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Kommentare zu:
Community streitet über "sichere Herkunftsstaaten"


#1 ThorinAnonym
#2 SebiAnonym
  • 03.02.2016, 09:26h
  • Dass die LSU alles von ihrer Partei gutheißt kennen wir ja. In der Union herrscht halt eine strikte Hierarchie, wo die unteren Ebenen nicht kritisieren, was die Führung sagt.

    Warten wir mal ab, ob wirklich auch LGBTI aus solchen "sicheren Herkunftsstaaten" weiterhin hier Asyl bekommen, wie die LSU behauptet. Wie ich die Union und ihre Schoßhündchen von der SPD kenne (und aufgrund der eh schon riesigen Flüchtlingszahlen aus anderen Regionen) zweifel ich aber zumindest daran.

    Da werden wir jetzt ganz genau hinsehen müssen...
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#3 LysaAnonym
  • 03.02.2016, 09:37h
  • Die Frage muss doch lauten:
    Sicher für wen?
    Sicher für Angehörige der Mehrheitsbevölkerung?
    Ja, wohl schon.
    Sicher für Minderheiten wie Schwule?
    Nein, garantiert nicht.
    Homosexualität muss Asylgrund sein!
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#4 J-eyeAnonym
  • 03.02.2016, 09:45h

  • Ich sehe hier keinen Streit in der Community. Jeder meiner Hetero-Freunde ist der Community näher als die LSU, die nun einmal zufälligerweise schwul oder lesbisch geboren sind. Ich für meinen Teil folge dem Trend, die halbe Welt als "sicheres Herkunftsland" zu deklarieren mit Sorge.
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#5 dies und dasAnonym
  • 03.02.2016, 10:06h
  • " In einem Lokal des oberbayrischen Ortes Manching kam es zu einer Schießerei zwischen Bundeswehrsoldaten und einem "Laila"-Konsumenten: Als der Textilhändler Rudolf Waitz zum viertenmal an der Musikbox die "Laila" -Taste gedrückt hatte, "wurde es einem 20jährigen Bundeswehr-Gefreiten zuviel", wie die "Bild"-Zeitung berichtete: "Er unterbrach das Lied, das in primitiver, anstößiger Weise eine algerische Lebedame besingt. Waitz riß daraufhin eine Pistole aus der Tasche und schoß den Gefreiten nieder. Drei Soldaten, die dem Kameraden zu Hilfe eilen wollten, streckte der Textilhändler mit weiteren Schüssen zu Boden.".."

    ___

    Wenn Riad Party-Zone ist, ist Nordafrika das Paradies...

    www.spiegel.de/politik/deutschland/frank-walter-steinmeier-i
    n-saudi-arabien-opposition-kritisiert-besuch-von-kulturfest-
    a-1075359.html
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#6 kuesschen11Profil
  • 03.02.2016, 10:15hFrankfurt
  • Es ist eine Lüge der Bundesregierung, Länder wie Algerien, Marokko und Tunesien, in denen LGBTs Gefängnishaft droht, als "sichere Herkunftsstaaten" zu deklarieren. Der verfolgte Asylant wird in eine Notlage gebracht, seine politische Verfolgung nachzuweisen. Die Gesetzeslage des jeweiligen Landes erklärt doch schon vieles.

    Für mich ist jeder Staat, der die sexuelle Orientierung nicht verfassungsrechtlich schützt - und das sollte im Grundgesetz explizit erwähnt sein - ein nicht sicheres Herkunftsland. Auch ein dastehendes Antidiskriminierungsgesetz sollte durch das Grundgesetz menschenrechtlich abgedeckt sein.

    Bei uns in Deutschland ist die sexuelle Identität immer noch nicht im Grundgesetz verankert, deshalb hat unsere Bundesregierung Spielraum in Sachen Menschenrechte.
    Genauso ist das Nichteinwilligen der Ehe-Öffnung für LGBTs ein Spielball der Bundesregierung, eben nach dem Motto: "Euch hat die ELP zu genügen, mehr lassen wir nicht zu."
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#7 burgerbergProfil
  • 03.02.2016, 10:49hberlin
  • Die Medaille hat zwei Seiten - auf der einen Seite sind es die verfolgten Homosexuellen aus diesen Ländern und die andere Seite betrifft die massenhafte Zuwanderung von homophoben Flüchtlingen aus diesen Ländern.

    Hat der LSVD gegen diesen Personenkreis genug unternommen? Geht es dem LSVD wirklich um die verfolgten Homosexuellen oder ist es wieder eine versteckte Kritik an der existierenden Politik?

    Wäre es vielleicht nicht viel sinnvoller sich konsequent für die Rechte der homosexuellen Flüchtlinge einzusetzen, bzw. entsprechenden Einfluss auf die Politik auszuüben, die Hürden für diese Flüchtlinge nicht zu erhöhen, als sich für die uneingeschränkte Zuwanderung aus diesen Ländern auszusprechen.
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#8 AdenauerrepublikAnonym
#9 goddamn liberalAnonym
  • 03.02.2016, 11:12h
  • Antwort auf #7 von burgerberg
  • "Hat der LSVD gegen diesen Personenkreis genug unternommen? Geht es dem LSVD wirklich um die verfolgten Homosexuellen oder ist es wieder eine versteckte Kritik an der existierenden Politik? "

    Du scheinst vom LSVD und seiner Arbeit vor Ort keine Ahnung zu haben. Der LSVD versucht seit langer Zeit gegen den Widerstand bräsiger deutscher Behörden LGTBI-Flüchtlinge vor ihrem reaktionären Umfeld in den Unterkünften zu schützen, Beratung zu geben, offizielle Stellen für die Problematik zu sensibilieren.

    Weil Deutschland selbst eine mörderisch homophobe Vergangenheit hat, die nicht nur in Gestalten wie Beatrix von Storch, Beverfoerde und Kuby nachwirkt, ist das keine einfache Aufgabe.
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#10 burgerbergProfil
  • 03.02.2016, 11:32hberlin
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • Da ist es wieder das besondere Argument "Du scheinst..... keine Ahnung zu haben"! Eines des vielen sehr hilfreichen Argumentationshilfen derer, die nur "eine Ahnung" haben!

    Genauso gut könnte ich argumentieren - warum hat der LSVD sich nicht dafür ausgesprochen, das dass "reaktionäre Umfeld in den Unterkünften" also die homophoben Flüchtlinge - einfach abgeschoben werden. Da sind sie wieder - die zwei Seiten der Medaille.
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#11 andreMucAnonym
  • 03.02.2016, 11:36h
  • Da muß es ja richtig schnell gehen, denn im Bundesrat herrschen bals andere Mehrheitsverhältnisse, wenn man die Wahlumfragen verfolgt. Ich glaube, erst kommt immer Bundestag danach Bundesrat. Das klappt nicht mehr.
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#12 goddamn liberalAnonym
  • 03.02.2016, 11:58h
  • Antwort auf #10 von burgerberg
  • Die Frage ist da, wie man einen 'homophoben Flüchtling' definiert. Das kann man nur individuell und nicht nach Herkunftsland.

    Nebenbei: Ich habe hier schon vor Wochen diskret darauf hingewiesen, dass z. B. Syrien, das 'Asylland' des NS-Massenmörders Alois Brunner, nicht eben eine Hochburg gesellschaftlicher Liberalität ist.

    Das gilt für alle Seiten des Bürgerkriegs und für alle Religionsgruppen, mit Ausnahme weniger linker Kurden und arabischer Intellektueller.

    Das ist Fakt (kann man schon an der Rechtslage sehen).

    Fakt ist auch, dass Brunner Österreicher und kein Araber war.
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#13 Seit wannAnonym
  • 03.02.2016, 12:53h
  • ist die "LSU" als Organisation einer bürgerlich-reaktionären Partei, die ebenso rassistische wie homophobe Politik betreibt und in ganz Europa massiv fördert und verbreitet, ein Teil der "Community"?

    Zumindest der Community, die für GLEICHE RECHTE ALLER MENSCHEN kämpft und einsteht und diesen Namen im Sinne von (gerade auch internationaler) Solidarität und sozialem Fortschritt verdient?!

    Die Frage, mit wem und wofür man sich als LGBTI-Community organisiert und Seite an Seite geht, ist eben keine Nebensächlichkeit.
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#14 goddamn liberalAnonym
  • 03.02.2016, 13:06h
  • Antwort auf #13 von Seit wann
  • Die LSU ist ein lebender Widerspruch in sich.

    "Die Frage, mit wem und wofür man sich als LGBTI-Community organisiert und Seite an Seite geht, ist eben keine Nebensächlichkeit."

    Sehr wahr.

    Für uns geht es letzlich ums Überleben.

    Deswegen müssen wir auch darauf achten, wer mit uns Seite an Seite geht. Kulturalistische Entschuldigungen kann es da im Jahr 2016 nicht mehr geben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 FredinbkkProfil
  • 03.02.2016, 13:30hBangkok
  • Beatrix von Storch, Beverfoerde und Kuby halten sicher auch alle andren arabischen Staaten fuer "sichere Staaten"

    ....in welchen andren Laendern kann man noch so 'sicher' sein ,dass die netten Mitmenschen jedem Schwulen auf die Schnelle einen eigenen Bau-krahn besorgen ....
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#16 Johannes45Anonym
  • 03.02.2016, 13:37h
  • Als Mitglied des LSVD habe ich mich schon intern bei Manfred Bruns beschwert.

    Im LSVD wurde noch NIE über Themen wie "Sichere Herkunftsstaaten" oder "Geld- statt Sachleistung" auf den Jahreshauptversammlungen diskutiert oder abgestimmt. Gleichwohl hat Manfred Bruns nichts "besseres" zu tun, als eigenmächtig ohne Entscheid durch die Jahreshauptversammlung Newsletter zu schreiben, in denen er sich gegen das Regierungsprojekt von CDU/CSU und SPD stellt.

    Ich bin absolut dagegen, dass Manfred Bruns, der für seine linken politischen Positionen bekannt ist, hier den LSVD für "seine" Asylpolitik vereinnahmt.

    Gründe:
    1. Der LSVD ist nicht "Amnesty International" oder "Pro Asyl". Ich zahle meine jährlichen Mitgliedsbeiträge NICHT, damit der LSVD Asylpolitik betreibt. Wenn ich das wollte, wäre ich Mitglied bei "Pro Asyl" oder "Amnesty International". Manfred Bruns macht aus den LSVD aktuell eine Unterorganisation von "Amnesty International".

    2. Der LSVD hat genügend ungelöste politische Aufgabe, die durch Jahreshauptversammlungen gefordert werden, auf die sich der LSVD konzentrieren soll. Eheöffnung, Reform des Transsexuellengesetz ("Einarbeitung der BVerfG Urteile"), Reform des AGG ("Beweislast, längere Fristen"), Reform des Artikel 3 Grundgesetz, Rehabilitierung der nach 1949 verurteilten schwulen Männer und Aufhebung der Urteile, Akzeptanzkampagnen gegen Homophobie, LGBT in die Bildungs- und Lehrpläne). Alle diese Themen haben KONSENS in der LGBT-Community und alle diese Themen soll der LSVD voranbringen. DURCH die Asylpolitik legt Manfred Bruns einen anderen Schwerpunkt und schwächt dadurch die anderen LGBT-Kernthemen.

    3. Zwar ist es richtig, dass homosexuelle Menschen aus Staaten mit Strafbarkeitsbestimmungen hier bei uns Asyl erhalten sollten, was im Unterschied zu den Westbalkanstaaten beispielsweise nunmehr die Fälle Marokko, Tunesien und Algerien betrifft.
    UND daher bedarf es eines besonderen Asylschutzes für homosexuelle Menschen, die aus Ländern mit Strafbarkeitsbestimmungen stammen.
    ABER daraus läßt sich nicht folgern, dass solche Staaten wie Marokko, Algerien und Tunesien VERFOLGERSTAATEN ALLER ihrer Bürger sind. Das ist sachlich und rechtlich FALSCH !!!

    Manfred Bruns handelt hier sehr eigenmächtig und bringt dadurch Streit in die Reihen des LSVD. Ich mocht Manfred Bruns einmal sehr, aber so wie er sich seit letztem Jahr verhält, bin ich froh, dass er im Frühjahr vom Vorstand des LSVD zurücktreten will- das ist wohl besser so, da er den LSVD zu einer "Amnesty International"-Showveranstaltung "umbauen" will.

    Dem LSU kann ich nur zustimmen: Recht habt Ihr bei diesem Thema und gleiches gilt für die CDU/CSU und SPD, die hier richtig handeln.
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#17 Johannes45Anonym
  • 03.02.2016, 13:52h
  • Antwort auf #2 von Sebi
  • @Sebi
    Sorry das ist nicht nur die LSU, das ist auch die CDU, die CSU und die SPD, die diesen Gesetzentwurf zur Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien mittragen und für richtig halten.

    Natürlich bedarf es eines rechtlichen Schutzes von homosexuellen Menschen aus Ländern, wo es Strafbarkeitsbestimmungen gibt, ABER es ist sachlich und rechtlich schlichtweg falsch, solche Staaten dann als VERFOLGERSTAATEN ALLER ihrer Bürger einzustufen. Dadurch schadet man auch den Menschenrechtsaktivisten in den dortigen Ländern, weil man einfach pauschalisiert und Regierungen in die Verfolgerstaaten Ecke stellt und das sind Marokko, Algerien und Tunesien im Unterschied zu Sudan, Saudi-Arabien oder Mauretanien sicherlich nicht.

    Ich finde es schlimm, wie ein Manfred Bruns aber auch ein Volker Beck die LGBT-Community nunmehr das Thema "Asylrecht" aufdrängt und dadurch die Community spaltet. Ich bin als langjähriges LSVD-Mitglied stinkesauer, wie hier Bruns und Beck sich verhalten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#18 Johannes45Anonym
  • 03.02.2016, 14:05h
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal"

    "Du scheinst vom LSVD und seiner Arbeit vor Ort keine Ahnung zu haben. Der LSVD versucht seit langer Zeit gegen den Widerstand bräsiger deutscher Behörden LGTBI-Flüchtlinge vor ihrem reaktionären Umfeld in den Unterkünften zu schützen, Beratung zu geben, offizielle Stellen für die Problematik zu sensibilieren."

    --> Ich habe sehr tiefe Einblicke in den LSVD kann ich Dir dort nur schreiben. UND erstens ja es stimmt, dass der LSVD versucht, homosexuelle Flüchtlinge zu schützen und das ist auch gut so.

    ABER es ist auch richtig, dass bestimmte Protagonisten in den Reihen des LSVD allen voran Manfred Bruns und Volker Beck versuchen, den LSVD für ihre LINKE/GRÜNE Asylpolitik einzuspannen.

    So schrieb Manfred Bruns bereits im letzten Herbst einen nicht von der Jahreshauptversammlung gedeckten Newsletter zu "Geld- statt Sachleistungen" und zur Einstufung von Westbalkanstaaten als Sicherere Herkunftsstaaten, obgleich es dort nicht einmal Strafbarkeitsbestimmungen gibt. Schon im letzten Herbst habe ich mich als LSVD-Mitglied daraufhin bei Manfred beschwert.

    Nun schreibt der Manfred Bruns gestern erneut einen Newsletter zu Marokko, Algerien und Tunesien und äußert sich hierzu, OHNE das JEMALS auf den Jahreshauptversammlungen das Thema "Sicherer Herkunftsstaat" diskutiert oder abgestimmt" wurde.

    Nun soll in Köln auf der diesjährigen Jahresversammlung dies Thema "Asyl" aufgegriffen werden.

    Ich halte NICHTS davon, wie hier einige Protagonisten wie Manfred Bruns und Volker Beck dieses Thema nach vorne schieben, so dass dadurch die eigentlichen Kernthemen der letzten Jahre, die auf den Jahresversammlungen beschlossen wurden, in den Hintergrund geraten und kaum noch in die politische Wahrnehmung dadurch bei den Medien und Politik in Berlin geraten. Bruns, Beck und Co. wollen IHR aktuelles LIEBLINGSTHEMA Asyl nach vorne schieben und schwächen dabei die in meinen Augen viel wichtigeren Themen der letzten Jahre. Zudem bringen Sie dadurch Ärger in die Reihen der LGBT-Community und bis tief in den LSVD hinein und verägern dann einfache Mitglieder wie mich.

    Beck, Bruns und Co. sollen es einfach sein lassen, Ihre Politikziele im Asylrecht dem LSVD und der Community aufzudrängen.

    Im übrigen ALLE Bürgermeister -egal von CDU oder SPD - in meiner Region in NRW haben letzten Herbst in einem Brandbrief befürwortet, dass die Westbalkanstaaten Sichere Herkunftsstaaten wurden.
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#19 Stefan_LSUAnonym
  • 03.02.2016, 15:34h
  • Antwort auf #2 von Sebi
  • Schade, lieber Sebi, dass Du so eine pauschale, festgefahrene Meinung über die LSU hast, aber leider nicht gut informiert bist. Wenn Du die Äußerungen der LSU tatsächlich verfolgen würdest, könntest Du feststellen, dass wir tatsächlich in zahlreichen Punkten die Politik von CDU und CSU (insbesondere in LGBTIQ-Fragen) immer wieder kritisieren und andere Positionen einnehmen. Ein Beispiel: Unsere 'Mainzer Erklärung' von November 2015:

    www.lsu-online.de/inhalte/2/aktuelles/106533/mainzer-erklaer
    ung/index.html


    Auf der anderen Seite müssen wir uns aber auch genauso wenig pauschal immer der vermeintlichen Mainstream-Meinung der Community anschließen und allem zustimmen, was der LSVD von sich gibt.
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#20 goddamn liberalAnonym
  • 03.02.2016, 15:49h
  • Antwort auf #18 von Johannes45
  • Beim Asyl geht es für unsereinen oft genug um Leben oder Tod.

    Gerade, was die arabische Welt und ihre notorische Verweigerung gesellschaftlicher Modernisierung und demokratischer Standards betrifft.

    Deswegen ist das Asylrecht auch für LGTBI-Organisationen ganz klar ein Kernthema.
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#21 Johannes45Anonym
  • 03.02.2016, 16:05h
  • Antwort auf #19 von Stefan_LSU
  • @Stefan_LSU
    "Auf der anderen Seite müssen wir uns aber auch genauso wenig pauschal immer der vermeintlichen Mainstream-Meinung der Community anschließen und allem zustimmen, was der LSVD von sich gibt."

    Das Wort "VERMEINTLICH" solltest Du hier ganz groß schreiben, Stefan_LSU.

    Ich selbst bin seit vielen Jahren Mitglied im LSVD und habe dort über viele Jahre intern beobachtet, wie Volker Beck oder auch Manfred Bruns intern "ihre Netzwerke stricken" und oftmals auch einfach THEMEN setzen, ohne das hier die einfachen Mitglieder überhaupt zu gefragt wurden. Aktuell gilt dies beispielsweise für das Thema "Geld- statt Sachleistungen" oder "Sichere Drittweltstaaten".

    Diese Themen wurden NIE bisher auf den Jahreshauptversammlungen des LSVD besprochen und abgestimtmt. Eigenmächtig werden hier vom LSVD-Vorstandsmitglied Manfred Bruns Newsletter verschickt, ohne dass die Jahreshauptversammlung hierzu diskutiert und abgestimmt hat.

    Es ist schon schlimm, wie Manfred Bruns hier die Kernforderungen der letzten Jahre (Eheöffnung, Artikel 3 Grundgesetz, Reform des AGG, LGBT in die Bildungspläne, Akzeptanzkampagnen gegen Homophobie, Rehabilitierung der nach 1949 veruteilten Menschen und Aufhebung der Urteile, Reform des Transsexuellengesetz) vernachlässigt und der LSVD-Berlin beiespielsweise im letzten Herbst die Demonstration zur Eheöffnung auf dem Wittenbergplatz abbricht, damit an der "Refugee Welcome" Demonstration die Leute teilnehmen sollen.

    Ich bin als LSVD-Mitglied stinkesauer, wie sich Manfred Bruns und Voker Beck verhalten.

    Nun wird bei der Jahreshauptsversammlung das Thema "Asyl" auf die Tagesordnung gebracht, anstatt das die alten Themen dort an erster Stelle verbleiben und diese erstmal abgearbeitet werden und politisch erreicht werden. Beck, Bruns und Co. wollen das Asylthema nach vorne schieben und spalten dabei die LGBT-Community und verärgern dabei selbst langjährige LSVD-Mitglieder und das heißt schon einiges, wenn man selbst die eigenen Leute im LSVD verärgert, die immer im Konsens zu den früheren LGBT-Forderungen auf den Jahreshauptversammlungen standen.

    Es ist daher nicht nur der LSU, der hier so denkt, sondern der Frust reicht weit bis in die Reihen der einfachen LSVD-Mitglieder, wie hier Beck, Bruns und Co. manipulieren.
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#22 FrustburgerAnonym
#23 einmischenProfil
  • 03.02.2016, 17:23hBerlin
  • Mein Gott Leute, rüstet doch mal verbal ab, und spült Euren Gehirn-Dünnschiss im eigenen Klo herunter, statt ihn hier öffentlich zu verbreiten ...
  • Antworten » | Direktlink »
#24 Geht nochAnonym
#25 goddamn liberalAnonym
#26 Miguel53deProfil
  • 03.02.2016, 18:57hOttawa
  • Antwort auf #16 von Johannes45
  • Sie und Ihre mitleidlosen, dummen und teilweise haesslichen Kommentare, machen immer wieder eines klar: Sie sind kein Christ. Sie sind ein egoistischer, egozentrischer Charakter, der sich einen Dreck um Inhalte und Wahrheiten schert. Und dem es ausschliesslich um das ganz persoenliche Wohlbefinden geht.

    Sie sind das lebende Beispiel fuer ein verrottetes Christentum. Wie anderswo schon mal beschrieben: An dem Verletzten, der an der Strasse zwischen Jerusalem und Samaria liegt, waeren Sie hocherhobenen Hauptes vorueber geschritten. Und haetten ihn vermutlich noch beschimpft.

    Widerlich, Ihr Geplapper. Immer wieder.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#27 Johannes45Anonym
  • 03.02.2016, 19:05h
  • Antwort auf #25 von goddamn liberal
  • @Goddamn liberal
    "Türkisch hat historisch-politisch Priorität.

    Auch die Sprachen von Nachbarländern sollte man naheliegenderweise gegenüber dem Arabischen vorziehen.

    Es lernen viel mehr Polen Deutsch als umgekehrt"

    -------------------
    DU hast doch "nicht mehr alle Tassen im Schrank" !!!

    Die deutschen Schüler LERNEN schon alle ab der 3. Klasse Englisch als Erste Fremdsprache an den staatlichen Schulen.

    Ab der 5. Klasse kommt eine zweite Fremdsprache: Latein oder Französisch hinzu.

    Ab der 9. Klasse kann man wahlweise zusätzlich dann als dritte Fremdsprache dann jeweils Französisch oder Latein nachmittags hinzunehmen ("wenn man die andere Sprache als zweite Fremdsprache hat") oder aber Spanisch.

    So ist das jedenfalls an meinem staatlichen Gymnasium.

    Ich spreche Englisch, hatte Latein als zweite Fremdsprache bis zum Abitur und Französisch hatte ich dann wahlweise in der 9./10. Klasse am Nachmittag, das hat echt gereicht an Lernstoff !!!

    Ich finde das reicht, vollkommen an schulischen Leistungen im Fremdsprachenbereich, wenn man bedenkt, dass es auch noch genügend andere Fächer gibt.

    Wenn nun typischerweise so "Typen wie DU "um die Ecke" kommen, die von Türkisch oder Arabisch als Fremdsprache in den Staatlichen Schulen faseln, dann zeigt dies wieder einmal in welcher Parallelwelt Du lebst....

    Soll jetzt auch noch eine VIERTE Fremdsprache an den staatlichen Schulen gelernt werden ???

    Du hast doch nicht mehr alle "Tassen im Schrank". Die Kinder/Jugendlichen haben heutzutage sowieso kaum noch Freizeit am Nachmittag bei dem ganzen Unterrichtsstoff, den sie erlernen müssen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#28 Johannes45Anonym
  • 03.02.2016, 19:19h
  • Antwort auf #26 von Miguel53de
  • @Miguel53de
    "Sie und Ihre mitleidlosen, dummen und teilweise haesslichen Kommentare, machen immer wieder eines klar: Sie sind kein Christ. Sie sind ein egoistischer, egozentrischer Charakter, der sich einen Dreck um Inhalte und Wahrheiten schert. Und dem es ausschliesslich um das ganz persoenliche Wohlbefinden geht.

    Sie sind das lebende Beispiel fuer ein verrottetes Christentum. Wie anderswo schon mal beschrieben: An dem Verletzten, der an der Strasse zwischen Jerusalem und Samaria liegt, waeren Sie hocherhobenen Hauptes vorueber geschritten. Und haetten ihn vermutlich noch beschimpft.

    Widerlich, Ihr Geplapper. Immer wieder."

    ---> Ausser ständigen VERBALBELEIDIGUNGEN kommt wie immer bei Dir NICHTS. Aber so sind die LINKEN Aktivisten: sie pöbeln und sind nicht in der Lage sachlich zu argumentieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#29 ursus
#30 ThorinAnonym
#31 goddamn liberalAnonym
#32 hugo1970Ehemaliges Profil
#34 ThorinAnonym
  • 03.02.2016, 22:05h
  • Antwort auf #32 von hugo1970
  • Wenn sie es von sich aus machen wollen oder dies ist ein zusätzliches Angebot der Schule, ist es ihre Sache, aber die Schulen sollen das Kindern nicht aufzwingen, nur um den Flüchtlingen und den arabischen Ländern zu gefallen, wie es im verlinkten Artikel suggeriert wird. Zuerst einmal sollen sie Deutsch und Englisch lernen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#35 hugo1970Ehemaliges Profil
#36 TheDadProfil
  • 03.02.2016, 23:27hHannover
  • Antwort auf #10 von burgerberg
  • ""Da ist es wieder das besondere Argument "Du scheinst..... keine Ahnung zu haben"!""..

    Und hier trifft es einmal mehr zu !

    ""Hat der LSVD gegen diesen Personenkreis genug unternommen?""..

    Ist das die Aufgabe des LSVD, oder die Aufgabe staatlicher Stellen ?

    ""Wäre es vielleicht nicht viel sinnvoller sich konsequent für die Rechte der homosexuellen Flüchtlinge einzusetzen, bzw. entsprechenden Einfluss auf die Politik auszuüben, die Hürden für diese Flüchtlinge nicht zu erhöhen, als sich für die uneingeschränkte Zuwanderung aus diesen Ländern auszusprechen.""..

    Es geht hier gar nicht um "Zuwanderung", sondern um ASYLRECHT !
    Und damit geht es schon gar nicht um ""uneingeschränkte Zuwanderung"", die es aus den Ländern Marokko, Algerien und Tunesien nach Deutschland gar nicht gibt !
    Aber das nur nebenbei..

    Bei der Ausweisung von so genannten "sicheren Drittstaaten" geht es ausschließlich um die AUSWEITUNG geltenden Asylrechtes der EU, und hier insbesondere der BRD auf andere Staaten, denn diese Ausweitung bedeutet NICHT das Marokkaner, Algerier oder Tunesier aus diesen Ländern heraus KEIN Asyl erhalten können, sondern NUR, das Menschen die aus ANDEREN Staaten kommend ÜBER diese drei Länder in die EU kommen, dort kein Asyl mehr erhalten sollen !

    Dazu gilt immer noch die geltende Rechtsprechung des BVG, deren Begründung lautet :
    ""Die Karlsruher Richter hatten 1996 entschieden:
    "Für die Bestimmung eines Staates zum sicheren Herkunftsstaat muss Sicherheit vor politischer Verfolgung landesweit und für alle Personen- und Bevölkerungsgruppen bestehen".
    Dies sei bei den Magreb-Staaten aber nicht der Fall, so Manfred Bruns.""..

    Und schließlich :
    ""Die Medaille hat zwei Seiten - auf der einen Seite sind es die verfolgten Homosexuellen aus diesen Ländern und die andere Seite betrifft die massenhafte Zuwanderung von homophoben Flüchtlingen aus diesen Ländern. ""..

    ""die massenweise Zuwanderung von homophoben Flüchtlingen"" ist in doppelter Hinsicht schlicht Unsinn, denn entweder sind es Zuwanderer ODER Flüchtlinge !

    Das diese Menschen dann "massenweise homophob" sein sollen ist zudem ein unbeweisbares Vorurteil, und dient hier ausschließlich der Abqualifizierung der Menschen zum "Pöbel" !

    Davon haben wir allenthalben allerdings genug im eigenem Land !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#37 TheDadProfil
  • 03.02.2016, 23:54hHannover
  • Antwort auf #16 von Johannes45
  • ""Als Mitglied des LSVD habe ich mich schon intern bei Manfred Bruns beschwert.""..

    Auf eine Antwort sind hier sicher schon einige gespannt..
    Copy&Paste ist Dir sicher ein Begriff ?
    Wie wäre es diese Antwort mal zu veröffentlichen ?

    ""Gleichwohl hat Manfred Bruns nichts "besseres" zu tun, als eigenmächtig ohne Entscheid der Jahreshauptversammlung""..

    Warum Manfred Bruns als Sprecher des LSVD das auch "eigenmächtig und ohne Entscheid der Jahreshauptversammlung" darf, ist Dir schon mehrfach erklärt worden..
    Les doch endlich mal was Du als "langjähriges Mitglied" dort unterschreiben hast !

    ""Ich bin absolut dagegen, dass Manfred Bruns, der für seine linken politischen Positionen bekannt ist, hier den LSVD für "seine" Asylpolitik vereinnahmt.""..

    Schön für Dich..
    Oder schlecht, je nachdem, wie man das sehen will..
    Du hast mit Deiner Unterschrift den Vorstand ERMÄCHTIGT derlei Schriften zu veröffentlichen..
    Mithin eine Aufgabe des LSVD als Berater von AI !

    ""Gründe:
    1.""..
    Lösung : Austreten !

    ""2.""..
    Lösung : Du kannst jederzeit austreten..

    ""3.""..
    Wie kommt man auf den Unsinn das es ""nunmehr Fälle"" aus Marokko, Tunesien und Algerien betrifft, die es auf den "Westbalkanstaaten" (die bei Dir gedanklich immer noch schon "der Osten" sind !) nicht gäbe ?
    Gibt es in den "Westbalkanstaaten" etwa keine verfolgten LGBTTIQ's die bei uns Asyl erhalten müßten ?

    Und auch hier noch einmal :
    ""ABER daraus läßt sich nicht folgern, dass solche Staaten wie Marokko, Algerien und Tunesien VERFOLGERSTAATEN ALLER ihrer Bürger sind. Das ist sachlich und rechtlich FALSCH !!!""..

    Wie kommt man auf die schwachsinnige "Idee", ein Staat müsse erst "ALLE ihre Bürger" verfolgen, um als Unrechtsstaat zu gelten ?

    Welcher Staat hat denn jemals ALLE SEINE BÜRGER verfolgt ?
    Und dazu die Begründung des BVG aus 1996 :
    ""Für die Bestimmung eines Staates zum sicheren Herkunftsstaat muss Sicherheit vor politischer Verfolgung landesweit und für alle Personen- und Bevölkerungsgruppen bestehen""..

    Vor dem Hintergrund dieser Begründung des BVG ist es tatsächlich ziemlich schwierig überhaupt ein "sicheres Drittland" zu finden !

    Die Geschichten von Chelsea Manning und Edward Snowden lassen hier sogar Zweifel an den USA als "sicheren Drittstaat" zu !

    ""muss Sicherheit vor politischer Verfolgung landesweit und für alle Personen- und Bevölkerungsgruppen bestehen"" !

    ""Manfred Bruns handelt hier sehr eigenmächtig""..

    Zu "eigenmächtig" gibt es keine Steigerung durch das Wörtchen "sehr"..
    Und den Rest regelt die Satzung des LSVD..
    Danach handelt der Sprecher des LSVD IN ALLEN BELANGEN durch die EINMALIGE Zustimmung bei der Wahl durch die Jahreshauptversammlung..
    Übrigens kannst Du immer noch jederzeit sofort austreten !

    ""Dem LSU kann ich nur zustimmen: Recht habt Ihr bei diesem Thema und gleiches gilt für die CDU/CSU und SPD, die hier richtig handeln.""..

    Warum auch das Unsinn ist, habe ich Dir im Thread des anderen Artikels erklärt..
    Und, ach ja..
    Du kannst natürlich auch immer noch sofort austreten..
    Auch hier :

    www.kirchenaustritt.de/
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#38 TheDadProfil
#39 TheDadProfil
  • 04.02.2016, 00:12hHannover
  • Antwort auf #27 von Johannes45
  • ""DU hast doch "nicht mehr alle Tassen im Schrank" !!!

    Die deutschen Schüler LERNEN schon alle ab der 3. Klasse Englisch als Erste Fremdsprache an den staatlichen Schulen.""..

    Und die polnischen Schüler könnens dann auch irgendwann..
    Es gehen immer noch sehr viel mehr polnische Bürger zum Arbeiten und leben nach England, als nach Deutschland..
    Das hat tatsächlich historische Gründe, denn Polen und England waren Verbündete..

    ""Ab der 5. Klasse kommt eine zweite Fremdsprache: Latein oder Französisch hinzu.""..

    In welchem Paralleluniversum lebst Du ?
    Das ist auf Gymnasien so !
    Weniger als ein Viertel aller Schüler besuchen in der 5.Klasse schon ein Gymnasium..

    Dafür sprechen tatsächlich mehr als ein Drittel der Schüler*innen bereits in der 1.Jahrgangsstufe eine Fremdsprache :
    Deutsch..
    Und diese Schüler*innen lernen dann Englisch als ZWEITE Fremdsprache, und manchmal eine Dritte Fremdsprache ab dem 5.Jahrgang..
    Drei Fremdsprachen sind ein Vorteil am Arbeitsmarkt..
    Darüber sollten sich "Bio-Deutsche" mal Gedanken machen..

    ""So ist das jedenfalls an meinem staatlichen Gymnasium.""..

    Nöö..
    So WAR das mal..
    Vor mehr als 25 Jahren, als der kleine "Johannes" noch ein Schüler auf einem katholischem Johanneum war..

    ""Du hast doch nicht mehr alle "Tassen im Schrank". Die Kinder/Jugendlichen haben heutzutage sowieso kaum noch Freizeit am Nachmittag bei dem ganzen Unterrichtsstoff, den sie erlernen müssen.""..

    Das muß aber jetzt wirklich an den Ganztagsschulen liegen..
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#40 TheDadProfil
#41 TheDadProfil
  • 04.02.2016, 00:16hHannover
  • Antwort auf #28 von Johannes45
  • ""An dem Verletzten, der an der Strasse zwischen Jerusalem und Samaria liegt, waeren Sie hocherhobenen Hauptes vorueber geschritten. Und haetten ihn vermutlich noch beschimpft.""..

    Was macht der auch einen Stau ?

    Den Unterschied zwischen einer Schlange und einem Stau kennst Du ?

    Beim Stau ist das Arschloch vorne..
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#42 TheDadProfil
  • 04.02.2016, 00:22hHannover
  • Antwort auf #34 von Thorin
  • ""aber die Schulen sollen das Kindern nicht aufzwingen, nur um den Flüchtlingen und den arabischen Ländern zu gefallen, wie es im verlinkten Artikel suggeriert wird.""..

    Davon steht in dem Artikel gar nichts !

    Da steht, es diene dem Verständnis der Schüler untereinander die Sprache des Nachbarn zu verstehen und zu sprechen..
    Scheint wenigstens nicht unvernünftig..

    ""Zuerst einmal sollen sie Deutsch und Englisch lernen""..

    Deutsch lernt man zunächst in der eigenen Familie..
    Ob Englisch dann in der Sandkiste wirklich hilfreich eingesetzt werden könnte, wage ich hier zu bezweifeln !
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#43 DaddyCoolAnonym
  • 04.02.2016, 00:30h
  • Seit dem "Asylkompromiss" zwischen Union, FDP und SPD Mitte der 90er Jahre, der das perfide Abschottungssystem "sicherer Herkunftsstaaten" begründete, waren diese Parteien für mich unwählbar. Mit dem neuen Beschluss und den populistischen Sprüchen vieler ehemals linker SPDler (Gabriel, Nahles, ...) sorgt die SPD dafür, dass es auch so bleibt. Hab verstanden.
    Höchste Zeit, dass Grüne und Linke aufwachen und klare Kante gegen die zunehmend menschenfeindliche Flüchtlingspolitik der Regierung zeigen!
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#44 Miguel53deProfil
  • 04.02.2016, 04:11hOttawa
  • Antwort auf #28 von Johannes45
  • Kommen Sie mir doch nicht wieder mit diesem Mist. Sie sind der Meister des Poebelns. Also plustern Sie sich gar nicht erst auf. Vom Poebeln gegen Fluechtlinge gar nicht erst zu reden.

    Ich habe es schon mehrfach gesagt. Mit Ihnen zu diskutieren, habe ich laengst aufgegeben. Sie begreifen Argumente nicht. Das ist eindeutig klar. Und sobald Ihnen die Sprache wegbleibt, kennen Sie nur einen Ausdruck: Linke Aktivisten.

    Und das meinen Sie mit Sicherheit nicht nett, sondern als Beleidigung. Sie scheuen sich nur noch, "versiffte" dazu zu schreiben.

    Sie sprechen gern davon, dass sich Fluechtlinge auch integrieren muessen. Und Sie as angeblicher Christ waeren ja geradezu praedistiniert, dabei Hilfe zu leisten. Auf meine Fragen, wo Sie sich denn positiv fuer eine bessere Gesellschaft einbringen, lassen Sie regelmaessig unbeantwortet. Warum ist klar. Sie tun nichts. Gar nichts. Deshalb sind Sie ja auch kein Christ, sondern ein Pseudo-Christ. Und deshalb ist auch Ihr Missionieren doppelt peinlich und svaebig.

    Ausser rumpoebeln, was ausgerechnet Sie mir vorwerfen, kennen Sie nichts davon, was christliche Naechstenliebe ausmacht. Sie kommen mit Argumenten und drehen solche gegen Sie perfekt im Stil der AfD und deren Gesindel.

    Ein ganzes Jahr 2015 habe ich Sie als Freund bezeichnet und mich Ihren verdrehten Worten mit Laecheln und Gegenrede genaehert. Und Sie koennen nicht anders argumentieren, als hier?

    Und seit der groesseren Fluechtlingszahl sind bei Ihnen saemliche Sicherungen durchgebrannt. Schamgefuel und Ehrgefuehl ist Ihnen gaenzlich abhanden gekommen. Gegen Ihre groben Kloetze helfen laengst nur noch grobe Keile.

    Und merken Sie sich das. Mit einem Phrasendrescher und Rassisten wie Ihnen Duze ich mich nicht. Ein fuer alle Mal.

    Punkt
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#45 Miguel53deProfil
#46 Miguel53deProfil
#47 Miguel53deProfil
#48 Miguel53deProfil
#49 UsernameAnonym
  • 04.02.2016, 10:15h
  • Antwort auf #42 von TheDad

  • Doch. Laut dem Artikel will dieser Professor arabisch als Pflichtfach an deutschen Schulen haben. Wir haben bisher nur eine festgelegte Sprache die nach deutsch verpflichtend gelernt werden muss und das ist englisch. Französisch, Latein etc sind Wahlfächer, von denen man sich eine weitere Sprache nach englisch aussuchen muss.

    Der Professor will aber dass arabisch verpflichtend gelernt wird, so wie es englisch wird.
    Das geht mehr als zu weit und wie oben schon jemand geschrieben hat, wenn überhaupt hat zB polnisch Vorrang, denn trotz der hohen Flüchtlingszahlen, gibt es in Deutschland noch viel mehr Einwohner die zum Teil polnische Wurzeln ( oder aus anderen Nachbarländern) haben, als arabische.
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#50 Patroklos
  • 04.02.2016, 10:22h
  • Antwort auf #45 von Miguel53de
  • Ach ja, schon wieder das Mimosenverhalten, was in so manchem Kommentar von Dir (vor allem, wenn es um das zwanghafte Antworten auf Postings von Johannes45 geht) zum Vorschein kommt!

    Ich wiederhole mich zwar ungern, aber bei Dir ist es an der richtigen Stelle angebracht: einfach mal die Meinung unkommentiert stehen lassen und die Contenance bewahren, denn sonst wachsen Dir ja noch Magengeschwüre und das wollen wir nicht!
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#51 goddamn liberalAnonym
  • 04.02.2016, 10:35h
  • Antwort auf #49 von Username
  • Strothotte ist Informatiker. Für den sind Menschensprachen ähnlich wie Computersprachen.

    Da spielen dann die Geographie (z. B. Polen und Tschechien als Nachbarländer) und die Kulturgeschichte keine große Rolle.

    Für Türkisch sprechen ja die Beziehungen zur Türkei seit Jahrhunderten, ich nenne mal die 'Türkische Kammer' in Dresden, Mozarts 'Entführung aus dem Serail', den Bau der Bagdad-Bahn, das deutsche Exil in Atatürks Republik, die vielen türkischstämmigen Künstler heute.
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#52 TheDadProfil
#53 TheDadProfil
  • 04.02.2016, 13:36hHannover
  • Antwort auf #49 von Username
  • ""Doch. Laut dem Artikel will dieser Professor arabisch als Pflichtfach an deutschen Schulen haben. Wir haben bisher nur eine festgelegte Sprache die nach deutsch verpflichtend gelernt werden muss und das ist englisch.""..

    Und ?
    Solche "Verpflichtungen" kann man nicht überdenken wenn sich Gesellschaft deutlich verändert ?

    Wieso genau ist Englisch verpflichtend, und nicht Französisch oder Polnisch ?
    Schweizerdeutsch ? Italienisch ? Tchechisch ? Dänisch ? Schwedisch ?

    ""Das geht mehr als zu weit und wie oben schon jemand geschrieben hat, wenn überhaupt hat zB polnisch Vorrang, denn trotz der hohen Flüchtlingszahlen, gibt es in Deutschland noch viel mehr Einwohner die zum Teil polnische Wurzeln ( oder aus anderen Nachbarländern) haben, als arabische.""..

    Noch..
    Was sich durchaus ändern kann..
    Ansonsten käme da durchaus Türkisch in Frage, denn die größte Gruppe von Menschen mit ausländischen Wurzeln sind tatsächlich immer noch Menschen deren vorfahren aus der Türkei stammen..
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#54 TheBrainDeadAnonym
#55 TheBrainDeadAnonym
#56 TheDadProfil
  • 04.02.2016, 18:00hHannover
  • Antwort auf #55 von TheBrainDead
  • Wer so einen Unsinn schreibt, hat sicher nicht verstanden das Fragen zum nachdenken anregen sollen, und eine Antwort auf die Frage erzeugen sollen !

    Warum genau lernen also bei uns alle Schüler*innen "verpflichtend" Englisch ?

    Angesichts der von Adenauer und de Gaule begründeten Deutsch-Französischen Freundschaft vor über 65 Jahren ein Unding, denn ähnliches gibt es zwischen Deutschland und den USA oder England nämlich nicht !
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#57 herve64Ehemaliges Profil
  • 04.02.2016, 22:22h
  • Allein schon der Begriff "sichere Herkunftsstaaten" ist ein Highlight auf dem Weg zur perversen Aushöhlung des Asylrechts. HALLO: Asylrecht ist etwas, was INDIVIDUELL auf jede Person, die es begehrt, entschieden werden muss, unabhängig, aus welchem Land sie geflohen ist. Ebenso ist auch nicht gesagt, dass es sich automatisch bei JEDER Person, die aus einem klassischen sog. "Verfolgerstaat" kommt und Asyl beantragt, um ein Verfolgungsopfer handelt. Denkbar wäre auch, dass es sich um einen Agenten handelt, der im Auftrag des Regimes des Verfolgerlandes, ganz gezielt mit der Verfolgung einer bestimmten Person im Zufluchtsland beauftragt ist.

    Und genau aus diesem Grunde ist es zwe Materie zwingend notwendig, jeden Einzelfall ganz genau zu überprüfen. Die ganze Materie Asyl ist viel zu komplex für simple und einfache Sprechblasenargumentationen egal, von welcher politischen Seite sie kommen, also sollte man sie einfach unterlassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#58 Johannes45Anonym
#59 ________________Anonym
#60 Miguel53deProfil
  • 05.02.2016, 21:12hOttawa
  • Antwort auf #49 von Username
  • Der Praesident einer privaten Uni setzt sich fuer das Erlernen der Arabischen Sprache ein.

    Es ist allein das Wort "Arabisch", das in diesem Zusammenhang zum Zergenaufstand und Blaetterrauschen im deutschen Medienwald sorgt.

    Soviel dazu, dass man doch "das noch mal sagen darf". Im Prinzip ja, ausser es kommt Arabisch darin vor.

    Probleme gibt es...
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#61 DachsAnonym
  • 05.02.2016, 22:43h
  • Antwort auf #60 von Miguel53de

  • Du solltest genauer lesen. Es geht mitnichten darum eine weitere Fremdsprache einzuführen, sondern er fordert das diese gleichberechtigt neben dem Deutschen gelehrt werden soll. Das verpflichtend und bis zum Abitur.

    Dafür das Arabisch in den wenigsten deutschen Schulen Wahlsprachfach ist, soll es auf einmal als quasi 2.Amtssprache fungieren...von 0 auf 100.
    ist doch klar dass der Professor für solche Aussagen nicht für voll genommen wird...das würde er auch nicht wenn er das gleiche für eine irgendeine andere Sprache verlangen würde, welche als Schulfach bisher kaum Erwähnung fand.

    Nicht mal Englisch, die als globale Wirtschaftsprache gilt, hat in deutschen Schulen den gleichen Stellenwert wie Deutsch. Wieso sollte ihn dann plötzlich eine andere Sprache haben...
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#62 TheDadProfil
  • 06.02.2016, 01:09hHannover
  • Antwort auf #61 von Dachs
  • ""Dafür das Arabisch in den wenigsten deutschen Schulen Wahlsprachfach ist, soll es auf einmal als quasi 2.Amtssprache fungieren...von 0 auf 100.""..

    ""Nicht mal Englisch, die als globale Wirtschaftsprache gilt, hat in deutschen Schulen den gleichen Stellenwert wie Deutsch.""..

    Den gleichen Stellenwert bekäme dann Arabisch eingeräumt..
    Wie kommt man dann auf die absurde Idee einer "2.Amtssprache" ?
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