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Kommentare zu:
IS richtet angeblich 15-Jährigen wegen Homosexualität hin


#70 TheDadProfil
#69 TheDadProfil
  • 04.01.2016, 23:16hHannover
  • Antwort auf #67 von antos
  • ""Einfach: daneben.""..

    Stimmt..
    Ich finde es einfach daneben seine "Meinung" über die Waffenindustrie mit einem "müßte, könnte, sollte" zu schmücken, wo eine eigene Haltung erforderlich macht, Klartext zu schreiben..

    Das war und ist meine Meinung !
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#68 David77Anonym
  • 04.01.2016, 21:56h
  • Antwort auf #65 von TheDad
  • "Genau der Satz war gemeint..
    Der enthält diesen Subtext, der da lautet, "aber so lange es diese Industrie gibt, ist es doch besser wenn wir die Kohle verdienen".."

    Und dem kann man entgegnen:
    Da man am Verdienst keine Obergrenze setzt, braucht man auch anderweitig nicht über "Obergrenzen" zu sprechen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #65 springen »
#67 antosProfil
  • 04.01.2016, 21:51hBonn
  • Antwort auf #65 von TheDad
  • Subtext, Schmubtext, es ist wohl sinnlos. Der darauf folgende Satz in dem Kommentar lautet übrigens:

    "Bei den gigantischen Fehlinvestitionen würde man Milliarden sparen die man in sinnvolle Projekte stecken könnte [...]".

    Aber egal, wenn Du seb1983 nun mal die "eigene Meinung" absprechen möchtest, liegt immer irgendwas darunter. Oder dahinter. Oder daneben. Ja, daneben. Einfach: daneben.
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#66 seb1983
#65 TheDadProfil
  • 04.01.2016, 20:52hHannover
  • Antwort auf #64 von antos
  • ""Dabei hat er das bereits in Kommentar 49 geschrieben:""..

    Genau der Satz war gemeint..
    Der enthält diesen Subtext, der da lautet, "aber so lange es diese Industrie gibt, ist es doch besser wenn wir die Kohle verdienen"..

    Eine eigene Meinung dazu lautet dagegen :
    Ich bin dafür die Waffenindustrie abzusschaffen !
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#64 antosProfil
#63 TheDadProfil
  • 04.01.2016, 20:17hHannover
  • Antwort auf #62 von seb1983
  • Natürlich habe ich Deinen Kommentar vollständig gelesen..

    Dein Einwand
    ""Davon wird es keinen Toten weniger geben. China, Indien, Iran, Russland usw. werden gerne einspringen.""
    ist billiger Fatalismus, und kommt eben nicht als das daher, als was Du es hier darzustellen versuchst, nämlich ""dass ich durchaus dafür bin die deutsche Waffenindustrie einzustampfen.""..

    Wenn das so ist, kann man es auch genauso schreiben..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #62 springen »
#62 seb1983
  • 04.01.2016, 16:30h
  • Antwort auf #55 von TheDad
  • Ich habe lediglich gesagt was am Ende dabei rauskommt: Nichts. Der Jemen wird Panzer kaufen, dann eben nicht von uns sondern von Russland. Ist das besser oder schlechter? Ich weiß es nicht, es ist eben so.

    Wenn du meinen Beitrag vollständig gelesen hättest dann hättest du aber auch gelesen dass ich durchaus dafür bin die deutsche Waffenindustrie einzustampfen. Die bisherigen Exporterlöse wiegen nämlich bei Weitem nicht die Steuermilliarden auf die da als Fehlinvestitionen Jahr für Jahr verplempert werden, wie wenig Steuern die Hersteller dann zahlen will ich erst gar nicht wissen, von dem miesen Material dass sie hierzulande abliefern ganz zu schweigen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#61 plumpenbasherAnonym
#60 TiamickEhemaliges Profil
  • 04.01.2016, 07:51h
  • Warum wird denn die Eigenwerbung dieser homophoben Organisation auch noch per Schlagzeile multipliziert ?
  • Antworten » | Direktlink »
#59 Heil-WatchAnonym
#58 themselieselAnonym
#57 nischenfunkAnonym
#55 TheDadProfil
  • 03.01.2016, 23:23hHannover
  • Antwort auf #49 von seb1983
  • ""Letztendlich ist die Diskussion um Waffenexporte scheinheilig.""..

    ""Aber:
    Davon wird es keinen Toten weniger geben. China, Indien, Iran, Russland usw. werden gerne einspringen.""..

    Mit diesem "Argument" die deutsche Rüstungsindustrie "am Tropf" des Staatshaushaltes zu erhalten, ist mindestens genauso scheinheilig !

    Die Tatsache das andere Staaten dann verkaufen, was es im "Supermarkt des Exportweltweisters" dann nicht mehr gibt, ist sogar noch scheinheiliger und perfider, weil sie unterstellt, es sei irgendwie "besser" wenn wir diesen Müll exportieren, und die Milliardengewinne in "deutsche Kassen" wanderten..

    Nein..
    Ist es nicht !

    ""Immerhin können wir uns stolz hinstellen: Deutschland beteiligt sich nicht""..

    Nenn mal etwas, an dem "die Deutschen" dann nicht beteiligt sind ?

    Wir liefern gerade frische Panzer an den Jemen, nachdem dieser "versprochen" hat, sie nicht gegen die "Aufständischen" in Syrien einzusetzen..

    Gegen wen brauchen sie sie dann ?
    Gegen Israel ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#54 TheDadProfil
  • 03.01.2016, 23:15hHannover
  • Antwort auf #48 von David77
  • ""Na, dann könnte man doch wenigstens aus Dankbarkeit den flüchtenden Menschen eine Unterkunft anbieten und sich an den Kosten beteiligen, oder?!?!?""..

    Der "Gedanke" geht dann an dieser Stelle auch noch weiter..

    ""Die Waffenverkäufe führen zu bewaffneten Konflikten, unter anderem zu Bürgerkriegen, und die führen zu Flüchtlingen..""..

    Flüchtlinge beseitigen dann den Fachkräftemangel der Industrie..
    Dachten sich die Industrie-Bosse, und sahnten weiter mit Waffenverkäufen ab..

    Der Wirtschaftsminister Gabriel versprach zu Beginn der GroKo 2013 eine "halbierung der rüstingsexporte" gegenüber den Exportzahlen von 2012..

    Als Ergebnis des Jahres 2015 haben sich diese allerdings angestachelt durch den Bürgerkrieg in Syrien, im Irak mit dem Kampf gegen den DAESH und den anderen Problemen in Nah-Ost nahezu verdoppelt..

    Der Verteidigungsministerin dagegen brechen die eigenen Rüstungsgüter quasi "unter dem hintern zusammen"..

    - Marine-Hubschrauber die vom Bundesluftfahrtamt in Braunschweig ein Überflugverbot für Nord- und Ostsee erhalten..
    - Drohnen, die vom gleichem Amt ein Überflugverbot über "bewohnte Gebiete" erhalten..
    - Die Hälfte der Flugzeuge der Luftwaffe sind derzeit nicht flugfähig, und damit nicht einsatzfähig..
    - Dafür können fast die Hälfte aller Panzer des Heeres derzeit nicht eingesetzt werden..
    - Und die Standardwaffe des Soldaten schießt nicht geradeaus..

    Dafür verantwortlich ihr Vorgänger im Amt, der frühere Kanzleramtsminister, spätere Verteidigunsminister, und heutige Innenminister Thomas de Maizière, der sich mit der "Flüchtlingskrise" als so überlastet zeigt, daß er bisweilen versucht die bayrischen CSU rechts zu überholen..

    Er hält die Reaktion der bayrischen Behörden in der Sylversternacht in München für "angemessen", obwohl sich inzwischen sogar sogar die "Springer-Presse" fragt, ob es die gesuchten und angeblich namentlich bekannten Terrorverdächtigen überhaupt gibt..

    Wenn selbst diese Medien schon an der Existenz dieser Verdächtigen zweifeln, bedeutet das im Umkehrschluß aber auch, daß hier eine Bedrohungslage durch den bayrischen Innenminister Joachim Herrmann "herbeigeredet" wird, den der Bundesinnenminister stützt, um, ja was ?

    Stimmung gegen Zuwanderung zu machen ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#53 hugo1970Ehemaliges Profil
#52 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 03.01.2016, 22:41h
  • Antwort auf #48 von David77
  • "Man jammert über die Kosten, fragt aber nicht nach, wieviel die Waffenindustrie daran verdient. Schlimmer noch, dass wird hier einfach verteidigt."

    Genau sollche Argumentationen hör ich tagtäglich bei mir bei der Arbeit. Es ist einfach nur zum kotzen, man versucht zu argumentieren, leider null chancen, aber auf die "Asylanten" fluchen und dann die Kosten und die Befürchtung das man selber im eigenen Land als Ausländer sich fühlen muß, usw. usw. Und die rechten hetzer lachen sich ins Fäustchen, nicht einmal die nazis in den 20ern und 30ern des vorigen Jahrhunters hatten es so leicht.
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#51 Ziele 2016Anonym
#50 Meinungs MacherAnonym
  • 03.01.2016, 22:20h
  • Antwort auf #30 von Monster-Machern

  • Der zitierte Text ist ideologisierend!
    Er versucht für eine politische Richtung zu missionieren, anstatt Ursachen in ihrer Breite zu erfassen.
    Auf der Suche nach DEM Schuldigen im nahen Osten verlieren sich Diskutanten in Extreme. Kaum ein Thema polarisiert stärker.
    Aber diese ideologisierende, einseitige Kritik spaltet und führt dazu, dass von der einen Seite nur "der böse Westen" wahrgenommen wird ( bis hin zu Verschwörungstheorien) und von der anderen Seite nur der "böse arabische Osten" ( bis hin zu Islamophobie).
    Das hilft keinem weiter, außer Menschen welche die Situation im nahen Osten für ihre politische Agenda nutzen...wie Todenhöfer oder Sarrazin...und auch Sahra Wagenknecht.

    Auch, aber nicht nur, der " böse, kapitalistische" Westen trägt zur derzeitigen Lage bei.
    Auch andere Ursachen, der Jahrhunderte alte Konflikt zwischen den Sunniten und Schiiten, Diktaturen und Instabilitäten schon vor Interventionen des Westens und andere Faktoren spielen eine Rolle.
    Wirkliche(!) Nahost- Experten können die Lage dort in all ihren Fascetten historisch und gegenwärtig anschaulich erklären, aber dazu zählen keine Kasper wie Todenhöfer und keine Politiker mit Scheuklappen.
    Auch Artikel aus ominösen Blogs sind selten hilfreich.
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#49 seb1983
  • 03.01.2016, 22:04h
  • Antwort auf #46 von TheDad
  • Letztendlich ist die Diskussion um Waffenexporte scheinheilig.
    Klar wäre es sinnvoll die einzustellen und die Rüstungsindustrie einzustampfen. Bei den gigantischen Fehlinvestitionen würde man Milliarden sparen die man in sinnvolle Projekte stecken könnte und gleichzeitig wäre genug Geld da zuverlässige Technik bei den Amis einzukaufen. A400M, Drohnen, Eurofighter, G36, teurer Müll den es drüben besser gibt.

    Aber:
    Davon wird es keinen Toten weniger geben. China, Indien, Iran, Russland usw. werden gerne einspringen.
    Immerhin können wir uns stolz hinstellen: Deutschland beteiligt sich nicht
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#48 David77Anonym
  • 03.01.2016, 20:52h
  • Antwort auf #47 von TheDad
  • "Nicht nur die Folgekosten..
    Sondern vor allem auch die Folgen..
    Die Waffenverkäufe führen zu bewaffneten Konflikten, unter anderem zu Bürgerkriegen, und die führen zu Flüchtlingen..
    Wenn die EU-Staaten also etwas an den Fluchtursachen ändern wollen, sollen sie mal bei den Waffenverkäufen anfangen.."

    Nichts anderes wollte ich damit ausdrücken.

    Der Kommentar ist eine solche Steilvorlage,
    "ein Double-Bind Argument"oder wie du es nennst?! Man jammert über die Kosten, fragt aber nicht nach, wieviel die Waffenindustrie daran verdient. Schlimmer noch, dass wird hier einfach verteidigt. "Sollen doch die Menschen DORT sehen wie und wo sie überleben, bitteschön ANDERSWO, aber nicht hier. Hauptsache die Menschen HIER in der Rüstungsindustrie können Hauskredite abbezahlen."
    Na, dann könnte man doch wenigstens aus Dankbarkeit den flüchtenden Menschen eine Unterkunft anbieten und sich an den Kosten beteiligen, oder?!?!? Wenn doch soviele Jobs dranhängen und man einen solchen Umsatz macht, dann fallen die Kosten doch auch nicht ins Gewicht, oder?
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#47 TheDadProfil
  • 03.01.2016, 20:10hHannover
  • Antwort auf #44 von David77
  • ""Wenn demnächst wieder jemand stöhnt "das schaffen wir nicht" oder sich über die Zahl der Flüchtlinge aufregt oder von untragbaren Kosten spricht, dann werde ich ihn auf deine Antwort verweisen. Wir wollen doch nicht, dass uns Waffengeschäfte entgehen, dann nehmen wir die Folgekosten auch gerne in Kauf.""..

    Nicht nur die Folgekosten..
    Sondern vor allem auch die Folgen..
    Die Waffenverkäufe führen zu bewaffneten Konflikten, unter anderem zu Bürgerkriegen, und die führen zu Flüchtlingen..

    Wenn die EU-Staaten also etwas an den Fluchtursachen ändern wollen, sollen sie mal bei den Waffenverkäufen anfangen..
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#46 TheDadProfil
  • 03.01.2016, 20:04hHannover
  • Antwort auf #37 von wiking77
  • ""weisst Du wieviele Arbeitsplätze in Deutschland in der Rüstungsindustrie von den Waffenlieferungen aus Deutschland auch und vor allem in die Golfstaaten abhängig sind.""..

    Dient jetzt als "Argument" wofür ?

    Man muß Waffen an Diktatoren, Regime und sogar Terroristen liefern, damit "deutsche familien" nicht "hungern" müssen ?

    Wie sagte doch Urban Priol in seinem Jahresrüchblick ?

    Wenn wir irgendwo eine "strukturschwache Gegend" hätten, würden wir den Saudi's auch die Peitschen liefern..

    ""Wievielen Menschen, die Unterhaltspflichten gegenüber Partnern und Kindern haben, soll man einfach so sagen: "tut uns leid, aber wir lassen uns jetzt von einer hohenn Moral leiten, machen keine Waffengeschäfte mehr, dafür aber verliert ihr Euren Arbeitsplatz.""..

    Wie viele Menschen muß man hier fragen :
    Warum hast Du eigentlich nichts anständiges gelernt, oder warum arbeitest du als Schlosser / Metallfacharbeiter / Dreher / Fertigungstechniker / Maschinenschlosser etc. in der Rüstungsindustrie, und nicht in einem Betrieb, der sinnvolles produziert ?

    ""wir haben das Primat der Wirtschaft""..

    Stimmt..
    Es beherrschen offenbar Primaten unsere Wirtschaft..
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#45 antosProfil
#44 David77Anonym
  • 03.01.2016, 18:01h
  • Antwort auf #37 von wiking77
  • "weisst Du wieviele Arbeitsplätze in Deutschland in der Rüstungsindustrie von den Waffenlieferungen aus Deutschland auch und vor allem in die Golfstaaten abhängig sind.

    Wievielen Menschen, die Unterhaltspflichten gegenüber Partnern und Kindern haben, soll man einfach so sagen: "tut uns leid, aber wir lassen uns jetzt von einer hohenn Moral leiten, machen keine Waffengeschäfte mehr, dafür aber verliert ihr Euren Arbeitsplatz. Ihr müsst mit dem Gehalt aus der Rüstungsindustrie Euch und andere Ernähren, müsst Eure Hauskredite abzahlen? Das könnt Ihr nicht mehr, Eure Arbeitsplätze sind futsch, aber dafür dürft ihr Euch besser fühlen, weil Ihr moralisch bessere Menschen seid!"."

    Dankeschön für diese ausführliche Antwort. Wenn demnächst wieder jemand stöhnt "das schaffen wir nicht" oder sich über die Zahl der Flüchtlinge aufregt oder von untragbaren Kosten spricht, dann werde ich ihn auf deine Antwort verweisen. Wir wollen doch nicht, dass uns Waffengeschäfte entgehen, dann nehmen wir die Folgekosten auch gerne in Kauf.
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#43 wiking77
#42 wiking77
  • 03.01.2016, 17:36h
  • Antwort auf #41 von hugo1970
  • na, vertragen wir keine Meinungsvielfalt? Im übrigen ist es natürlich durchaus sehr schwer es zu ertragen, was Realität ist, ausserhalb der virtuellen Welt. Der Widerspruch zwischen der Welt, die manche sich gedanklich als Ideal konstruieren und dem tatsächlichen Pragmatismus ist - auch für Dich - schwer auszuhalten.

    Das ist überhaupt die Tragik der linken Politiker: sie wollen, vielleicht, aber sie können nicht. Das Beispiel Tsipras und Varoufakis zeigen das eindrucksvoll, aber auch bei den Grünen (ein Witz, dass unter einem grünen Aussenminister Belgrad bombardiert wurde und Deutschland sich in den sog. Jugoslawien-Krieg eingemischt hat).

    Es stimmt im übrigen befremdlich, dass Du "neoliberal", "konservativistisch(?)" und "faschistisch" über eine Leiste schlägst. Ganz klar, was Du damit meinst, ist es nicht. Aber einfach mal verbale Totschlage-Keule hervorgeholt, in der Hoffnung, das eine möglicherweise schon treffen wird.
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#41 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 03.01.2016, 17:12h
  • Antwort auf #37 von wiking77
  • Wenn du meinst, mich, mit deinem Antwort Kommentar auf die Palme zu bringen, bist du an der falschen Adresse, denn ich weis und kenn das Holz, aus dem du geschnitzt bist, daher vergiß es und müll den queer.de Kommentar Bereich nicht mit deinem neoliberalen konservativistischen faschistischen gedankengut voll und tschüß!!
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#40 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 03.01.2016, 17:06h
  • Antwort auf #38 von michael008
  • " Dein Kommentar erschliesst sich mir nicht. Ich "Konservativ" ?"

    Entschuldigung, ich hab Dich mit einem anderen Kommentator (martin...) verwechselt.
    Natürlich bin ich Deiner Meinung, nur im Kontext zu dem "anderen" Kommentator ("Ich glaube das ist soweit von der Wahrheit entfernt, wie die AfD vom Humanismus....") hätte es mir auffallen müßen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#39 resi im almlandAnonym
#38 michael008
  • 03.01.2016, 16:35h
  • Antwort auf #35 von hugo1970
  • Häh Hugo?

    "In Deinem Konservatismus für LSBTTIQ Rechte und nicht gegen argumentieren."

    Dein Kommentar erschliesst sich mir nicht.
    Ich "Konservativ" ?
    Ich glaube das ist soweit von der Wahrheit entfernt, wie die AfD vom Humanismus....
    Ich habe nur zugegeben, dass ich schwulen Jugendlichen besonders nahestehe.
    Vielleicht hast Du hier etwas falsch verstanden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 wiking77
  • 03.01.2016, 16:26h
  • Antwort auf #32 von hugo1970
  • weisst Du wieviele Arbeitsplätze in Deutschland in der Rüstungsindustrie von den Waffenlieferungen aus Deutschland auch und vor allem in die Golfstaaten abhängig sind.

    Wievielen Menschen, die Unterhaltspflichten gegenüber Partnern und Kindern haben, soll man einfach so sagen: "tut uns leid, aber wir lassen uns jetzt von einer hohenn Moral leiten, machen keine Waffengeschäfte mehr, dafür aber verliert ihr Euren Arbeitsplatz. Ihr müsst mit dem Gehalt aus der Rüstungsindustrie Euch und andere Ernähren, müsst Eure Hauskredite abzahlen? Das könnt Ihr nicht mehr, Eure Arbeitsplätze sind futsch, aber dafür dürft ihr Euch besser fühlen, weil Ihr moralisch bessere Menschen seid!".

    Ausserdem, was Mutti Merkel, Ursel von der Eier usw. will oder nicht ist doch zweitranging; wir haben das Primat der Wirtschaft in unserem Staatswesen: was der Vorstand der Deutschen Bank will, der Arbeitgeber verband usw. dass ist in diesem Bereicht wichtig;
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#36 TheDadProfil
  • 03.01.2016, 16:15hHannover
  • Antwort auf #31 von antos
  • ""Welche aber wären das dann?""..

    Ich vermute hier mal..
    Wenn es um "Deutsche Opfer" geht, geht es darum klar zu stellen, daß diese Opfer für den Staat einen größeren Verlust darstellen, als die anderen Opfer aus anderen Staaten..

    Wenn es um "Frauen und Kinder" geht, so sind diese in der Masse irgendwie "wichtiger" als die Männer..

    Mithin Unsinn, denn jedes Opfer ist gleich schwer für die jeweilige Peer-Group, die Familie, das Dorf, die Gemeinschaft, die Gesellschaft..

    Eine Unterscheidung ist hier also unnötig..
    Warum wird sie dennoch unternommen ?

    Weil man versucht klar zu stellen, das es Unterschiede zwischen den Menschen geben muß ?

    In der Rückblende des Absturzes der ein Massenmord war, bleiben dann als Opfer die Schüler*innen von Haltern, dicht gefolgt von der frisch verheirateten Lehrerin übrig..
    Die anderen Opfer bleiben sowohl anonym, als auch dem Vergessen überlassen..
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#35 hugo1970Ehemaliges Profil
#34 hugo1970Ehemaliges Profil
#33 michael008
  • 03.01.2016, 15:44h
  • Antwort auf #24 von seb1983
  • Hi seb1983,

    das was Du da sagst stimmt auf den Punkt,
    das sehe ich genauso.
    Fühlen tut man aber manchmal was Anderes.
    Und da mir Jugendliche sehr nahe sind (trotz meines Alters und ausnahmsweise in Abwesenheit von Lüsternheit gemeint) leide ich besonders wenn ich von ihrer Ermordung erfahre.
    Und schwule Jugendliche, ja zugegebenermaßen für die fühle ich am Meisten. Was soll ich machen?
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#32 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 03.01.2016, 15:34h
  • Antwort auf #30 von Monster-Machern
  • Wie ich wieder mal Nachrichten gehört habe, hats mir wieder einmal die Sprache verschlagen.
    Viele sind gegen die Flüchtlinge, weil sie Angst haben das ihnen morgen wenniger gehört, aber keiner von denen regt sich auf, wenn Deutschland zum wiederholten male Waffen nach Saudi Arabien liefert und nicht wennige. Ich muß ja nicht sagen das Saudi Arabien der größte Unterstützer der "is" ist. Frau Kanzlerin, Herr Außenminister, Frau Verteidigungsministerin, Herr Finanzminister sie sollten sich schämen und endlich die Waffenlieferungen an Diktatoren/Diktaturen beenden.
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#31 antosProfil
  • 03.01.2016, 15:29hBonn
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • "Hier wird "versucht" das Grauen einzuteilen in "Opfer", "bessere Opfer", und noch bessere Opfer", oder perfider noch in "Opfer" und "unschuldige Opfer".."

    Das lässt sich so nur sinnvoll unterstellen, wenn man ebenfalls unterstellt, unsere "Medien" - schon von dieser Gesamtheit in solchen Zusammenhängen zu sprechen ist eigentlich Unfug - verfolgten propagandistische Ziele. Welche aber wären das dann?

    Ansonsten folgen solche Sprechweisen einfach einer rhetorischen Tradition: ein Exemplum/Beispiel soll, nun ja, wie ein Zoom auf Konkrete/re die Aufmerksamkeit der schnell abgelenkten und/oder müden Rezipienten bei der Stange halten.
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#30 Monster-MachernAnonym
  • 03.01.2016, 14:46h
  • Antwort auf #2 von hugo1970
  • Uns allen fehlen die Worte - bis wir hoffentlich die richtigen Fragen stellen und nüchtern die Fakten betrachten. Und politische Konsequenzen daraus ziehen.

    Wer erschuf diese "eckelerregenden Monster"? Wer verschaffte ihnen Zugang zu Waffen, Geld und brachte sie in die Position, Einfluss über Menschen zu gewinnen?

    Fakten:

    "In der barbarischen Gegenwart islamistischer Ideologie und Praxis findet der kapitalistisch-liberale Westen somit die Echos seiner eigenen blutgetränkten Vergangenheit. Mehr noch: Der barbarische Kern kapitalistischer Vergesellschaftung kommt im extremistischen Islamismus wie im Rechtsextremismus zum Vorschein. Auf die Gräuel des "Islamischen Staates" blickend, schaut die westliche Wertegemeinschaft in den Spiegel. Nichts wäre verkehrter, als den von beiden extremistischen Seiten proklamierten "Kampf der Kulturen" für bare Münze zu nehmen. Die westliche Kultur stellt keinen positiven Gegenpol zum dschihadistischen Wahnsinn dar. Die liberalen westlichen Zentren des kapitalistischen Weltsystems schwitzen in der gegenwärtigen Systemkrise sowohl den Rechtsextremismus wie den Islamismus aus.

    Offensichtlich ist dies, wie eingangs dargestellt, auf der geopolitischen Ebene, wo die politische, finanzielle oder militärische Unterstützung des Dschihadismus seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts als islamistische Fundamentalisten mit Unterstützung des Westens in den Heiligen Krieg gegen den gottlosen Kommunismus in Afghanistan zogen zum Fundus westlicher Geopolitik gehört. Ein gewisser Osama Bin Laden hat seine ersten militärischen Erfahrungen unter den Fittichen der CIA in Afghanistan machen können. Saudi-Arabien, das wohl brutalste fundamentalistische Regime der Welt, ist ein enger Verbündeter des Westens, der mit milliardenschweren Waffenlieferungen hochgerüstet wird.

    Doch es ist vor allem die von den Zentren ausgehende und die Peripherie verwüstende ökonomische Krise, die erst die Heerscharen ökonomisch überflüssiger junger Männer hervorbringt, die mangels Perspektiven bereit sind, sich dem Todeskult der Dischihadisten anzuschließen. Das mühselige Überleben in der Hölle der Zusammenbruchsökonomien Iraks, Syriens oder Afghanistans ist für immer mehr Menschen dermaßen unerträglich, dass sie bereit sind, dieses gegen die illusorische Aussicht auf ein jenseitiges "Paradies" zu tauschen.

    Schließlich sind die ideologischen und identitären Reflexe auf diesen Krisenprozess im Abend- wie im Morgenland sehr ähnlich gelagert. Es findet eine autoritäre Rückbesinnung auf die religiöse oder nationale Identität statt, die vorhandene nationale oder religiöse Anschauungen ins ideologische Extrem treibt und zu einer militanten Mobilisierung gegen äußere Feindbilder oder innere Abweichler führt. Der Islamismus ist somit genauso wie der Rechtsextremismus ein Produkt der Weltkrise des Kapitals."

    www.exit-online.org/textanz1.php?tabelle=aktuelles&index
    =0&posnr=622
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#29 oder soAnonym
#28 MedienAnonym
  • 03.01.2016, 14:29h
  • Antwort auf #24 von seb1983

  • Das ist leider die menschliche Natur.
    Aber auch Tierrudel verhalten sich nicht anders.
    Was einem geografisch und/ oder lebensweisenmäßig näher ist, erzeugt ein Zugehörigkeitsgefühl.
    Wenn in der eigenen Stadt ein Unglück geschieht ist man ergriffener als wenn es am anderen Ende Deutschlands geschieht, selbst wenn man keines der Opfer kennt.

    Warum sollte das auch international anders sein.
    Das hier in Deutschland die Leute geschockt sind wenn in Paris Anschläge passieren, während Anschläge in Asien oder Afrika ( btw wird ja immer nur mit dem arabischen Raum verglichen...die Hungernden in Afrika interessieren schon lange nicht mehr?) mit vergleichsweise Schulterzucken hingenommen werden, liegt zum einen an der Gewöhnung weil es dort so häufig passiert und in Europa ( noch) selten und vor allem daran dass das was in Pariser Café's und der Konzerthalle geschehen ist, genauso gut in Berlin oder einer anderen deutschen Stadt geschehen könnte und wohl irgendwann auch wird.

    Es ist schwierig einen Mittelweg zu finden, denn ganz ausblenden kann man das nicht.
    Es wird auch weiterhin von deutschen Opferzahlen die Rede sein wenn etwas passiert, genauso wie überall auf der Welt bei internationalen Katastrophen in den Zeitungen die Opferzahlen des jeweils eigenen Landes stehen.
    "Das auswärtige Amt bestätigt xy deutsche Opfer" ist übertragbar auf alle Staaten.
    Es ist also etwas "urmenschliches" das zutun, unabhängig von allen Gesellschaftsformen.

    Solange sich das in Grenzen hält und der Informationsbasis dient, finde ich das auch in Ordnung.

    Nun wohne ich in einer Nebenstadt von Haltern am See und nicht nur weil ich eine Lehrerin des Germanwingsabsturzes kannte, hat mich der Umgang mit dem vorsätzlichen "Absturz" der ja kein Absturz sondern ein Massenmord war, zweierlei wütend gemacht.
    Erst einmal durch die fast schon Sympathie vieler Deutscher mit dem Täter. Er wurde als verzweifelter, fast schon bemitleidenswerter Typ dargestellt, dabei hat er nichts anderes gemacht als die Selbstmordattentäter in Paris...unschuldige Menschen mit in den Tod genommen.

    Zum anderen stand auf der einen Seite die Presse die den "Absturz" übertrieben lange in den Medien hielt und auf der anderen Seite die "lügenpresse" schreiende Meute, die selber kein Stück besser war.
    Denn das gängige Argument in den sozialen Medien warum man überhaupt groß über den Germanwingsabsturz berichte, wenn doch woanders noch viel mehr Menschen sterben, war mindestens genauso dämlich wie die aufbauschende Boulevardpresse.
    Denn selbstverständlich berichtet man in den deutschen Medien am Tag des "Absturzes" und in ein, zwei Tagen danach, da es einen deutschen Täter und Duzende deutsche Tote gab, vorwiegend darüber.
    Warum auch nicht.
    Wenn ein Thema aber aufgebauscht wird und medial ausgeschlachtet, dann ist es definitiv Zuviel.

    Das Katastrophen und Attentate in denen Deutsche oder Europäer verwickelt sind, innerhalb Deutschlands eine höhere mediale und gesellschschaftliche Aufmerksamkeit haben, finde ich ( bis zu einem gewissen Grad!) verständlich.
    Sonst würden regionale und landesweit Medien nicht funktionieren, wenn man alles gleich gewichten würde.
    Und die Tagesschau würde Stunden, statt 15 Minuten dauern ;-)
    Selektive Nachrichten sind wichtig,aber selten objektiv. An der Selektivität kann man nicht viel machen, an der Objektivität aber schon ...und DA muss man ansetzen wenn man "faire" Medien möchte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 TheDadProfil
  • 03.01.2016, 14:03hHannover
  • Antwort auf #24 von seb1983
  • ""Letztendlich""..

    Das ist so spekulativ wie der gesamte Artikel, in dessen Titel schon das Wort "angeblich" auftaucht, wie bei allen Meldungen, die wir bislang hier dazu lesen "durften"..

    Die "Überhöhung" der "Opfer-Struktur" ist ja nichts Neues..
    Seit Jahrzehnten kann man überall diese Meldungen lesen, die Du ansprichst..

    Ob nun
    ""300 Tote bei einem Fährunglück, unter den Opfern sind auch 3 Deutsche""
    oder auch
    ""es ist noch nicht bekannt, ob sich unter den Opfern des Fährunglückes Deutsche befinden""
    oder gar
    ""beim Fährunglück im Mittelmeer kamen 300 Menschen ums Leben, darunter viele Frauen und Kinder""..

    Hier wird "versucht" das Grauen einzuteilen in "Opfer", "bessere Opfer", und noch bessere Opfer", oder perfider noch in "Opfer" und "unschuldige Opfer"..

    Das ist so perfide, wie es Tagesgeschäft der meisten Medien ist..

    Insofern ist die "Forderung" von "Hugo" zu unterstützen, solche Meldungen nicht unbedingt an erster Stelle zu zeigen, denn neben der Tatsache, das es sich beim DAESH um keinen "Staat" handelt, sind solche Meldungen nur schwer zu verifizieren, wie ein Beispiel aus dem Russland-Ukraine-Konflikt zeigt, wo Meldungen aufbrandeten, ein kleines Mädchen sei erschossen worden, aber keiner der Journalisten, weder westliche noch einheimische, dann wußten, wo und wann genau das passiert sein soll..
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#26 hugo1970Ehemaliges Profil
#25 MetrosAnonym
  • 03.01.2016, 13:25h
  • Antwort auf #18 von seb1983

  • "Ist das weniger schlimm"?

    Nein, aber das ist ein Strohmann- Argument.
    Dann kann man bald über nichts mehr berichten, weil es immer gleich schlimmes.

    Wenn zB Frauen nur aufgrund ihres Geschlechts in islamischen Staaten und durch Terrororganisationen wie den "IS" unterdrückt und ermordet werden, findet dies auch Widerhall in der allgemeinen Presse. Einzelne Artikel beschäftigen sich dann mit diesem spezifischen Thema.

    Warum sollte Queer.de als quereres Medium nicht über die schwulen Opfer des IS berichten, wenn sie aus dem Grund ermordet werden WEIL sie schwul sind?
    Die Homophobie und Verbrechen gegen Homosexuelle ist ein Bestandteil der Menschenverachtung des "IS" und diesen greift Queer.de auf, allgemeines gibt es in den allgemeinen Medien zu lesen...dafür gibt es dort wieder sehr wenig über die Situation Homosexueller zu erfahren.

    In Nazideuteutschland wurden Millionen Juden zu Opfern der Nazibrut, trotzdem gab es auch Homosexuelle und andere Gruppen die nur weil sie jenen Gruppen zugehörig waren ermordet wurden.
    Queer.de berichtet vorwiegend über die homosexuellen Opfer wenn es um historische Themen der Nazizeit geht.
    Da sagst du doch auch nicht, "es wurden auch zB Sinti und Roma ermordet, ist das weniger schlimm"?

    Zurück zur Gegenwart: Wozu gibt es dann noch spezifische Nachrichtenportale, wenn diese nicht spezifisch berichten sollen?
    Wie gesagt, für das "Allgemeine" gibt es als Informationsbasis schon die allgemeinen Medien. Diesen fehlt aber oft der Blickwinkel das Homosexuelle als Gruppe immer noch bedroht, verfolgt und ermordet werden.
    Homosexuelle werden auch so durch den IS ermordet unabhängig davon ob sie Homosexuelle sind, das ist richtig. Aber wenn sie als Homosexuelle "erwischt" werden oder wenn sie als welche "denunziert" werden, werden sie aus dem Grund der Homosexualität ermordet.

    Der IS will ( wie die Nazis es auch wollten) Homosexuelle als Gruppe vernichten und auslöschen. Ja und darüber darf und soll Queer.de berichten.

    ( An dem Beispiel im Artikel wird zudem auch deutlich wie anders mit Homosexuellen auf Täter- und auf Opferseite verfahren wird. Der jugendliche Schwule wird grausam hingerichtet, aber der homosexuelle IS Anhänger wird solange geduldet oder versetzt wie er nützlich ist.)
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#24 seb1983
  • 03.01.2016, 13:15h
  • Antwort auf #19 von michael008
  • Ich kann dem Gedankengang zwar folgen, aber ihn nicht wirklich nachvollziehen.
    Schon als Kind habe ich mich immer über Nachrichten gewundert im Stil von "300 Tote bei einem Fährunglück, unter den Opfern sind auch 3 Deutsche"

    Ermordete, hingerichtete und gelynchte Schwule sind in den arabischen und afrikanischen Ländern doch Alltag. Ich muss etwa zugeben dass mich die für das Fußball gucken ermordeten Jugendlichen mehr bewegt haben, wohl weil es tja "neu" war.

    Letztendlich ist es in diesem Fall sogar möglich dass der Junge gar nicht schwul war sondern von dem IS Kämpfer, der wohl schwul ist, quasi als Sexsklave gehalten wurde.
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#23 michael008
#22 Freiheit2015Anonym
  • 03.01.2016, 12:48h
  • Das kommt dabei heraus, wenn Religioten die Oberhand haben, in diesem Fall besonders fanatische.

    Natürlich beruft sich der Islamische Staat dabei auf Koran, Hadithen und Sunna.
    So war es auch im Mittelalter bei uns nicht anders als Homosexuelle hingerichtet wurden.

    Neben dem IS droht in folgenden islamischen Staaten für Homosexualität die Todesstrafe:

    Nigeria (nördliche Landesteile), Mauretanien, Sudan (nördliche Landesteile), Jemen, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate.

    In vielen anderen Ländern droht "nur" eine Haftstrafe.

    Das Mutterland des Islam, nämlich Saudi-Arabien, hat übrigens viele ideologische Gemeinsamkeiten mit dem IS.
    Dort herrscht der Wahabismus eine besonders strenge Auslegung des Islam.
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#20 burgerbergProfil
  • 03.01.2016, 12:11hberlin
  • Wieder eine abscheuliche Tat im Namen des Glaubens.

    Auch die Hinrichtungen in Saudi-Arabien sind Taten im Namen des Glaubens!

    Ja, und alles hat mit dem Islam zu tun!
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#19 michael008
#18 seb1983
  • 03.01.2016, 11:28h
  • Ich finde dieses Herausgreifen von einzelnen Ereignissen und das anschließende Entsetzen darüber hier immer noch grenzwertig.
    Täglich sterben dort Hunderte Menschen, ob schwul oder Hetero.
    Vor einigen Monaten wurde eine Gruppe Jugendlicher ermordet weil sie sich ein Fußballspiel im TV angesehen haben. Ist das nun weniger schlimm?
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#17 wiking77
#16 wiking77
#15 wiking77
  • 03.01.2016, 01:00h
  • typisch den IS-Anführer, den geilen Salafisten hat man versetzt, das 15jährige Buberl musste dran glauben. Ja auch die ach so frommen, korrekten, authentischen Adepten Mohammeds sind vor Homosexualität nicht gefeit.

    Immerhin ging es dem schwulen IS-Häuptling um einen Tick besser als anno 1934 Ernst Röhm und Konsorten.
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#14 JadugharProfil
  • 02.01.2016, 23:54hHamburg
  • Ein 15 jähriger Junge der kurz davor steht erwachsen zu werden. Er endeckt gerade seine Sexualität und probiert vielleicht nichtsahnend etwas aus. Nichtsahnend deshalb, da in solchen Ländern Homosexualität und Sexualität tabuisiert wird. Der Junge weiß also vielleicht noch nicht einmal, daß er bezüglich seiner Natur ermordet werden kann. Ein falscher Schritt und schon schnappen die vielen Fallen, die die Erwachsenen ringsum aufgestellt haben, zu. Man ergreift ihn und schubst ihm vom Dach, obwohl er niemanden etwas angetan hat. Die Kleingeistigkeit der Fanatiker um ihn herum, sorgen dafür, daß er stirbt. Entsetzlich für den armen Jungen, dessen zukünftige Möglichkeiten ausgelöscht sind. Vielleicht sogar die Möglichkeit eines friedlichen Miteinander. Weil es so geschrieben steht, nimmt diese Barbarei der Dummheit kein Ende, obwohl sie mit jeden Gruß sich den Frieden wünschen.
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#12 olfwobAnonym
  • 02.01.2016, 22:45h
  • Der Erwachsene in der Geschichte wird also nur strafversetzt. Warum wundert mich das nicht, es werden dort ja auch die Vergewaltigten und nicht die Vergewaltiger bestraft. Wer schon mal die Doku "The dancing boys of afghanistan" gesehen hat, weiß wie gestört viele dort unten sind. Übrigens auch welche von denen, die von der Bundeswehr als Partner angesehen werden.
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#11 daVinci6667
  • 02.01.2016, 22:28h
  • Antwort auf #10 von hugo1970

  • "aber jedesmal an die menschlichen bestien erinnert zu werden, das zehrt an meinen geistigen Kräften."

    Einverstanden. Aber menschlich ist bei denen rein gar nichts mehr! Und als solche noch behandelt zu werden, darauf haben sie keinen Anspruch mehr, nicht der IS.

    Ich wünsche dass die abgeschlachtet werden. Nicht wie Tiere, denn Tiere machen sowas nicht. Für die IS soll nicht mal mehr das Tierschutzgesetz gelten!

    Meine Wut ist gerade grenzenlos!
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#10 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 02.01.2016, 21:41h
  • Liebe queer.de Redaktion, könnt Ihr nicht dem Artikel einen niedrigere Priorität geben?, jedesmal wenn ich die Hauptseite aufmache blick ich auf die Artikelüberschrift. Nicht das ich jetzt falsch verstanden werde, aber jedesmal an die menschlichen bestien erinnert zu werden, das zehrt an meinen geistigen Kräften.
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#9 daVinci6667
  • 02.01.2016, 21:21h

  • "Der Junge wurde demnach von einem Gebäudedach in der ostsyrischen Stadt Deir ez-Zor in den Tod gestoßen..,Die Hinrichtung in der Mitte der Stadt soll dem Bericht zufolge von einer großen Menschenmenge verfolgt worden sein, möglicherweise unter Zwang."

    15. Der Junge war 15!!!

    Ich könnte weinen und schreien vor Wut. Und alle schauen bei seinem Tod zu. Barbaren!

    Ich möchte ihm alles Licht der Welt schicken, nur damit er seinen Tod wenigstens ein bisschen erträglicher erlebt haben möge, falls das irgendwie möglich ist.

    Und den Gläubigen rufe ich zu, sie sollen im Gebet ihren angeblichen Gott ein verdammtes, himmeltrauriges Arschloch nennen, der sowas sinnlos grausames an einem so jungen Leben zulässt!

    So ein Gott ist kein Gott, sondern nur abartig böse, Wer sowas verhindern kann und nichts tut, kann kein bisschen Liebe in sich tragen. Der arme, arme Junge!

    Die IS sind zweifellos die Nazis der Neuzeit. Sie müssen zerstört werden. Restlos. Erbarmungslos. Wie damals im 2. Weltkrieg, Koste es (fast) was es wolle!

    Den 15 jährigem drücke ich aus tiefstem Herzen. Das könnte jeder von uns hier im Forum sein, wenn er das Pech gehabt hätte, im falschen Land geboren worden zu sein.

    Liebe Politiker, falls ihr mal beschliessen solltet, dass das Boot in Europa wieder voll sei, dann lässt wenigstens IMMER LGBTI rein. IMMER.

    Denn unsereiner hat dort unten ansonsten gar keine Überlebensmöglichkeit!
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#8 audi5000Profil
#7 panzernashorn
  • 02.01.2016, 20:24h
  • (Pseudo-)Religiöse Bestien!

    Allerunterster Abschaum.

    *kotz*

    Wenn diese Meldung stimmen sollte, dauert mich der arme Junge, der lediglich bedauernswerterweise zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort lebte.
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#6 GeorgGAnonym
#5 michael008
  • 02.01.2016, 19:41h
  • Welche "Gesellschaft" erniedrigt sich selbst so dermaßen, indem sie eine/n 15!!! Jährigen hinrichtet?
    Im Prinzip ist das "Vergehen" des Jugendlichen auch unerheblich für eine solche unterirdische
    Barbarei.
    Das Homosexualität als Begründung schon genug ist, setzt dem ganzen nur die Krone der Abartigkeit auf.
    Das ist komplette Abwesenheit von Zivilisation!

    Falls der Bericht zutrifft:

    R.I.P. Arme Maus
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#4 KoträppchenAnonym
#3 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 02.01.2016, 19:25h
  • Wann handelt mal die UNO?
    Nein, die UNO hat was besseres zu tun, wenn sie sich einmischt dann sind ja gewisse Interessen gefährdet.
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#2 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 02.01.2016, 19:22h
  • Mir fehlen die Worte, bei sollchen Berichten.
    Was geht in den eckeleregenden Monstern bloß vor? Nicht einmal die Raubtiere gehn mit ihren Opfern so um wie diese menschlichen bestien.
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#1 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 02.01.2016, 18:57h
  • wunderbar, dass hier "is" in anführungszeichen steht!
    besser sollte es ab sofort heissen: >die mörder und terroristen, die sich "is" nennen
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