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Kommentare zu:
Sänger von Union J hat Coming-out


#1 ESC-FanAnonym
  • 03.02.2016, 18:40h
  • Schön, daß George Shelley reinen Tisch macht und sowohl auf Männer als auch auf Frauen steht. Auch der Song "You Got It All" ist gut und auch der Song geht gut ins Ohr:

    www.youtube.com/watch?v=VBh_nlUrgQg

    Die gutaussehenden Jungs sind bisher leider nur in Großbritannien bekannt sind. Vielleicht kommen sie irgendwann einmal nach Deutschland!

    Da Großbritannien 2016 einen ESC-Vorentscheid einführt, wäre es gut, wenn die Gruppe an diesem teilnimmt und ihn gewinnt!
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#2 NairosAnonym
#3 marktAnonym
#4 ImagecoachAnonym
#5 AnalyseAnonym
  • 03.02.2016, 23:55h
  • Antwort auf #4 von Imagecoach
  • Imagecoach labert Unsinn: "Aus solchen Aussagen trieft immer heteronormaative Indoktrination von Kindesbeinen an."

    Es heißt "heteronormativ" und das Gegenteil davon ist "homonormativ"!

    "Reinen Tisch machen" ist eine Redewendung, nur kapieren daß die meisten nicht, was sich auch an den negativen Bewertungen manifestiert!

    Auch beim Posten gilt: erst denken, dann posten!
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#6 PackagingManagerAnonym
  • 04.02.2016, 12:30h
  • "Diese "Label" seien aber "altmodisch" "

    Was ist dieser Unsinn anderes als Heterosexismus und -normativität in neuer Verpackung?

    Unterschiedliche sexuelle Orientierungen von Menschen sind eine objektive Tatsache, keine "Label".

    Und er wie alle anderen, die sich dieser Vokabel bedienen, kämen nie auf die Idee, von "Label" zu sprechen, wenn es nicht um das "Eingeständnis" (mehr ist es SO ja auch nicht) von HOMOsexualität ginge!

    Das offenbart den reaktionären Charakter der Denk- und Verhaltensmuster, die hier mit dem Anstrich des angeblich "nicht Altmodischen" reproduziert und verbreitet werden.

    Konkret geht es um die (marktwerterhaltende) Minimierung, das Kleinreden und damit letztlich nur um eine andere Form der fortgesetzten Unterdrückung und eben nicht des freien, gleichwertigen Auslebens der eigenen HOMOsexualität, und um nichts anderes.

    Selbstbewusstsein, Selbstliebe und -akzeptanz sehen anders aus.
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#7 Shinkaishi
  • 04.02.2016, 12:51h
  • Antwort auf #2 von Nairos
  • Nun, das mag eben durchaus stimmen.

    Die "sexuelle Orientierung" fand sich nicht in jeder Gesellschaft, auch und gerade bei denen die homosexuelle Beziehungen am meisten tolerierten.

    Natürlich heißt das nicht dass eine Klassifizierung als homo- bi- oder heterosexueller Mann / Frau unsinnig wäre, irgendwo auf diesem Spektrum liegt jeder, aber wie sehr die eigene Identität an einzelnen Kategorien hängt ist am Ende recht willkürlich.
    Wäre Homosexualität so normal wie es zu wünschen wäre, würden sich Menschen wahrscheinlich nicht mehr oder weniger primär darüber identifizieren als sie das über ihre präferierte Diät, ihre Hobbies oder ihre politischen Ansichten tun.

    Mir ist es relativ egal, wie die Leute sich nennen wollen, ob nun homosexuell, schwul, MSM oder eben überhaupt nicht festgelegt, hauptsache wir finden in der Gesellschaft zu einem weniger gestörten Umgang mit der Sexualität...
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#8 leonard87Anonym
#9 coming outAnonym
  • 04.02.2016, 13:11h
  • wie genau soll es eine hilfe für schwule jugendliche sein, wenn ihnen von solchen leuten erzählt und vorgemacht wird, schwulsein sei ein "label", von dem es sich zu distanzieren gilt?

    und wenn immer gleich betont oder sogar deutlich hervorgehoben wird, dass man "natürlich auch auf mädels" stehe.

    solche aussagen haben im grunde eine verheerende wirkung auf homosexuelle jugendliche und machen ein schwules (oder lesbisches) coming out noch schwerer, als es ohnehin unter diesen gesellschaftlichen bedingungen ist.
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#10 finkAnonym
  • 04.02.2016, 15:31h
  • "Diese "Label" seien aber "altmodisch" und deshalb wolle er sich kein derartiges Label verpassen."

    Untertitel: "Ich möchte nicht, dass irgendwer mein Leben mit Politik in Verbindung bringt oder irgendeine politische Haltung oder gar Solidarität mit anderen Betroffenen von mir erwartet. Das wäre ja anstrengend oder könnte meiner Karriere schaden. Ist so alles schon schlimm genug."

    Was sich anhört wie eine schicke Gleichheits-Utopie, ist nichts anderes als die Entnennung eines politischen Problems, also gleichzeitig eine Entpolitisierung und Entsolidarisierung.

    Der Versuch, sich unter der Politik wegzuducken, was noch nie hilfreich, wenn es darum ging, gesellschaftliche Probleme zu lösen.
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#11 RumgeiereAnonym
  • 04.02.2016, 16:12h

  • Wenn er schon zugibt sich in Mädels und in Jungs zu verlieben, kann er sich auch bisxuell nennen ohne groß drumherum zu reden.
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#12 ComingOutBiz21Anonym
#13 wiking77

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