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Kommentare zu:
Homosexuelle für evangelikale Fundis so gefährlich wie Nazis


#11 TheDadProfil
  • 14.01.2016, 18:21hHannover
  • Antwort auf #7 von GeorgG
  • ""Nun, sie sind evangelikal und Evangelikale gibt es in den meisten Ländern.""..

    Marginalisierungsversuch ohne inhaltliche Aussage..
    Bestenfalls rhetorischer Unsinn..

    ""In Deutschland gibt es von dieser Sorte aber nur verhältnismäßig wenige, so dass sie nicht viel kaputt machen können.""..

    Huih..
    Konkretisierte Marginalisierung..
    2 Millionen organisierte Evangelikale..
    Mehr als 100.000 Familien..
    Mit mehr als 250.000 betroffenen Kindern und Jugendlichen..
    Rein rechnerisch bis zu 200.000 betroffenen LGBTTIQ-Personen..

    Aber das macht ja "nicht viel kaputt"..

    ""Der eigentliche Skandal liegt für mich aber in der Tatsache, dass die renommierte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche diesem Mann eine Platform bietet bzw geboten hat, wo er auf die Besucher einreden darf.""..

    Eingeengte Sicht auf Tatsachen..
    Denn der Organisation "ProChrist" gehören Persönlichkeiten des Öffentlichem Lebens an, die großen Einfluß auf die Politik im Lande ausüben :

    - Hans-Jürgen Abromeit, Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
    - Peter F. Barrenstein, Unternehmensberater
    - Günther Beckstein, Ministerpräsident a. D., CSU
    - Jochen Bohl, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens
    - Jerzy Buzek, ehem. Präsident des Europäischen Parlaments
    - Cacau, deutscher Fußballnationalspieler
    - Alexander Graf zu Castell-Castell, Selbstständiger Kaufmann
    - Martin Essl, Unternehmer
    - Ulrich Fischer, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden
    - Michael Föll, Erster Bürgermeister der Stadt Stuttgart, CDU
    - Peter Hahne, Fernsehmoderator, ZDF
    - Friedrich Hänssler, Verleger
    - Michael Herbst, Theologe und Prorektor der Universität Greifswald
    - Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland
    - Hartmut Hühnerbein, ehemaliger Sprecher des Vorstands des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands e. V. (CJD)
    - Frank Otfried July, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
    - Bernhard Langer, Golfprofi
    - Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin a. D., CDU
    - Friedhelm Loh, Unternehmer
    - Joachim Loh, Unternehmer
    - Gert Maichel, Manager
    - Gerhard Maier, Altbischof
    - Axel Noack, Altbischof und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste
    - Johannes Reimer, Professor für Missionswissenschaften, Universität von Südafrika, Dozent für Missiologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland
    - Norman Rentrop, Unternehmer
    - Henning Röhl, Geschäftsführer der Bibel TV Stiftung
    - Karl-Heinz Stengel, Präses des CVJM-Gesamtverbandes in Deutschland
    - Erwin Teufel, Ministerpräsident a. D., CDU
    - Friedrich Weber, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig
    - Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit
    - Rosemarie Wenner, Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland

    Alleine 3 Ex-Ministerpräsident*en..
    Ein Ex-Präsident des Europaparlaments..
    Mehrere Bischöfe und Bischöfinnen..

    Und zu den Unterstützern zählt darüberhinaus auch der Ex-Bundespräsident Christian Wulff..

    Mit Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, und neuer Chef des Bundesamtes für Migration in Personalunion, sitzt eine bemerkenswert aktive Persönlichkeit in diesem Kuratorium, der enormen Einfluß ausübt..

    Mit Henning Röhl, dem Geschäftsführer der Bibel TV GmbH sitzt gleich nebenan noch Norman Rentrop im Kuratorium..
    Der ist so ganz nebenbei der Mehrheitseigentümer der Bibel TV GmbH..

    Aber die können ja alle zusammen nicht "viel kaputt machen"..
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#12 achwasAnonym
  • 14.01.2016, 18:35h
  • Das scheint mir alles mehr ein Generationenkonflikt, als überhaupt noch eine Glaubenssache zu sein. Diese ganzen alten Kacker kommen einfach gar nicht darauf klar, nicht mehr in ihrer autoritären Post `45-Adenauerrepublik oder Gartenzwerg DDR zu leben. Wenn er sich so sehr für Tradition begeistert, sollte er vielleicht auch mal bemerken, dass diese evangelische Tradition sich fast komlett und sofort dem "heiligen Führer" Adolf Hitler an den Hals geworfen hat, wie eine unterbeschäftigte Hafennutte, die Kundschaft auf Landurlaub wittert. In der Bibel steht übrigens auch, dass das "Weib in der Gemeinde schweige", wie sieht´s denn eigentlich damit aus, Kollege Theolego, möchtest du das vielleicht mal den heutigen Frauen unter 70 erklären?

    Vom Christentum keine Ahnung, aber den Anstandsapostel spielen wollen, wie Tante Erna beim Treppenhaustratsch. Die Zeiten sind vorbei, Oppa. Ihr könnt mittlerweile froh sein, wenn überhaupt noch einer in eure Früher gab´s sowas nicht!-Vereine kommt.

    Wer übrigens hier behauptet, dass solche Fossile repräsentativ oder typisch für Christen sind, hat weder was vom aktuellen Papst mitgekriegt, noch kennt er privat irgendwelche echten Gläubigen. Die öffentliche Feindbildpflege und Köchelung von Vorurteilen auf kleiner Flamme bleibt nach wie vor allen Seiten beliebt, wenn´s um Vereinsmeiern, Stammtischbetreuung und gepflegte Strippenzieherei geht.
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#13 KatholibanWatchAnonym
  • 14.01.2016, 19:04h
  • Antwort auf #7 von GeorgG
  • "Jetzt hat er offensichtlich den Wunsch, wieder verstärkt in die Medien zu kommen. Dazu eignet sich das Thema Homosexualität natürlich bestens."

    Der Mann hat wohl den Knall nicht gehört!!!
    Ganz Deutschland diskutiert über HETEROSEXULLE Übergriffe auf Frauen und problematisches HETEROSEXUELLES Verhalten.

    "Der frühere Hauptredner der Bekehrungs-Veranstaltung "Pro Christ" sieht dabei als DRÄNGENDSTES Problem Homosexualität an, "

    Er kann ja gerne mal den belästigten Frauen ins Gesicht sagen, dass die noch froh sein können, weil die nicht mit dem "drängendsten Problem" konfrontiert wurden. Auf einem CSD wären die nach seiner Logik wohl nicht so glimpflich davon gekommen. Sie werden sicherlich darüber erleichtert sein.
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#14 paren1957Ehemaliges Profil
  • 14.01.2016, 19:15h
  • "Homosexualität ist für ihn eine "schöpfungswidrige Anomalie", die korrigiert werden müsse. "

    Die Bibel hat da eine klare Antwort:

    "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen."

    Wer die Bibel ernst nimmt, MUSS die Todesstrafe für praktizierende Schwule fordern.

    Korrigieren lässt sich Homosexualität anders nicht.

    Herr Parzany sollte endlich den Mut aufbringen und zugeben, dass er genau das will.
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#15 Katrin
  • 14.01.2016, 19:20h
  • Antwort auf #11 von TheDad
  • Schon schlimm, dass die von dir Gelisteten alle dazu gehören. Aber auch schlimm, dass die Hälfte von denen ein Fahrzeug samt Fahrer von unserem Staat gestellt bekommen und die andere Hälfte Auto und Fahrer als Augaben bei der Steuer geltend machen dürfen. Und da die ja für eine gemeinnützige Sache arbeiten, brauchen sie ihr Einkommen daraus nicht zu versteuern.
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#16 Roman BolligerAnonym
  • 14.01.2016, 19:57h
  • "Homosexuelle für evangelikale Fundis so gefährlich wie Nazis":

    Deshalb sind für Homosexuelle die evangelikalen Fundis (sowie die katholischen Fundis wie Bischof Huonder) auf einer Lebensgefährlichkeitsstufe wie Nazis!
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#17 TheDadProfil
  • 14.01.2016, 20:16hHannover
  • Antwort auf #15 von Katrin
  • Exakt..

    Aber das ist eben deshalb nicht nur "schon schlimm", sondern das Problem..

    Die Marginalisierung des Einflusses dieser Organisationen auf die Politik ist eine gefährliche, weil verharmlosende Polemik, die von vielen betrieben wird..
    Nicht nur von den Leuten wie Kauder, Wulff, Frau Lieberknecht, Herrn Teufel oder Herrn Beckstein selbst..

    Sondern auch von einigen Leuten hier im Forum wie diesem ominösem "GeorgG" oder unser aller Missinar Multi-Nick "Johannes-Markus 33-45", die nichts besseres zu tun haben als die Verdummbibelung, die ursächlich auch für die Vorkommnisse in Köln verantwortlich ist, in jedem Thraed klein zu reden..
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#18 FelixAnonym
  • 14.01.2016, 20:45h
  • In der Bibel steht auch, dass man keine Schalentiere essen darf, keine gemischtfasrigen Stoffe tragen darf, kein Leder anfassen darf, seine Tochter in die Sklaverei verkaufen darf, etc.

    Kämpft der auch dafür?

    Oder sucht der sich nur die Sachen aus, die ihm nicht passen?!
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#19 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.01.2016, 21:17h
  • Oh, danke, Herr Pazarny, das Lob eines Experten ehrt uns. Denn als evangelikaler Fundamentalist SIND Sie zumindest ein Bruder im Ungeiste der Nazis, und das, was Sie verzapfen, ist ein klassisches Beispiel von Täter-Opfer-Verdrehung und damit nicht nur eine Diffamierung und somit kollektive Beleidigung, sondern VOLKSVERHETZUNG allererster Güte, die strafrechtliche Konsequenzen für Sie haben sollte.
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#20 swimmniAnonym
  • 14.01.2016, 21:39h
  • dieser fanatiker zieht am besten mit seiner bibel in die wüste. dort gibt es keine menschen und keinen wissenschaftlichen fortschritt, die ihn stören, seinen bibelwahn auszuleben. dort vermehren sich nur die sandkörner und zwar ganz nach schöpfungslehre.
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