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Kommentare zu:
LGBT-Aktivist klagt gegen Homo-Verbot in Jamaika


#13 seb1983
#12 SebiAnonym
  • 11.12.2015, 10:55h
  • Ein wahrer Held und ein Hoffnungsschimmer in diesem extrem homophoben, gewalttätigen Land.
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#11 TheDadProfil
  • 10.12.2015, 20:03hHannover
  • Antwort auf #10 von wiking77
  • ""Das ist bei allem Respekt: blühender Unsinn!""..

    Wer hier "blühenden Unsinn" verbreitet, kann man an den Kommentaren dessen ablesen, der schlichtweg negiert, daß die Anti-Homosexuelle Gesetzgebung 1864 von der Kolonialmacht erlassen, bis Heute unverändert Teil der Gesetzgebung ist !

    Mithin genau die gleiche Situation, in der sich die junge BRD befand, als sie 1949 die Nazi-Version des $ 175 in ihr StGB übernahm, und damit Menschen von den gleichen Staatsanwälten anklagen, von den gleichen Richtern verurteilen ließ, in die gleichen Gefängnisse, und sogar in die gleichen KZ's stecken ließ, die zuvor von den Nazi's errichtet, nun von der BRD als Gefängnisse genutzt wurden..

    Und die BIS HEUTE als Gefängnisse genutzt werden !

    Es ist genau deshalb auch die Folge des Kolonialismus, weil es vor der Kolonialisierung in diesen Ländern gar keine Verbote der Homosexualität gab !

    Weder in afrikanischen Ländern, noch in Nord- oder Südamerikanischen Staaten..

    ""Es ist schon eher ein kulturelles Problem, das mit der Ablehnung der Homosexualiät.""..

    Diese ""kulturellen Probleme"" entstanden aus einer "Kultur des Hasses", einer Tradition des Hasses, der originär auf Verdummbibelung basiert !

    ""Aber ist schon klar, wenn man nicht weiter weiss, macht man alles Übel der Erde im Kapitalismus und/oder Kolonialismus (je nach Belieben) aus.""..

    Diese Auswirkungen einfach zu negieren, die Entstehung von "Entwicklungsländern" aus der Beendigung direkter Besetzung, und dem Ersatz dessen, durch sekundärem Kolonialismus über Abhängigkeiten wirtschaftlicher Strukturen zu negieren, ist wirtschaftswissenschaftlicher Darwinismus, und bestenfalls dilettantisch..
    Zumal Kolonialismus vom Kapitalismus zu trennen, ein unmögliches Unterfangen darstellt..

    ""Es ist nicht die Folge des "Kolonialismus". "Verbote" von Homosexualität gibt es auch in Staaten, die früher nicht kolonisiert waren""..

    Vor dem geschichtlichem Hintergrund "weltumspannender reiche", angefangen bei Alexander..
    Vom Römischen, über das Byzantinische, bis hin zu den Kolonialisierungen des Mittelalters seit 1492 durch die Entdeckung Amerikas, über die Kolonialisierung Afrikas und Asiens, die Entdeckung und Neu-Besiedelung Australiens und Ozeaniens..

    Nenn mal ein Land ?
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#10 wiking77
  • 10.12.2015, 18:15h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • "Doch, kann man.."

    Das ist bei allem Respekt: blühender Unsinn! Es ist nicht die Folge des "Kolonialismus". "Verbote" von Homosexualität gibt es auch in Staaten, die früher nicht kolonisiert waren. Es ist schon eher ein kulturelles Problem, das mit der Ablehnung der Homosexualiät.

    Aber ist schon klar, wenn man nicht weiter weiss, macht man alles Übel der Erde im Kapitalismus und/oder Kolonialismus (je nach Belieben) aus.
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#9 TheDadProfil
  • 10.12.2015, 17:47hHannover
  • Antwort auf #8 von Binsenweisheit
  • ""Wer gut bestückt nicht immer am besten fickt!""..

    Mal abgesehen davon, dass diese Diskussion hier gar nicht hingehört, und ich eine Reihe von Männern kenne, die Dir das Gegenteil beweisen könnten, weil zum Ficken vor allem technische Fertigkeiten und Einfühlsamkeit gehören, und nicht die Länge des Schwanzes die Inkompetenz des Nutzers kompensiert..
    Wie kommt man auf den verallgemeinernden Unsinn, das Männer aus anderen Ethnien "besser ausgestattet" seien, mithin ein Vorurteil, dass durch nichts belegt, aber durch einiges widerlegt wird, unter anderem sogar Untersuchungen der EU, die Durchschnittslängen ermittelt, um die Europa- und Din-Normen für Kondome anzupassen ?

    Das weltweit am meisten verkaufte Kondom hat das Maß DURSCHNITT, und paßt über alle Schwänze zwischen 10 und 20 Zentimetern Länge mit ihren entsprechenden Durchmessern..

    Wer größeres will, soll sich auf einen Lübecker Kegel setzen :

    ecx.images-amazon.com/images/I/415GreABOLL._AC_UL320_SR208,3
    20_.jpg
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#8 BinsenweisheitAnonym
#7 TheDadProfil
  • 10.12.2015, 16:05hHannover
  • Antwort auf #6 von wiking77
  • ""man kann nach fast einem Jahrhundert nicht alles und alle Mißstände dem "Kolonialismus" in die Schuhe schieben.""..

    Doch, kann man..
    vor allem wenn man den Artikel liest, in dem dann klar und deutlich steht :

    ""Zwar weist er darauf hin, dass es seit 2005 keine Verurteilung mehr unter diesem Paragrafen gab, der 1864 von den britischen Kolonialherren eingeführt worden war.""..

    Was den anderen Absatz angeht..
    Ich schireb dort nicht von "Sextourismus" oder heterosexuelle Frauen", sondern vom internalisiertem Sexismus in Deiner Sprache, gepaart mit überkommenen Vorurteilen gegenüber Männern aus anderen Ethnien :

    ""der gut bestückt""..

    Mehr als 90 % der heutigen Bevölkerung stammt von ehemaligen Sklaven ab..
    Die hat man bestimmt nicht dorthin verschleppt, weil sie so "gut bestückt" waren..

    Mehr als ein Drittel der Bevölkerung von derzeit 2.825.000 Einwohnern ist unter 14 Jahren alt..
    Offensichtlich haben die genügend eigene Frauen zu beschlafen..
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#6 wiking77
  • 10.12.2015, 14:02h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • man kann nach fast einem Jahrhundert nicht alles und alle Mißstände dem "Kolonialismus" in die Schuhe schieben.

    Was der Sextourismus der heterosexuellen europäischen Frauen angeht, so ist das das alte marktwirtschaftliche Prinzip des Angebots und Nachfrage und "wer zahlt, schafft an!".
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#5 TheDadProfil
  • 10.12.2015, 13:49hHannover
  • Antwort auf #4 von wiking77
  • ""Homosexualität passt halt nicht in das staatliche Selbstverständnis Jamaikas und auch nicht in das Eigenbild des jamaikanischen Mannes, der seinerseits ja oft Sexobjekt für heterosexuelle Frauen aus Europa ist.""..

    Darüber, vor allem aber auch über die Ursachen wie Kolonial-Mächte und deren Politik inklusive der eingeschleppten Verdummbibelung und den Viktorianischen Gesetzen, kann man weidlich diskutieren..

    ""Der jamaikanische Rastaman und Macho, der gut bestückt Frauen aus Europa zur vollen Zufriedenheit sexuell bedient, ist schon eher das Idealbild der jamaikanischen Gesellschaft und in Hotelhochburgen wird dieses Klischee ja auch nahezu perfekt bedient.""..

    Diese Diskussion verbietet sich aber vor dem Hintergrund des hier dem Sexismus geredeten Wortes !
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#4 wiking77
  • 10.12.2015, 09:56h
  • Homosexualität passt halt nicht in das staatliche Selbstverständnis Jamaikas und auch nicht in das Eigenbild des jamaikanischen Mannes, der seinerseits ja oft Sexobjekt für heterosexuelle Frauen aus Europa ist.

    Der jamaikanische Rastaman und Macho, der gut bestückt Frauen aus Europa zur vollen Zufriedenheit sexuell bedient, ist schon eher das Idealbild der jamaikanischen Gesellschaft und in Hotelhochburgen wird dieses Klischee ja auch nahezu perfekt bedient. Ein Nachbarehepaar hat sich durch einen Jamaika-Urlaub zu zwei Kindern verhelfen lassen - vorsätzlich oder fahrlässig, wer weiß.
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#3 Johannes45Anonym
#2 Klare KanteAnonym
  • 10.12.2015, 09:18h
  • Maurice Tomlinson ist ein mutiger Mann und daß er von der kanadischen Organisation "HIV/Aids legal Network" unterstützt wird, finde ich klasse!

    Wenn man sich einmal die Rechtslage im Inselstaat Jamaika ansieht, dann handelt es sich dabei um die Paragraphen 76, 77 und 79 des Gesetzes "Offences Against the Person Act".

    Ich drücke Maurice Tomlinson die Daumen, daß die Klage vor dem Obersten Gerichtshof erfolgreich ist und vor allem der People's National Party sowie der Jamaica Labour Party endlich die Augen aufgehen und diese unsinnigen Paragraphen abschaffen!
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#1 David77Anonym
  • 10.12.2015, 09:14h
  • Wahrscheinlich steckt dahinter auch wieder eine böse linke Regierung oder das Land ist noch so von der osmanischen Besetzung von vor 500 Jahren traumatisiert...
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