, 11:59hBerlin
  • Antwort auf #1 von William1066
  • Nein, keiner muss sich rechtfertigen, wenn er Analsex nicht mag!
    Dieses Buch ist mal wieder ein Beispiel von schwuler Intoleranz: Nur weil der Autor auf Analsex steht, müssen andere Schwule das auch. Es fehlt nur noch die Aussage, dass man nur dann ein "richtiger Schwuler" ist, wenn man Analsex praktiziert.
    Jeder erwachsene Mann wird wissen, was er beim Sex am liebsten mag. Auch muss man nicht dieses Buch kaufen, um Informationen über Analsex zu bekommen. Das Internet bietet alle Informationen.
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#6 PelayoProfil
#7 Sabelmann
  • 30.11.2015, 14:00h
  • Gibt nix Schlimmeres als Ratgeber!Egal welcher Art!Ist das für die Schreiberlinge Selbsttherapie?
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#8 Garfield175Anonym
  • 30.11.2015, 16:50h
  • Ich ficke gern und noch lieber lass ich mich ficken. Aber dieser "Ratgeber" ist einfach ein weiterer
    Baustein intraschwuler Ausgrenzung.
    Nur der Homo pungans scheint ein guter Schwuler zu sein.
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#9 Harry1972Profil
  • 30.11.2015, 17:54hBad Oeynhausen
  • Ein richtiger Kerl lässt sich alleine schon aus Höflichkeit ficken.
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#10 TheDadProfil
  • 30.11.2015, 23:36hHannover
  • Antwort auf #4 von Pelayo
  • ""Nein, keiner muss sich rechtfertigen, wenn er Analsex nicht mag!
    Dieses Buch ist mal wieder ein Beispiel von schwuler Intoleranz: Nur weil der Autor auf Analsex steht, müssen andere Schwule das auch.""..

    Zunächst..
    Doch, man sollte das "rechtfertigen", denn ein klärendes Gespräch, zumal um die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen darzustellen, machen das Salz in der Suppe "Beziehung", oder auch im Tagesgeschäft..
    Wer hier schon Kommunikation verweigert, muß sich nicht wundern statt im Land der Träume in Frust-Town zu landen..

    Und dann ist das Buch weder intolerant, noch ein Form von Schwuler Indoktrination, denn es richtet sich an eine Zielgruppe..

    Zu dieser dürfen sich Anal-Sex-Muffel durchaus nicht zählen, und keiner zwingt sie das Buch zu lesen..

    Allerdings könnte sich diese Muffelei nach dem lesen und dem erfolgreichem befolgen einiger Tipps in Luft auflösen..
    Und dieser Angst wird dann hier wohl eher das Wort geredet..
    Gepaart mit dem Vorurteil des Dirt-Sex wird dann ein Phobie draus..

    Woraus geht übrigens hervor dass der Autor drauf steht ?

    ""Jeder erwachsene Mann wird wissen, was er beim Sex am liebsten mag.""..

    Wen das so wäre, würden sich nicht Fetische in späteren Jahren entwickeln, Vorlieben verändern, Männer in gereiftem Alter ihr Coming Out als Bi-Männer erleben, und.. und.. und..

    Menschen entwickeln sich..
    Also nicht immer von sich selbst auf ALLE schließen..
    Das sind plumpe Vorurteile..
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#11 wiking77
  • 01.12.2015, 12:08h
  • da hast Du ausnahmsweise mal recht, und deswegen gibt's ausnahmsweise mal von mir ein "+", auch wenn's mir schwerfällt.
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