Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=25383
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Schwerin: Homo-Zentrum erteilt schwulem AfDler Hausverbot


#11 ollinaieProfil
#12 HonestAbeProfil
#13 NiedermeierAnonym
#14 AnthrazitProfil
  • 13.01.2016, 13:02hAlfter
  • Antwort auf #10 von Torsten_Ilg
  • Herr Jesus Fernandes unterstützt die AfD. In Sachen angewandter Homophobie reicht das eigentlich schon aus. Ob er darin intern noch schlimmstere Feinde der Homosexuellen unterstützt, eigentlich egal, nicht?

    Ein Glaubwürdigkeitsproblem allerdings sehe ich bei ihm nicht. Ich habe kein Problem damit ihm zu glauben daß er ein Rechtsradikaler ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#15 olfwobAnonym
  • 13.01.2016, 13:09h
  • "unbewusst sogar die schwulenfreundlichste Partei"

    Naja, wenn man bedenkt, wie verbissen manche AfDler gegen Schwule hetzen, dann kann man schon vermuten, dass einige ein Problem mit ihrer eigenen Sexualität haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 KoppsiProfil
  • 13.01.2016, 16:48hSeligenstadt
  • Was eine Heuchelei
    Die Mitglieder der schwarzbraunen, die sich LSU nennen sind anscheinend im grünen Bereich?
    Ach sooooooo, die schwarzbraunen sind ja die homofreundlichste Partei Deutschlands.
    hab's ganz vergeßen.
    Sorry.
    Seehofer stellt sich ja permanent als Trauzeuge für eingetragene Lebenspartnerschaften zur Verfügung.
    Und Merkel ist ja tierisch geil daß wir endlich alle Rechte bekommen.

    IHR PHANTASTEN !!!
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Patroklos
#18 LacherAnonym
#19 SchwerinerAnonym
  • 13.01.2016, 20:56h
  • Herr de Jesus Fernandes hat keinen Migrationshintergrund. Er wurde mit dem urdeutschen Namen Janke geboren. Den Namen de Jesus Fernandes hat er von seinem eingetragen Lebenspartner übernommen. Diesen betrifft die Entscheidung des Vorstandes nicht. In der Entscheidung des Vorstandes wurde Herrn Thomas de Jesus Fernandes auch mitgeteilt, dass, wenn er Probleme wegen seiner Homosexualität hat, er sich an das aus Psychologen und Sozialpädagogen bestehende Beraterteam des Vereins wenden und fachkundige Hilfe in Anspruch nehmen kann. Die Möglichkeit, sich auf anderen Veranstaltungen des Vereins zu amüsieren (z.B. Diskotheken, auf denen ja "Werbung" für Homosexualität gemacht wird), ist ihm verwehrt)
  • Antworten » | Direktlink »
#20 olfwobAnonym
  • 13.01.2016, 21:23h
  • Immer wieder erstaunlich, wie empört gerade diejenigen sind, die eigentlich gewöhnt sind andere zu diskriminieren, wenn es zur Abwechslung mal sie selber trifft.

    Wenn sein Mann unter der Entscheidung mitleiden muss, dann sollte er seinen Gatten mal geraderücken.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel