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Einzelkommentar zu:
Theologie-Professor: Schule soll für Heterosexualität werben


#4 goddamn liberalAnonym
  • 07.02.2016, 16:59h
  • Der Mann wird aus allgemeinen Steuern bezahlt.
    Er bildet LehrerInnen aus.

    Er malt homophobe Feindbilder im Land des rosa Winkels:

    "Was bedeutet Frau- oder Mann-Sein, was unser biologisches Geschlecht? Sind die Aussagen darüber, was Frau oder Mann tut, aus-schließlich kulturell und gesellschaftlich bedingt und damit jederzeit und beliebig veränderbar? Ist die Identität der Geschlechter nur ein variables soziales Konstrukt? Dies behaupten die Vertreter der Gender-Theorie und lehnen deshalb sowohl die Heterosexualität als auch die Ehe zwischen Mann und Frau als Norm kategorisch ab. Geschlechtergerechtigkeit hieße demzufolge: gleiche Rechte für homosexuelle, bisexuelle oder transsexuelle Lebensformen. " (Zitat aus der Vortragsankündigung)

    Wie innerlich verunsichert muss jemand sein, der behauptet, dass durch ein paar Ehen zusätzlich Heterosexualität und entsprechende Ehen kategorisch abgelehnt würden?

    Wie verfassungswidrig muss er eingestellt sein, wenn der das rechtliche Gleichheitsprinzip für alle BürgerInnen augenscheinlich als Skandal empfindet?

    Apl. Prof. Dr. Thomas Kothmann

    Universität, Gebäude PT, Zi. 4.2.78
    Tel. 0941 943-3743
    Fax 0941 943-3278 (im Sekretariat)
    thomas.kothmann@theologie.uni-regensburg.de
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