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Kommentare zu:
Täuschte Politiker rechtsradikale Messerattacke vor?


#35 humorlooosAnonym
#34 JournalistAnonym
  • 13.01.2016, 10:35h
  • Antwort auf #33 von hugo1970
  • Ironie funktioniert im geschriebenen Wort einfach nicht. Empfehlung an alle: Lasst es einfach! Menschen brauchen zum Erkennen von Ironie Dinge wie Tonfall, Mimik und Gestik. Im geschriebenen Wort hat das nur dann einen Platz, wenn man es journalistisch Korrekt macht, beispielsweise indem man klar erkennbar "Glosse" oder "Satire" über seinen Artikel schreibt.
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#33 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.01.2016, 22:17h
  • Antwort auf #32 von ursus
  • Ich kann Euch beruhigen, heute hat nicht mein Zorn gesprochen, eher mein "dummer" humor:

    "ab in Putins Sibirien."

    wenn ich zornig gewesen währe, dann hätte ich das "ab" nicht verwendet

    "OK!, aaaaber, "

    "Das "OK", verwende ich eigentlich nie, aber diesmal wollte ich es dann doch verwenden

    aaaaber das langezogene a erklährt sich von selber
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#32 ursus
  • 12.01.2016, 22:03h
  • Antwort auf #30 von hugo1970
  • lieber hugo, du hast, so weit ich das beurteilen kann, das herz am rechten fleck und schreibst oft richtig gute beiträge. und ich bin auch dafür, dass man seinem zorn raum gibt.

    trotzdem eine bitte: immer, wenn dir gewalt- und rachephantasien durch den kopf gehen, frage dich vor dem "absenden"-drücken doch mal kurz, ob sie wirklich eine bereicherung für dieses forum sind.
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#31 TheDadProfil
#30 hugo1970Ehemaliges Profil
#29 TheDadProfil
  • 12.01.2016, 19:17hHannover
  • Antwort auf #28 von hugo1970
  • ""Die richtigen reißen wieder das Maul auf, pegida und konsorten müßten eigentlich am Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte angeklagt werden und jeweils für 10 Jahre ab in Putins Sibirien.""..

    Das ist Quatsch !

    Du kannst die Leute nicht vor den Menschengerichtshof bringen, und dann in einem Staat der die Menschenrechte mit Füßen tritt zur Strafe "exportieren" !

    Die müssen schon hier bei uns sitzen..
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#28 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.01.2016, 18:00h
  • Antwort auf #22 von Lars3110
  • "Wegen einer Straftat verurteilt zu sein, bedeutet in einer solchen Partei nicht unbedingt einen Karriereknick."

    Die richtigen reißen wieder das Maul auf, pegida und konsorten müßten eigentlich am Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte angeklagt werden und jeweils für 10 Jahre ab in Putins Sibirien.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#27 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.01.2016, 17:27h
  • Antwort auf #15 von Homonklin44
  • "Kannst Du mich kurz drauf lupfen, wie Du Kriminalwissenschaft bzw. Kriminaltechnik oder Gerichtsmedizin mit Indoktrinierung durchsetzt siehst?"

    Das was ich schon auch sehr lange sag, ich weiß es klingt nach Verschwörungstheorie, die rechten Hetzer wahren/sind überall drin, das beste Beispiel sind ja die NSU Verbrechen, wieso hat es ewig gedauert und vor allem warum ist dann fast alles oder gar nichts an die Öffentlichkeit geckommen?
    Auch die Wissenschaftler sind nicht ganz frei von doktrinen, aber ihre "Entdeckungen/Forschungen" werden meistens von anderen Wissenschaftlern zerflückt um den Gegenbeweis zu finden oder eben nicht, geschieht das in den religionen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#26 KunschtAnonym
#25 miepmiep
  • 12.01.2016, 16:34h
  • Antwort auf #24 von wirdummen

  • Hmpf. Augen auf bei der Berufswahl. *selbstohrfeig*

    Das erklärt dann die Aktivitäten. Vormittags vergnügt ein bißchen im Pirinçci lesen, mittags ein bissel Gaystream und HuffPost vollschmieren, den Rest des Tages dummen Scheiß twittern und sich der Rechtsfront anbiedern, pumpen, ein "echter katholischer Kerl" sein... Bäh...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#24 wirdummenAnonym
#23 miepmiep
#22 Lars3110
  • 12.01.2016, 12:42h
  • Ich bin echt fassungslos über so viel Dummheit.

    Noch fassungsloser bin ich über das Ausschlachten dieses Vorfalls durch Bergers Schoßhündchen Daniel Krause auf dem Schwugida-Portal.

    Ich zitiere:
    "Gemäß simplem Reiz-Reaktions-Muster kürten ihn bestimmte schwule Subkulturen als Märtyrer."

    "Wird eine solche Täuschung öffentlich entlarvt, tut das dem Ansehen des Täters in seiner sozialen Bezugsgruppe keinen Abbruch, eher im Gegenteil. In den schwulen Kreisen innerhalb der Linkspartei sind verurteilte Straftäter nichts Ungewöhnliches. So wurde ein bekannter Schwulenaktivist dieser Partei, Frank Laubenburg, erst kürzlich wegen Beleidigung von Polizisten verurteilt. Wegen einer Straftat verurteilt zu sein, bedeutet in einer solchen Partei nicht unbedingt einen Karriereknick. Ähnlich wie eine HIV-Infektion innerhalb der Deutschen Aidshilfe, kann eine Vorstrafe bestimmter Art in der Linkspartei eine Beförderung nach sich ziehen. So sind sie eben, die traurigen Gestalten des Berufsschwulentums"."

    Berger und seine Fanboys nutzen auf ekligste Weise diesen Vorfall aus, um mal wieder gegen linke Aktiviste, queer.de und die DAH Stimmung zu machen - einfach widerlich!

    Und ich frage mich, warum so viele Schwule so blöd sind, und immer noch nicht erkennen, was für ein Wolf im Schafspelz die Community spaltet.
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#21 andreMucAnonym
  • 12.01.2016, 12:42h
  • Antwort auf #20 von Anon
  • Das Ergebnis wurde von einem Rechtsmediziner festgestellt. Ich nehme mal an RECHTS bedeutet, in dem Fall nicht die politische Einstellung. Na, ich bin überzeugt. Durchaus verständlich, daß das jetzt von Linken und Grünen, deren Weltbild, in den letzten 2 Wochen in Schieflage geraten ist, hineingedeutet wird.
    Der junge Mann leidet am Münchhausen-Syndrom, meine ich. Eine Krankheit die es wirklich gibt.
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#20 AnonAnonym
  • 12.01.2016, 12:09h
  • Der Polizei und anderen Institutionen in Dunkeldeutschland ist auch nicht unbedingt zu trauen. An einigen Orten macht sie gemeinsame Sache mit den Nazis.
    Es ist deutlich glaubwürdiger, dass der Politiker schlecht dastehen soll, als dass er sich selbst Messerwunden beigebracht hat (wozu? Um Nazis schlecht dastehen zu lassen?).
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#19 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 12.01.2016, 11:09h
  • warten wir doch mal ab, wie es weitergeht:
    spekulationen bringen rein gar nichts, ausser gegenseitige unterstellungen und anfeindungen.
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#18 0391dieterAnonym
  • 12.01.2016, 10:18h
  • Antwort auf #9 von Miguel53de
  • Du hast völlig Recht, am meisten hätte er sich dann selber geschadet. Nun könnte man sich die Frage stellen: Warum macht jemand soetwas?
    ...Dann kann man sich auch die Frage stellen: Warum ist der Feuerteufel als erster in Uniform am Brandort und rettet, was zu retten ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, er ist und bleibt der Feuerteufel....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#17 andreMucAnonym
  • 12.01.2016, 08:05h
  • Fast wie bei der Feuerwehr. Liest man ja öfterst, daß ein Mitglied den Brand selber legt, um eifrig mit zu löschen, in der ersten Reihe, um dann als Held dazustehen. Wird aber immer auch ertappt.
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#16 ErklärbärAnonym
  • 11.01.2016, 23:56h
  • Antwort auf #1 von Laurent
  • Zum Beispiel aus Geltungsbedürfnis.

    Und: Es ist nicht schön, Opfer zu sein, aber es kann wunderschön sein, sich als Opfer zu fühlen (vor allem wenn einem in Wahrheit wenig bis gar nichts passiert ist) - man bekommt Aufmerksamkeit und Privllegien ("ich bin Opfer, ich darf das").
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#15 Homonklin44Profil
  • 11.01.2016, 22:28hTauroa Point
  • Antwort auf #14 von hugo1970
  • Kannst Du mich kurz drauf lupfen, wie Du Kriminalwissenschaft bzw. Kriminaltechnik oder Gerichtsmedizin mit Indoktrinierung durchsetzt siehst?

    Manchmal sehe den Weg dahin nicht.

    Ich wünsche mir nicht, dass er das gefaked hat, denn die Nazi-Affen kann ich nicht ab. Deren Vorbildfiguren haben zu viele von meinen Vorfahren auf dem Gewissen.

    Aber komische Leute und seltsame Hintergründe kommen zuweilen vor. Bevor man urteilt, sollten aber die wirklichen Umstände aufgeklärt sein, das ist fair genug.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#14 hugo1970Ehemaliges Profil
#13 Miguel53deProfil
#12 miepmiep
  • 11.01.2016, 21:15h

  • Ich kann mich oben stehenden Kommentaren nur anschließen: Falls es sich bewahrheiten sollte, dass der junge Mann den Übergriff nur erfunden hat, hat er damit der queeren Szene, der Antifa und und seiner Partei einen ungeheuren Bärendienst erwiesen. Auf solche "Fakes" warten doch gerade jene, die derzeit allenortens lauthals hetzen, pauschalisieren, verunglimpfen... Umso schlimmer, weil es andere (tatsächliche) Opfer rechtsextremer bzw. homo- und trans*phober Übergriffe in ihrer Glaubwürdigkeit beschädigen könnte...

    Aber ABWARTEN!

    (Ohne ins weitere Spekulieren zu kommen, fühle ich mich den Beschreibungen nach doch an einen Fall aus den 90ern erinnert, bei dem ein Mädchen (meiner Erinnerung nach Rollstuhlfahrerin) sich selbst ein Hakenkreuz eingeritzt und angegeben hatte, es seien Neonazis gewesen. Die Empörung in den Medien war zunächst riesig. Doch das HK war spiegelverkehrt (also linksdrehend) eingeritzt; das hatte die Kriminalmediziner*innen damals mißtrauisch gemacht, dann gabs ein Geständnis...)
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#11 Miguel53deProfil
#10 sandormilesEhemaliges Profil
  • 11.01.2016, 20:39h
  • Antwort auf #7 von cinnamon
  • Wenn es sich bewahrheitet, dann hat er genau dieselbe Härte des Gesetzes verdient, wie jeder andere Straftäter auch. Gleiches Recht für alle. Wir können dies nicht für die einen einfordern, bei den anderen, weil vielleicht politisch näher, drücken wir ein Auge zu.
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#9 Miguel53deProfil
  • 11.01.2016, 20:36hOttawa
  • Antwort auf #1 von Laurent
  • Das ist eine gute und berechtigte Frage. Und solche vorgetaeuschte Straftat gibt es ja immer wieder mal.

    Da darf man gespannt sein, ob die Wahrheit ans Licht kommt und wenn es tatsaechlich eine Taeuschung war, was das Motiv sein koennte.

    Am meisten schadet der junge Mann sich selbst.
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#8 Homonklin44Profil
  • 11.01.2016, 19:55hTauroa Point
  • Sollte er das wirklich erfunden haben, ist er nicht nur für seine Partei ein Armutszeugnis, dann beschädigt er die Glaubwürdigkeit um solche Vorfälle empfindlich, und spielt noch denen in die Hände, vor denen er vielleicht warnen wollte.

    Dann heißt es wieder, sieh an, die verlogenen Linken. Weil viele einfache Geister gern übertragen.

    Wer weiß, was da noch heraus kommt. Es gibt aber auch wirkliche solche Ereignisse, deren Umstände merkwürdig sein können.

    Untersuchungen des wahrscheinlichen Verlaufswinkels beim Verletzungsvorgang, die wahrscheinlichen Prellungen oder ggf. Hämatome am Arm, Rekonstruktion des gesamten Ablaufs, über solche Methoden kann man evtl. Klarheit schaffen, aber auch die besten kriminalwissenschaftlichen Methoden sind nicht fehlerfrei und recht aufwändig durchzuführen.
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#7 cinnamonEhemaliges Profil
  • 11.01.2016, 18:25h

  • Wer weiß, was ihn bewegt hat, sowas zu behaupten, wenn es nicht wahr ist?

    Er ist nur ein 18-jähriger Junge. Man sollte es nicht überbewerten.
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#6 RevoluzzerAnonym
#5 Guy FawkesAnonym
  • 11.01.2016, 17:48h
  • Schon Mark Twain hat einmal gesagt: »Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.« Daran hat sich bis heute nichts geändert!
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#4 GeorgGAnonym
  • 11.01.2016, 17:47h
  • Solche Fälle gibt es immer wieder, allerdings sind es meistens die Linken, die fälschlicherweise behaupten, von Rechten angegriffen worden zu sein.

    Umgekehrt hört man das seltener, sicher, weil die Linken so friedliebend sind....
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#3 RevoluzzerAnonym
  • 11.01.2016, 17:41h
  • Ich fürchte das wird so werden wie bei der Horrornacht von Köln zu Neujahr, wo bereits jetzt der allgemeine Hass auf einfach ALLE die irgendwie "muslimisch" oder "nordafrikanisch" aussehen explosionsartig zunimmt. Sobald klar werden sollte, dass Julian Kinzel den Vorfall tatsächlich gefaked hat, wird die halbe (rechte) Welt dies als Vorfand nehmen, einfach alles was nach deren Anschauung irgendwie "links" ist in Grund und Boden zu verdammen. Das funktioniert heutzutage leider nur noch so. Völlig undifferenziert, schwachsinnig und gefährlich.

    Jedenfalls würde ich sagen, jemand der sich selbst verletzt weil er damit irgendeine politsche Botschaften senden will, ist nach meiner Überzeugung geisteskrank.

    Hoffen wir dennoch, dass es nicht so war! Kinzel sollte sich schnellstmöglich zu den Vorwürfen äußern.
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#2 olfwobAnonym
  • 11.01.2016, 17:02h
  • Antwort auf #1 von Laurent
  • Noch ist da ja gar nichts sicher. Allerdings ist sowas genauso kontraproduktiv wie das Anzeigen von erfundenen Vergewaltigungen. Die Auswirkungen für tatsächliche Opfer sind gar nicht zu bemessen. Ich hoffe, der junge Mann hat genug gute Freunde, die ihn auffangen und zu ihm stehen.
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#1 LaurentEhemaliges Profil

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