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Kommentare zu:
Theologie-Professor: Schule soll für Heterosexualität werben


#11 Julian 80Anonym
  • 07.02.2016, 19:19h
  • Solche Äußerungen beweisen nur immer wieder neu, wie wichtig mehr Aufklärung an Schulen ist.

    Und Religion hat in Schulen nichts zu suchen. Lehrer unterrichten nicht in Kirchen, dann sollten Pfaffen auch nicht in Schulen schwafeln, sondern nur in ihren Kirchen.
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#12 Katrin
  • 07.02.2016, 21:54h
  • Was macht so ein Institut für Evangelische Religion den lieben langen Tag? Was erforscht dieser Theologie Professor? Liest der die Bibel rückwärts weil das noch niemand vor im gemacht hat? Grübelt der nach was die Evangelenchefs so denken? Welchen Dienst erweist der Professor der Gesellschaft für seine Besoldung? Keinen! Aber auf Andersdenkende einhauen! Toll was wir uns so alles leisten können. Ich bezeichne so etwas als Schmarotzer.
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#13 DeanAnonym
  • 08.02.2016, 07:42h

  • Unglaublich!!! Man sollte junge Menschen hin zu sich selbst erziehen und nichts vorschreiben, schon gar nicht wen oder welches Geschlecht sie dann irgendwann mal für sich entdecken.

    Die Kirche nervt und ist weltfremd...
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#14 Homonklin44Profil
  • 08.02.2016, 21:56hTauroa Point
  • Noch einer, für den sich die Wissenschaft schämen muss!

    Vielleicht ist ihm entgangen, dass in Deutschland zum einen Religionsfreiheit besteht, zum anderen eine Art Quasisäkularität herrscht. Religiös durchsetzte Ideen als Vorschläge zur Sexualpädagogik aller Schüler, was für eine Arroganz.

    LGBTIQ-Kinder völlig zu ignorieren, gehört zwar zum bekannten Tun der Religioten mit dem beschränkten Horizont, aber bei solch einem dreisten Vorschub werden psychologische Schäden einfach in Kauf genommen.

    Ein Verständnis von Biologie und Natur geht dem Mann völlig ab, scheint es. Selbst wirkliche 'Biologisten' sind nicht so hohl!
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#15 kuesschen11Profil
  • 09.02.2016, 09:03hFrankfurt/Main
  • Das ist also das Bild eines Theologieprofessors.

    Er macht sich mit seinen Äußerungen mitschuldig an Diskriminierung, Intoleranz und homophober Gewalt. Und das Schlimmste kommt dazu: aus Steuergeldern wird dieser Universitätsprofessor noch getätschelt.

    Als erste Empfehlung an ihn: Er soll die Verfolgung und Unterdrückung von LGBTTIQs in Deutschland erst mal aufarbeiten und in Sachen Menschenrechte braucht er dingend Nachhilfe.
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#16 stromboliProfil
  • 19.02.2016, 10:43hberlin
  • Sie schei(ie)ßen sich auf uns ein...
    Allerorten "mahnung... mahnung... mahnung.
    Die heterosexuelle norm ist in gefahr, von einer minderheit ausgehebelt zu werden.. gott behüt uns unser vorrecht!
    Gut, die dümmliche anregung der heterosexualität eine bevorzugte hinwendung zu widmen, ist angesichts der überlegenen massenbildhaftigkeit heterosexueller neurosen und normen in unserer gesellschaft, eher mit kanonen auf spatzen schießen...
    Der mann weiß zudem nicht mal, wie seine eigene (?) sexuelle willensbildung entsteht.
    Aber der ist auch nur theologe... da fehlts an wissen und sachverstand!

    Was allerdings tatsächlich ein grundübel der heterosexuellen selbst-wahrnehmung und darstellung ausmacht, im vergleich zum ausufernden nabelbeschau homosexueller, und deren drang den heterosexuellen ihre "abweichung" zu erklären, ist die trotz wissenschaft und aufklärung anhaltenden dummheit und verdrängungsmechanik heterosexueller selbstwahrnehmung.
    Was bleibt ist darwinistischer reflex gepaart mit religiöser überhöhung.
    So eignet sich religion wissenschaft an und formt sie nach ihrem eigen gusto.

    Soll der gewöhgnliche heterosexuelle furz doch erst mal sich selbst erklärten, und dies abseits von biologischer vermehrungstheorie und religiotem schwachsinn.

    Nachdenklich ob der theologischen fähigkeit sexualität zu verstehen, entsteht dort, wo nun dererseits angenommen wird, das göttliche wollen sei gefährdet durch individuelles nichtwollen..
    Immer noch winkt die verführungsangst, was deren unsicherheit ob der eigen "wahrheit" für uns sichtbar macht..

    Wie unausgegoren aber muss ein heterosexuelles gemüt doch sein , nach den zugegeben vorübergehenden unübersichtlichkeiten der pupertären gewühlswelten, immer noch unsicherheiten ob der eigenen sexuellen orientierungen zu verspüren...
    Nun kommt mal in die gänge ihr denkfaulen heteros..!
    Wir homos wissen doch auch, wohin wir gehören, auch wenn mal da experimentiert und mit dem andern geschlecht gespielt wird.

    Werbung um heterosexualität ist wie werbung um einen diesel-vw und der aussage, der schadstoffausstoss sei gesundheitsverträglich.
    Man bewirbt produkte die entweder nicht (mehr) marktfähig, oder nur durch werbungsmanipulation absatzfähig erscheint.

    Wir brauchen homosexualität nicht bewerben, nur gegen diffamierende nachrede verteidigen.
    Die "heten aber müssen ihr produkt "heteronormativität" offensichtlich ständig neu bewerben...
    Soviel unsicherheit ob der eigenen bestimmung, zweckmäßigkeit und gesellschaftlichen notwendigkeit, gibt zu denken und zu hoffungsfroher aussicht auf einen ständig sich vermehrenden hysterischen rundumschlag, der offentsichtlich an ihren eigenen normen scheiternden norm...
    Je öfter solche dumpfköpfe so sich zu wort melden, desto öfter kann man die religion und heterosexualität an sich vorführen!
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