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Kommentare zu:
Täuschte Politiker rechtsradikale Messerattacke vor?


#11 Miguel53deProfil
#12 miepmiep
  • 11.01.2016, 21:15h

  • Ich kann mich oben stehenden Kommentaren nur anschließen: Falls es sich bewahrheiten sollte, dass der junge Mann den Übergriff nur erfunden hat, hat er damit der queeren Szene, der Antifa und und seiner Partei einen ungeheuren Bärendienst erwiesen. Auf solche "Fakes" warten doch gerade jene, die derzeit allenortens lauthals hetzen, pauschalisieren, verunglimpfen... Umso schlimmer, weil es andere (tatsächliche) Opfer rechtsextremer bzw. homo- und trans*phober Übergriffe in ihrer Glaubwürdigkeit beschädigen könnte...

    Aber ABWARTEN!

    (Ohne ins weitere Spekulieren zu kommen, fühle ich mich den Beschreibungen nach doch an einen Fall aus den 90ern erinnert, bei dem ein Mädchen (meiner Erinnerung nach Rollstuhlfahrerin) sich selbst ein Hakenkreuz eingeritzt und angegeben hatte, es seien Neonazis gewesen. Die Empörung in den Medien war zunächst riesig. Doch das HK war spiegelverkehrt (also linksdrehend) eingeritzt; das hatte die Kriminalmediziner*innen damals mißtrauisch gemacht, dann gabs ein Geständnis...)
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#13 Miguel53deProfil
#14 hugo1970Ehemaliges Profil
#15 Homonklin44Profil
  • 11.01.2016, 22:28hTauroa Point
  • Antwort auf #14 von hugo1970
  • Kannst Du mich kurz drauf lupfen, wie Du Kriminalwissenschaft bzw. Kriminaltechnik oder Gerichtsmedizin mit Indoktrinierung durchsetzt siehst?

    Manchmal sehe den Weg dahin nicht.

    Ich wünsche mir nicht, dass er das gefaked hat, denn die Nazi-Affen kann ich nicht ab. Deren Vorbildfiguren haben zu viele von meinen Vorfahren auf dem Gewissen.

    Aber komische Leute und seltsame Hintergründe kommen zuweilen vor. Bevor man urteilt, sollten aber die wirklichen Umstände aufgeklärt sein, das ist fair genug.
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#16 ErklärbärAnonym
  • 11.01.2016, 23:56h
  • Antwort auf #1 von Laurent
  • Zum Beispiel aus Geltungsbedürfnis.

    Und: Es ist nicht schön, Opfer zu sein, aber es kann wunderschön sein, sich als Opfer zu fühlen (vor allem wenn einem in Wahrheit wenig bis gar nichts passiert ist) - man bekommt Aufmerksamkeit und Privllegien ("ich bin Opfer, ich darf das").
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#17 andreMucAnonym
  • 12.01.2016, 08:05h
  • Fast wie bei der Feuerwehr. Liest man ja öfterst, daß ein Mitglied den Brand selber legt, um eifrig mit zu löschen, in der ersten Reihe, um dann als Held dazustehen. Wird aber immer auch ertappt.
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#18 0391dieterAnonym
  • 12.01.2016, 10:18h
  • Antwort auf #9 von Miguel53de
  • Du hast völlig Recht, am meisten hätte er sich dann selber geschadet. Nun könnte man sich die Frage stellen: Warum macht jemand soetwas?
    ...Dann kann man sich auch die Frage stellen: Warum ist der Feuerteufel als erster in Uniform am Brandort und rettet, was zu retten ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, er ist und bleibt der Feuerteufel....
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#19 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 12.01.2016, 11:09h
  • warten wir doch mal ab, wie es weitergeht:
    spekulationen bringen rein gar nichts, ausser gegenseitige unterstellungen und anfeindungen.
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#20 AnonAnonym
  • 12.01.2016, 12:09h
  • Der Polizei und anderen Institutionen in Dunkeldeutschland ist auch nicht unbedingt zu trauen. An einigen Orten macht sie gemeinsame Sache mit den Nazis.
    Es ist deutlich glaubwürdiger, dass der Politiker schlecht dastehen soll, als dass er sich selbst Messerwunden beigebracht hat (wozu? Um Nazis schlecht dastehen zu lassen?).
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