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Kommentare zu:
Griechenland gibt Homo-Paaren die "Ehe light"


#1 David77Anonym
  • 22.12.2015, 23:44h
  • "Gegen das Gesetz der regierenden [LINKEN] Syriza-Partei stimmten unter anderem die Abgeordneten des rechtspopulistischen Koalitionspartners ANEL, die Kommunisten und die Neonazis der "goldenen Morgenröte". Unterstützung kam von der sozialdemokratischen Pasok-Partei und Parteien der Mitte. Abgeordnete der zweitstärksten Partei, der liberal-konservativen Nea Dimokratia, stimmten unterschiedlich ab."

    Da bin ich baff...
    Da regiert eine linke (aber keine kommunistische) Partei und schon klappt es wieder...

    "Bischof Ambrosios von Kalavryta hatte zuvor in seinem Blog über Schwule und Lesben geschrieben: "Wann und wo auch immer Sie diese Leute treffen: Spucken Sie auf sie!""

    Ach, das ist sicher nicht so gemeint. Vielleicht brauchen die einfach nur einen Tempelberg errichtet und schon sind sie friedlichen, genauso wie die Ultraorthodoxen in Jerusalem...
    Auf die Gefühle von Hardcore-Religiösen soll man doch bitte Rücksicht nehmen...

    "Am Montag ordnete Ambrosios an, dass die Kirchen seiner Region Trauerglocken läuten müssen, sollte die Lebenspartnerschaft für Homo-Paare beschlossen werden."

    Bitte sehr. Dann stellt man sich mit einer riesigen Anlage hin und legt etwas Black- oder Death Metal als Antwort auf...

    www.youtube.com/watch?v=n2FKu5HKiR0
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#2 Dont_talk_aboutProfil
  • 22.12.2015, 23:45hFrankfurt
  • Na endlich. Wenn sie jetzt auch noch Wirtschaftsreformen beschließen, damit sie nicht mehr vom Rest Europas durchgefüttert werden müssen, ist ja alles in Ordnuntg
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#3 troikaAnonym
  • 22.12.2015, 23:52h
  • die umsetzung unserer neoliberalen diktate durch die syriza-führung gegen ihre eigenen wahlversprechen und den erklärten demokratischen willen der griechischen wählerinnen ging und geht aber erfreulicherweise sehr viel schneller, vollständiger und entschlossener.
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#4 David77Anonym
  • 22.12.2015, 23:53h
  • Antwort auf #2 von Dont_talk_about
  • Als ob es keine Reformen gäbe...

    Ach nee, vielleicht sind die nicht auf deine Patentlösung gekommen... die jungen Leute sollen einfach ihren Körper verkaufen...
    Es gibt ja Leute wie du, die dann auch gerne zahlen... weil sie sonst keinen abbekommen...

    Du schaffst es immer wieder das Niveau deiner Kommentare zu unterbieten...

    Blöd...blöder... ach was, reden wir nicht drüber!
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#5 berlincyAnonym
  • 23.12.2015, 00:13h

  • Ich verstehe nicht warum sollen wir wieder über Wirtschaft diskutieren.Warum kann man eigentlich nicht glücklig sein dass Griechenland endlich eingetragene Partnerschaft hat.
    Syriza hat viele Fehler gemacht aber sie waren immer die einzige Partei in Griechenland die schon immer eing. Partnerschaft unterstützt haben
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#6 unterirdischAnonym
#7 Johannes45Anonym
#8 gggasddAnonym
  • 23.12.2015, 08:14h
  • Antwort auf #2 von Dont_talk_about
  • Worin besteht die "Wiederherstellung" (Reform auf deutsch), wenn man gezwungen wird, profitable Unternehmungen an große "Investoren" (auch Spekulanten) aus dem Ausland zu verkaufne, während man selbst auf den Kosten sitzen bleibt?

    Was wird Wiederhergestellt, wenn pauschal im Sozialsystem die Kettensäge wütet, während die Gesundheit der Bevölkerung Zustände wie in der "Dritten Welt" erreicht?

    Man sollte sich nicht täuschen... viele "demokratische" Regierungen haben bei weitem nicht mehr so viel Spielraum, wie man meist denkt. Griechenland zeigt das nur besonders extremn.
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#9 MarcAnonym
  • 23.12.2015, 08:39h

  • Ob Merkel dereinst auch die Größe haben wird, sich für ihre gezielte Verschleppungstaktik zu entschuldigen, wage ich zu bezweifeln. Eiskalt opfert sie Lebensläufe und Partnerschaften ihrem Bauchgefühl und Machtkalkül.
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#10 Klare KanteAnonym
  • 23.12.2015, 09:18h
  • Nun dürfen auch endlich schwule und lesbische und nicht nur Hetenpaare in Hellas die Eingetragene Lebenspartnerschaft (ELP) eingehen. Allerdings ist die Frage berechtigt, ob man die für Heteropaare nicht wieder abschafft, da nämlich so gut wie keins diese eingegangen ist!

    Daß die ANEL und die "Goldene Morgenröte" gegen das Gesetz stimmen, war abzusehen, warum aber die Kommunisten auch dagegen stimmten (gerade von denen hatte ich eine Zustimmung erwartet), ist ein Rätsel. Trotzdem kam eine Mehrheit zustande und da darf man sich bei der PASOK sowie dem einen und anderen ND-Abgeordneten bedanken!
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#11 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 23.12.2015, 09:32h
  • Eine Laune der Natur sind die scheiß verdammten verfluchten scheiß religionen, die ich am besten jetzt gleich als morgen verbieten will!!!!!!!!
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#12 hugo1970Ehemaliges Profil
#13 berlincyAnonym
  • 23.12.2015, 10:09h
  • Antwort auf #10 von Klare Kante

  • 19 von 75 ND und 3 von 9 ANEL Abgeordneten haben zugestimmt...
    Ich glaube nicht dass Schwulen und Lesben ND bedanken müssen...
    Beide ND und ANEL waren in der Vergangenheit homophobisch.
    Mit einer konservativen Regierung hätten Schwule und Lesben in Griechenland noch Jahrzenten gewartet.
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#14 berlincyAnonym
#15 lucdfProfil
  • 23.12.2015, 10:54hköln
  • Ein erster aber sehr wichtiger Schritt. Ich freue mich für die Griechen. Wie Tsipras sagt, war das mehr als überfällig.
    Was ist mit Italien? Polen? Es ist ein verdammt langer Weg.
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#16 CommunistAnonym
  • 23.12.2015, 11:10h
  • Antwort auf #1 von David77
  • "Da regiert eine linke (aber keine kommunistische) Partei"

    Es regiert zunächst einmal eine bestimmte Parteiführung (die auch innerhalb Syrizas beträchtlichen und zunehmenden Widerspruch erfährt), die ihr linkes Wahlprogramm zu nahezu 100% über Bord geworfen und die Krisenabwälzungspolitik und Verelendungspolitik im Interesse der europäischen Eliten und herrschenden Kapitalgruppen unverändert oder sogar noch verschärft fortsetzt.

    Eine Führung, die in keiner Weise die jahrelange, starke Mobilisierung der Arbeiter_innenklasse gegen die Sparpolitik genutzt hat und weiterhin nicht nutzt, um tatsächlich linke, sozialistische Veränderungen in der Gesellschaft herbeizuführen, sondern sich schlichtweg als bessere Erfüllungsgehilfin von Merkel & Co. im Dienste der Banken und Konzerne erweist und deshalb nun auch von diesen "toleriert" wird (nach anfänglichen, mehr oder weniger offenen Putschandrohungen für den Fall des Nichtgehorsams).

    Zu den "Kommunisten":

    Wer für eine klassenlose Gesellschaft (=Kommunismus) eintritt, stimmt nicht gegen den Abbau von Diskriminierungen, die ja, hier in Gestalt der reaktionären bürgerlichen Ehe-/Familienideologie, zentraler Bestandteil der Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter_innenklasse sind. Kommunist_innen kämpfen für die Befreiung der Gesellschaft von jeder Form der Unterdrückung und Ausbeutung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#17 goddamn liberalAnonym
#18 equality reportAnonym
  • 23.12.2015, 11:51h
  • »Manche schätzen das Gesamtvermögen sogar auf mehrere Billionen Euro. Ich denke, dass sich die Summe auf 100 bis 200 Milliarden Euro beläuft.«

    Aristidis Baltas (Syriza), Minister für Bildung und Religionsangelegenheiten:

    »Solche Beziehungen zwischen Kirche und Staat, die so tiefe historische Wurzeln haben, sollen und können nicht einfach so aufgelöst werden. Es geht hier um zwei Institutionen, die fest im Alltag der Menschen verankert sind.«

    "Solche Aussagen beruhigen den Bischof von Thessaloniki. Er hatte Schlimmeres von der neuen Regierung befürchtet: Steuererhöhungen, die Trennung von Kirche und Staat, Enteignungen."

    www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiege
    l/sendung/br/griechenland-geld-100.html
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#19 BaldwinProfil
  • 23.12.2015, 11:56hWuppertal
  • Erfahrungsgemäß verlief es doch so: Erst die Eingetragende Lebenspartnerschaft, dann mehr und mehr Angleichung an die Ehe und letztlich die Eheöffnung.

    Von daher sehe ich auch in Griechenland die "Ehe Light" nur als Anfang, zu dem ich Griechenland gratuliere. Freut mich für Land und Leute.
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#20 DeutschlandAnonym
  • 23.12.2015, 12:21h

  • Soweit hat es selbst Deutschland schon geschafft. Und wie man sieht sind wir in Deutschland immer noch nicht gleich gestellt mit den Heteros.
    Entweder haben die griechischen Schwulen und Lesben einen sehr langen Weg bis zur Gleichstellung vor sich, oder Deutschland ist einfach langsamer was Fortschritt angeht und woanders funzt es zügiger.
    Wir werden sehen.
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#21 kuesschen11Profil
  • 23.12.2015, 14:42hFrankfurt
  • Glückwünsche nach Griechenland.

    Das ist ein bedeutender erster Schritt in die richtige Richtung und bietet den LGBTs mehr Schutz vor Diskriminierung und Ungerechtigkeit. Ministerpräsident Tsipras hat sich sogar bei tausenden von Mitbürgern entschuldigt - eine wirklich menschliche Geste.

    Bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis auch in Griechenland die Ehe vollkommen gleichgestellt ist.

    Deutschland lebt nunmehr schon 14 Jahre in der Hängematte von ELP mit eingeschränkten Rechten, weil die Merkel'sche Regierung es so will. Ich erinnere mich noch gut daran, was Regierungssprecher Seibert zur Ehe-Öffnung in den USA sagte: "Das lässt uns kalt." Das sagt schon viel aus. Aber die Mehrheit unserer Mitbürger sieht es nicht so. Es ist an der Zeit, dass Deutschland sich wie andere Länder in der EU an die demokratischen Freiheitsrechte im Grundgesetz hält und die Ehe rechtlich vollständig für LGBTs öffnet. Wir brauchen und wollen keine Zwei-Klassen-Ehe.
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#22 Klare KanteAnonym
#23 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 23.12.2015, 20:57h
  • Antwort auf #22 von Klare Kante
  • "Und auf den Straßen protestieren die Menschen gegen das schändliche Vorgehen der Regierung!"

    Und wer hat die arschlöcher gewählt?, ich verstehe die Wähler/Völker echt nicht mehr.
    Es wird aus protest meistens rechts gewählt, dann wundern sich dieselben leute, wenn dann die gewählten den Rechsstaat aushöhlen.
    Bin gespannt was die Franzosen und die Deutschen demnächst wählen.
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#24 TheDadProfil
  • 23.12.2015, 22:31hHannover
  • Antwort auf #16 von Communist
  • ""Es regiert zunächst einmal eine bestimmte Parteiführung (die auch innerhalb Syrizas beträchtlichen und zunehmenden Widerspruch erfährt), die ihr linkes Wahlprogramm zu nahezu 100% über Bord geworfen und die Krisenabwälzungspolitik und Verelendungspolitik im Interesse der europäischen Eliten und herrschenden Kapitalgruppen unverändert oder sogar noch verschärft fortsetzt.""..

    Dort regiert aber auch ein Regierungschef der es ohne mit der Wimper zu zucken zuläßt, daß sein Koalitionspartner gegen eine geplante Novellierung eines Gesetzes stimmt, und der es hinnimmt eine wechselnde Mehrheit als demokratisches Mittel anzusehen und zu nutzen um Bürgerrechte auf eine zuvor diskriminierte Minderheit auszuweiten..

    Und sich nicht mit Sprüchen wie
    "können wir nicht machen, das war schon immer so, und schließlich sind wir ein christlicher staat"
    ablenken läßt..

    Wenn denn eines Tages andere Regierungen in Europa das auch kapieren, dann haben sie von den Griechen wieder einmal gelernt, wie man Demokratie macht !

    Wenn denn dann eines Tages die SPD bei uns das gelernt hat, dann setzen sie vielleicht auch die Gleichstellung GEGEN den Koalitionspartner im Bund durch..

    Wenn danach die Koalition zerbricht ?
    Wen kümmerts ?
    Das Ergebnis der folgenden Neuwahlen können für die Parteien die die Gleichstellung beschlossen haben nicht wirklich schlechter ausfallen, als für diejenigen, die sie verhindern..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#26 Miguel53deProfil
  • 24.12.2015, 07:49hOttawa
  • Antwort auf #2 von Dont_talk_about
  • Bisher hat Deutschland maechtig am so genannten Durchfuettern verdient. Ich spreche von Milliarden. Man muss nur lesen koennen und nicht einfach Parolen nachplappern.

    Das in der selben Zeit Menschen in Griechenland alles verloren haben und auch im wahrsten Sinne des Wortes verhungern, ist da nur eine Randbemerkung.

    Dass zugleich diese verarmten Griechen sich geradezu beispielhaft um Fluechtlinge kuemmern, interessiert die Presse bei uns nicht.

    Sie sollten sich besser an Ihren Nick halten. Und nicht ueber etwas reden, von dem Sie nichts wirklich wissen wollen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#27 Miguel53deProfil
  • 24.12.2015, 07:55hOttawa
  • Antwort auf #10 von Klare Kante
  • Die KKE in Griechenland ist leider eine absolut stalinistische Partei der "alten Schule" und damit der alten Betonkoepfe. Viele junge Linke in Griechenland sind entsetzt ueber deren Ansichten. Sie wird, das ist abzusehen, nach und nach verschwinden. Und das ist in diesem Falle auch gut so.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#28 Miguel53deProfil
  • 24.12.2015, 08:03hOttawa
  • Antwort auf #14 von berlincy
  • Das finde ich auch, also das mit der Freude. Man muss aber durchaus auch positiv sehen, dass es bei der ND, wie auch ANEL diese zutimmenden Abgeordneten gibt.

    In Deutschland stimmten seinerzeit schliesslich sogar die schwulen Abgeordnete von CDU und FDP gegen das Partnerschaftsgesetz. Und auch heute stellen sie sich gegen die Ehe fuer Alle.

    Insofern bin ich Dir uebrigens dankbar fuer diese Zahlen. Meine griechischen Freunde hatten mir die bisher doch glatt "unterschlagen".
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#29 Miguel53deProfil
#30 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 24.12.2015, 08:56h
  • Antwort auf #29 von Miguel53de
  • In dem Sinn das Polen in einen tiefen Winterschlaf fallen wird, völlig richtig, aber wir müßen den noch verbliebenen Demokratischen Denkenden den Rücken frei halten und wir, hier müßen Druck auf unsere Politiker machen, das sie nicht nur über die polnische/ungarische Situation sich Gedanken machen, sondern sich aktiv einmischen müßen, gegebenfalls sanktionen aussprechen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#31 LucaAnonym
  • 24.12.2015, 09:07h

  • Ich verstehe nicht, wieso man in einer Zeit, wo immer mehr Staaten die Ehe öffnen, nur eine eingeschränkte Partnerschaft mit reduzierten Rechten einführt. Und gerade beim ausgenommenen Adoptionsrecht geht es ja vor allem ums Kindeswohl.
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#32 hugo1970Ehemaliges Profil
#33 seb1983
  • 24.12.2015, 11:30h
  • Antwort auf #31 von Luca
  • Nach wie vor hat nur ein gutes Dutzend Staaten die Ehe geöffnet und ebenso viele bieten Formen von Partnerschaften an.
    Weit mehr Staaten werfen Schwule noch immer ins Gefängnis oder hängen sie auf.

    Jede Form staatlicher Anerkennung ist da ein bedeutender Fortschritt auf dem man dann weiter aufbauen kann.
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#34 hugo1970Ehemaliges Profil
#35 seb1983
  • 24.12.2015, 13:02h
  • Antwort auf #34 von hugo1970
  • Eigentlich.... Na ob Frau, Kind oder Ausländer alle sollten gleiche Rechte haben.
    Eigentlich sollte Steuergerechtigkeit herrschen.
    Eigentlich sollten Lebensmittel sicher und Autoabgase sauber sein.
    Na und eigentlich sollte man auch Flughäfen bauen können oder?
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#36 stromboliProfil
#37 Homonklin44Profil
  • 24.12.2015, 16:18hTauroa Point
  • Meinen Glückwunsch nach Griechenland!

    Auch, wenn Ziegen und Neonazis bisher noch nicht rechtlich gleichgestellt wurden, das kann rein intellektuell nur eine Frage der Zeit sein.

    Wo sogar Griechenland es hinbekommt, trotz einiger ekelerregender Kirchenknilche und derer Gallespeierei die Gleichberechtigung in der Ehe fast zu vervollständigen, müsste das doch allmählich auch einen gewissen Eifer bei den rückständigeren Staaten, wie Deutschland, dazu erwecken.
    Über die Griechen schelten und schimpfen, darin ist man hierzulande ja gut bewandert.

    Gut, damals die Kanzlerin mit Hitlerbärtchen darzustellen, war vielleicht etwas hart karrikiert, aber es könnte sein, dass die jetzt so Bauchweh hat, weil sie das Hitlerbärtchen verschluckt hat.
    Das passiert auch den Neonazis und sogar den Bezoar-Ziegen, die eine Fähigkeit zum Bilden eines Bezoarsteins im Magendarmtrakt entwickelten. Da tut's nicht so lange weh. Vielleicht kann Herr Frau Merkel sich das da ja mal abschauen.

    Ziegen und Neonazis sollten auch so dringend heiraten müssen, dann hat auch ihr dauerndes Gemecker endlich einen verständnisvollen Zuhörpartner.
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#38 War klarAnonym
  • 24.12.2015, 16:23h
  • "Bischöfliche Hetze im Vorfeld der Abstimmung"

    Ist doch klar:
    Liebe und Freiheit untergraben deren Geschäftsmodell, da sie auf unglückliche Menschen angewiesen sind, die sich leichter manipulieren lassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 Miguel53deProfil
  • 24.12.2015, 19:14hOttawa
  • Antwort auf #30 von hugo1970
  • Das ist schoengesagt und im Grunde auch richtig. Nur sieht die Realitaet leider anders aus. Schau doch mal nur, wie Europa auf Ungarn reagiert: mit Schweigen. Daenemark! Und Frankreich wird rechter und rechter.

    Eigentlich bin ich ein Optimist. Aber irgendwie klappt das im Moment nicht so, angesichts der politischen Entwicklungen. Partnerschaft in Griechenland hin oder her.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#40 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 24.12.2015, 21:18h
  • Antwort auf #39 von Miguel53de
  • Ja warum appelier ich an die Politik?
    Entweder sind sie zu feige, wollen nicht, weil sie auch so denken, oder sie sind so denkfaul geworden das sie die rechte Gefahr gar nicht mitkriegen.

    "Daenemark! Und Frankreich wird rechter und rechter."

    Nur Daenemark?, die ganzen nordischen Staaten!
    Osteuropa, sogar manche linke osteuropäische Partei ist rechter als unsere Unionen.
    Wie ich schon diese Tage erwähnte, bin gespannt was die Franzosen und Deutschen demnächst wählen werden, bei uns, wenn die Flüchtlingssituation das gesamte nächste Jahr angespannt bleibt, dann würde ich mich nicht wundern, wenn die afd, bei den Bundestagswahlen 2017 drittstärkste Kraft wird

    Obwohl in den Nordischen Staaten die LGBTI Situation vorbildhaft ist, wer garantiert das es morgen auch so ist?
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