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Kommentare zu:
Schwerin: Homo-Zentrum erteilt schwulem AfDler Hausverbot


#44 Vater
  • 14.07.2018, 22:36h
  • 'Werbung für Homosexualität'...

    Wenn ich das schon wieder lese...

    Soetwas gibt es einfach nicht.

    Man kann dafür nicht wirklich werben, weil sich Homosexualität einfach nicht erwerben lässt.
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#43 stromboliProfil
  • 26.02.2016, 14:08hberlin
  • einzigst richtige entschiedung: wir haben mit diesen leuten nichts, aber auch nichts zu tun!

    Raus aus unserem umfeld, raus aus unseren freundeskreisen und verbänden!
    Einsam wird der ja nicht bleiben... siehe die wahlprognosen.

    Was den asylantrag des afd'lers anbelangt, mein vorschlag: behandelt ihn im sinne seiner afd-populisten..
    "asyl" abgelehnt und ihn in ein abschiebungssicheres geistesgleichen herkunftsland ausweisen..
    wie wärs mit Ungarn- polen.. da müsste das paar sich doch sicher wohlfühlen.
    Braunes denken, linkshatz, populistischer rassismus möglich.. eine reine offenbaren für den in demokratischen unfreiheiten darbenden afd'ler
    Dort darf er sogar wieder altbewehrte kragenzeichen und armbinden tragen, ohne wie hierzulande noch einem verbot zu unterliegen...Antworten » | Direktlink »
#42 fightleftrightAnonym
  • 20.01.2016, 14:15h
  • Die AFD ist eine Homophobe Partei. Jedoch sehe ich auch die Linksextreme Antifa Szene nicht als Verbündeten für queere Themen. Es wird oft betont, der "weise Homosexuelle " sei bereits gesellschaftlich akzeptiert, und teil des "Rassistischen Problems" Akzeptiert werden nur Linksradikale Homosexuelle Transgender und Lesben, und nur wenn sie Duckmäuserisch zu allen Missständen schweigen. Wer es es als Homo, Trans, oder Bisexueller wagt Integration einzufordern, oder Homophobe Migrantenkulturen zu kritisieren, wird als "Rechts, Pegidist, oder gar Nazi" diffamiert.

    Für mich sind diese Linksextremen gleichzusetzten mit den "Besorgten Eltern" , der "Pegida" und der "AFD."
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#41 ollinaieProfil
  • 19.01.2016, 23:46hSeligenstadt
  • Antwort auf #39 von wiking77
  • "Also entweder hat der schwule AFDler Zutritt zum Zentrum, dann ist es auch o.K. wenn der homophobe Zuckerbäcker den beiden Kerlen die Hochzeitstorte bäckt. "

    Äpfel und Birnen!
    Der "Zuckerbäcker" ist ein Gewerbebetrieb! Da gilt das AGG.

    Klub Einblick e.V. ist erstens ein Verein und zweitens dem Wesen nach ein Tendenzbetrieb und für die gilt das AGG ausdrücklich nicht!

    D.h. wenn die, selbst ohne das sowiso geltende Hausrecht zu bemühen, AfDler nicht raushalten dürften, dann dürften die Kathos auch keine wiederverheirateten Angestellten feuern!!!

    (Rechtlich dürfen die das leider immernoch, auch wenn die es zukünftig "freiwillig" nicht mehr machen wollen, weil's eben ziemlich scheiße für's Image ist.)

    Wer will also hier Rosienen picken?!
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#40 TheDadProfil
  • 19.01.2016, 21:28hHannover
  • Antwort auf #37 von wiking77
  • ""nun, genauso wie ich Verständnis für das Haurecht des Zentrumbetreibers habe, so finde ich um gekehrt, dass ein homophober Bäcker nicht gezwungen werden soll eine "schwule" Hochzeitstorte zu backen.""..

    Wie oft denn noch ?
    Du WILLST nicht verstehen !

    Der homophobe Bäcker WÄRE im Recht, wenn er den Kunden des Ladens verweist..
    Das WÄRE dann Hausrecht..
    Ob er dann mit der Begründung durchkäme, ist eine andere Frage..

    Hier kommt aber noch der Umstand zum Tragen :
    Der Mann war im Zentrum..
    Und hat dann außerhalb des Zentrums erzählt, wie Scheiße er doch das Zentrum findet..

    Ganz so, als wenn man den Bäcker zwingen würde einen Kuchen zu backen, nur damit man erzählen kann, wie schlecht der schmeckt..

    Die Betreiber des Zentrums HABEN den Mann des Hauses verwiesen..
    Dagegen könnte der klagen..
    Oder öffentlich rumheulen..
    Letzteres hat er sich als Möglichkeit ausgesucht..
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#39 wiking77
  • 19.01.2016, 10:16h
  • Antwort auf #38 von David77
  • verzeihe mir, aber Deine Argumentation finde ich etwas schief geraten.

    Gesetze gelten ja grundsätzlich für alle, für die Guten und die vermeintlich Bösen.

    Jetzt wird das Eigentumsrecht im Grundgesetz bemüht und das AGG ist nachrangig; mag ja dogmatisch richtig sein. Aber ich denke als Laie kann man nicht so einfach Rosinenpickerei betreiben; das AGG ist ja vermutlich nicht grundgesetzwidrig. Und will er dort eine AFD-Veranstalung machen oder kommt er als Privatperson?

    Also entweder hat der schwule AFDler Zutritt zum Zentrum, dann ist es auch o.K. wenn der homophobe Zuckerbäcker den beiden Kerlen die Hochzeitstorte bäckt.

    Oder er hat keinen Zutritt, dann kann man den schwulenfeindlichen Konditor auch nicht zwingen die Torte herzustellen.

    Mehr Sachlichkeit und weniger Emotion täte der Sache auf beiden Seiten ganz gut.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#38 David77Anonym
  • 19.01.2016, 09:46h
  • Antwort auf #35 von wiking77
  • "nun, genauso wie ich Verständnis für das Haurecht des Zentrumbetreibers habe,"

    ACH? Auf einmal???
    Hieß es nicht vorher:

    "verstößt das nicht gegen das AGG (keine Diskrimination!) und gegen das Grundgesetz (freie Meinungsäußerung?) Komisch, dass jetzt auf einmal das Hausrecht ins Felde geführt wird, wo doch sonst das AGG und die Verfassung ins Spiel gebracht werden. Was wiegt schwerer? GG und AGG oder BGB?"

    wahrscheinlich genauso wie Freifrau Durchlaucht von Störchin auch nichts gegen Homosexuelle und Verständnis für sie hat...
    Aber sie will ja nur die "Familie schützen"

    www.queer.de/detail.php?article_id=25419

    Ach, daher weht der Wind:
    "so finde ich um gekehrt, dass ein homophober Bäcker nicht gezwungen werden soll eine "schwule" Hochzeitstorte zu backen."
    Um die Diskussion darauf zu lenken...
    Blöder Vergleich... der schwule Kunde kämpft also gegen Bäckereien an sich, so wie die Störchin und ihr Handlanger de Jesus Fernandes gegen die Ziele der Einrichtung kämpft???

    "Von Storch beklagt sich, dass Ministerien und Schulen "ganz offen mit schwulen und lesbischen Initiativen und Organisationen" zusammenarbeiten und dass Schüler lernten, dass "'Regenbogenfamilien' nicht zu diskriminieren und eigene homosexuelle Neigungen zuzulassen" seien. Diese Neigungen "werden also gefördert", so der Text der Initiative, und damit "die Identitätsentwicklung der Kinder gefährdet".

    Das Zentrum "fördert" und "gefährdet damit doch "die Identitätsentwicklung der Kinder".
    Also: Was hat die AFD in dem Laden zu suchen???
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#37 wiking77
  • 18.01.2016, 23:30h
  • Antwort auf #36 von TheDad
  • nun, genauso wie ich Verständnis für das Haurecht des Zentrumbetreibers habe, so finde ich um gekehrt, dass ein homophober Bäcker nicht gezwungen werden soll eine "schwule" Hochzeitstorte zu backen. Sich von einem anderen was zu erwzingen, was dieser nicht will, tut grundsätzlich nicht gut, vor allem wenn dem in der Tasche das Klappmesser aufgeht. Erzwungene Liebe ist schließlich auch Vergewaltigung; sowohl für den Zentrumsbetreiber als auch für den schwulenunfreundlichen Zuckerbäcker.
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#36 TheDadProfil
  • 18.01.2016, 18:51hHannover
  • Antwort auf #35 von wiking77
  • Du willst hier eine Lösung erzwingen, die dafür spricht, diesen Mann den Zugang zu diesem Zentrum zu ermöglichen..

    Warum ?

    Es ist alles hinlänglich erklärt..
    Die Betreiber des Zentrums haben das Hausrecht..
    Dieses ergibt sich aus dem GG, und steht damit höher, als die AGG`s oder das BGB..

    Nenn mal einen vernünftigen Grund dafür, jemanden in das Zentrum zu lassen, der politisch daran arbeitet, die Arbeit des Zentrums zu beenden, beschädigen, verhindern ?
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#35 wiking77
  • 18.01.2016, 18:02h
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • verstößt das nicht gegen das AGG (keine Diskrimination!) und gegen das Grundgesetz (freie Meinungsäußerung?) Komisch, dass jetzt auf einmal das Hausrecht ins Felde geführt wird, wo doch sonst das AGG und die Verfassung ins Spiel gebracht werden. Was wiegt schwerer? GG und AGG oder BGB?
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#34 paren1957Ehemaliges Profil
  • 16.01.2016, 09:38h
  • Antwort auf #33 von Homonklin44
  • "Meine Fresse, und dass sie nicht homophob seien, das glauben die wohl selber noch."

    Na, immerhin fordern sie nicht die Steinigung von Homosexuellen. Das ist doch schon eine zivilisatorische Errungenschaft.

    Mehr kann man von indigenen Naturen wahrscheinlich nicht erwarten. Gefährlich wird es nur dadurch, dass sie statt des Faustkeils Zugang zu modernen Schnellfeuerwaffen haben. Da ist das vormoderne Gehirn mutmaßlich überfordert.
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#33 Homonklin44Profil
  • 15.01.2016, 22:52hTauroa Point
  • Zitat:" Bundessprecher Mirko Welsch erklärte, mit dem Politiker sei ein "schwuler Migrant" am "Pranger der linksgrünen Gutmenschen" gelandet: Die AfD sei "nicht homophob", sondern "unbewusst sogar die schwulenfreundlichste Partei", da sie sich gegen "die Islamisierung und Scharia" stelle."Zitat_Ende

    Ah ja, wenn man den Namen vom Mann annimmt, wird man also Mit-Migrant. Oder Namensmigrant.

    Meine Fresse, und dass sie nicht homophob seien, das glauben die wohl selber noch. Aber wenn man schon diese Islamisierungs- und Gender-zerstört-Familien-Phobie im Kopp drinne hat, scheint es ja kaum noch ein Wunder, dass die paranoiden Episoden langsam die Drähte durchschmoren lassen.

    Weiter ist auffällig, wie extragenes gesteigert die Wortverwendung wird. Und dann noch die Interessen der Deutschen. Ja, wir sind's auch, nicht nur die und deren selektiv-ideologisch durchsupptes uber-deutsche.

    Genug extragenese Ausdrücke.

    In dem Club hat er so wenig verloren wie die Unholde mit dem Nazifetisch. Egal ob die Partei verboten ist oder nicht, einen, der dort das katholische Gaybashing gutheißt, würde man auch rausschmeißen.
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#32 LuderAnonym
#31 TimJohannesWatchAnonym
  • 14.01.2016, 18:58h
  • Antwort auf #29 von Johannes45
  • "Die AfD ist für mich aber eine rechtskonservative Partei "

    "...ich wähle sie, ich wähle sie nicht, ich wähle sie..."

    "Die AfD ist für mich aber eine rechtskonservative Partei und Politiker, die dort mitmachen, dürfen sowohl bei den CSDs mitmarschieren "

    WARUM?! WOZU?!? Um dort Werbung für folgende Aussagen zu machen?!?

    "Sexualkundeunterricht sei ein "sittenwidriger Eingriff in die Kinderseelen", heißt es darin unter anderem, die "Gender-Ideologie" sei mit "Glaubenswahrheiten aller monotheistischen Weltreligionen gänzlich unvereinbar". Und: "Die 'Alternative für Deutschland' hält die politisch-bürokratische und rechtliche Förderung bzw. die aktive massenmediale Werbung für Empfängnisverhütung, Abtreibung und homosexuelles Verhalten für unvereinbar mit den vitalen Interessen der Deutschen.""

    ?!?!?!

    Wie passt dass denn damit zusammen?!?

    DER MANN HAT DORT UND AUF EINEM CSD NICHTS ZU SUCHEN!!!
    Was will er dort? Da wird doch "Werbung für homosexuelles Verhalten gemacht, was unvereinbar mit den vitalen Interessen der Deutschen" ist!!!

    Wer Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!
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#30 TheDadProfil
  • 14.01.2016, 18:27hHannover
  • Antwort auf #29 von Johannes45
  • ""Die AfD ist für mich aber eine rechtskonservative Partei und Politiker, die dort mitmachen, dürfen sowohl bei den CSDs mitmarschieren als auch in LGBT-Zentren sich aufhalten.""..

    Artikel 13 GG..
    Hausrecht..

    Ein AFD-Mitglied, egal ob nun selbst "Homosexuell" oder nicht, der sich GEGEN die Ziele des LGBTTIQ-Zentrums "engagiert", hat dort nichts zu suchen !

    Hausrecht !
    Ein HSV-Fan der den BVB als "Scheiße" tituliert fliegt aus den gleichen Gründen aus der Vereinskneipe !
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#29 Johannes45Anonym
  • 14.01.2016, 18:12h
  • Als schwuler Mann halte ich dieses Hausverbot für AfD Politiker für generell falsch.

    Wenn es Politiker der NPD wären, so würde ich es für richtig halten, weil die NPD verfassungsfeindlich ist und vom BVerfG verboten gehört.

    Die AfD ist für mich aber eine rechtskonservative Partei und Politiker, die dort mitmachen, dürfen sowohl bei den CSDs mitmarschieren als auch in LGBT-Zentren sich aufhalten.

    Ich würde daher gegen die Haltung des Klubs Einblick mich wehren, auch wenn ich selbst die AfD nicht wähle.
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#28 ollinaieProfil
  • 14.01.2016, 12:03hSeligenstadt
  • "Verstoß gegen die Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und den gesunden Menschenverstand" sei ... WTF!

    So einen geschwurbelten Quark (ich entschuldige mich hiermit bei allen verunglimpften Milchspeisen) kann er eigentlich nur noch toppen, wenn er sein vermeintliches Recht dort eingelassen zu werden mit Koranversen begründet!

    Sind dessen Zuhörer so doof, oder hat der jetzt echt keine Ahnung, wovon er redet?

    Da Politiker Gesetze erlassen sollten sie die auch richtig lesen können und wissen, wie das deutsche, europäische und internationale Rechtssysthem funktioniert. Dachte ich jedenfalls...
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#26 AnthrazitProfil
#25 hugo1970Ehemaliges Profil
#24 hugo1970Ehemaliges Profil
#23 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 TheDadProfil
  • 13.01.2016, 22:10hHannover
  • Antwort auf #19 von Schweriner
  • ""Den Namen de Jesus Fernandes hat er von seinem eingetragen Lebenspartner übernommen.""..

    Interessant..
    Dann wendet er sich politisch nicht nur gegen die eigene Gleichberechtigung, sondern auch noch gegen die des anverpartnerten Mannes..

    Von mir bekäme ein solcher Mann zu hören :
    Nimmst du bitte den Müll mit runter, wenn du gleich ausziehst ?
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#21 AnthrazitProfil
  • 13.01.2016, 22:09hAlfter
  • Update: Jesus ist empört.



    Bißchen wie The Big Lebowski .. "don't fuck with Jesus".

    Es dürfte für einen AfDler schwer zu begreifen sein, aber es gibt in diesem Land ein sogenanntes Grundgesetz demzufolge, Artikel 13, das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung garantiert ist. Daraus leitet sich das sogenannte "Hausrecht" ab. Es gilt für private aber auch zB für gewerblich genutzte Räumlichkeiten. Der Hausherr kann bestimmen wem er Zutritt zu diesen Räumlichkeiten erlaubt und zu welchen Zwecken sie vom Gast genutzt werden dürfen. Um sein Recht durchzusetzen kann der Hausherr ein Hausverbot aussprechen, ein Verstoß dagegen ist Hausfriedensbruch, § 123 StGB, und der Hausherr ist durchaus berechtigt Mittel der Notwehr nach § 32 StGB gegen den Hausfriedensbrecher anzuwenden, so der nicht willens ist sich dem Hausverbot zu fügen.

    Sinngemäß gleich Art 13 GG ist der Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention.

    Es gibt keine "Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen". Es gibt die "Charta der Vereinten Nationen" und die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte". Jesus kann also im Bereich seiner Kernkompetenz als "Politiker" Arsch nicht von Ellbogen scheiden. Was aber für AfDler öfters vorkommen soll, q.e.d., Herr I aus K.

    Bezüglich des Asylrechts könnte Jesus wissen, muß es aber natürlich nicht, weil niemand muß irgendwas wissen, speziell bei der AfD, daß dieses nur von natürlichen Personen in Anspruch genommen werden kann. Also nicht von zB von politischen Parteien.
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#20 olfwobAnonym
  • 13.01.2016, 21:23h
  • Immer wieder erstaunlich, wie empört gerade diejenigen sind, die eigentlich gewöhnt sind andere zu diskriminieren, wenn es zur Abwechslung mal sie selber trifft.

    Wenn sein Mann unter der Entscheidung mitleiden muss, dann sollte er seinen Gatten mal geraderücken.
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#19 SchwerinerAnonym
  • 13.01.2016, 20:56h
  • Herr de Jesus Fernandes hat keinen Migrationshintergrund. Er wurde mit dem urdeutschen Namen Janke geboren. Den Namen de Jesus Fernandes hat er von seinem eingetragen Lebenspartner übernommen. Diesen betrifft die Entscheidung des Vorstandes nicht. In der Entscheidung des Vorstandes wurde Herrn Thomas de Jesus Fernandes auch mitgeteilt, dass, wenn er Probleme wegen seiner Homosexualität hat, er sich an das aus Psychologen und Sozialpädagogen bestehende Beraterteam des Vereins wenden und fachkundige Hilfe in Anspruch nehmen kann. Die Möglichkeit, sich auf anderen Veranstaltungen des Vereins zu amüsieren (z.B. Diskotheken, auf denen ja "Werbung" für Homosexualität gemacht wird), ist ihm verwehrt)
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#18 LacherAnonym
#17 Patroklos
#16 KoppsiProfil
  • 13.01.2016, 16:48hSeligenstadt
  • Was eine Heuchelei
    Die Mitglieder der schwarzbraunen, die sich LSU nennen sind anscheinend im grünen Bereich?
    Ach sooooooo, die schwarzbraunen sind ja die homofreundlichste Partei Deutschlands.
    hab's ganz vergeßen.
    Sorry.
    Seehofer stellt sich ja permanent als Trauzeuge für eingetragene Lebenspartnerschaften zur Verfügung.
    Und Merkel ist ja tierisch geil daß wir endlich alle Rechte bekommen.

    IHR PHANTASTEN !!!
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#15 olfwobAnonym
  • 13.01.2016, 13:09h
  • "unbewusst sogar die schwulenfreundlichste Partei"

    Naja, wenn man bedenkt, wie verbissen manche AfDler gegen Schwule hetzen, dann kann man schon vermuten, dass einige ein Problem mit ihrer eigenen Sexualität haben.
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#14 AnthrazitProfil
  • 13.01.2016, 13:02hAlfter
  • Antwort auf #10 von Torsten_Ilg
  • Herr Jesus Fernandes unterstützt die AfD. In Sachen angewandter Homophobie reicht das eigentlich schon aus. Ob er darin intern noch schlimmstere Feinde der Homosexuellen unterstützt, eigentlich egal, nicht?

    Ein Glaubwürdigkeitsproblem allerdings sehe ich bei ihm nicht. Ich habe kein Problem damit ihm zu glauben daß er ein Rechtsradikaler ist.
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#13 NiedermeierAnonym
#12 HonestAbeProfil
#11 ollinaieProfil
#10 Torsten_Ilg
  • 13.01.2016, 09:57h
  • Ich kann das Hausverbot nachvollziehen, obschon auch die dortigen LINKEN ein Glaubwürdigkeitsproblem in Sachen Anstand und Moral haben. Weder Herr Welsch, noch Herr Jesus Fernandes waren von ihrem kruden Vorhaben abzubringen, ausgerechnet die schlimmsten Feinde der Gleichstellung von Homosexuellen innerparteilich zu unterstützen. Offensichtlich sind diese Leute von "Selbsthass" getrieben. Eine andere Erklärung habe ich hierfür nicht.
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#9 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 13.01.2016, 09:06h
  • "Der Immobilienfachmann, gegen den laut der Zeitung wegen Steuerschulden ermittelt wird, tritt im September für die AfD bei den Landtagswahlen an."
    sollte Fernandes (anstandshalber) nicht mal das Ermittlungsergebnis abwarten? aber vielleicht ist vorbestraft zu sein ein karrieschub bei den rechten parteien.
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#8 Peter1Anonym
#7 ReneAnonym
#6 Shinkaishi
  • 13.01.2016, 03:49h

  • Also nach der Logik müssen sie jetzt doch auch extrem für LGBT Rechte sein, denn sie sind doch so gegen strenggläubige Muslime und die sind schließlich so sehr gegen Hokosexuelle...^^

    Jemandem wegen gegen LGBT Rechte gerichteten Aktionen und Texten Hausverbot zu erteilen finde ich absolut zulässig. Ein reines Parteimitglied auszuschließen wäre sehr angreifbar, aber für die eigenen Taten muss man gerade stehen, ebenso wie für seine Worte, das gehört zur Meinungsfreiheit dazu un ist auch nicht außerhalb des Ramens des Angemessenens.
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#5 AnthrazitProfil
  • 13.01.2016, 01:19hAlfter
  • AfD - nationalsozialistische Parolen mittedergesellschaftsfähig machen.

    Waschechter Mecklenburger, bei der 95°C-Wäsche eingelaufen und beim Schleudern mit dem Kopf paarmal feste, feste an der Trommel angekommen.

    Dat Trömmelsche.

    Just an aged drummerboy ..

    www.youtube.com/watch?v=AVdB-UKfxD4
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#4 TheDadProfil
  • 13.01.2016, 00:29hHannover
  • Antwort auf #2 von Miguel53de
  • ""Hntergrund als Migrant und schwul - aber aktiv in der AfD.""..

    KEIN Migrant, da gebürtiger Mecklenburger, und höchstens "Homosexuell" empfindend..

    Wenn ich das aus anderen Publikationen richtig im Kopf habe, hat er den Namen weil ein Elternteil aus dem sozialistischem Bruderstaat Kuba stammte..

    ""Mit Recht wird ihm der Zugang zum Haus verweigert. Jemand, der die Ziele eines Vereins ablehnt, hat dort nichts zu suchen.""..

    Allerdings..
    Und hier dann eine Verbindung zu den Vorgängen in Wismar zu ziehen, bloß weil der Vorstand auch im Kreisvorsitz der Linken von Schwerin sitzt, die die Meldung zu Wismar offenbar zuerst lanciert haben, ist absurd..
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#3 Roman BolligerAnonym
  • 13.01.2016, 00:29h
  • Der hat was von einem Gottesanbeterinnen-Männchen, welches sich beim Kopulieren bald kopflos in den Fangarmen seiner Angebeteten wiederfindet.
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#2 Miguel53deProfil
  • 12.01.2016, 23:35hOttawa
  • Dieser Typ ist gleich doppelt geschlagen, mit seiner geistigen Blindheit. Hntergrund als Migrant und schwul - aber aktiv in der AfD.

    Da kann man nur noch staunen und sich fragen, was in solchen Koepfen vor sich geht.

    Mit Recht wird ihm der Zugang zum Haus verweigert. Jemand, der die Ziele eines Vereins ablehnt, hat dort nichts zu suchen.
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#1 paren1957Ehemaliges Profil
  • 12.01.2016, 23:13h
  • "Die AfD sei "nicht homophob", sondern "unbewusst sogar die schwulenfreundlichste Partei", da sie sich gegen "die Islamisierung und Scharia" stelle."

    Welche Bewusstseinstrübung ist denn das schon wieder? Schon manifest pathologisch!
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