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Kommentare zu:
Madrider Metro verschenkt Jahreskarten an Transsexuelle


#31 Miguel53deProfil
  • 31.01.2016, 02:43hOttawa
  • Antwort auf #28 von Patroklos
  • Um miteinander diskutieren zu koennen, muss das/der/die Gegenueber in der Lage sein, Argumente intellektuell richtig einzuordnen.

    Dieser Kommentar zeigt, dass es da mangelt. Das Video, das keinerlei Zusammenhang zur Diskussion darstellt, vom Satz "Du lebst in Deiner Welt. Ich leb in meiner Welt" mal ausgenommen.

    In der kleinen, engen Welt so mancher Menschen moechte ich aber auch nie leben.
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#32 Miguel53deProfil
#33 wuermchenEhemaliges Profil
  • 31.01.2016, 16:26h
  • Antwort auf #25 von Miguel53de
  • "Aber bei den Anderen? Ich verstehe diese Diskussion echt nicht."

    Na das merkt man. Denn dir fehlt es am Verständnis dass eine Ungerechtigkeit nicht durch eine Diskriminierung wettgemacht werden kann. Um die Handvoll Tickets geht es doch im Endeffekt gar nicht. Es geht darum, dass mit soeiner Gewinnspielaktion, nur ein Zeichen gesetzt werden soll. Ein Zeichen: das reicht nicht, bei weitem nicht. Es sollten die Angreifer ordentlich und konsequent bestraft werden und öffentlicher Raum vernünftig geschützt werden. Damit wäre allen geholfen und nicht nur einer Politikerin, die sich ein wenig Werbung mit dem Leid Anderer generieren möchte.
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#34 TheDadProfil
  • 31.01.2016, 18:24hHannover
  • Antwort auf #33 von wuermchen
  • ""Es geht darum, dass mit soeiner Gewinnspielaktion, nur ein Zeichen gesetzt werden soll.""..

    Die Lesekompetenz tendiert immer noch gegen Null :

    ""Das Verkehrsunternehmen Metro de Madrid hat Anfang des Jahres angekündigt, 38 kostenlose Jahreskarten an transsexuelle Menschen zu verschenken. Diese Bevölkerungsgruppe sei laut einer Aussendung besonders von sozialer Exklusion gefährdet.""..

    Schon im erste Satz steht klar um was es geht..
    Hier werden Menschen GEFÖRDERT die besonders von sozialer Exklusion betroffen sind..

    Den Ausgleich von sozial bedingten Nachteilen dann als
    ""dass eine Ungerechtigkeit nicht durch eine Diskriminierung wettgemacht werden kann""
    zu beschreiben, ist schon ein sehr starkes Stückchen Verweigerung an Realität..

    Hier wird keine Diskriminierung durch den Betrieb vorgenommen, der die Karten verteilt, sondern deren Folgen versucht abzumildern..

    Unfaßbar was man hier wieder lesen muß !
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