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Einzelkommentar zu:
Die sieben neuen Safer-Sex-Strategien


#9 ursus
  • 13.12.2015, 00:26h
  • Antwort auf #8 von TheDad
  • es war vorhersehbar, dass du irgendeine ausflucht finden würdest, um trotzdem irgendwie scheinbar "recht" zu behalten. deine rechnung bleibt trotzdem murks. auch die neue. dein störrisches unvermögen, einen noch so kleinen fehler einfach mal zuzugeben ist wirklich ärgerlich. aber das ist dein problem, nicht meins.

    >"Wenn hier nicht einmal klar ist, um welche Zielgruppen in welchen Größen es sich dabei wirklich handelt"

    das IST klar, jedenfalls klar genug, um sinnvolle abwägungen zu treffen. deine irrwitzigen zahlenjonglagen, die nur belegen, dass du nicht wirklich besser rechnen kannst als die fachleute, ändern daran nichts.

    >"Nach wie vor wird hier und anderswo immer wieder behauptet, Schwule Männer seien die "Haupt-Betroffenen", und unterschwellig verbreiten die Subtexte damit immer noch den Mythos der "Schwulen-Seuche""

    das ändern wir aber nicht, indem wir versuchen, den anteil der schwulen notfalls unter leugnung der fakten um ein paar prozent kleiner zu reden. das ändern wir nur, wenn wir feststellen: ja, schwule SIND eine von mehreren hauptbetroffenengruppen, wir reden hier aber nicht von einer göttlichen strafe, die man sich durch sündhaftes treiben "verdient", sondern von einer schlichten infektion, die nichts über die moralische verfassung der betroffenen aussagt, die wir als schwule deshalb also auch nicht "empört" von uns weisen müssen.

    >"wie sollen sie dann ihre Wirkung entfalten?"

    für die wirkung von präventionsmaßnahmen macht es nicht den geringsten unterschied, ob es sich bei den schwulen männern nun um ein paar prozent mehr oder weniger handelt. dass schwule eine der hauptzielgruppen sein sollten, ist klar.

    "daß die Präventions-Strategie "Schwule Männer" als TEIL der MSM, an dem anderem Teil der MSM, den Bi-Männern vorbei geht! So wie die Präventions-Strategie MSM an Heten, oder iv-Drogengebraucher vorbei geht.."

    und das hat mit deinen rechenkünsten nun was genau zu tun? dass es unterschiedliche strategien für unterschiedliche gruppen geben muss, ist den in der prävention aktiven menschen sehr bewusst und wird seit jahren in der praxis umgesetzt.

    tut mir echt leid, aber mir ist wirklich vollkommen unklar, was du eigentlich für ein problem hast.
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