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Einzelkommentar zu:
Madrider Metro verschenkt Jahreskarten an Transsexuelle


#5 stromboliProfil
  • 29.01.2016, 13:44hberlin
  • Antwort auf #1 von wiking77
  • mal abgesehen davon , dass ich von der aktion der metro nicht viel halte...
    dein argument " Es gibt keinen sachlichen bzw. wirtschaftlichen Grund eine Gruppe zu privilegieren und eine andere davon auszuschließen." , hätten die sich nun ausgeschlossen fühlenden cis -oder was auch immer für menschen- mal früher überlegen sollen, und als "grundlage" ihrer ethischen miteinanderverantwortungsgefühligkeit stellen sollen.
    Das ansonsten ausgegrenzte gruppen auf das mitleid ihrer sie ausgrenzenden hoffen dürfen, ist der kulturelle tiefstpunkt unserer emanzipation!

    So ist das populistische .. -wir denken auch 38mal an euch- gutmenschenangebot eben eher eine verhohnepippelung der beschenkten.
    Dann auch noch sollen die sich in gegenseitigen überbieten als konkurrente assis vorführen lassen..

    Besser, die schenken die jahreskarten irgendwelchen obdachlosen.
    Da schenkt dann eine ausgeschlossene gruppe einer anderen ausgeschlossenen gruppe etwas.., dass macht mehr sinn, als sich mit mildtätigkeiten von der gutwilligkeit heuchelnden hetenwelt vorführen zu lassen!
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