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Kommentare zu:
EU-Parlament: Serbien und Kosovo müssen mehr für LGBT-Rechte tun


#1 LucaAnonym
  • 05.02.2016, 12:22h

  • Bei GLBTI-Rechten wird sich zeigen, ob die EU die Achtung von Menschenrechten durchsetzen kann oder nicht.

    Kann sie es nicht, ist sie langfristig nicht überlebensfähig.
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#2 PelayoProfil
  • 05.02.2016, 12:39hBerlin
  • "Beide Länder haben die notwendigen Gesetze eingeführt. Jetzt müssen sie auch umgesetzt werden."

    Natürlich unterschreiben solche Länder alles, was die EU verlangt, denn sie wollen ja Mitglied werden.
    Die entscheidende Frage ist aber, ob diese Gesetze auch umgesetzt werden. Dazu bedarf es aber einer Mentalitätsänderung. Außerdem haben diese zwei Länder ganz andere Sorgen als sich um LGBTI-Rechte zu sorgen.
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#3 userer
  • 05.02.2016, 13:45h
  • Antwort auf #2 von Pelayo
  • Pelayo: "Außerdem haben diese zwei Länder ganz andere Sorgen als sich um LGBTI-Rechte zu sorgen."

    Inwiefern stellt das Einhalten von Menschenrechten einen Hinderungsgrund dafür dar, sich auch den "anderen Sorgen" zu widmen?

    Um welche Sorgen könnten diese Länder sich Ihrer Meinung nach denn nicht kümmern, wenn sie gleichzeitig LGBT*IQ-Rechte beachten würden?
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#4 TheDadProfil
#5 RWTHAnonym
  • 05.02.2016, 14:02h
  • Antwort auf #2 von Pelayo
  • >>> Natürlich unterschreiben solche Länder alles, was die EU verlangt, denn sie wollen ja Mitglied werden.
    Die entscheidende Frage ist aber, ob diese Gesetze auch umgesetzt werden. <<<

    Da stimme ich zu.

    Solche Fehler wie bei Polen, Ungarn, Litauen, der Slowakei, etc. dürfen der EU nicht nochmal passieren.

    Da muss sich erst grundlegend was ändern und über Jahre festigen, ehe man da über eine Aufnahme nachdenken sollte.

    ----------------------------

    >>> Außerdem haben diese zwei Länder ganz andere Sorgen als sich um LGBTI-Rechte zu sorgen. <<<

    Sollten Menschenrechte nicht über allem stehen? Sie sind überhaupt erst die Grundlage, dass man andere Probleme lösen kann.
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
#7 kuesschen11Profil
  • 06.02.2016, 11:40hFrankfurt
  • "Trotz der Fortschritte in der Gesetzgebung und der LGBTI-Sichtbarkeit in beiden Ländern erschweren Diskriminierung und Gewalt das Leben von LGBTI weiter schwer und gefährden die Einhaltung von Grundrechten."

    Das ist ja in vielen europäischen Staaten überhaupt die Kernfrage.

    Ist es denn das "Grundrecht" überall auch anerkannt, steht es im Schutz der Verfassung der jeweiligen Länder?

    Nein, das Antidiskriminierungsgesetz wird in vielen EU-Staaten als Spielball gesehen.

    Nach dem Motto: Keiner wird mehr beleidigt, keinem Menschen darf Gewalt angetan werden.

    Doch Gleichheitsrechte in der Lebens-/Partnerschaftsgestaltung (Ehe) für LGBTIQ's schrammen nach wie vor an den Grundrechten vorbei.
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