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Kommentare zu:
Madrider Metro verschenkt Jahreskarten an Transsexuelle


#1 wiking77
  • 29.01.2016, 11:28h
  • ist das aber nicht diskriminierend? Es müssen alle Menschen Jahreskarten geschenkt bekommen egal welcher sexuellen Orientierung sie sind. Es gibt keinen sachlichen bzw. wirtschaftlichen Grund eine Gruppe zu privilegieren und eine andere davon auszuschließen.
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#2 LaurentEhemaliges Profil
  • 29.01.2016, 11:28h
  • Akzeptanz und Integration sowie den Abbau von Diskriminierung und Vorurteilen erreicht man bestimmt nicht dadurch, indem man seine Fahrgäste gegeneinander ausspielt.
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#3 GeorgGAnonym
  • 29.01.2016, 12:15h
  • Zu solchen Fehlentscheidungen kommt es, wenn die Menschen in Schubladen eingeteilt werden (LGBTI).
    In öffentlichen Verkehrsmittel müssen alles gleich behandelt werden, keine Vorteile und keine Nachteile für bestimmte Gruppen!
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#4 Maus MopsAnonym
#5 stromboliProfil
  • 29.01.2016, 13:44hberlin
  • Antwort auf #1 von wiking77
  • mal abgesehen davon , dass ich von der aktion der metro nicht viel halte...
    dein argument " Es gibt keinen sachlichen bzw. wirtschaftlichen Grund eine Gruppe zu privilegieren und eine andere davon auszuschließen." , hätten die sich nun ausgeschlossen fühlenden cis -oder was auch immer für menschen- mal früher überlegen sollen, und als "grundlage" ihrer ethischen miteinanderverantwortungsgefühligkeit stellen sollen.
    Das ansonsten ausgegrenzte gruppen auf das mitleid ihrer sie ausgrenzenden hoffen dürfen, ist der kulturelle tiefstpunkt unserer emanzipation!

    So ist das populistische .. -wir denken auch 38mal an euch- gutmenschenangebot eben eher eine verhohnepippelung der beschenkten.
    Dann auch noch sollen die sich in gegenseitigen überbieten als konkurrente assis vorführen lassen..

    Besser, die schenken die jahreskarten irgendwelchen obdachlosen.
    Da schenkt dann eine ausgeschlossene gruppe einer anderen ausgeschlossenen gruppe etwas.., dass macht mehr sinn, als sich mit mildtätigkeiten von der gutwilligkeit heuchelnden hetenwelt vorführen zu lassen!
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#6 stromboliProfil
#7 ursus
  • 29.01.2016, 14:40h
  • ich glaube kaum, dass irgendein*e cis-sexuelle*r gern die probleme hätte, mit denen viele transsexuelle und transgender jeden tag ringen müssen. die soziale exklusion, die den anlass dieser aktion bildet, ist teils dermaßen schwerwiegend, dass mir die moralische empörung nach dem motto "jetzt werden cis-menschen diskriminiert!" maßlos und gedankenlos erscheint.

    es soll eine geste sein, die dieser sozialen exklusion ein wenig entgegenwirkt. kann man das ernsthaft als "diskriminierung" der nicht-exkludierten kritisieren? reichte nicht ein wenig empathie, um zu sagen, das ist eine freundliche geste, die ich denen gern gönne? nein, ausgerechnet die privilegierten müssen sich sofort als opfer gerieren. ich finde das peinlich.

    vielleicht wäre die aktion aber besser zu vermitteln gewesen, hätte man gleichzeitig auch andere gruppen einbezogen, die ebenfalls von sozialer exklusion oder mobilitätsproblemen betroffen sind. das hätte vielleicht den eigentlichen kern der sache eher verdeutlicht. allerdings wären in madrid (mit seiner überdurchschnittlich lebendigen trans-szene) z.b. obdachlose oder psychisch kranke möglicherweise weniger publicity-geeignet gewesen.

    die konkurrenzsituation, die du, stromboli, bemängelst, stößt auch mir unangenehm auf. das hätte man sicher anders regeln können.
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#8 userer
  • 29.01.2016, 14:57h
  • Antwort auf #3 von GeorgG
  • Sinn oder Unsinn der Aktion hin oder her: Bei der kostenlosen Vergabe von 38 Tickets in einer 3-Millionen-Stadt - also bei ca. 0,001 % an beschenkten Personen - eine Ungleichbehandlung der Nicht-Berücksichtigten zu beklagen, scheint mir etwas wirr zu sein.

    Ihrer vollmundigen Forderung nach ("keine Vorteile und keine Nachteile für bestimmte Gruppen") dürfte es übrigens auch keine rabattierten Tickets für Kinder, Schwerbehinderte oder Senioren geben.
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#9 wuermchenEhemaliges Profil
  • 29.01.2016, 15:11h
  • Antwort auf #1 von wiking77
  • "ist das aber nicht diskriminierend?"

    Selbstverständlich ist es das. Eine Gruppe von Menschen bekommt aufgrund persönlicher Anlagen eine bevorzugte Behandlung gegenüber Anderen.
    Da sind die Anzahl der Karten oder die wirtschaftlichen Gründe nebensächlich.
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#10 userer
#12 wiking77
  • 29.01.2016, 16:03h
  • Antwort auf #10 von userer
  • oh bitte ... Sie argumentieren an der Sache vorbei und zu dem höchst unsachlich. Aber es passt Ihnen vermutlich gut, da Sachargumente abhanden gekommen sind. Ihre Unterstellung, dass ein User irgendjemand "entsorgen" möchte, trägt zu Vergiftung des Diskussionsklimas bei, sie userer, betätigen sich, leider, als Zündler der höchst destruktiv einen Diskurs führen will. Es spricht nicht für Sie!
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#13 wiking77
  • 29.01.2016, 16:20h
  • Antwort auf #8 von userer
  • "Ungleichbehandlung der Nicht-Berücksichtigten zu beklagen, scheint mir etwas wirr zu sein."

    das ist gar nicht so wirr, wie sie es durch Ihren Beitrag glauben machen wollen. Man kann nicht die Erfüllung einer Vorschrift, eines Geseztes usw. insbesondere was Gleichbehandlung angeht, bis auf das letzte Jota einfordern und dann eben diese Normen beugen, wenn es in den ideologischen Kram passt.

    Und der Vergleich mit Schwerbehindert hinkt. Denn die Beschenkten gehören ja nicht einer Personengruppe mit körperlichen oder geistigen Handicaps an, oder wollen sie die Transen auf eine Stufe mit Schwerbehinderte stellen? Das kann ich von Ihnen gar nicht glauben.
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#14 Patroklos
#15 ursus
  • 29.01.2016, 16:46h
  • Antwort auf #13 von wiking77
  • >"die Beschenkten gehören ja nicht einer Personengruppe mit körperlichen oder geistigen Handicaps an"

    es geht um soziale exklusion. das ist nicht das selbe wie eine behinderung, aber auf einem bestimmten level doch vergleichbar.

    das problem scheint darin zu bestehen, dass cissexuelle menschen sich weder vorstellen können noch wollen, wie massiv dieses problem für viele (nicht alle) transsexuellen ist. reines unverständnis ist allerdings immer noch etwas anderes als aggressive abwehr. dem gekreische um die angebliche diskriminierung von cissexuelllen scheint mir ein deutlicher anteil von aggressiver ignoranz innezuwohnen. nichtwissenwollen, verdrängen und relativieren.

    man stelle sich vor, da wären tickets an eine handvoll senioren, alleinerziehende oder gehbehinderte verschenkt worden. ist es wahrscheinlich, dass junge, zwei-elternfamilien oder nichtbehinderte "diskriminierung!" geschrien hätten? ich kann mir das nicht vorstellen. man hätte gesagt: nette aktion, und das wär's gewesen.

    hier steckt etwas anderes dahinter.
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#16 thysonrexProfil
  • 29.01.2016, 17:32h Köln

  • Wer bei dieser Mini-Symbol-Aktion jetzt eine Welle im Netz macht muss sich auch fragen, ob man nicht auch günstigere Tarife und Freikarten für Sozialhilfeempfänger, behindere, Rentner, Kinder etc. abschaffen sollte. Ne? Dann lasst euer gleiches Recht für alle stecken, und lasst die Metro das Gewinnspiel um ein paar Dutzend Freikarten unkommentiert.
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#17 thysonrexProfil
  • 29.01.2016, 17:50h Köln

  • Das ganze bewegt sich auf dem Level einer Promo oder eines Gewinnspiels. Marketing mir Saucial Cause. Es wird niemand diskriminiert, wenn eine Firma die Teilname an einer Promo an Bedingungen knüpft. Zum. Beispiel die Verlosung von Freikarten an Blut- oder Knochenmarksspender. Oder 30 Freikarten als Sponsoren-Preis für die Tombola beim Transenball oder die Weihnachtsfeier der freiwilligen Feuerwehen. Alles Dinge, von denen man auch aufgrund Körperlicher Merkmale ausgeschlossen sein kann.
    Im Endeffekt hat die Bahn einer gemeinnützigen Organisation ein paar Karten zum verlosen geschenkt.
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#18 userer
#19 Fink AdmirerAnonym
#20 TheDadProfil
  • 29.01.2016, 20:39hHannover
  • Antwort auf #13 von wiking77
  • ""Man kann nicht die Erfüllung einer Vorschrift, eines Geseztes usw. insbesondere was Gleichbehandlung angeht, bis auf das letzte Jota einfordern und dann eben diese Normen beugen, wenn es in den ideologischen Kram passt.""..

    Wer fordert das ?
    Wenn der Madrider Verkehrsbetrieb beschließt eine Gruppe von Menschen mit "Freikarten" zu beschenken, hat das nichts mit der Einhaltung oder Erfüllung von Vorschriften zu tun..

    Und es ist auch kein "ideologischer Kram"..

    ""Und der Vergleich mit Schwerbehindert hinkt.""..

    Eigentlich nicht..
    Denn auch bei uns erhalten Schwerbeschädigte Vergünstigungen..
    Diese können dann für nur 70,-- Euro im Jahr in der 2.Klasse durchs ganze Land fahren, jeden Bus und jede Straßenbahn nutzen, so oft und so lange sie wollen..
    Da ist so eine Jahreskarte für Madrid nicht unbedingt besser..

    ""Denn die Beschenkten gehören ja nicht einer Personengruppe mit körperlichen oder geistigen Handicaps an,""..

    Im falschem Körper zu stecken ist also KEIN "körperliches Handicap" ?
    Die dadurch schwer belastete oder angeknackste Psyche ist also KEIN geistiges Handicap ?

    Du hast ja keine Ahnung was hier alles als Handicap gerechnet wird..
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#21 gatopardo
  • 29.01.2016, 22:13h
  • Bürgermeisterin Manuela Carmena, eine Menschenrechtsaktivistin, die aus einem neuen linken Bündnis hervorgegangen ist, wird in allen ihren Entscheidungen von etablierten Parteien grundsätzlich abgelehnt oder lächerlich gemacht. Da spielt es keine Rolle, welche diskriminierte Gruppe sie im Augenblick bevorteilt. Cristina Cifuentes, zuständige konservativ-gemässigte Präsidentin der "Comunidad de Madrid" (Provinz), steht in Konkurrenz zu ihrer progressiven Kollegin im Rathaus der Hauptstadt und beide versuchen zu punkten, wo es geht. Da sollte man eventuelle Fehlentscheidungen lockerer sehen.
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#22 Petrillo
#23 Miguel53deProfil
#24 Homonklin44Profil
  • 30.01.2016, 00:31hTauroa Point
  • Okay, wenn in der Disse das nächste Mal 'Ladies Night' ist, und ich wegen der Motorradkombi und dem Gandalph-Bart nicht für umme reinkomme, fühle ich mich einfach auch mal so richtig diskriminiert. Aber sowas von!

    Scheint Mode zu werden, dieses Diskriminierten-Diskriminierungs-Bashing. Fühlen sich Erwachsene auch diskriminiert, wenn Kinder beim Bahn- oder Bobbycar-Fahren Vergünstigungen bekommen? Sollen sich 2-Meter-Männer diskriminiert vorkommen, weil Klamotten in ihren Größen teurer sind als für die Hobbit-Größen? Über 100-Jährige, weil Babies gratis Honig auf den Schnuller bekommen, und sie nur abgerundete Schnäbel an die Schnabeltassen?

    Menschen!

    *Koppschüddel*
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#25 Miguel53deProfil
  • 30.01.2016, 00:48hOttawa
  • Ist schon erstaunlich. Da beschliesst eine Politikerin, ein Zeichen zu setzen. Dazu waehlt sie ganz bewusst eine Gruppe aus, die erheblich unter Diskriminierung zu leiden hat. Noch dazu eine winzig kleinen Minderheit in der Minderheit. Das Beispiel einer Transsexuellen, die taetlich angegriffen und schwer verletzt wurde, spricht ja Baende.

    Und schon schaeumt die Mehrheit. Diejenigen also, die selbst nicht nur nicht unter Diskriminierung leiden muessen, sondern selbst diskriminieren. Und jetzt weint der Mob und fuehlt sich benachteilgt.

    Das ist die typische Reaktion heutiger Menschen, die voller Neid, Habgier und frei von jeder Empathy denken und handeln. Das sind genau diejenigen, aus denen sich die "Wutbuerger" von AfD und Pegida rekrutieren.

    Was aber noch schlimmer ist. Hier, unter Menschen, die doch wissen sollten, was Diskriminierung bedeutet. Die ebenso wissen sollten, wie wichtig auch kleinste Zeichen gegen Diskriminierung sind. Ausgerechnet hier schimmert der selbe Neid, das selbe Unverstaendnis durch. Oder wird sogar offen ausgesprochen.

    Dieser schleimige Wurm ueberrascht mich dabei nicht. Auch der wiking nicht. Wobei ich bei diesem mehr und mehr den Eindruck gewinne, er gehoert ebenfalls zu diesen Auftragsschreibern aus der gewissen Ecke. Und spielt dabei ein gewisses Spiel.

    Die sind nicht ernst zu nehmen.

    Aber bei den Anderen? Ich verstehe diese Diskussion echt nicht. Natuerlich kann man auch anderen benachteiligten Gruppen Tickets schenken. Natuerlich kann man dies oder das. Doch die Botschaft zur Transsexualitaet ist doch etwas Positives. Das muss man doch nicht ausgerechnet zwischen anderen Diskriminierten tot diskutieren und zerreden.
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#26 giliatt 2Anonym
  • 30.01.2016, 02:28h
  • Gute Geste. Nett gemeint. Aber 38 verschenkte Jahreskarten werden als popeliger Werbegag angesehen, wie die Reaktion der Bevölkerung zeigt. Exakt 38? Nicht 49 oder 99 oder 111? Welchem Werbefuzzi ist dies ins Gehirn geschlichen?.
    Man muss nun fragen, ob Transsexuelle generell wirklich "bedürftig" sind und ob sie sich wegen der generösen Zuwendung an Bedürftige nicht doppelt diskriminiert fühlen.

    Bedürftige sind p.e. Obdachlose.
    Disktiminierte sind u.a. Schwule, Zigeuner.

    Die 38 Gratis-Jahreskarten wiegen nicht auf, was Schwarzfahrer sich an Transportleistungen erschleichen (Leistungserschleichung ist der rechtliche Begriff), um von A nach B zu kommen, weil sie das nötige Geld nicht haben.
    Hätte METRO Arbeitslosen 10% Rabatt eingeräumt, wäre es okay. So aber führt es zu weiteren Anfeindungen gegen Transsexuelle.
    Eine dumme Idee!
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#27 hugo1970Ehemaliges Profil
#28 Patroklos
#29 LaurentEhemaliges Profil
#30 stromboliProfil
  • 30.01.2016, 12:52hberlin
  • Antwort auf #28 von Patroklos
  • ach schatzerl, die dame steht gerade in ihrem wohnkreis in der warteschlange für waffenkäufer, um gemeinsam mit ihren parteikollegen und der zu gründenden frauenbrigarde ( storch -petry BdK/innen) an deutschen grenzen auf kommende flüchtlinge schießen zu dürfen.. die hat keine zeit also , so banale aufgaben zu erfüllen.. warum übernimst nicht du an ihrer stelle diese aufgabe.. geübt/eingefärbt im afd-denkmodus bist du offenkundig.
    Also entlaste deine ziehmutter...
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#31 Miguel53deProfil
  • 31.01.2016, 02:43hOttawa
  • Antwort auf #28 von Patroklos
  • Um miteinander diskutieren zu koennen, muss das/der/die Gegenueber in der Lage sein, Argumente intellektuell richtig einzuordnen.

    Dieser Kommentar zeigt, dass es da mangelt. Das Video, das keinerlei Zusammenhang zur Diskussion darstellt, vom Satz "Du lebst in Deiner Welt. Ich leb in meiner Welt" mal ausgenommen.

    In der kleinen, engen Welt so mancher Menschen moechte ich aber auch nie leben.
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#32 Miguel53deProfil
#33 wuermchenEhemaliges Profil
  • 31.01.2016, 16:26h
  • Antwort auf #25 von Miguel53de
  • "Aber bei den Anderen? Ich verstehe diese Diskussion echt nicht."

    Na das merkt man. Denn dir fehlt es am Verständnis dass eine Ungerechtigkeit nicht durch eine Diskriminierung wettgemacht werden kann. Um die Handvoll Tickets geht es doch im Endeffekt gar nicht. Es geht darum, dass mit soeiner Gewinnspielaktion, nur ein Zeichen gesetzt werden soll. Ein Zeichen: das reicht nicht, bei weitem nicht. Es sollten die Angreifer ordentlich und konsequent bestraft werden und öffentlicher Raum vernünftig geschützt werden. Damit wäre allen geholfen und nicht nur einer Politikerin, die sich ein wenig Werbung mit dem Leid Anderer generieren möchte.
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#34 TheDadProfil
  • 31.01.2016, 18:24hHannover
  • Antwort auf #33 von wuermchen
  • ""Es geht darum, dass mit soeiner Gewinnspielaktion, nur ein Zeichen gesetzt werden soll.""..

    Die Lesekompetenz tendiert immer noch gegen Null :

    ""Das Verkehrsunternehmen Metro de Madrid hat Anfang des Jahres angekündigt, 38 kostenlose Jahreskarten an transsexuelle Menschen zu verschenken. Diese Bevölkerungsgruppe sei laut einer Aussendung besonders von sozialer Exklusion gefährdet.""..

    Schon im erste Satz steht klar um was es geht..
    Hier werden Menschen GEFÖRDERT die besonders von sozialer Exklusion betroffen sind..

    Den Ausgleich von sozial bedingten Nachteilen dann als
    ""dass eine Ungerechtigkeit nicht durch eine Diskriminierung wettgemacht werden kann""
    zu beschreiben, ist schon ein sehr starkes Stückchen Verweigerung an Realität..

    Hier wird keine Diskriminierung durch den Betrieb vorgenommen, der die Karten verteilt, sondern deren Folgen versucht abzumildern..

    Unfaßbar was man hier wieder lesen muß !
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