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Kommentare zu:
Schwusos: FDP-Politikerin macht AfD salonfähig


#1 herve64Ehemaliges Profil
#2 David77Anonym
  • 17.12.2015, 10:36h
  • "Schneider sieht sich dagegen als Opfer einer "links-grünen" Kampagne"

    Immer wenn das Gerede von "Opfer von Links-Grün" kommt, weiß man, dass man richtig liegt...
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#3 Johannes45Anonym
  • 17.12.2015, 10:37h
  • Was die "Genderdebatte" mit LGBT-Themen zu schaffen hat, erschließt sich mir nicht, denn es geht um Gleichstellungsfragen zwischen Mann und Frau.

    Zwar bin ich klar für die Gleichstellung von Mann und Frau, aber das hat für mich Nichts mit LGBT-Themen zu schaffen und ist daher als Thema hier auf der Internetseite der Queer als Artikel verfehlt.

    Leider verkommt die Queer immer wieder in der Artikelauswahl zum Haus- und Hofberichterstatter der Partei der Grünen/Bündnis 90. Zwar mag ich die Grünen, aber diese einseitige Berichterstattung stößt mir doch wiederum sehr negativ auf.

    Und so warte ich darauf, dass Norbert Blech und Co. hier demnächst Artikel zum Atomausstieg und veganen Leben schreiben, weil sie meinen, dass dies auch LGBT Thema sind.
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#4 goddamn liberalAnonym
  • 17.12.2015, 10:44h
  • Man muss wohl mal einige Dinge klarstellen:

    "(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." (GG Art. 3)

    Man mag ja über grüne Sternchen lächeln, aber der Staat ist von der Verfassung her VERPFLICHTET die tatsächliche Gleichsetzung durchzusetzen. Nichts anderes ist gender mainstreaming.

    Wenn Frau Schneider und Frau Kelle lieber an den heimischen Herd wollen: Bittesehr, niemand hindert sie daran. Das Ehegattensplitting fördert auch das.

    Ich frage mich ohnehin, wer sich bei den diversen Aktivitäten der Frau Kelle um ihre vier Kinder kümmert.

    Dass unsere Schlossgespenster auf Gouvernanten und 'Elite'-Internate zurückgreifen können, ist klar.

    Die Familien, die sie bekämpfen, können das meist nicht.
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#5 goddamn liberalAnonym
#6 David77Anonym
  • 17.12.2015, 10:50h
  • Antwort auf #3 von Johannes45
  • "Leider verkommt die Queer immer wieder in der Artikelauswahl zum Haus- und Hofberichterstatter der Partei der Grünen/Bündnis 90. Zwar mag ich die Grünen, aber diese einseitige Berichterstattung stößt mir doch wiederum sehr negativ auf."

    Queer.de ist NICHT DEIN PROPAGANDA-BLOG!!!!!!!!
    Mach deine eigene Seite auf, wenn es dir nicht passt!!

    "Und so warte ich darauf, dass Norbert Blech und Co. hier demnächst Artikel zum Atomausstieg und veganen Leben schreiben, weil sie meinen, dass dies auch LGBT Thema sind."

    Das sagt der Richtige!
    Was ist dein bitteschön deine Missionsarbeit und dein Versuch dem LSVD religiöse Inhalte aufzuzwängen?
    zum x.ten Mal:
    Sollen wir dir erneut deine Kommentare um die Ohren schlagen und völlig off-topic sind, und NICHTS mit den Artikeln, noch irgendwie LGBT-Themen sind??
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#7 Andreas VAnonym
  • 17.12.2015, 11:06h
  • Antwort auf #3 von Johannes45
  • Hasspredigerin Birgit Kelle und Konsorten packen unter das Thema "Genderwahn" alles, was nicht in ihr fundamentalistisches heteronormatives Weltbild passt. Dazu gehört zeitgemäße schulische Aufklärung für Jugendliche in Sachen Homo-, Trans- und Intersexualität, gleich Rechte für LGBTI in allen Bereichen und Maßnahmen gegen Diskriminierung dieser Gruppen.

    Ob es Susanne Schneider klar ist oder nicht: Wenn sie Stimmung gegen einen vermeintlichen "Genderwahnsinn" macht, schlägt sie sich auf die Seite von extremen Homohassern. Daher ist das Thema hier genau richtig aufgehoben.
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#8 mysteryAnonym
  • 17.12.2015, 11:10h
  • Mir fällt dazu eigentlich gar nichts mehr ein.

    Die FDP hat jahrelang als "liberale" Partei versagt, weil sie meinte, Freiheit beschränkt sich auf die Freiheit von Verantwortung der Besser- bzw. Bestgestellten gegenüber der Gesellschaft.

    Dafür ist sie irgendwann im Nichts versunken. Seither irrt sie wie ein halbtoter Zombie durch die deutsche Parteien- und Medienwelt. In dieser Irrfahrt meinen dann manche Parteimitglieder die ganz rechte Spur benutzen zu müssen und versuchen, mit dem altehrwürdigen Guido-Mobil den strammrechten Tanklaster der AfD von der Straße zu schieben.

    Peinlicher geht es kaum.
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#9 raganello
  • 17.12.2015, 11:34h
  • Antwort auf #4 von goddamn liberal
  • Eben, der Staat sollte niemanden in einer Rolle zwingen. Selbst wenn es eine Rolle ist, die gleichgestellter ist als üblich. Eine Frau darf auch weiterhin am Herd bleiben. Kein Problem! Wenn es ihre freie Entscheidung ist.
    Aber eine Frau sollte nicht nur am Herd bleiben.
    Und das ist, was der Staat durchzuführen hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#10 NicoAnonym
#11 raganello
  • 17.12.2015, 11:41h
  • Antwort auf #7 von Andreas V
  • QUEER.de-Artikel: " "Großartig: Wenn man die links-grünen Thesen nicht vertritt und artig nachplappert, es wagt, Steuergeldverschwendung zu kritisieren, wird in diesem Land sofort versucht, einen in die rechte Ecke zu schieben. #Genderwahnsinn"."

    Ich glaube, mit Genderwahn meinen sie, dass sie Kritik äußern müssen, wieso so viel Steuern verschwendet werden für eine Wissenschaft, die keine ist. Für Forschung, die zu nichts führt.
    Leider weiss ich es nicht. Wieviel Euro wird denn in diesem Bereich vom Staat investiert? Und in welchen Themen wird das Geld investiert.

    Vielleicht wird tatsächlich die Gleichstellung zwischen Mann und Frau gefördert.
    Vielleicht wird tatsächlich die Diskriminierung von LGBT geforscht.

    Insoweit wäre es dann keine Steuerverschwendung mehr. Nur weil angeblich Geld investiert wird in einer Pseudo-Wissenschaft, die gerne wissen wollen, warum es Rollenbilder zwischen Männer und Frauen gibt.
    Ich glaube, so einfach kann man die "Steuerverschwendung" nicht beschreiben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#12 raganello
  • 17.12.2015, 11:51h
  • Hat sich eigentlich diese FDP-Politikerin wirklich auseinandergesetzt, wo die Steuergelder hinfließen, bevor sie die Steuergelder als Steuerverschwendung beschreibt?

    Weiss sie genau, was der Staat damit bezweckt und warum diese Mittel investiert werden?
    Der Begriff "Gender" ist weiter zu fassen, als nur Gleichstellung von Frauen und Männer und Abbau von Rollenbilder. Nur scheinbar ist sie eine Frau, die weiterhin an den Herd gefesselt werden möchte. Gut, passt.

    Aber unter "Gender" gibt es mehrere andere Forschungen, die weiterhin betrieben werden sollten. Unter anderem auch für LGBT. Für was eigentlich? Um die noch vorhandenen Vorurteile aus Unwissenheit endlich aufzulöse. Diese Vorurteile sind abzubauen. Und das geht nur durch Wissen.

    Wenn ich es nicht kenne, halte ich es für schlecht. So die meisten Denkmuster. Und daher halte ich das nicht für eine Steuerverschwendung. Denn diese Steuermittel werden in Abbau der Vorurteile investiert und letztlich darin investiert, dass jeder so frei leben kann, wie er möchte. Eigentlich ein Grundwert der Freien Demokratischen Partei.
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#13 TheDadProfil
  • 17.12.2015, 12:52hHannover
  • Antwort auf #3 von Johannes45
  • ""Was die "Genderdebatte" mit LGBT-Themen zu schaffen hat, erschließt sich mir nicht, denn es geht um Gleichstellungsfragen zwischen Mann und Frau.""..

    Na, da haben wir doch schon den Denkfehler bei Dir, denn es geht NICHT NUR um ""Gleichstellungsfragen zwischen Mann und Frau"", sondern um die Gleichberechtigung ALLER Bürger, zu denen neben Mann und Frau sämtliche Gruppen von LGBTTIQ's gehören, und hier dann insbesondere die "TTIQ's", die Transgender, Transidenten, Transsexuellen, und die mehr als 400 verschiedenen Intersexuellen, die Queeren Menschen, die sich als nicht von alledem empfinden, weil sie sich nicht einordnen lassen wollen..

    ""Zwar bin ich klar für die Gleichstellung von Mann und Frau, aber das hat für mich Nichts mit LGBT-Themen zu schaffen und ist daher als Thema hier auf der Internetseite der Queer als Artikel verfehlt.""..

    Deine Scheuklappen-Rhetorik ist hier der Grund, warum sich Dir Gender-Mainstreaming nicht erschließt..
    Und das wird sich auch nicht ändern, so lange Du dich weigerst, ALLE Möglichkeiten zu "Denken", die menschliches Leben innerhalb von Gesellschaften bietet..

    Und so ist ein Artikel über die Diskreditierung der "Gender-Debatte" auch alles mögliche, aber ganz sicher nicht ""einseitige Hofberichterstattung"" für die Grünen, zumal es hier um eine FDP-Politikerin geht, die sich mit Leuten wie Frau Kelle, und damit mit Bildungsplan-Gegnern um Frau von Beverfoerde und Frau von Storch in "geistige Koalition" begibt, und die notwendige Reaktion der Schwusos in NRW..
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#14 market-watchAnonym
  • 17.12.2015, 13:16h
  • Antwort auf #1 von herve64
  • die milieus, aus denen sich fdp, afd, fpö usw. speisen, sind seit jeher dieselben.

    und je nach aktuellem krisenstadium brutalisieren sie sich in ihrem nach-unten-treten und in der konkret materiellen wie ideologischen erschaffung und rechtfertigung von ungleichen und ungleichwertigen untermenschen, die nach belieben diffamiert, entrechtet und ihrer existenz beraubt werden.

    1% der weltbevölkerung besitzen mehr als die übrigen 99% zusammen.

    die folgen erleben wir gerade immer unmittelbarer.

    die aufrechterhaltung dieser "ordnung" im interesse der ausbeuter*innen und unterdrücker*innen und ihrer privilegierten funktionseliten erfordert nationalismus, chauvinismus, rassismus, sexismus, homophobie und alles, was die untertanen spaltet und dort hält, wo die herrenmenschen sie brauchen.

    die besitzenden und die märkte sind frei!
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#15 LucaAnonym
  • 17.12.2015, 13:20h

  • "Schwusos: FDP-Politikerin macht AfD salonfähig"

    Da haben die Schwusos zwar recht. Aber wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Deren eigene Partei, die SPD, macht auch den Homohass der CDU-CSU (und damit übrigens auch die AfD) salonfähig.
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#16 ExtremistasAnonym
#17 David77Anonym
  • 17.12.2015, 13:37h
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • ""Was die "Genderdebatte" mit LGBT-Themen zu schaffen hat, erschließt sich mir nicht, denn es geht um Gleichstellungsfragen zwischen Mann und Frau.""

    Da dies auch die Gleichheit bei der Bezahlung betrifft, könnten wir ja drauf verweisen, dass man dies analog mit der Steuergleichheit von Ehe- und Lebenspartnerschaften vergleichen kann...
    Da wird unser Missionar natürlich sofort hellhörig, da es um die eigene Brieftasche geht...

    Und auch dies betrifft eigentlich SEHR WOHL LGBT-Themen, denn somit steht das schwule Paar besser als das lesbische Paar da. Da 2 Männer dann mehr verdienen als 2 Frauen. (Was einst gar als Argument der Gegner der Steuergleichheit gebracht wurde... "die verdienen ja so schon mehr"... das lesbische Paar wird natürlich vergessen)
    Die ungleiche Bezahlung wirkt sich dann sogar doppelt aus...
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#18 TheDadProfil
  • 17.12.2015, 13:46hHannover
  • Antwort auf #17 von David77
  • ""Die ungleiche Bezahlung wirkt sich dann sogar doppelt aus...""..

    Der eigene Geldbeutel..
    Schön formuliert..

    Zumal hier dann angemerkt werden muß, daß die beiden Lesben für ihr gemeinsames Kind weniger Kinderfreibeträge über die Steuer erhalten, als 2 Schwule Männer mit gemeinsamen Kind, ganz einfach, weil diese strukturell mehr verdienen, als die Frauen..
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#19 Johannes45Anonym
  • 17.12.2015, 13:52h
  • Antwort auf #5 von goddamn liberal
  • @goddamnl liberal
    "Lieber Johanness45,

    der erste Buchstabe bei LGTB steht für Lesben. Lesben sind FRAUEN.

    Also sind deren Rechte auch Frauenrechte"

    Ja ist klar, mit der Argumentationskette ist alles LGBT-Thema. Veganer sind auch Schwule und Lesben und daher ist Veganes Leben ein LGBT-Thema. Landwirte sind auch Lesben und Schwule und daher ist die EU-Agrarförderung auch ein LGBT-Thema.

    Diese Argumentationskette habe ich oft genug gehört, wenn die Grünen oder die Linken oder die SPD oder linke Aktivisten oder bestimmte Protagonisten beim LSVD im Vorstand meinen Sie können, die THEMENWAHL bei LGBT immer weiter erweitern und letztlich beliebig alles zu einem LGBT-Thema erklären.

    Ich wehre mich gegen solche Ausweitung der politischen Themenbereiche, weil es die Kernforderung (Eheöffnung, Artikel 3 GG-Reform, Reform des Transsexuellengesetz, Akzeptanzkampagnen gegen Homophobie, LGBT in die Bildungs- und Lehrpläne und gemeinschaftliches Adoptionsrecht sowie Rehablitierung zwischen 1949und 1969 verurteilten Personen nach § 175) schwächt und diese dadurch aus dem Mittelpunkt des Forderungskatalogs verschwinden.

    Gleiches gilt übrigens auch für die Asyldebatte: wenn dort die Legalisierung der Strafbarkeitsbestimmunge in Drittweltstaaten gefordert wird, so ist dies ein zentrales LGBT-Thema, aber wenn sich Aktivisten wie Manfred Bruns dazu berufen fühlen, sich dazu zu äußern, ob Geld- oder Sachleistungen im deutschen Asylrecht gezahlt wird oder ob Albanien ein Sicherer Herkunftsstaat it, so hat die NICHTS aber überhaupt NICHTS mit LGBT-Themen zu schaffen und ich trage dann solche Ausweitungen von Themen als LGBT-Aktivist nicht mit und lassen mich dort dann auch nicht als LGBT-Aktivist vereinnahmen.

    Fazit: Die Genderdebatte um die Gleichstellung von Mann und Frau ist KEIN LGBT-Thema !!!
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#20 userer
#21 agneta
  • 17.12.2015, 13:59h
  • Typisch für viele sog. konservative Politikerinnen ist, dass sie sich ein "ungefährliches" Spielfeld suchen. Solche Leute sind auch gegen Zuwanderung. Da halten sie aber lieber den Mund und richten ihre rückständigen Ansichten gegen Minderheiten, die weniger aggressiv und wehrhaft sind.
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#22 David77Anonym
  • 17.12.2015, 14:19h
  • Antwort auf #19 von Johannes45
  • "Diese Argumentationskette habe ich oft genug gehört, wenn die Grünen oder die Linken oder die SPD oder linke Aktivisten oder bestimmte Protagonisten beim LSVD im Vorstand meinen Sie können, die THEMENWAHL bei LGBT immer weiter erweitern und letztlich beliebig alles zu einem LGBT-Thema erklären."

    Ach nee... ich (und so einige andere hier auch) wette, dass die LSVD von deiner Missionierung und deinen Beschwerden auch schon ziemlich genervt ist...Du hast doch schon angedeutet, dass du den LSVD auf religiöse Themen lenken willst...
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#23 Johannes45Anonym
  • 17.12.2015, 14:28h
  • Antwort auf #22 von David77
  • @David77
    "Ach nee... ich (und so einige andere hier auch) wette, dass die LSVD von deiner Missionierung und deinen Beschwerden auch schon ziemlich genervt ist...Du hast doch schon angedeutet, dass du den LSVD auf religiöse Themen lenken willst..."

    ---> Nö auf religiöse Themen nicht, das ist eine falsche Unterstellung von Dir. Es gibt glücklicherweise die in religiösen Themen viel bessere Organisation "HuK" (Homosexuelle und Kirche).

    *
    www.huk.org/cms/front_content.php?idart=352
    (HuK)

    Das macht auch wenig Sinn, wenn Du vorhaben solltest, den LSVD atheistisch auszugestalten, denn beim LSVD finden sich Katholiken, Protestanten, Agnostiker, Atheisten oder auch Buddhisten. Eine Kandidatin für den LSVD hatte bewusst vor Jahren bei der Wahl zum Vorstand erwähnt, dass Sie Buddhistin sei.

    Du wirst also, was das Religionsthema angeht, keinen gemeinsamen Nenner im LSVD finden, weil die Religionsansichten der Mitglieder und auch Vorstandsmitglieder weit, weit auseinandergehen.

    Ich persönlich bevorzuge dort auch eher die Organisation "HuK".
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#24 David77Anonym
  • 17.12.2015, 14:43h
  • Antwort auf #23 von Johannes45
  • "Das macht auch wenig Sinn, wenn Du vorhaben solltest, den LSVD atheistisch auszugestalten, denn beim LSVD finden sich Katholiken, Protestanten, Agnostiker, Atheisten oder auch Buddhisten. "

    Wir haben über Sinn oder Unsinn der Kategorisierung des Atheismus schon so oft diskutiert...
    Das Fernhalten oder der Verzicht auf religiöse Themen heißt also automatisch "den LSVD atheistisch auszugestalten"???
    Was soll der Blödsinn?
    Bin ich als Nichtraucher automatisch Raucher der Marke "Frischluft"?

    Du willst das Thema "Vegan" nicht im LSVD drin haben? Demnach müsste nach deiner Logik der LSVD "carnivorisch ausgestaltet" sein.
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#25 YannickAnonym
  • 17.12.2015, 14:46h
  • Die FDP läuft gerade Amok.

    Die realisieren langsam, dass immer weniger Wähler auf deren Lügen reinfallen und dass ihre scheinheilige Partei vor dem Abgrund steht.

    Und in ihrer Verzweiflung versucht die FDP dann sogar schon, die AfD zu kopieren und in deren Fahrwasser mitzuschwimmen. Halt wie immer bei der FDP: Opportunismus pur.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 ursus
#28 Pfui FDPAnonym
  • 17.12.2015, 15:11h
  • Kann man eigentlich noch tiefer sinken als die FDP im Moment?!

    Die FDP ist sich echt für nichts mehr zu schade...
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#29 Patroklos
  • 17.12.2015, 17:30h
  • Tja, da braucht man sich nicht zu wundern: hättet Ihr die FDP in den Bundestag gewählt, dann würde sie jetzt nicht auf die schiefe Bahn geraten! Darum sollten sich die Schuldigen, die hier wieder mal die Hetze über die FDP abladen, mal an die eigene Nas' fassen!
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#31 SigmundAnonym
#32 paren1957Ehemaliges Profil
  • 17.12.2015, 18:36h
  • "Die Publizistin Birgit Kelle, die die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben als Diskriminierung Heterosexueller ansieht, empfahl darauf im Kommentarbereich: "Das Schema kommt mir bekannt vor. da hilft nur eines: Weitermachen!".

    Was meint sie wohl damit? Die Diskriminierung von Homosexuellen als Gebot ins Gesetz schreiben? Oder im Sinne des griechischen Bischofs ihnen per se die Menschenwürde und die bürgerlichen Rechte aberkennen? Müssen Schwule überhaupt ein Wahlrecht haben? Die Affen im Zoo dürfen auch nicht wählen. Und die poppen ja genauso unverfroren querbeet wie die Schwulen.
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#33 Miguel53deProfil
  • 17.12.2015, 19:23hOttawa
  • Antwort auf #19 von Johannes45
  • Liebelein! Wir wollen ab jetzt nichts mehr von irgendwelchen Kirchen, von irgendeinem Gott bei Ihnen lesen. Das sind keine LGBT Themen. Versprochen?

    Ansonsten ist es immer ein Vergnuegen, Ihre Beitraege zu lesen. Ihre Einfalt fuehrt einfach zu ur-komischen Saetzen und Situationen, die man nicht missen moechte. Sogar zu einem eigenen Profil fuehrte das. Wer erinnert sich nicht an Gerd Nunmehr?

    Das die Maerchentante Schneider und ihre Busenfreundin Kelle mit ihrer Form des "Gender-Wahnsinns" auch den LGBT-Wahnsinn einschliessen, ist Ihrem ansonsten so messerscharfen, analytischem Verstand entgangen? Nein! Doch! Ohhhh!

    Im uebrigen hat Frau Schneider in ihrer Kritik an "Links-Gruen" ein entscheidenes Wort ausgelassen: "versifft". Zumindest das, mein Schatz, haetten Sie ruhig erwaehnen duerfen.

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#34 Miguel53deProfil
#35 Rosa SoliAnonym
#36 moskovskayaAnonym
#37 Rechts-TrendAnonym
  • 17.12.2015, 22:24h
  • Die Extremisten der bürgerliche "Mitte" in Politik und Medien machen AfD und rechte Ideologie und Aggressionen salonfähig!

    "Sie sei eine Gegnerin von "Multikulti". Wer hier her komme, müsse sich "an unsere Werte und Traditionen halten."

    Diese bizarre Lobeshymne auf "unser Deutschland, das schönste und das beste Deutschland" steht in direktem Zusammenhang mit der Wiederkehr deutscher Großmachtpolitik und des deutschen Militarismus mit seiner Parole: "Deutschland, Deutschland über alles...."

    Als vor 15 Jahren, im Herbst 2000, der damalige Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Friedrich Merz, die Forderung nach einer deutschen "Leitkultur" erhob, hatte das einen Sturm des Protests ausgelöst.

    Wir schrieben damals auf der WSWS: "Allein schon die Vorstellung, Zuwanderer hätten sich einer wie auch immer definierten Leitkultur unterzuordnen, widerspricht elementarsten demokratischen Prinzipien. Bereits Friedrich der Große war in dieser Hinsicht weiter, als er verkündete, in Preußen könne jeder nach seiner Façon selig werden, wobei die Praxis im preußischen Staat nicht unbedingt diesem Ideal entsprach. Jedenfalls gehört es zu den elementaren Grundsätzen jeder halbwegs aufgeklärten Gesellschaft, dass niemand gezwungen werden kann, sich einer bestimmten Kultur, Religion oder ähnlichem anzupassen. Die Forderung nach einer deutschen Leitkultur weckt zudem unweigerlich Assoziationen an die Nazis und ihre völkische Ideologie."

    Heute löst die Forderung nach der Unterordnung unter "deutsche Werte" keinen Protest mehr, sondern stehende Ovationen der CDU-Delegierten aus."

    www.wsws.org/de/articles/2015/12/16/merk-d16.html
  • Antworten » | Direktlink »
#38 TheDadProfil
  • 17.12.2015, 22:46hHannover
  • Antwort auf #19 von Johannes45
  • "Ja ist klar, mit der Argumentationskette ist alles LGBT-Thema. Veganer sind auch Schwule und Lesben und daher ist Veganes Leben ein LGBT-Thema. Landwirte sind auch Lesben und Schwule und daher ist die EU-Agrarförderung auch ein LGBT-Thema.""..

    Ich glaub jetzt hat er's :

    Ist doch gar nicht sooo schwer..

    ""Ich wehre mich gegen solche Ausweitung der politischen Themenbereiche,""..

    Du wehrst Dich gegen die Wahrnehmung der Realität..

    Dazu gehen solche Leute gemeinhin in die Kirche zum beten..

    Es gibt keine Themen-Bereiche die LGBTTIQ's als TEIL der Gesellschaft nicht betreffen !
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#39 TheDadProfil
  • 17.12.2015, 22:52hHannover
  • Antwort auf #29 von Patroklos
  • ""Tja, da braucht man sich nicht zu wundern: hättet Ihr die FDP in den Bundestag gewählt, dann würde sie jetzt nicht auf die schiefe Bahn geraten!""..

    Wow..

    Ein Parade-Beispiel an Täter-Opfer-Umkehr..

    Wäre die Bank nicht abgeschlossen, bräuchten die Panzer-Knacker nicht einbrechen..

    Der demokratische Wähler ist also Schuld daran, daß sich die geschasste Partei an rechte Wähler-Schichten heranrobbt..

    Deine Kommentare waren schon immer unterirdisch..

    Der hier toppt allerdings so ziemlich alles..
    Unfaßbar !
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#40 Patroklos
#41 goddamn liberalAnonym
#42 Patroklos
  • 18.12.2015, 10:34h
  • Antwort auf #39 von TheDad
  • Für Unterirdisches sorgst Du in Deinen romanesken Kommentaren schon selber! Außerdem solltest Du den Begriff "Täter-Opfer-Umkehr" nicht allzuoft im falschen Kontext benutzen!

    Zu guter letzt: was hat Dich davon abgehalten, mal NICHT auf meinen Kommentar zu antworten? DAS solltest Du Dich mal ernsthaft fragen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#43 userer
#44 Patroklos
#45 GayreporterAnonym
#46 TheDadProfil
  • 18.12.2015, 23:32hHannover
  • Antwort auf #44 von Patroklos
  • ""Heidennase!""..

    Du mußt Deine Verdummbibelung nicht so zur Schau stellen..
    Das macht Dich nicht glaubwürdiger, nicht eloquenter, und vor allem nicht spaßiger, nur nerviger, weil du damit gleichzeitig Deine mangelhafte Bildung offenbarst..

    Ein getaufter Mensch kann kein "Heide" sein..

    Andere Menschen als "strunzdumm" zu IDENTIFIZIEREN nachdem sie sich hier selbst geoutet haben, ist alles andere als Diffamierung..
    Die Konsequenz mit und in der Du hier Deine Haltungen darstellst, machen Dich zu einer Art running Gag..
    Zu mehr taugt es aber dann auch schon nicht mehr..
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