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Einzelkommentar zu:
Saudi-Arabien: "Verheiratete Schwule" verhaftet


#15 paren1957Ehemaliges Profil
  • 28.01.2016, 20:56h
  • Antwort auf #1 von Johannes45
  • Es sind Leute wie Sie, die es einem schwer machen, uneingeschränkt zu seinem Deutschsein zu stehen. Früher schämte man sich für die Generation der Väter, heute für die eigene und die der Söhne.

    In der Zeit vor 68 wurde einem empfohlen, dann geh doch in die DDR. Übrigens sehr passend für eine Familie, die von dort aus politischen Gründen "rübergemacht" war.

    Dass die Flüchtlinge von damals ungefähr so willkommen waren, wie die Flüchtlinge heute, hat in diesem Lande auch Tradition. Das haben meine Eltern in den 50er Jahren relativ ungeschminkt erfahren dürfen. Im Rheinland nannte man so etwas Pymoggen.

    Ich bin mal gespannt, in welches Land Sie mich gerne ausweisen möchten. Aber hüten Sie sich mit Links-Rechts-Zuweisungen. Ich nehme nur das Grundgesetz und die Menschenrechte ernst. Nur merke ich zusehends, dass unabhängige Meinungen in diesem Land nicht mehr geduldet werden.

    Für Teile der Bevölkerung in diesem Land ist man schon Vaterlandsverräter, wenn man daran erinnert, dass Menschenrechte unteilbar sind. Und wenn man dann noch zu erkennen gibt, dass man an keinen Gott glaubt, weder den christlichen, noch den jüdischen, noch den muslimischen, ist man sofort linksradikal und sollte am besten sofort verschwinden. Als nicht religiöser Mensch hat man offensichtlich keine Daseinsberechtigung.

    Ich vermute, dass Sie ihn mir einen Brunnenvergifter sehen werden. Ihre christliche Nächstenliebe habe ich ganz sicher nicht verdient. Als Atheist bin ich nicht Nächster, sondern Todfeind. Eher werden Sie einen fundamentalistischen Scharia-Verehrer abknutschen.
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