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Kommentare zu:
Umfrage: Viele Schwule finden offene Beziehungen "großartig"


#76 TheChrisAnonym
  • 09.04.2018, 19:03h
  • Antwort auf #75 von Tigerchen
  • Ich hab solche Szenarien auch schon hinter mir und kann dir versichern: Das wird nicht gut ausgehen. Wenn er hinter deinem Rücken solche Nummern abzieht, wird er das auch tun, wenn du bei ihm wohnst. Du machst dich von ihm nur abhängig und kannst nicht einfach so Schluss machen. Aber das ist nur meine Einschätzung dazu.

    Ich würde dir empfehlen auf dein Herz zu hören.
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#75 TigerchenAnonym
  • 30.09.2017, 14:17h
  • Guten Tag zusammen,

    Ich weiß der Beitrag ist schön was älter aber dennoch belastet mich etwas was ich gerne loswerden würde.

    Ich habe vor einem halben Jahr einen Mann kennengelernt der nicht wirklich viel von einer ( Monogamen Beziehung ) was gehalten hat.

    Wir waren 4 Wochen zusammen beteuerte immer wieder wie sehr er mich Liebt und das Sex mit anderen nicht mehr in Frage kommt.

    Er hatte sein (blaues) Profil sogar vor meinem Augen gelöscht. Kurz darauf machte er sich ein Brandneues Profil in dem ausdrücklich drin stand das er SEX sucht.

    Als ich ihn dabei erwischt habe und mich von ihm trennen wollte hat er wieder sein Profil gelöscht und beteuert das er sich unsicher war was mich angeht aber das nie wieder machen würde und jetzt alles anders ist.

    Er möchte sogar das ich meine Wohnung aufgebe und zu ihm Ziehe. :-(

    Um ehrlich zu sein traue ich mich das aber nicht, was ist wenn er mir wieder etwas vormacht und ich dann nicht mehr zurück kann?!

    Ich versuche zwar wieder Vertrauen aufzubauen aber das ist nicht so leicht.

    Und bevor ich meine Wohnung aufgebe möchte ich mir schon sehr sicher sein können keinen Fehler zumachen was die Wohnung angeht.

    Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben nicht das ich einen völlig falschen Weg gehe und fliege auf die Schnauze.

    lg, und Danke :)
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#74 stromboliProfil
#73 stromboliProfil
  • 08.06.2016, 19:44hberlin
  • Antwort auf #72 von Gutmensch
  • das wirft die frage auf: wie kannst du menschen lieben...
    Ein jeder ist unterschiedlich, ein jeder verdient eine andere form von hingabe und forderungen..
    Hat man dir das nicht beigebracht.. schade um so viele velorene möglichkeiten mit anderen gemeinsames zu teilen...

    Sicher gehört auch ein lebenskonzept der überschaubarkeiten dazu, um das monogame ideal für sich selbst zu akzeptieren.
    Man kennt den anderen, schleift alle konturen und kanten weg, bis hin zur glätte jener paare, die sich selbst nur über den anderen definieren..
    "mein mann meint .

    Lass mich mal meine private statistik verlauten:
    80-90% der paare haben nach dem ersten - zweiten jahr kaum noch sexuellen kontakt, sprich ficken miteinander ..
    Je älter die zusammenslebensspanne, desto geringer der sex.
    Ich kenne paare, die über 50 jahre zusammen leben und gerade mal ein paar monate den körper des andern genisen konnten/wollten.
    Als ersatz das gemeinsame kuscheln, wenn noch hierfür emotionen übrig.
    Ansonsten oft sehr unschöne auftritte mit ständigen seitenhieben auf den anwesenden oder gerade abwesenden partner.

    Aber bindungen haben ihre eigene dynamik, schmieden auch zusammen, und das scheitern der prinzennrolle , den mann fürs leben gefunden haben zu wollen, muss selbst dann noch aufrecht erhalten sein, wenn alle eigentlich das scheitern schon überdeutlich sehen, ist man doch im fokus der allgemeinen wohlmeinenden (selbst)wahrnehmung...
    Und wer will da nicht auch der eigenen familie beweisen, dass man nicht schlechter ist als tante berta&onkel hans, die schon 50 jahre glücklich miteinander verheiratet, zwar nicht mehr miteinander reden, aber doch "zusammenhalten.. bis dass der tod sie scheide..
    Welch grausames szenario.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #72 springen »
#72 GutmenschProfil
#71 david berlinAnonym
  • 11.02.2016, 05:57h
  • Ich hatte schon immer mehrere Beziehungen und Freundschaften sexueller Natur von unterschiedlichen Graden parallel und war immer sehr glücklich damit.

    Trotzdem bin ich all meinen vielen lieben Freunden sehr treu.

    Ich hab Beziehungen zu Freunden und Sexpartnern die ich schon seit 47 Jahren kennen. Bin 60 J. alt.

    Monogamie kann ich mir kaum vorstellen.
    War übrigens auch noch nie krank. Praktiziere allerdings auch nicht alles, ficken fast gar nicht.

    Zwar hatte ich auch schon mal ein exklusives Verhältnis, für circa 1 Jahr lang, mit einem jungen Chinesen, mit dem ich auch zusammen wohnte, aber unsere Monogamie war eher umständehalber, da es auch weit und breit keinen Anderen gab und ich zudem sehr beschäftigt war.

    Ansonsten hatte ich immer mehrere Freunde gleichzeitig. Heute habe ich 3 feste Sexpartner,alle zwischen 19 und 25, und noch dazu etliche andere gelegentlich, und öfters auch noch neue dazu.

    Ich mag auch nette Stricher sehr gerne, die sind sogar meine grosse Vorliebe.
    Auch habe ich noch gelegentlich was mit Frauen, aber eher selten.
  • Antworten » | Direktlink »
#70 JacksmileAnonym
  • 09.02.2016, 08:54h

  • Das soll jeder handhaben wie et will.aber wenn ich meinen partner liebe brauch ich keinen anderen , wenn dann zusammen jemanden dazu kann nett sein . Bin aber ehrlich das ist auch nicht so mein ding .
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#69 Homonklin44Profil
  • 08.02.2016, 20:01hTauroa Point
  • Antwort auf #59 von loup
  • Dank an Dich, loup, auch für Deinen Einblick in Deine Partnerschaft. Beileid, wenn es ein Trostfunken sein kann.

    Das Leben ist nicht lebensunwert, als ewiger Single. Ich habe viele Interessen und Hobbies.

    Dass paren57 sich wohl verabschiedet hat, finde ich sehr schade. Seine Beiträge zu diversen Themen hier waren qualifiziert und von einem reichaltigen Gedankenhorizont bewegt.

    Vielleicht nimmt er sich eine Auiszeit betreffs der beschriebenen Situation, was nur verständlich ist.
    Er hat uns von seiner Lebenserfahrung berichtet, und man sollte eine Solche nicht ins Abredliche ziehen und herunter relativieren, weil vielleicht tausend Menschen eine Glücklichere erleben.
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#68 finkAnonym
  • 08.02.2016, 18:31h
  • Antwort auf #67 von Pfote
  • "Die Fundamente einer Beziehung sind weitreichender als Exklusivität im Bett."

    Ich bin sonst vorsichtig damit, Beziehungstips zu verallgemeinern. Aber ich glaube, eines gilt doch für alle Partnerschaften: Man wird zusammen glücklicher, wenn man sich mehr auf das konzentriert, was der*die Andere einem gibt als auf das, worauf sie*er für einen verzichtet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #67 springen »
#67 PfoteAnonym
  • 08.02.2016, 18:12h
  • Antwort auf #66 von sweeterft

  • Einfach mal ehrlich sich selbst fragen, ob man in den Menschen verliebt ist, oder in die Tatsache, dass einem jemand exklusiv zur Verfügung steht.

    Mal Sex mit jemand anderem zu haben, heißt nicht, seinen Partner anzulügen oder ihm nicht vertrauen zu können. Die Fundamente einer Beziehung sind weitreichender als Exklusivität im Bett.

    Aber das mag jeder für sich selbst anders definieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #66 springen »
#66 sweeterftAnonym
  • 08.02.2016, 17:20h

  • Sowas kommt für mich schonmal garnicht in die Tüte ...
    ist bei uns auch ein absolutes Tabuthema
  • Antworten » | Direktlink »
#65 OrbituaryAnonym
#64 LaurentEhemaliges Profil
#63 Patroklos
#62 TwoAcesAnonym
  • 07.02.2016, 18:03h
  • Für mich persönlich wäre eine offene Beziehung zwar auch nichts, aber ich finde diese Herabsetzungen anderer Beziehungsformen/Lebensentwürfe, die man bei GR ja häufig in Profilen liest, einfach furchtbar. Besonders wenn sich diese Leute dann noch im selben Text über die ach so oberflächliche und gefühlskalte GR-Welt ereifern - mit ihrer Intoleranz führen sie das ja selbst herbei.

    Mein Credo: Alles, was beide (oder mehrere) Partner glücklich macht und zugleich niemandem schadet, ist absolut okay.
  • Antworten » | Direktlink »
#61 LaurentEhemaliges Profil
#60 loupAnonym
  • 07.02.2016, 02:21h
  • Antwort auf #51 von fink
  • Ich bin Ende 40. Er war 30 Jahre älter als ich, wir waren 20 Jahre zusammen.

    Kennengelernt habe ich ihn mit Anfang 20, das erste Mal für länger von zuhause weg. Hej, große Stadt, hej Schwulenszene, hej keine familiären Begrenzungen und Rücksichten mehr, hej Ficken, hej Austoben. Er fand das verständlich aber nicht sonderlich lustig. Eigentlich hat er mich mehr ertragen als umworben. Es hat lange gedauert bis wir wirklich ein Paar wurden.

    Er war dement. Ich habe ihn sechs Jahre lang zuhause gepflegt und versorgt. Ein gehbehinderter dicker kräftiger Mann der manchmal aggressive Phasen durchmacht und der rund alle zwei Stunden auf den Toilettenstuhl bzw die Windeln gewechselt bekommen muß.

    2013 ist er gestorben. Nicht viele Leute bei der Beerdigung.

    Was geblieben ist, Erinnerungen an die schönen Momente. Nichts großes. Tiere suchen ein zuhause und Elefant Tiger & Co im Fernsehen, Zoobesuch, eine Reise an die winterliche Nordsee, er hat als Kind mal auf Römö Ferien gemacht, ein Tapir streicheln beim Hagenbeck (denen ich ewig dankbar bin) gemeinsam verwüstete Blumenbeete in unserem verwahrlosenden Garten, eine Katze streicheln, große Wasserschlacht beim Waschen. Sein Lachen dabei. Seine Freude. Seine strahlenden Augen. Als er in einem vielleicht lichten Moment, drei Monate vor seinem Tod plötzlich zu mir sagt Michael, Du sorgst so lieb für mich, das erste und einzige Mal seit langem daß er meinen Namen nennt.

    Ich würde alles tun um ihn zurückzubekommen.
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#59 loupAnonym
#58 Homonklin44Profil
  • 06.02.2016, 23:22hTauroa Point
  • Kommentar 42 könnte eigentlich ganz gut meinen Stand zu dem Thema aus der weiten Distanz eines Beziehungsunerfahrenen ausdrücken, außer, dass ich mich nie erst sehr für Sex, sondern mehr für romantische Liebe interessiert habe, und meine Gründe des Versxchmähtwerdens viel komplizierter und insbesondere augenscheinlicher wären. Aber da drum geht's nicht.

    Ich kenne ein Paar aus Kanada, die seit nunmehr 17 Jahren eine offene Beziehung leben, die anscheinend immer noch ganz harmonisch funktioniert. Sie erzählen einander über ihre Abenteuer, oder teilen sich die Interessenten. Vielleicht geht das so am besten, wenn man vor einander keine Geheimnisse hat, und offen über alles reden kann. Ich habe zwar keine Ahnung von Beziehungen, aber was ich über die zwei so alles mitbekommen habe, hat meine Ansichten von früher in der Jugendzeit stark verändert.

    Ich war mal ein glühender Bewunderer von monogamen Lebenspartner-Vorstellungen ähnlich der heterosexuellen Ehe, wo man sich auf ein gemeinsames Lebensziel bei ähnlichen Interessenlagen einschießen würde, und irgendwann heiratet bzw. zusammen alt wird, gemeinsame Ziele verfolgt.
    So die dümmliche Herumträumerei.
    Das Leben hat mirallerdings ganz heftig und häufig gezeigt, dass alles, was ich eventuell zu bieten gehabt hätte, nicht von jenen erwünscht wird, die ich interessant finde - das waren immer nur ganz wenige Typen und ausnahmslos Stockheteros.

    "Pech gehabt", sagte mir einer mal nach 3 Jahren intensiver Emailbekanntschaft, nachdem er mein erstes Foto erhalten hatte. Dieses "Pech" wurde mein steter Schatten, auch in einer Zeit etlicher Kontaktanzeigen und bei der Partnervermittlung.
    Pech gehabt. Nun werde ich alt, bin krank, der Lack, der nie erst da war, ist ab.

    Aber ich wünsche allen offenen und offeneren Beziehungsinteressierten alles Glück der Welt.
    Darf ich doch, oder?
    Noch mal back to the drawing board, noch mal von vorn, aye, ich würd's heute wagen.

    P.s.: Ich 'hasse' es nicht, schwul zu sein, nur, weil ich glücklos blieb. Ich kann auch die Auswahlproblematik nachvollziehen, weil ich mich relativ gut mit Biologie und Psychologie auskenne. Es gibt bestimmte Gesetzmäßigkeiten der Attraktion, und ca. 20% aller Menschen sind mehr oder weniger chancenlos im Partnersuchspiel.
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#57 paren1957Ehemaliges Profil
  • 06.02.2016, 23:00h
  • Antwort auf #56 von Tante Elfriede
  • "Und vielleicht fällt Dir irgendwann auf, dass Du Deinen Traumprinz schon eine ganze Weile kennst."

    Er hatte fast 60 Jahre Zeit mich zu finden. Das Kapitel ist abgeschlossen.

    Ich habe fast 60 Jahre nicht im luftleeren Raum gelebt. Also muss es wohl an mir liegen. Bin wahrscheinlich ein asoziales Arschloch.
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#56 Tante ElfriedeAnonym
  • 06.02.2016, 22:26h
  • Antwort auf #55 von paren1957
  • Wenn man die Beiträge so durchliest, müsste es ja eine Menge Männer jenseits der 50 mit Bauch geben, die sofort bereit sind, eine Beziehung einzugehen, aber leider keinen abbekommen. Könnte vielleicht daran liegen, dass der Mann um die 50 mit Bauch alles andere sucht, aber keinen anderen um die 50 mit Bauch...

    Weil wir es hier schon von den Heten hatten: Auch die lernen sich am allerwenigstens abends beim Ausgehen kennen. sondern auf der Arbeit, im Verein über Bekannte etc. Und in den seltensten Fällen macht es sofort Klick.

    Vielleicht sollte man hier mal die eigene Erwartungshaltung überprüfen. Unternimm was mit anderen schwulen Männern. Zwanglos. Es gibt schwule Sportvereine, schwule Eisenbahnfreunde, schwule Chöre und und und. Stell das aber nicht von Anfang an unter die Mission: Ich brauch was zu Ficken und zum Leben und es muss meiner Checkliste genügen. Und vielleicht fällt Dir irgendwann auf, dass Du Deinen Traumprinz schon eine ganze Weile kennst.

    Viel Glück.
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#55 paren1957Ehemaliges Profil
  • 06.02.2016, 20:10h
  • Antwort auf #50 von Grisu
  • "Wichtig ist, dass du für dich selber weist, dass es nicht an dir liegt."

    Das ist nicht der Punkt. Auch wenn man sein Selbstwertgefühl auch aus anderen Dingen beziehen kann: Ich bin maßlos enttäuscht und auch wütend. Denn man fühlt sich in solchen Momenten schon behandelt wie ein Stück Dreck. Wobei der Fäkalausdruck der passendere wäre. Und ja nicht von irgendwem, sondern von den eigenen Leuten. Dachte man bis dahin zumindest.
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#54 LarsAnonym
  • 06.02.2016, 16:00h
  • Diskussionen und Umfragen über "offene Beziehungen" scheinen mir ziemlich wertlos und müßig, wenn man den Begriff Beziehung dabei nicht naäher beleuchtet und die Regelungen, die Paare treffen, genauer beschreibt. Dass das unterbleibt, ist schade, denn so bleibt es bei den Klischeevorstellungen, die jede(r) so bei diesem Thema hat.

    Das Titelfoto tut bereits ein übriges dazu. Ob ich mit Mitte zwanzig mit Beziehungen experimentiere, oder ob ich mit 50 eine zwanzigjährige oder längere Beziehung (oder mehrere Beziehungen) gelebt habe, macht einen Unterschied. Erst da wird es für mich inetressant.
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#53 paren1957Ehemaliges Profil
  • 06.02.2016, 14:59h
  • Antwort auf #50 von Grisu
  • Was in der Vergangenheit nicht war, lässt sich ohnehin nicht zurückholen. Also, was solls?

    Auf GayRoyal habe ich mal im Umkreis von 10 km alle Profile angeklickt, bei denen ich die Leute sympathisch fand. Aktuell werden 3962 angezeigt. Knapp die Hälfte werde ich wohl besucht haben. Über 50 Prozent waren in einer Beziehung. Das fände ich nicht grundsätzlich tragisch, suche ja nicht nur einen Partner. Und auch über Freunde von Freunden kann man eventuell Leute kennenlernen. Wenn man denn einen Fuß in Tür kriegt. Aber es kam keine einzige Rückmeldung mit Interessebekundung.

    Ansonsten sehe ich selbst in einer Großstadt wenig Möglichkeiten, wo man sich außerhalb der Szene über den Weg läuft und auch als schwul identifiziert. Habe es auch mal mit Pride-Armband und eindeutigen Botschaften auf dem T-Shirt beim Bummeln und Spazierengehen versucht. Nach meinem Eindruck hat das die Leute eher verschreckt als angezogen.

    Im Moment habe ich privat ohnehin eine schwierige Situation. Da bin ich manchmal froh, dass ich mich nicht noch um einen Kerl kümmern muss. Und Porno und Handbetrieb gehen ja immer.
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#52 AxelAnonym
#51 finkAnonym
  • 06.02.2016, 14:49h
  • Antwort auf #13 von Grisu
  • "Das was immer so schön als offene Beziehung bezeichnet wird, ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein Fickverhältnis zwischen zwei guten Kumpels die zusammen wohnen."

    Wenn ich so etwas lese, muss ich immer an einen Freund denken, der seinen krebskranken älteren Partner aus dem Hospiz zurück in die gemeinsame Wohnung holte und einen riesigen Aufwand betrieb, damit er dort unter Freunden sterben konnte. Er hielt seine Hand, als er starb. Es war unglaublich rührend und schön, solche Treue zu erleben.

    Und an einen anderen, der mit seinem schwer aidskranken Partner durch die Welt reiste, ihn Treppen hoch und runter trug und ihm mehrmals täglich die Windeln wechselte, damit er noch möglichst viel Schönes erleben konnte.

    Beides nach deiner Definition keine echten Beziehungen, denn es waren offene Beziehungen.

    Alles andere ganz egal, weil nur die sexuelle Exklusivität zählt? Mir fehlen die Worte bei solcher Ignoranz.
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#50 GrisuProfil
  • 06.02.2016, 13:51hOsnabrück
  • Antwort auf #42 von paren1957
  • Hallo Paren 1957

    Wenn man deine Zeilen hier liest, kann man sich gut vorstellen wie es dir ergangen ist, und wie du dich fühlst.
    Ich finde es eine traurige Wahrheit. Sowie du es beschreibst, ist es völlig richtig.
    Die sogenannte Szene ist sehr oberflächig und egoistisch.
    Umgangssprachlich genannt Schwanzgesteuert.
    Genau das führt dann dazu, dass jemand wie du darunter leiden müssen.
    Eines ist aber ganz sicher, es liegt nicht an dir. Man sagt ja, es gibt zu jedem Topf den passenden Deckel. Den zu finden ist gerade unter den Schwulen sehr schwierig.
    Prozentual gesehen gibt es unter der Bevölkerung nun einmal nicht so viele Schwule. Das Alter sollte passen, die Optik muss man mögen, alle möglichen Vorlieben sollen stimmen usw.
    Es wird erwartet, eine Partnersuche nach Strichliste abzuarbeiten.
    Und wenn denn alles berücksichtigt hat und auf den blauen Seiten im Internet gelandet ist, dann geht es erst richtig los.
    Da wird gelogen das sich die Balken biegen. Fotos von irgendwelchen anderen Leuten oder 20 Jahre alte, dass Alter, dass Gewicht, alles geschönt oder gelogen. Dabei müsste eigentlich jedem klar sein, dass spätestens beim ersten Treffen die Wahrheit ans Tageslicht kommt.
    Im Grunde genommen muss man sich fragen, warum machen die das.
    Eben genau deswegen, was ich oben erwähnt habe.
    Sie sind oberflächlich und egoistisch.
    Wichtig ist, dass du für dich selber weist, dass es nicht an dir liegt.
    Aber gib die Hoffnung nicht auf, auch für dich gibt es den passenden Deckel. Besser etwas später als nie.

    Schöne Grüße, Grisu
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#49 paren1957Ehemaliges Profil
  • 06.02.2016, 13:32h
  • Antwort auf #46 von Laurent
  • Um auch das noch klar zu stellen: Ich hatte und habe nie die Absicht gehabt, eine Beziehung zu einer Frau einzugehen. Wollte damit nur sagen, dass über die Jahre bei Frauen durchaus Interesse an meiner Person bestanden hat, während die Männerwelt eher Desinteresse signalisiert. Es kann also nicht nur an meinem Äußeren gelegen haben, zumal ich auch mal zwanzig Kilo leichter war.

    Eine Romanze, die allerdings nur einen Sommer gehalten hat, weil da eine andere Bindung vorhanden war, habe ich tatsächlich auch auf einem Autobahnparkplatz gefunden. Auch wenn Sex kein Thema mehr ist, so alle anderthalb bis zwei Jahre treffen wir uns noch zum Essen und erinnern uns an rührselige Zeiten. Höre von dort aber das gleiche Lied: Mit zunehmenden Jahren und wachsendem Bauch gehen die Chancen gegen Null. Dabei geht der junge Mann im Unterschied zu mir noch gelegentlich in die Szene.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#48 paren1957Ehemaliges Profil
  • 06.02.2016, 13:21h
  • Antwort auf #46 von Laurent
  • Du brauchst nicht schockiert sein, ich will auch kein Bedauern. Ich finde nur die Vorschriften, die sich die Leute hier gegenseitig machen, unerträglich.

    Das ist die gleiche Konformität, die in der Szene "gefordert" wird. Entweder du bist angepasst und hipp, oder du bist für die Leute megaout und Luft. So ist es mir zumindest passiert, als ich da noch unterwegs war.

    Von einem Bekannten, der in den letzten Jahren noch in Kölner Kneipen unterwegs war, habe ich gehört, dass er nicht nur ignoriert, sondern regelrecht angemacht wurde, weil er den Leuten nicht in den Kram passte.

    Das wiederum scheint mir zu den Äußerungen einiger Diskutanten hier zu passen. Von Leben und vor allem Leben lassen keine Spur.
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#47 GrisuProfil
  • 06.02.2016, 13:13hOsnabrück
  • Antwort auf #40 von TheDad
  • Es ist sehr interessant, wie du hier versuchst dritten deine eigene Meinung als Wahrheit zu verkaufen.
    Den Usern hier soll suggeriert werden, das Heterosexuelle und Homosexuelle alle das gleiche machen, indem du anderen unter die Nase hältst, dass es für ihre Meinung keine Beweise gibt.
    Und schon ein paar Zeilen weiter geht es dann los.
    Da wird behauptet, Allein die Masse an Heteros, Was meine Freunde und Bekannte in ihren Betten wirklich machen oder, du kennst ganz sicher solche Heteros
    Reine Polemik, denn du bist selber nicht in der Lage auch nur eine einzige deiner Thesen zu beweisen.
    Ich habe eher den Eindruck das du Versuchst alle Menschen über einen Kamm zu scheren und damit Werbung in eigener Sache machst. Eben für deinen eigenen Lebensstil.
    Dass aber alle Menschen verschieden sind, sieht man ja im alltäglichen Leben.
    Und das ist gut so. Denn wenn alle das gleiche machen würden, wäre die Menschheit schon ausgerottet.
    Fakt ist aber, Schwule und Heterosexuelle ticken anders, und ein Unterschied zwischen Weiblichen und Männlichen Menschen gibt es auch.
    Daran werden auch noch so abstruse Vergleiche mit Heterosexuellen im Karneval nichts ändern. Die brauchen weder Karneval noch die Öffentlichkeit um ihre Vorlieben auszuleben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#46 LaurentEhemaliges Profil
  • 06.02.2016, 12:33h
  • Antwort auf #42 von paren1957
  • Ich bin ehrlich gesagt etwas schockiert über deine Aussage, dachte zunächst, du meinst das nicht ernst, klingst allerdings regelrecht verzweifelt.

    Ich kann nur für mich sprechen:
    Hätte ich nicht doch noch den Richtigen gefunden - und das war tatsächlich auf einer Klappe und nicht in einer Kneipe, damals gab's ja kaum was anderes - , ich überlegte es mir tatsächlich, nicht doch, wie auch von dir erwähnt, eine Beziehung zu einer Frau einzugehen, kann ich die Oberflächlichkeit der schwulen Szene schon mal gar nicht abhaben. In dieser Umfrage machen sich viele was vor, verwechseln sie doch "großartigen Sex mit Dritten" mit Erfüllung und Zufriedenheit.

    Ich hoffe, du findest dein Glück.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#45 saltgay_nlProfil
  • 06.02.2016, 09:14hZutphen
  • Das ist wieder eine sehr deutsche Diskussion. Ich schlage vor einen "Bundesverband für homosexuelle offene Beziehungspflege" zu gründen.

    Es ist doch absolut kotgleich, wie zwei oder drei Menschen ihre Beziehungen untereinander gestalten.

    Mir scheint, als ob in deutscher Obrigkeitshörigkeit aus solchen Untersuchungen Gesetze zum ordnungsgemäßen Zusammenleben mit gelegentlichem Austausch von Körperflüssigkeiten abgeleitet werden sollen.

    Das muss noch einmal grundsätzlich diskutiert werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#44 Miguel53deProfil
#43 Miguel53deProfil
  • 05.02.2016, 21:01hOttawa
  • Antwort auf #25 von Fuchs
  • Es geht nicht darum "Ihr Heterosexuellen seid auch nicht besser." Es geht eben auch nicht darum, ob jemand besser oder schlechter ist. Ich habe auf einen entsprechenden Vorwurf reagiert, der sich ziemlich billig einzig auf typische Vorurteile gruendet.

    Ob sich schwule oder heterosexuelle Beziehungen voneinander unterscheiden, kann man selbstverstaendlich gern untersuchen.

    Gerade deshalb sind aber Parolen unangebracht, sondern allein Untersuchungen/Forschungen relevant. Und darauf zielte mein Kommentar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#42 paren1957Ehemaliges Profil
  • 05.02.2016, 20:47h
  • Als jemand, der nie den Sex bekommen hat, den er sich immer gewünscht hat, betrachte ich die Diskussion mit einer gewissen Distanz und Fassungslosigkeit sowie als Luxusproblem.

    Zugegeben, ich entspreche nicht dem idealtypischen Schwulenbild. Bin aber auch nirgendwo so eiskalt links liegen gelassen worden wie in Kölner Szenekneipen.

    Inzwischen verfluche ich den Tag, an dem ich schwul geboren wurde.

    Als Hetero hätte ich die Chance zu mehreren Beziehungen gehabt. Aber mit Frauen kann ich nun mal nicht.

    In der Community bin ich immer abgeblitzt. Es sei denn, man zählt das Abreagieren auf einem Autobahnparkplatz als erfülltes Sexleben. Selbst das liegt jetzt aber auch schon einige Jahre zurück.

    In meinem Alter und mit meinem Gewicht mache ich mir da aber auch keine Illusionen mehr. Das Sexleben kann ich abschreiben. Wunderbare schwule Welt. Ich könnte gut darauf verzichten.

    Nein, es macht mir keinen Spaß, schwul zu sein. Nicht wegen der Heteros. Wegen der Schwulen.

    Die roten Bewertungen sind natürlich vorprogrammiert. Tut euch keinen Zwang an.
  • Antworten » | Direktlink »
#41 TheDadProfil
  • 05.02.2016, 13:52hHannover
  • Antwort auf #31 von Sakkiko
  • Stimmt und ist doch falsch..

    Ich bezweifle das man den Begriff Polyamorie auf Beziehungen beschränken kann, in dem dann auch Sex irgendwie dazu gehören müßte..

    Eine offene Beziehung stellt den Fakt dar, das mindestens ein Partner dann auch eine Beziehung mit einem oder mehreren Partnern hat..
    Was die dann dort treiben, ist dabei eher nebensächlich..

    Es sei denn man betrachtet die Thematik aus dem Blickwinkel der "Moral" heraus, und teilt dann diese Beziehungen außerhalb der Partnerschaft den Nimbus des "unmoralischen" zu..

    Eben genau das passiert in den offenen Beziehungen durch die Partner selbst eben nicht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#40 TheDadProfil
  • 05.02.2016, 13:45hHannover
  • Antwort auf #29 von Grisu
  • ""Es ist ein Problem der Schwulen, weil dieses Phänomen nun einmal bei Schwulen wesentlich häufiger zu finden ist als bei Heterosexuellen.""..

    Dazu fehlen wie bereits oben angemerkt aber die Beweise !

    Wie kommst Du dann also zu diesem Schluß ?

    Du kennst wie alle anderen hier NICHT "alle Menschen", sondern hast, wie jeder andere hier auch, einen kleinen persönlichen Einblick..

    Und nur weil du keine Heteros kennst, die so handeln, bedeutet das eben NICHT, das es sie nicht gibt..
    Es fehlt entweder einfach an einer so genannten Szene in Deinem Wohnort, oder Deine Peer-Group ist aus anderen Gründen eingeschränkt..

    ""Da brauch ich mir gar kein Sprachliches Problem zu basteln. Ich habe ja nicht behauptet, dass es das bei Heterosexuellen nicht gibt.""..

    Warum bastelst Du dir dann dieses sprachliche Problem ?
    Und warum behauptest Du dann, es sei bei Heteros nicht so verbreitet wie bei Schwulen ?

    Allein die MASSE an Heteros in Gesellschaften läßt den Rückschluß darauf zu, das ALLES was Schwule machen, von Heteros MINDESTENS in gleicher Weise getan wird !

    ""Interessant ist allerding, dass du behauptest, dass es an mir liegen würde das ich keine Heterosexuellen Menschen kenne, die eine sogenannte offene Beziehung leben.""..

    Das nennt sich außerhalb der Empirik schlicht "Zufall"..
    Es bleibt Zufall daß Du solche Menschen nicht kennst..
    VERMEINTLICH nicht kennst, denn was Deine Freunde und Bekannten in ihren Betten wirklich machen, davon weißt Du die berühmte Spitze des Eisberges, daß was unvermeidlich aus dem trüben Wasser ragt, und sich nicht verbergen läßt..
    Und sonst weißt Du schlicht nichts..

    ""Du tust ja gerade so, als ob man sich beim alltäglichen Kontakt mit seinen Mitmenschen aussuchen könnte, ob die nun monogam oder in einer offenen Beziehung leben.""..

    Und Du tust so, als wenn man diesen Zufall, daß Du keine solchen Menschen kennst, auf alle Anwesenden hier ausweiten lassen könnte..
    Kann er nicht, und so ist Deine persönliche Erfahrung KEIN Hinweis darauf, das Heteros solche Beziehungen weniger leben würden, als es angeblich Schwule Männer tun !

    Du "kennst" ganz sicher solche Heteros..
    Sie haben Dir nur noch nicht von ihrem Treiben erzählt, und NUR DESHALB kennst du "solche Heteros" vermeintlich eben nicht !

    ""Fakt ist aber, würde man sich ausschließlich in Heterosexuellen Beziehungen oder in Homosexuellen, dann wäre die Wahrscheinlichkeit in der Homosexuellen auf eine offene Beziehung zu treffen gravierend höher.""..

    Dafür existiert immer noch kein Beweis..
    Es wird nicht dadurch irgendwie "wahrer" es unablässig zu behaupten..

    ""Der Hinweis auf Partys, Poppen und im Fummel in der Öffentlichkeit, dabei handelt es sich um einen Personenkreis in dem es häufiger vorkommt, dass sie in einer offenen Beziehung leben, als bei dem Rest der Menschheit, unabhängig davon ob Homo oder Heterosexuell.""..

    Das bleibt Unsinn..
    Denn "Fummel in der Öffentlichkeit" gibt es bei Heten nur im Karneval..
    Und die meisten Menschen in deren Leben "Party und Poppen" eine dominante Rolle in der Freizeitgestaltung annimmt, führen keine Beziehung !
    Kneipenkultur im Party-Bereich ist nach wie vor eine Single-Kultur..
    Sie dient dem kennenlernen von anderen Menschen und zur Anbahnung von Beziehungen..
    Besteht dann eine Beziehung, bleiben die meisten Menschen dieser Kneipen-Kultur dann nämlich fern..
    Bei Romeo steht dann da gerne "Szene-fremd"..

    ""Auch auf die Gefahr hin, dass mich alle in einer offen lebenden Beziehung am liebsten steinigen würden, ändert nichts daran, dass ich hier wie alle anderen meine Meinung vertreten kann.""..

    Kannst Du doch..
    Aber das schützt Dich doch nicht vor Widerspruch !
    Das nennt sich dann Diskussion..
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#39 AutopilotAnonym
#38 TheDadProfil
  • 05.02.2016, 13:19hHannover
  • Antwort auf #25 von Fuchs
  • ""Ach, ihr wieder mit eurem "die Heteros sind auch nicht besser".""..

    Wer ist hier "ihr" ?

    Es ist und bleibt die einzig vernünftige und logische Antwort auf das Vorurteil, "die Schwulen" seien ja "moralisch verkommen" !

    Vor allem weil man weiß aus welchen "Kreisen" sich solche Vorurteile speisen, wie sie entstehen, und durch wen sie dann publiziert werden..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#37 SaftschubseAnonym
#36 FredinbkkProfil
  • 05.02.2016, 11:36hBangkok
  • Antwort auf #34 von Jadughar
  • So leben Störche nur deswegen monogam, weil sie größtenteils ihres Lebens ständig um die halbe Erde als Zugvogel fliegen und kaum Zeit haben, deswegen immer erneut auf Partnersuche zu gehen. ....

    sorry ,aber ich konnte mir ein Lachen nicht verkneiffen und musst bei diesem Kommentar sofort an die vielen schwulen "Flugbegleiter "
    denken .....

    heute hier --morge da ---

    schnackseli und schnacksela.....
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#35 willieAnonym
  • 05.02.2016, 10:12h
  • Auch Heten und Lesben haben "offene Beziehungen". Die heissen "betrügen".
    Da ist mir doch die Ehrlichkeit einer offenen Beziehung lieber.

    Man müsste jetzt mal die Zahlen der offenen schwulen Beziehungen mit den Betrugs-Zahlen der anderen abgleichen. Dazu gibt es ja auch Studien. Da lagen die Zahlen meine ich bei ca. 50%.
  • Antworten » | Direktlink »
#34 JadugharProfil
  • 05.02.2016, 09:55hHamburg
  • Wir Menschen sind gruppenbezogene, soziale und gesellige Wesen, die den Anderen zum Leben brauchen, so daß er von Natur aus nicht monogam ist und jene nur durch die Religion erzwungen ist, bzw. teilweise erzwungen ist, wo vielleicht Polygamie erlaubt ist aber nicht Polyanthrie. Monogamie in der Natur hat Seltenheitswert und ist durch bestimmte Umstände wie Klimabedingungen unterworfen. So leben Störche nur deswegen monogam, weil sie größtenteils ihres Lebens ständig um die halbe Erde als Zugvogel fliegen und kaum Zeit haben, deswegen immer erneut auf Partnersuche zu gehen. Störche jedoch sind aufgrund der Nahrungskonkurrenz obendrein einzelgängerisch und keine Schwarmvögel.

    Bei Wellensittichen in Australien zwingen die Dürreperioden die Vögel dazu, mehr oder weniger monogam zu sein, obwohl sie gesellige Schwarmvögel sind. In den Trockenzeiten wird dann kein Sex gemacht, jedoch wird dann viel herumgeschmust, weswegen die Engländer sie treffend als Lovebirds bezeichnet haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#33 PfoteAnonym
  • 05.02.2016, 07:32h
  • Antwort auf #32 von KLappeHalten

  • Aha. Du magst keinen Apfelkuchen und dann muss man die Meinung aushalten, dass keiner mehr gebacken werden sollte.

    Diese Meinung ist leicht auszuhalten, da sie einfach nur lächerlich und von Neid geprägt ist.

    Was unerträglich ist, ist die Selbstgerechtigkeit, mit der hier versucht wird, sich in die persönliche Lebensweise von Mitmenschen einzumischen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#32 KLappeHaltenAnonym
  • 05.02.2016, 04:09h

  • wenn es niemanden was angeht, was andere Leute machen, dann sollen diese anderen Leute erst einmal mit gutem Beispiel vorangehen und damit aufhören ihre angeblich so glücklichen offenen Beziehungen in der Öffentlichkeit breitzutreten. Berichte von Karnickelartigen Rumgepoppe soll man ertragen, aber dagegen sein darf man nicht?
    64 % geben an bei Fremden immer ein Kondom zu benutzen...allein diese Aussage reicht aus um sich völlig zurecht ein Urteil zu bilden und das ganze auch zu bewerten.
  • Antworten » | Direktlink »
#31 SakkikoAnonym
  • 05.02.2016, 02:52h
  • Antwort auf #21 von TheDad

  • Du nimmst es mit der Didaktik aber auch nicht so genau.

    Polyamorie und offene Beziehungen sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Eine offene Beziehung ist eine romantische Beziehung mit EINEM Partner, in der beide Parteien auch Sex mit anderen Personen haben können (mit denen sie aber IN KEINEM FALL eine romantische Beziehung führen).
    Polyamorie hingegen bedeutet eine romantische Beziehung mit mehr als einer Person zu führen. Auch diese romantischen Partner können ihrerseits mehrere Partner haben. Zu einer polyamoren Beziehung gehört aber explizit KEIN Sex mit nicht-Partnern.
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#30 JW GrimmAnonym
  • 04.02.2016, 23:59h
  • Antwort auf #29 von Grisu
  • Deine Meinung ist umso leichter "auszuhalten" als dass die Realität eine Menge Gegenbeispiele bereithält.

    Es ist einfach nur erstaunlich, wie Du Dir rausnimmst, über teils langjährige glückliche Beziehungen anderer Menschen zu urteilen. Das sind Bereiche, die Dich absolut nichts angehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#29 GrisuProfil
  • 04.02.2016, 23:23hOsnabrück
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • Es ist ein Problem der Schwulen, weil dieses Phänomen nun einmal bei Schwulen wesentlich häufiger zu finden ist als bei Heterosexuellen. Da brauch ich mir gar kein Sprachliches Problem zu basteln. Ich habe ja nicht behauptet, dass es das bei Heterosexuellen nicht gibt. Interessant ist allerding, dass du behauptest, dass es an mir liegen würde das ich keine Heterosexuellen Menschen kenne, die eine sogenannte offene Beziehung leben. Du tust ja gerade so, als ob man sich beim alltäglichen Kontakt mit seinen Mitmenschen aussuchen könnte, ob die nun monogam oder in einer offenen Beziehung leben. Fakt ist aber, würde man sich ausschließlich in Heterosexuellen Beziehungen oder in Homosexuellen, dann wäre die Wahrscheinlichkeit in der Homosexuellen auf eine offene Beziehung zu treffen gravierend höher. Das ist weder Unsinn, noch hat das was mit Vorurteilen zu tun. Der Hinweis auf Partys, Poppen und im Fummel in der Öffentlichkeit, dabei handelt es sich um einen Personenkreis in dem es häufiger vorkommt, dass sie in einer offenen Beziehung leben, als bei dem Rest der Menschheit, unabhängig davon ob Homo oder Heterosexuell. Auch auf die Gefahr hin, dass mich alle in einer offen lebenden Beziehung am liebsten steinigen würden, ändert nichts daran, dass ich hier wie alle anderen meine Meinung vertreten kann. Im Übrigen geht es hier um den Begriff offene Beziehung und um nichts anderes. Das da nicht jeder Kommentar zugunsten der offenen Beziehung ausfällt, ist doch klar. Muss aber ausgehalten werden, genauso wie andere Kommentare zu anderen Themen.
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#28 LoreleyTVAnonym
  • 04.02.2016, 23:23h
  • Antwort auf #17 von Grisu
  • 51 Jahre alt, und so realitätsfremd. Sie haben wohl noch n i e einen Heteroswingerclub besucht. Dort sind Ehepaare jeden Alters anwesend. Am Wochenende sind diese Clubs stark besucht und es findet dort Sex in allen Variatioen statt. Auch treffen sich Heteropaare in Autos auf Parkplätzen zum Sexspiel. Es gibt Ehefrauen die keinerlei Interesse mehr an Sex haben und zu ihrem Ehemann sagen, such dir eine andere dafür, von diesen Männern kenne ich einige. Es liegt nicht in der Natur des Menschen, sein ganzes Leben lang nur mit einer Person Sex zu haben. Eine menschliche Beziehung mit einem Partner schließt nicht aus, dass man auch mit einem anderen Partner eine beiderseitige erfüllende Sexbeziehung haben kann.
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#27 AnthrazitProfil
#26 PfoteAnonym
#25 FuchsAnonym
  • 04.02.2016, 22:42h
  • Antwort auf #24 von Miguel53de

  • Ach, ihr wieder mit eurem "die Heteros sind auch nicht besser".
    Bleibt dann, das bei Schwulen Männer auf Männer treffen, was ein anderes Beziehungsgefüge ergibt als bei Mann- Frau.
    Das kann man wertfrei feststellen.
    Ich verstehe nicht, wo das Problem darin liegt speziell schwule Beziehungen zu analysieren, zumal das hier eine queere Seite ist und das Thema hier hingehört und solange es keine Ressestiments gibt.

    Im Heterobereich gibt es genug Analysen etc über die Mann vs Frau Geschlechtersache. Ganze Abhandlungen gibt es.
    Hier ist das Thema aber Schwule Beziehungen und inwiefern die sich von heterosexuellen Beziehungen unterscheiden tut wenig zur Sache.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#24 Miguel53deProfil
  • 04.02.2016, 22:00hOttawa
  • Antwort auf #17 von Grisu
  • Genau das ist es doch. Es gibt keine verlaesslichen Umfragen. Und ich bin mir sicher. Waehrend die befragten Schwulen kein Problem haben, ehrlich zu antworten, wuerden die heterosexuellen Paare luegen, dass sich die Balken biegen. Wobei ich das insbesonders den Maennern unterstelle.

    Allerdings sind auch die Ehefrauen nicht ganz ohne, wie man den Berichten ueber so genannte Kuckuckskinder entnehmen kann.

    Der Einwand, Untreue und sexuelle Ausschweifungen sei bei Schwulen hoeher, ist meiner Meinung, aber auch meiner Erfahrung nach barer Unsinn. Sie gehen nur, wie schon angemerkt, ehrlicher damit um.

    "Jagd" ist eben schon traditionell Maennersache. Aller Maenner Sache.

    www.focus.de/finanzen/recht/tid-6699/scheidungsrecht_aid_650
    13.html
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#23 herve64Ehemaliges Profil
  • 04.02.2016, 21:50h
  • Antwort auf #20 von Grisu
  • Wer bist du überhaupt, dass du dich anschickst, Verhaltensweisen anderer, die dich persönlich in keinster Weise tangieren, als "Problem" zu bezeichnen? Solche Werteurteile stehen dir einfach nicht zu.

    Generell bin ich persönlich der Ansicht, dass der Mensch per se nicht monogam ist und sich verbiegt, wenn er danach strebt. Insofern brauche ich persönlich dann auch keine Beziehung im eigentlichen Sinne: mir reicht eine erweiterte Freundschaft, in der zwar auch sexuell was abgeht, die aber beiden Beteiligten mehr als genug Luft zum Atmen lässt, um es mal so auszudrücken.

    Letzten Endes gilt aber, dass jeder seinen Weg finden muss, um einigermaßen zufrieden mit seinem Leben zu sein. Und da hat ein Außenstehender nichts dreinzureden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#22 hugo1970Ehemaliges Profil
#21 TheDadProfil
  • 04.02.2016, 20:38hHannover
  • Antwort auf #20 von Grisu
  • ""Es ist ein Problem der Schwulen.""..

    Das es gar nicht gibt !

    Es geht um Beziehungen von Personen untereinander..
    Manchmal Zwei, manchmal Drei, vielleicht sogar manchmal noch mehr..

    Daraus basteln dann Leute wie Du mindestens sprachlich "ein Problem", und schieben es "den Schwulen" als Gruppe in die Tasche..

    Völliger Unsinn..
    Es gab zu allen Zeiten polyamore Beziehungen, und da spielt die Sexuelle Identität überhaupt keine Rolle..

    Das Du keine Heteros kennst die eine solche Beziehung führen, liegt ausschließlich an DIR, und nicht daran, daß es diese Beziehungsform unter Heteros nicht gäbe !

    ""Partys, Poppen und im Fummel in der Öffentlichkeit herumlaufen, das ist das, was auch die Öffentlichkeit wahrnimmt. Das sind auch Gründe, warum die Schwulen mit ihren rechten nicht ernst genommen werden.""..

    Was für ein Schwachsinn..
    Zumal genau das mit den Poly-Beziehungen überhaupt nichts zu tun hat !

    Du schmeißt hier nur deine Vorurteile in den Ring..

    ""Für mich ist das nichts.""..

    Wer zwingt Dich ?

    -tze-
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#20 GrisuProfil
  • 04.02.2016, 20:15hOsnabrück
  • Antwort auf #18 von simpel
  • Es ist ein Problem der Schwulen. Das was die Männer da im Puff machen, ist einfaches Fremdgehen, was die Sache nicht besser macht. Bei einer sogenannten offenen Beziehung wissen beide Parteien, dass der Partner immer wieder mal woanders rummacht, während beim Fremdgehen der andere nichts davon weiß. Meistens nicht. Und das ist eben ein ganz entscheidender Unterschied, wenn es um den Begriff offene Beziehung geht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#19 dingensAnonym
#18 simpelAnonym
  • 04.02.2016, 19:59h
  • Es ist ja weniger eine Frage "der Schwulen", als eine "der Männer". Wie Ralf König einst meinte: Würden sich Frauen im Hofgarten zum Sex anbieten, müsste man eine Autobahnabfahrt einrichten. Dazu kommt, dass einvernehmlicher Sex innerhalb der kleinen Szene und an bestimmten Orten halt schnell und einfach verfügbar ist.

    Wenn man innerhalb der Beziehung ehrlich ist und für sich eine offene Beziehung vereinbart und damit zurecht kommt, ist mir das lieber als manche verlogene Beziehung.

    Und bezüglich der ach so treuen Heteros: Auf meinem Arbeitsweg musste ich täglich an einem Puff vorbei, da war immer was los. Besonders schön, wenn irgendwelche Schützenvereine aus Pusemuckel mit dem Bus anfuhren, Vereinsvorsitzender mit Blumenstrauß vorneweg. Dazu kommen die üblichen Affären etc.
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#17 GrisuProfil
  • 04.02.2016, 19:49hOsnabrück
  • Antwort auf #16 von hugo1970
  • Natürlich kann jeder machen was er will.
    Und selbstverständlich machen das Heterosexuelle auch, aber prozentual gesehen längst nicht so häufig wie Homosexuelle. Zu diesem Thema kann auch das statistische Bundesamt leider keine verlässlichen Zahlen liefern. Ich bin jetzt 51 Jahre alt und ich kenne nicht ein einziges Heterosexuelles Paar, dass die sogenannte offene Beziehung lebt, aber jede Menge homosexueller Paare.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#16 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 04.02.2016, 19:27h
  • Antwort auf #13 von Grisu
  • "Ich finde es sehr schade, dass ausgerechnet für so viele schwule das wichtigste zu sein scheint, möglichst viele Typen im Bett gehabt zu haben. Partys, Poppen und im Fummel in der Öffentlichkeit herumlaufen, das ist das, was auch die Öffentlichkeit wahrnimmt."

    Sind die heteros besser?
    Lass doch die Leute leben wie sie meinen das es es gut für Sie ist, die eine Person will Party, die eine Person will lesen, die andere Person was weis ich, jede Person soll doch so glücklich sein, wie sie es will oder meint zu sein.
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#15 hugo1970Ehemaliges Profil
#14 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 04.02.2016, 19:16h
  • Viele Schwule finden offene Beziehungen "großartig"

    Diese Umfrage kann nur ein christliches homophobes arschloch iniziert haben, diese umfrage soll doch nur zeigen, das die schwulen keine Beziehungen führen können und Kinder schon dreimal nicht adoptieren dürfen.
    Gibt es auch eine Umfrage mit dem selben Wortlaut auch bei den heteros?, die Zahlen währen interressant! Sogar anonym sind die heteros zu feige sich einzugestehen, das sie auch lieber offene Beziehungen haben möchen.
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#13 GrisuProfil
  • 04.02.2016, 19:06hOsnabrück
  • Wenn es nach mir ginge, wäre die Bezeichnung offene Beziehung das Unwort des Jahres.
    Entweder ich habe eine Beziehung im klassischen Sinne, oder ich habe keine.
    Das was immer so schön als offene Beziehung bezeichnet wird, ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein Fickverhältnis zwischen zwei guten Kumpels die zusammen wohnen.
    Diese Bezeichnung ist nur ein Freifahrtschein zum rumvögeln.
    Ich finde es sehr schade, dass ausgerechnet für so viele schwule das wichtigste zu sein scheint, möglichst viele Typen im Bett gehabt zu haben. Partys, Poppen und im Fummel in der Öffentlichkeit herumlaufen, das ist das, was auch die Öffentlichkeit wahrnimmt. Das sind auch Gründe, warum die Schwulen mit ihren rechten nicht ernst genommen werden. Für mich ist das nichts.
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#12 puschelchenProfil
  • 04.02.2016, 18:45h irgendwo in nrw

  • Hab ich ein Jahr mal mitgemacht, würde ich nie, nie, nie wieder tun. Zum Schluss war jeder auf jeden eifersüchtig, und wir haben das Projekt lieber beendet, bevor wir uns gegenseitig die Augen ausgekratzt hätten.

    "Wie schaffen das die Mormonen nur?" (Doug Heffernan, King of Queens, "Der Bigamist") :D
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#11 LaurentEhemaliges Profil
#10 lucdfProfil
  • 04.02.2016, 18:00hköln
  • Ich bin seit 30 Jahren mit dem selben Mann zusammen. Es hat kleine Eskapaden gegeben aber sie waren so unbedeutend , dass das unsere Beziehungen nicht gefährdet hat. Es ist so gelaufen als wir aus beruflichen Gründen in verschiedenen Städten arbeiten mussten. Kurz... kaum die Rede wert.
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#9 seb1983
  • 04.02.2016, 17:57h
  • Dass sich über die Hälfte der offenen Beziehungsführer schon mal was eingefangen haben ist ja mal ein solider Wert
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#8 PfoteAnonym
  • 04.02.2016, 17:48h
  • Antwort auf #6 von Laurent

  • Nicht viel jünger als Du.

    Gerade wenn man älter ist, weiß man doch sehr genau, was man aneinander hat. Insofern weiß ich auch, dass es unsere Fundamente nicht zum Einsturz bringt, wenn mein Kerl sich mal mit einem anderen vergnügt (und umgekehrt). Man ist ja auch frei, sich Regeln zu geben, und die gibt es auch bei uns. Z.B. ist die eigene Wohnung für nicht-gemeinsame Abenteuer tabu.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#7 RobinAnonym
  • 04.02.2016, 17:27h
  • Wenn ich ungebunden bin, habe ich gerne auch mal One-Night-Stands.

    Aber in einer Beziehung bin ich treu. Denn eine Beziehung hat für mich nicht nur mit Sex zu tun, sondern auch mit Liebe, Zärtlichkeit, Romantik, Treue, etc. Würde ich das alles irgendwann nicht mehr empfinden, wäre wohl auch die Beziehung zu Ende.

    Insofern sind offene Beziehungen nichts für mich.

    Aber hey: ich bin nicht das Maß aller Dinge. Wenn andere das gut finden, sollen sie das gerne tun. (Solange alle Beteiligten davon wissen.)

    Jeder nach seiner Facon...
  • Antworten » | Direktlink »
#6 LaurentEhemaliges Profil
#5 2r3qwdionAnonym
  • 04.02.2016, 17:21h
  • Jeder wie er will.

    Ich persönlich (!) würde meine Beziehung als gescheitert empfinden, wenn mein Freund mit nem andern Typen rummachen würde. Wenn ich jemanden liebe, dann bin ich ihm auch treu. Liebe ist für mich nämlich, wenn Treue Spaß macht. Wenn ich ihn nicht mehr liebe, dann beende ich die Beziehung. Und wenn er mit nem andern rummacht, dann beende ich die Beziehung auch.

    Für mich persönlich (!) kommt eine offene Beziehung nicht infrage.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Klare KanteAnonym
  • 04.02.2016, 16:57h
  • Eine offene Beziehung wäre nichts für mich, auch keine On-Off-Beziehung! Ich bin mit meinem Mann seit 17 Jahren sehr glücklich und werd gemeinsam mit ihm alt!
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#3 PfoteAnonym
  • 04.02.2016, 16:42h
  • Antwort auf #2 von Laurent

  • Nach fast 20 Jahren Beziehung, davon weit mehr als die Hälfte "offen" kann ich sagen, dass das Modell für uns sehr gut funktioniert.

    Es gehören, wie auch zur strengen Monogamie, halt immer zwei dazu, die das ähnlich sehen.

    Lustig wird es immer, wenn Kerle auf den blauen Seiten Vorträge darüber halten, dass eine offene Beziehung ja niemals funktionieren könne. Zum großen Teil haben diese Typen dann "Ich bin Single"
    als Beziehungsstatus. Das gibt dann doch zu denken...
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#2 LaurentEhemaliges Profil
  • 04.02.2016, 16:26h
  • Ob man damit tatsächlich auf Dauer "glücklich" sein kann oder ob es doch nicht nur vereinzelte Glücksmomente sind, muss m.E. mal dahingestellt bleiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 FredinbkkProfil
  • 04.02.2016, 16:22hBangkok
  • ...soll jeder so halten wie er will,

    unsere Beziehung hat nun fast 40 Jahr Bestand ,wir haben nicht das Gefuehl durch unsere Zweisamkeit ,was versaeumt zu haben...

    und wenn die Buddisten recht haetten....ein Leben mit dem selben Partner -im naechsten Leben --gerne wieder!!!!

    * und Papa-Papi-Glueck auf die alten Tage ,
    es schweisst uns noch mehr zusammen..
    .
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