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Kommentare zu:
Gabriele Kuby vergleicht Schwule mit Rauchern


#1 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 12.02.2016, 08:40h
  • "Für Kuby [...] ist es "wissenschaftlich belegt", dass "praktizierte" Homosexualität ein "erhebliches gesundheitliches und psychisches Risiko" berge."

    Für mich ist da eher belegt, dass Menschen wie Kuby ein erhebliches gesundheitliches und psychisches Risiko darstellen.

    Liebe heterosexuelle Mitmenschen, stellt Euch mal vor, Ihr müsstet jahrelang tagtäglich solche Nachrichten über Euere Art, zu sein, zu leben und zu lieben, lesen, irgendwie einordnen und ertragen. Denkt Ihr wirklich, das würde ohne bleibende Verletzungen funktionieren? Das KANN es nicht. Homosexuell zu sein, bedeutet, jeden Tag des Lebens gegen solche Vor-Urteile ankämpfen zu müssen, oder sie zumindest irgendwie aushalten zu müssen. Das geht nur mit immer mehr Narben auf der Seele.

    Dennoch: meine Liebe BLEIBT Liebe. Auch wenn mir solch sozial gestörte Persönlichkeiten wie Kuby einreden wollen, ich würde mir davon im übertragenen Sinn eine Raucherlunge holen.

    Was ich solchen Leuten an den Hals wünsche, formuliere ich lieber nicht in der Öffentlichkeit.
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#2 EhlaAnonym
  • 12.02.2016, 08:41h

  • Da hetzen sie wiedermal, die Religioten!

    Religionen haben schon mehr Menschen umgebracht, als alle Waffen dieser Welt.
    Religion ist Gift!
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#3 JarJarProfil
  • 12.02.2016, 09:18hKiel
  • Wer auf die "Denkweisen" bestimmter "Gruppierungen" hinweist, sei weder Kuby- noch idiotenfeindlich, meint der tolle JarJar.
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#4 myysteryAnonym
  • 12.02.2016, 09:41h
  • Vielleicht sollte Frau Kuby ihre christlichen Glaubensbrüder in Afghanistan oder Somalia mal darauf hinweisen, dass sie wegen ihres christlichen Lebenstil eben höheren Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind.

    Pech gehabt, es ist ja nicht so, dass die Gesellschaft und andere Menschen Einfluss auf die Gesundheit jedes einzelnen haben. Quatsch, wer kommt denn auf sowas...

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#5 sanscapote
  • 12.02.2016, 09:51h
  • Bezeichnend die Selbstgespraeche der Kuby. Es ist wie bei Kelle, Storch und Beverfoerde, Merkel: Hallo, holt die Leichen aus euren Kellern.

    Es ist hinlaenglich gesichert, dass Homophobie eine Form von Selbstverteidigung darstellt, um nicht Gefahr zu laufen, selbst der Gruppe zugeordnet zu werden bzw. dass ein dunkles Licht auf die "saubere" Familie geworfen werden koennte.

    Homophobie ist eine Auswirkung eines gewaltbereiten restriktiven Erziehungsstils der Erziehenden. Es sollte bekannt sein, ob Kuby, Storch, Beverfoerde, Merkel eine "normale" Sexualerziehung erlebten oder wo sie verbogen oder missbraucht wurden...und die "nicht-normalen" sexuellen Tendenzen ihrer eigenen Familienmitglieder niederzudruecken trachten.

    Interessant ist, dass die meisten Homophoben sowohl in Frankreich als auch in Deutschland Frauen sind, natuerlich nebst den roeckchentragenden weibischen Catholen. Ihnen wurden "Anwandlungen", die nicht einer familienauferlegten "Normalitaet" entsprachen autoritaer untersagt oder schlecht geredet. Zur Anpassung an das, was in der Familie usus war, mussten sie ihre "geheimen" Wünsche unterdruecken.
    Heute entsprechen die erwachsenen Homophoben genau dem Bild von "Normalitaet", um ihren Erziehern recht zu geben. Sie merken nicht einmal, dass sie damit ihre eigene Persoenlichkeit zerstoeren.
    Diejenigen die am meisten zu verbergen haben, geifern gegen genau das, was sie verbergen wollen.

    Kuby, Kelle, Merkel, Beverf...., Storch alle gehoeren sie in eine geschlossene Anstalt.
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#6 JoelAnonym
  • 12.02.2016, 09:58h
  • Wenn die Kuh es genau nähme..... sie lebt in Sünde. Bei der kath. Sekte ist Scheidung nicht akzeptiert. Also, lebt sie in Sünde und ist zur Kommunion nicht mehr zugelassen.
    Ansonsten, es ist mühsam mit den den frustrierten Weibern. Sind deren Männer - was ich verstehen könnte - alles schwul geworden oder warum haben die so einen Haß auf Schwule?
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#7 FelixAnonym
  • 12.02.2016, 09:59h
  • >>>>>>>
    Für die katholische Fundamentalistin Gabriele Kuby ist Homo- wie Transsexualität eine "Störung der Geschlechtsidentität"
    <<<<<<<

    Sollte sie dieses Urteil nicht lieber den Fachleuten überlassen, die von solchen Themen wirklich Ahnung haben und nicht nach irgendeinem Aberglauben urteilen?!

    Und alle wirklich seriösen und unabhängigen Fachleute kommen einstimmig zu dem Ergebnis, dass das nicht so ist.

    >>>>>>>>
    sie unterstützt Umpolungstherapien
    <<<<<<<<

    Also unterstützt sie Gehirnwäsche, die erwiesenermaßen schwerste psychische Schäden bis hin zum Suizid verursacht und die in immer mehr Staaten verboten ist.

    >>>>>>>>>
    Dennoch findet es die Publizistin "demagogisch", wenn man sie schwulenfeindlich nennt.
    <<<<<<<<<

    Die Täter-Opfer-Umkehr war immer schon typisch für solche Leute. Wenn man selbst "demagogisch" ist, bezeichnet man halt die Leute, die das sagen als "demagogisch".

    Das einzige, was ich mich immer frage:
    wissen die, dass sie in Wirklichkeit ihre eigenen Defizite auf andere projizieren oder glauben die wirklich, was sie so alles erzählen?

    >>>>>>
    "Dass aber unterschiedliche sexuelle Lebensstile auch mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind, ist eine zweifelsfrei belegte Tatsache"
    <<<<<<<

    Auch da bleibt sie wieder mal jeden Beweis schuldig und stellt diese Aussage einfach so in den Raum.

    >>>>>>>
    "Dass aber unterschiedliche sexuelle Lebensstile auch mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind, ist eine zweifelsfrei belegte Tatsache"
    <<<<<<<

    Dass unterschiedliches Sexualverhalten unterschiedliche Risiken hat, sich mit Geschlechtskrankheiten anzustecken, ist ja nichts neues.

    Das hat aber nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun, sondern eher damit:
    - ob man in einer monogamen Beziehung lebt oder wechselnde Sexualpartner hat
    - ob und wie man sich schützt
    - welche Sexualpraktiken man ausführt

    So ist z.B. Analverkehr riskanter als Oralverkehr. Das ist aber unabhängig davon, ob Heteros oder Schwule Anal- bzw. Oralverkehr haben. Da schwuler Sex nur eine Teilmenge von Heterosex ist (Heteros machen alles, was auch Schwule machen, nur dass bei Heteros noch Vaginalverkehr dazu kommt), hat Hetero-Sex also sogar mehr Gefahrenpotential. Und bei Heteros kommt neben Sexualkrankheiten auch noch die Gefahr ungewollter Schwangerschaften dazu.

    Und wenn sie schon so argumentiert, müsste sie ja eine Verfechterin von Lesben-Sex sein. Denn Fingern, Lecken, Reiben, das Nutzen von Dildos, u.ä. ist ja nun mal die sicherste Art von Sex.

    Aber mit Logik haben es solche Leute halt nicht so.

    >>>>>>>
    Nur informierte Bürger können mündige Entscheidungen treffen.
    <<<<<<<<

    Mal ganz abgesehen davon, dass Homosexualität keine Entscheidung ist, so wie die Frage, welches Hemd ich heute anziehe. Aber selbst wenn es so wäre:

    Wieso wettert sie dann gegen Aufklärung über sexuelle Vielfalt an Schulen? Wenn sie informierte Bürger haben will, die auf Grundlage von Informationen ihre Entscheidungen treffen, sollte sie doch eigentlich in erster Reihe für Aufklärung eintreten. So dass dann jeder Mensch alle Möglichkeiten kennt und dann wissenschaftlich fundiert urteilen kann, statt nur anhand von Vorurteilen, religiösen Dogmen und anderen erfundenen Theorien zu urteilen.

    >>>>>>>>>>>
    Für Kuby das veröffentlichte sie an anderer Stelle ist es "wissenschaftlich belegt", dass "praktizierte" Homosexualität ein "erhebliches gesundheitliches und psychisches Risiko" berge.
    <<<<<<<<<<<<

    Auch hier stellt sie wieder irgendwelche Aussagen in den Raum, ohne da Beleg zu bringen. Dann soll sie mal diese angeblichen "Studien" nennen. Mir genügt schon Autor und Titel, dann finde ich das. Aber da kann sie nur irgendwelche angeblichen "Studien" vom Bund "katholischer Ärzte", o.ä. nennen, wo auch wieder nur behauptet wird, ohne eine empirische Signifikanz nachweisen zu können.

    Dagegen gibt es genug unabhängige Studien, die empirisch ganz sauber das Gegenteil beweisen und belegen, statt nur zu behaupten.

    Und falls sie auf erhöhte Selbstmordraten von LGBTI-Jugendlichen hinweisen sollte:
    die entstehen ja nur, weil religiöse Fanatiker wie Frau Kuby diesen Menschen Minderwertigkeitsgefühle indoktrinieren und ihnen weismachen, sie seien minderwertig. U.a. indem Aufklärung über sexuelle Vielfalt an Schulen verhindert wird, wo ja auch Frau Kuby gegen ist.

    Mit anderen Worten:
    die Leute, die durch das Verbreiten ihrer Ideologie und das Verhindern von Aufklärung eine gewisse Situation verursachen, wollen dann diese Situation als Beleg für die Defizite von Homosexualität heranziehen.

    Und auch hier wieder mal:
    mit Logik und Wissenschaftlichkeit hat das rein gar nichts zu tun.

    >>>>>>>>>>
    "Ich habe keine Angst vor Homosexuellen. [] Tatsache ist: Wer in Wirklichkeit ausgegrenzt und an der freien Meinungsäußerung gehindert werden soll, sind all jene, die sich für eine Sexualmoral einsetzen, welche Ehe und Familie möglich macht."
    <<<<<<<<<<<<

    Vor wem sie Angst oder auch keine Angst hat, interessiert niemanden. Das ist ihr Problem, sollte aber kein Grund sein, andere zu diskriminieren oder Aufklärung zu blockieren.

    Und wo werden denn die Leute, die sich ihrer Meinung nach für ihre "Sexualmoral" einsetzen, "ausgegrenzt" oder "an der freien Meinungsäußerung" gehindert?

    Die demonstrieren öffentlich auf den Straßen, ohne dass das irgendwer verbietet. Die halten Versammlungen in Veranstaltungsräumen ab, ohne dass das irgendwer verbietet (obwohl da bewiesenermaßen Lügen verbreiten und Fakten verdreht werden). Die werden in Talkshows eingeladen, wo sie ihre Thesen verbreiten können, die können in Printmedien ihre Thesen verbreiten, etc.

    Im übrigen:
    wer sagt denn überhaupt, dass nur die heterosexuelle Ehe und nur die heterosexuelle Familie das einzig mögliche ist? Wieso sollte man sich nicht genauso für Regenbogenfamilien und ihre Kinder einsetzen?

    >>>>>>>>>>>
    Der Begriff 'Sünde' ist Teil der Glaubensverkündigung und des Glaubensverständnisses, die zum Grundrecht auf Religionsfreiheit gehören.
    <<<<<<<<<<<

    Freiheitsrechte finden ihre Grenzen aber immer dort, wo andere in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Ansonsten wäre es kein Freiheitsrecht, sondern ein Unterdrückungsrecht. Und keine Demokratie, sondern Anarchie.

    Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass man andere diskriminieren darf, Lügen über sie verbreiten darf, oder sie beleidigen darf.

    Und Religionsfreiheit bedeutet nicht nur das Recht, an seine eigene, frei gewählte Religion zu glauben, sondern eben auch das Recht an eine beliebige andere Religion mit anderen Werten oder sogar an gar keine Religion zu glauben. Und sie bedeutet auch, dass man als Andersgläubiger oder Nichtgläubiger nicht zu irgendwas gezwungen wird oder einem etwas vorenthalten wird, nur weil das dem Glauben von manchen Leuten entspricht.

    >>>>>>>>>
    In diesem Sinne hat der Begriff Sünde weder eine rechtliche noch gesamtgesellschaftliche Bedeutung, sondern ist nur für gläubige Christen relevant.
    <<<<<<<<<

    Und wieso wird dann die Vorstellung "gläubiger Christen" verwendet, um anderen Menschen (die das anders sehen oder nicht mal Mitglied dieser Religion sind) deren Willen zu diktieren und sie rechtlich und gesellschaftlich zu diskriminieren?

    Dann müsste sie doch eigentlich sagen: "Hey, für mich mit meiner Vorstellung von Christentum ist das eine Sünde, aber das hat weder 'rechtliche noch gesamtgesellschaftliche Bedeutung' (erst recht nicht für Leute mit anderem oder gar keinem Glauben), also kann man die ruhig rechtlich gleichstellen."

    Aber auch hier wieder mal:
    mit Logik darf man solchen Leuten nicht kommen.
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#8 goddamn liberalAnonym
  • 12.02.2016, 10:03h
  • Antwort auf #4 von myystery
  • "Vielleicht sollte Frau Kuby ihre christlichen Glaubensbrüder in Afghanistan oder Somalia mal darauf hinweisen, dass sie wegen ihres christlichen Lebenstil eben höheren Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind. "

    Atheisten leben unter Islamisten ebenfalls nicht lange. Wir auch nicht.

    Und: Der heterosexuelle Lebensstil in vielen - auch sehr frommen - HIV- betroffenen Ländern Afrikas ist ganz klar ein Gesundheitsrisiko. Das gilt auch für den heterosexuellen Lebenstil auf dem Drogenstrich - allüberall.

    DEN homosexuellen Lebensstil gibt es sowieso nicht.

    Ich bin länger mit meinem Mann zusammen als die fromme Kuby jemals verheiratet war.
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#9 Carsten ACAnonym
  • 12.02.2016, 10:06h
  • "Gabriele Kuby vergleicht Schwule mit Rauchern"

    "Wer auf die "Risiken" bestimmter "Lebensstile" hinweist, sei weder raucher- noch schwulenfeindlich, meint die homophobe Publizistin."

    Sie vergisst dabei nur zwei wesentliche Unterschiede:

    1. Schwule haben kein höheres Risiko für irgendwelche Schäden als Heteros. Sie sollten sich nur z.B. bei bestimmten Sexualpraktiken schützen - genau wie Heteros.

    2. Selbst wenn sie das nicht tun, schaden sie nicht unbeteiligten Dritten. Raucher zwingen aber beim Rauchen andere Anwesende zum Mitrauchen und schädigen diese mit ihrem Qualm.

    Egal, wie man zum Thema Rauchen/ Nichtraucherschutz und zum Thema Homosexualität steht - aber diese fundamentalen Unterschiede muss man doch erkennen...
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#10 JadugharProfil
  • 12.02.2016, 10:12hHamburg
  • Sehr ungeehrte Frau Gabriele Kuby,
    das Risiko gelebter und praktizierter Heterosexualität ist, neben Geschlechtskrankheiten zu haben und dessen Verbreitung auch monströse und gemeingefährliche Kinder in die Welt zu setzen, die wie Hitler eine ganze Nation zerstören. Menschen also, die zum Teil so sind wie sie und somit eine Gefahr für die Allgemeinheit sind. Trotzdem habe ich keine Angst von Heterosexuellen, da man ihnen in ihren destruktiven Wirken auch Widerstand entgegensetzen kann. Das ist nicht nur meine freie Meinung, sondern diese Risiken sind Tatsachen!
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#11 HeinerAnonym
  • 12.02.2016, 10:13h
  • Antwort auf #6 von Joel
  • Volle Zustimmung!

    Als geschiedene Frau lebt diese Katholikin in Sünde.

    Und um mal ihre eigenen Worte zu verwenden:
    "Richtig ist: Der Begriff 'Sünde' ist Teil der Glaubensverkündigung und des Glaubensverständnisses, die zum Grundrecht auf Religionsfreiheit gehören. Es ist eine Tatsache, dass der Katechismus der Katholischen Kirche Scheidung als Sünde ansieht."

    Tja, Frau Kuby, dann akzeptieren Sie ihre selbst verkündeten Tatsachen und geben zu, dass Sie eine Sünderin sind... Und dass Sie die letzte Person sind, die sich katholisch motivierte Urteile über andere erlauben darf.
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#12 MichaelmengesProfil
  • 12.02.2016, 10:15h Mannheim

  • Tag um Tag, immer wieder die selbe Scheiße. Was die ignorante Tante von sich gibt hat nichts, aber auch gar nichts Relevantes.
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#13 J-eyeAnonym
  • 12.02.2016, 10:20h

  • Sagte die Frau, die sich scheiden ließ. Wie war das mit dem "Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein."? Doppelstandards sind doch toll.

    Wer im übrigen sowas wie "Harry Potter Der globale Schub in okkultes Heidentum" veröffentlicht, kann man doch gar nicht ernst nehmen. Leider scheint es Leute zu geben die das doch tun...
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#14 kuesschen11Profil
  • 12.02.2016, 10:57hFrankfurt
  • Und wenn Frau Kuby in ihrem Leben mal doch an Krebs oder anderen Krankheiten erkranken sollte, dann ist das zurückzuführen auf ihren "schlechten Lebensstil".
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#15 Klare KanteAnonym
  • 12.02.2016, 11:30h
  • Wenn ich diese Schrapnelle schon sehe, bekomme ich Wutausbrüche! Genau wie Beatrix von Storch gehört diese Frau für immer weggesperrt; es zeigt sich besonders hier wieder deutlich!

    Ich frage mich, mit welchen Personengruppen wir uns denn noch vergleichen lassen müssen: zuerst sind es Pädophile und Päderasten, dann Raucher, Drogensüchtige usw.

    Daß diese Schreckschraube Umpolungstherapien (Konversionstherapien) unterstützt, sagt bereits Alles! Es ist an der Zeit, sowas zu verbieten und Therapeuten, die sowas weiter praktizieren, ein lebenslanges Berufsverbot zu erteilen!

    Auch eine Frau Kuby muß sich in Zukunft warm anziehen, denn wir lassen uns gar nichts mehr bieten, jetzt wird mit ganz harten Bandagen gekämpft, denn nur diese Sprache verstehen unsere Todfeindinnen Kuby, von Storch, von Bevervoerde, Kelle und Petry!
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#16 YannickAnonym
  • 12.02.2016, 12:11h
  • Was denkt diese Person, wer sie ist?

    Was bildet die sich ein, über andere Menschen moralische Urteile zu fällen oder ihnen irgendwelche Ratschläge geben zu können?

    Ihre Aussagen triefen von Unwissenheit, ideologischer Indoktrinierung und menschenverachtendem Gedankengut.

    Hetze wird nicht besser, wenn man sie in harmlos scheinenden Worten verpackt und mit pseudo-wissenschaftlichen Behauptungen garniert, die keiner unabhängigen Überprüfung standhalten und allen seriös-wissenschaftlichen Erkenntnissen und nachprüfbaren Fakten widersprechen.

    Mir tut es ja echt für diese Dame leid, dass sie dermaßen vom Hass zerfressen ist, dass sie Vorurteile und Hass gegen andere schüren muss, um sich selbst besser zu fühlen. Aber das ist ihr Problem - nicht unseres. Und bei dem Schaden, den sie damit anrichtet, hält sich mein Mitleid in Grenzen.
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#17 DankeAnonym
  • 12.02.2016, 12:24h
  • "An dieser Stelle können wir Kuby sogar mal zustimmen: Der "katholische Lebensstil", den jeder trotz des "Risikos" der krankhaften Homophobie frei nach seiner Façon leben kann, sollte auf die Grundrechte und das Leben anderer Menschen keinen Einfluss haben!"

    Danke an queer.de für diesen abschließenden Absatz.

    Das zeigt wunderbar treffend die Absurdität und logische Unsinnigkeit der Aussagen solcher Leute auf.
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#18 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 12.02.2016, 12:30h
  • Zitat: "... "Dass aber unterschiedliche sexuelle Lebensstile auch mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind..."

    Das scheint eine verbreitete Sichtweise unter Homophoben zu sein, dass Homosexualität ein "Lebensstil" ist. Wie oft denn noch: einen Lebensstil sucht man sich aus, eine sexuelle Orientierung nicht. Aber das beweist auch mangelnde Lernfähigkeit, ein sehr eingeschränktes Weltbild und eine völlig unterentwickelte Empathie. Kuby verdient wahrscheinlich auch noch Geld mit ihrem menschenverachtenden Gedankengut. Auch der Verweis Kuby's auf das "psychische Risiko", das ein homosexueller Lebensstil mit sich bringt, ist entweder dumm, hochgradig zynisch und/oder bösartig. Welcher Mensch, auch wenn er mit einer stabilen psychischen Konstitution ausgestattet ist, reagiert nicht auf Diskriminierung und/oder Vorurteilen. natürlich macht das etwas mit dem Selbstbewusstsein, wenn man ein Leben lang immer wieder - mehr oder weniger subtil - vermittelt bekommt, ein Mensch zweiter Klasse zu sein. Homophobe wachsen anscheinend nach und ich bin es manchmal leid, mich seit über 37 Jahren immer wieder mit ähnlichen Vorurteilen auseinander zu setzen. Natürlich hinterlässt das Spuren auf der psychischen Widerstandskraft. Denn ansonsten sind LGBTI* natürlich auch den gleichen Widrigkeiten des Lebens ausgesetzt wie alle anderen auch. Ich zumindest, reite nicht auf einem rosa Einhorn durchs Leben.
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#19 LarsAnonym
  • 12.02.2016, 13:49h
  • Wenn es überzeugende Beispiele gäbe, dass die Unterdrückung und Negierung einer homosexuellen Veranlagung zur psychischen Gesundheit beiträgt, dann könnte man ja darüber reden. Im Falle von Rauchern ist das wissenschaftlich durchaus belegbar (Helmut Schmidt mal ausgenommen), im Falle von Homosexualität nicht, sondern eben genau das Gegenteil. Diese Tatsache zu negieren und enfach das Gegenteil zu behaupten, ist meines Erachtens unredlich und stiftet Verwirrung.

    Es wäre übrigens zu fragen, wenn man mal das hingeworfene Stöckchen aufnimmt, was "Ausleben" einer sogenannten "Störung der Geschlechtsidentität" denn bedeutet. Was ist überhaupt der Unterschied zwischen einer Abweichung von der Norm und einer Störung?

    Ein Beispiel: Soll ich jemandem, der eine unreparable Sehstörung hat, (was statistisch nun einmal zu einem bestimmten Prozentsatz vorkommt) verbieten, einen Blindenstock zu benutzen und Blindenschrift zu erlernen, weil das ein unnormaler Lebensstil ist, der mich vielelicht beeinträchtigt und zum Nachdenken über meine eigenen Begrenztheiten, zur Solidarität und zur Rücksichtnahme zwingt? Muss mich diese Abweichung von der Norm, die eben auch irgendwie normal ist, überhaupt stören?

    Eine Störung ist dann eine Störung, wenn sie stört und das heißt meist, dass man nicht in der Lage ist, mit ihr gelassen und konstruktiv, professionell umzugehen, sondern sie einfach nur "weghaben" will.

    Ausleben im Gegenzug heißt nicht, einfach zu tun, was man will, wozu man Lust hat, (das weiß jeder, der liebt) sondern das beste aus den Möglichkeiten, die man bekommen hat, zu machen, für sich, für den Nächsten und für die Gemeinschaft, in der und mit der man lebt. Das Gegenteil wäre - und deshalb graust es mir vor der traditionell-archaischen katholischen Einstellung zur Homosexualität - ein lebensfeindliches - Abtöten: von Gefühlen, Einsichten, Möglichkeiten, Menschlichkeit.
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#20 KokolemleProfil
  • 12.02.2016, 13:53hHerschweiler
  • Diese dummen, idiotischen Hasskommentare von ideologisch verbohrten homophoben Arschlöchern regen mich langsam ganz schön auf. Gegenmittel sofortige Öffnung der Ehe für alle. Es wird Zeit solchen kranken ideologisch verbohrten Monstern entgegen zu treten.
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#21 MatuiAnonym
  • 12.02.2016, 14:14h
  • Ich hab mir gerade die 18 Kommentare durchgelesen und habe da 18 mal die gleiche Reaktion wahrgenommen: Empörung! Ablehnung! Gegenangriff! Was ich nur selten gelesen habe: Reflektion. Nachdenken. Fundierte Gegenfakten.

    Auch ich finde die Haltung von Frau Kuby äußerst zweifelhaft. Zumal sie wenig differenziert und von einem ominösen schwulen Lebensstil spricht. Wahrscheinlich meint sie damit die Schwulen, die offene Beziehungen führen oder schwule Singles, die rumvöglen, bis ihnen die Rosette glüht. Die gibt es - hier in Berlin allethalben (hab ja selbst lang genug dazu gehört) - genauso wie die vielen Schwulen, die in monogamen Beziehungen leben. Wie sich das mengenmässig verteilt ist wahrscheinlich von Ort zu Ort verschieden und eigentlich auch unwichtig.
    Diese Unterteilung in monogame und offene Beziehungen bzw. Sex mit nur einem bzw. mehreren Partnern ist keine speziell schwule Charakteristik sondern gilt für alle Menschen. Mag sein, dass die Schwulen da eine gewisse Vorreiterrolle gespielt haben, was den offenen Lebensstil aber nicht explizit schwul macht.

    Das ein monogamer Lebensstil die Gefahren, sich mit (Geschlechts-)krankheiten zu infizieren minimiert dürfte jedem, der klar denken kann, einleuchten.

    Das viel Sex mit vielen unterschiedlichen Partnern ein erhöhtes Risiko darstellt - ganz gleich ob mit oder ohne Kondom (manche Geschlechtskrankheiten lassen sich nämlich auch durch Küssen, Fingern und Lecken übertragen) ist eine einfache mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung und auch unbestritten. Deckt sich im Übrigen mit meinen 50 Jahren Lebenserfahrung.

    Insofern ist die Aussage von Frau Kuby: "Dass aber unterschiedliche sexuelle Lebensstile auch mit unterschiedlichen Risiken behaftet sind, ist eine zweifelsfrei belegte Tatsache" auch korrekt.
    Wenn man nur diesen Satz nimmt, bezieht er sich ja auch nicht explizit auf Schwule im Unterschied zu Heteros sondern auf unterschiedliche sexuelle Lebensstile.

    Der Vergleich zu den Rauchern ist unglücklich wie alle Vergleiche und gar nicht notwendig.

    Zu verurteilen ist deshalb weniger ihre oben zitierte Aussage, als ihre Unterstellung, dass dies eine explizit schwule Angelegenheit sei. Ist es nicht und deshalb kann man ihr mangelnde Differenzierung vorwerfen und insofern auch Diskriminierung, nicht aber, dass sie in der Sache falsch liegt.
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#22 goddamn liberalAnonym
  • 12.02.2016, 14:32h
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Das ist mir zuviel Feindesliebe.

    Zitat Kuby:

    "Wenn spätere Generationen, die wieder zu einer Kultur des Lebens zurückgefunden haben, auf diese Zivilisation zurückblicken und die Gründe beleuchten, warum sie untergegangen ist, dann werden sie in ihren Schulbüchern lesen:
    - Frauen wollten keine Kinder mehr bekommen. Sie nahmen eine Pille ein, die Kinder verhütete".
    [...]
    - Homosexuelle Paare durften heiraten und Kinder adoptieren.
    - Alte Menschen wurden getötet, wenn sie nicht mehr arbeiten konnten, weil es viel mehr alte als junge Menschen gab.
    Jene Kinder, die in einer Familie mit Vater, Mutter und Geschwistern aufwachsen, in einer Gesellschaft, in der Gott die Ehre gegeben wird, die Gesetze der Natur geachtet werden und die Wirtschaft den Bedürfnissen des Menschen dient, werden fassungslos fragen: Wie konnte das geschehen?"
    Es wird darauf so wenig eine Antwort geben wie angesichts der Leichenberge von Auschwitz."

    Wenn Kuby für ordentliche Verhältnisse ist, weshalb bekämpft sie dann mit der Nazi-Keule die eheliche Gleichstellung einer NS-Opfergruppe?

    Auf den Leichenbergen von Auschwitz lag u. a. auch unsereiner.
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#23 Vater
  • 12.02.2016, 14:37h
  • Und für mich ist es wissenschaftlich belegt, dass die Sonne kalt ist, die Mondlandung getürkt und die Nazis Sozialdemokraten waren.

    Was vergessen?

    Ach ja: und der Papst ist eigentlich eine Frau vom Planeten Lesbisch.
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#24 dunstkreisAnonym
#25 NicoAnonym
  • 12.02.2016, 14:44h

  • Solche geistigen Brandstifter geben sich immer gerne als brave Biedermänner, aber die Wahrheit hinter der Fassade können sie doch nicht verbergen.
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#26 myysteryAnonym
  • 12.02.2016, 14:59h
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Es ist aber genau ihre Intetion, das als "explizit schwule Angelegenheit" zu verkaufen und zu inszenieren und damit Stimmungsmache gegen Schwule zu betreiben und eine gesellschaftliche Stimmung gegen diese zu formieren.

    Wer von einem "schwulen Lebensstil" spricht, der disqualifiziert sich von vornherein als reflektierter und differenzierter Diskutant.

    Aus diesem Grund ist es auch nicht geboten, die Aussagen eines solch propagandistisch vereinfachend sprechenden Menschen irgendwie besonders "differenziert" zu deuten. Die Mühe und den guten Willen mache ich mir bei solchen Menschen nicht, denn der gute Wille das letzte ist, was diese Menschen antreibt.
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#27 paoloAnonym
  • 12.02.2016, 15:04h
  • Na ja,die frau macht nur ihre arbeit.Am ende des monats gibts den paycheck vom VATIKAN !!
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#28 ursus
  • 12.02.2016, 15:27h
  • man weiß gar nicht, wo man da anfangen soll.

    die angeblichen gefahren eines angeblichen homosexuellen "lebensstils", die in kubys kreisen ventilieren, sind zu einem teil schlicht und einfach pseudowissenschaftliche lügen wie die sogenannte "dutch study", die angeblich eine erheblich unterdurchschnittliche lebenserwartung schwuler männer "bewiesen" haben soll. obwohl der urheber der studie aus wissenschaftlichen kreisen wegen der erwiesenen unwissenschaftlichkeit u.a. dieser "studie" rausgeschmissen wurde, werden seine arbeiten weiterhin unbeirrt als wissenschaftliche belege verkauft. (auf nachfrage könnte ich das nochmal rauskramen.)

    und das ist nur eines von vielen beispielen. es gibt leider eine gezielte homophobe lügenproduktion innerhalb der etablierten wissenschaften. nicht immer wird diese von den universitäten konsequent genug geahndet. wie auch, wenn viele unis selbst von religiös ideologisierten geldgeber_innen abhängen...

    ein anderer teil dieser angeblichen "gefahren" wie die erhöhte suizidrate, eine erhöhte anfälligkeit für depressionen und suchtmittel enthalten zwar einen realen anteil, aber dieser ist eben nicht folge des "lebensstils", sondern dem stress zuzuschreiben, den fortwährende diskriminierung bei den individuen auslöst. in der psychologie spricht man von "minority stress":

    en.wikipedia.org/wiki/Minority_stress

    diese schäden den opfern von diskriminierung und ihrem angeblich freiwillig und ohne not gewählten leben selbst zuzuschreiben, ist eine pervertierung von ursache und wirkung, die an zynismus kaum zu überbieten ist.

    das eigentlich verstörende ist, dass sich kuby vermutlich selbst allen ernstes für eine menschenfreundin hält. und vor allem: dass ihr das so viele andere auch noch abnehmen.
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#29 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 12.02.2016, 15:42h
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Zitat: "...Empörung! Ablehnung! Gegenangriff! Was ich nur selten gelesen habe: Reflektion. Nachdenken. Fundierte Gegenfakten..."

    Auch wenn mancher in seiner (Gegen-) Reaktion etwas über das Ziel hinausschießt, ist meiner Ansicht nach verständlich. Das ist vielleicht die allzu oft gemachte Erfahrung, dass sich (wahrscheinlich) heterosexuelle "Experten/Expertinnen" pseudoakademisch über Homosexuelle stellen. Kuby ist in ihrem Versuch, Homosexuelle als minderwertiger darzustellen subtiler und raffinierter als dumpfe Homophobe. Kuby hält ihre Vorträge (mehrheitlich) nicht vor homosexuellem Publikum und schreibt ihre Publikationen nicht für den homosexuellen Leser. Sie spricht also über Homosexuelle und nicht mit Homosexuellen und lässt sie auch nicht zu Wort kommen. Außerdem bezweifle ich, dass sie in ihrer Rolle als Verfechterin des katholischen Konservativismus, automatisch zur Expertin für Homosexualität wird.
    Auch deinen Blick auf die Vielfalt der Homosexualität finde ich etwas eingeschränkt, da du drei Gruppen von Homosexuellen hervorhebst: Schwule in offenen Beziehungen, "Singles, die rumvöglen, bis ihnen die Rosette glüht" und Schwule in monogamen Beziehungen - weibliche Homosexuelle fallen völlig raus. Auf die Darstellung dieser drei "Beziehungstypen" stützt du deine These, dass sie in der "Sache" nicht falsch liegt. Gut, dass ist deine Meinung. Aber ich glaube, dass es neben den von dir genannten schwulen Beziehungstypen, noch eine Menge andere Formen des homosexuellen bzw. schwulen Lebens gibt und dass Kuby auch in der Sache falsch liegt. Für JEDEN Menschen gilt: je höher die Anzahl von (Sexual-) Kontakten, desto höher die statistische Gefahr sich mit Keimen zu infizieren (das gilt auf für jede Erkältung, wie ich selbst gerade erfahren muss). Das sagt Kuby aber so nicht, sondern sie attestiert praktizierter Homosexualität ein "erhebliches gesundheitliches und psychisches Risiko". Da sie sich in ihren Veröffentlichungen nicht an ein Fachpublikum wendet, erweckt sie wahrscheinlich eher den Eindruck, Homosexualität macht bzw. ist psychisch und physisch krank. Das stimmt so einfach nicht. Gerade was den psychischen Bereich ihrer These zu Homosexualität angeht, habe ich schon genug im meinem letzten Post geschrieben. Mein Fazit: auch wenn Teile ihrer Veröffentlichung statistisch nachvollziehbar sein könnten, ist ihr Hauptinteresse Homosexualität zu diskreditieren. Ich kann die Empörung der Mitforisten nachvollziehen und zweifle etwas, ohne dir zu nahe treten zu wollen, an deiner fundierten Reflexion, die dir bei anderen zu fehlen scheint.
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#30 wie bitteAnonym
#31 Edgar AndresAnonym
  • 12.02.2016, 16:00h
  • Sollte Gaby Kuby nicht erst mal den systematischen Kindesmissbrauch in ihrer katholischen Kirche und dessen anhaltende Vertuschung kritisieren, ehe sie gegen liebende Menschen hetzt?

    Aber als Mitglied der Katholiban ist sie wohl auf dem rechten Auge blind.
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#32 Edgar AndresAnonym
  • 12.02.2016, 16:09h
  • Antwort auf #21 von Matui
  • "Was ich nur selten gelesen habe: Reflektion. Nachdenken. Fundierte Gegenfakten."

    Wieso soll man Faschismus auch noch reflektieren und das Offensichtliche nochmal mit Gegenfakten begründen müssen?!

    Aber auch das haben ja manche sehr ausführlich und kompetent getan (siehe Kommentar #7 von Felix)...

    Die Argumentationen von Felix brauchen wir ja nicht nochmal alle zu wiederholen. Aber wir dürfen ja unsere Meinung zu Kubys Äußerungen sagen - noch leben wir in einer Demokratie.

    Im übrigen erinnert mich Deine Forderung, wahnhafte Thesen auch noch widerlegen zu müssen an Russells Teekanne:

    de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne
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#33 LarsAnonym
  • 12.02.2016, 16:36h
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Ich sehe keinen Ansatz bei Frau Kuby, begrifflich zwischen einer medizinisch fassbaren "Veranlagung" und einer wie auch immer gearteten "Lebensweise" zu unterscheiden, wobei "schwule Lebensweise" dann immer das maximale physische Ausleben der Sexualität zu meinen scheint.

    Das ist, man darf es wiederholen, unredlich. Was heißt denn schwuler Lebensstil? Die Wirkungsweise der eigenen Sexualität maximal zu unterdrücken, zu verheimlichen, vor sich selbst odr vor anderen, ist letzlich ja auch einer von vielen möglichen homosexuellen "Lebensstilen", lange Zeit war es sogar gezwungenermaßen "der" mehrheitlich gewählte schwule Lebensstil. So Kuby-mäßig habe ich das in meiner Jugend wahrgenommen: Homosexualität als die Option zwischen zwei nicht lebbaren Extremen, wahlweise in einer hedonistischen oder asketischen Parallelwelt außerhalb der normalen Gesellschaft und Familie. (Letrtes war, das wird selbst in katholischen Kirche nicht bestritten, nicht immer gesund.) Schönen dank auch.

    Wenn Frau Kuby vor Maßlosigkeiten warnen möchte (die es bei allen Menschen gibt) , dann müsste sie das in alle Richtungen hin tun, heute lebbare Perspektiven für eine gesunde Sexualität aufzeichnen und das Bemühen erkennen lassen, die Adresaten ihrer gut gemeinten (??) Ratschläge zu erreichen. All das kann ich nicht erkennen. Frau Kuby redet ja nicht mit Schwulen, sondern über sie, von oben, mit drei Armlängen Abstand. Ihre Rezepte sind, wie bei allen Populisten, schmal und verklären eine Vergangenheit, die es so nie gegeben hat und die auch nicht zurückkommt.
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#34 Danny387Profil
  • 12.02.2016, 16:44hMannheim
  • zum Bild: So habe ich mir immer die Hexe aus "Hänsel und Gretel" vorgestellt ... Und diesmal hat sie sogar einen erigierten Penis in der Hand ...
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#35 Julian SAnonym
  • 12.02.2016, 18:57h
  • Wenn diese Madame nicht so viel Schaden anrichten würde, täte die mir einfach nur leid.

    Wie arm muss wohl das eigene Leben sein und wie verkorkst die persönliche Entwicklung, um sich an einem Thema, was auf einen selbst gar keine Auswirkungen hat und was man eh langfristig nicht aufhalten kann, so aufzugeilen und geradezu besessen davon zu sein?!

    Was für eine arme, bemitleidenswerte Existenz.

    Was muss da wohl alles schiefgelaufen sein, um so zu werden?

    Aber der Schaden, den sie über andere bringt, ist halt auch mit diesen Dingen nicht entschuldbar.
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#36 Lukas_NAnonym
  • 12.02.2016, 19:08h
  • Wer Kuby (und andere HasspredigerInnen) ärgern will, der besuche Amazon und weitere Onlinebuchhandlungen und gebe seine Meinung zu dem von ihr verzapften Schwachsinn als Buchkritik ab. Außerdem kann man dort schon stehende positive Kritiken als nicht hilfreich bewerten und negative als hilfreich, was beeinflusst, welche zuoberst angezeigt werden.
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#37 GeorgGAnonym
  • 12.02.2016, 20:04h
  • Antwort auf #6 von Joel
  • "Bei der kath. Sekte ist Scheidung nicht akzeptiert. Also, lebt sie in Sünde und ist zur Kommunion nicht mehr zugelassen. "

    Quatsch! Selbstverständlich können sich katholische Eheleute trennen und auch scheiden lassen. Und selbstverständlich können sie danach auch die Sakramente der katholischen Kirche empfangen.
    Das Problem beginnt nur dann, wenn ein geschiedener Katholik wieder heiratet.
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#38 KatholibanWatchAnonym
#39 Miguel53deProfil
  • 12.02.2016, 21:45hOttawa
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Entschuldige bitte. Zum Ersten gibt es in diesen 18 ersten Kommentaren sehr gute Argumente. Wenn die auch mit Empoerung und Gegenangriffen verbunden werden, gibt es dafuer jede Menge gute Gruende.

    Nun ist es zum Zweiten hier aber auch keine Diskussionsrunde MIT der Kuby. Mit Sicherheit liest sie das ohnehin nicht. Hier wird allerdings UEBER die Kuby geschrieben und da reichte im Grunde schon die - ueberaus berechtigte, wie verstaendliche - Empoerung.

    Zum Dritten. Selbst in einer Diskussion mit dieser tumben Frau sind doch jegliche Argumente vergebene Liebesmuehe. So zusagen Perlen vor die Sau geworfen.

    Jedes, auch das noch so kleinste, Argument dieser Frau ist doch derartig billig und falsch, dass es eigentlich in sich selbst zusammenbricht. Wie dumm muss man sein, um von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sprechen, fuer die es einfach so, wie sie es meint, keine Quellen geben kann?

    Zugleich aber - und das bezeugt die schlechten Absichten der Kuby - verschweigt oder lehnt sie tatsaechliche wissenschaftliche Erkenntnisse ab. Erkenntnisse, die selbst ohne Wissenschaft, naemlich allein durch die menschliche Geschichte, jederman offen vorliegen. Dass Homosexualitaet einfach eine voellig natuerliche, sexuelle Ausrichtung ist, die bei saemtlichen Lebewesen vertreten ist. Und die niemandem auch nur im geringsten schadet.

    Nun ist das aber, zum Vierten, doch nicht neu. Hier und anderswo und auch fuer die Kuby leicht zugaenglich, ist das tausende Male diskutiert, durchgekaut, zerlegt, belegt und fundiert worden.

    Muss man hier dann zum 100.001sten Mal noch einmal "reflektiert" werden? Schoen, dass es der eine oder andere tut. Es ist jedoch muessig, einer so genannten Journalistin Aufklaerung geben zu wollen.

    Im Grunde reicht auch folgender, ganz persoenlicher Beitrag dazu.

    Der Vater von G. Kuby war der Autor und Journalist Erich Kuby. Ein Linksliberaler, den ich mal live in einer Podiumsdiskussion erlebt habe. Ein interessanter, offener und frei denkender Mensch. Deshalb frage ich mich, wie seine Tochter derartig eng und verbohrt werden konnte. Ob sie als Scheidungskind so sehr gelitten hat, dass sie einen immerwaehrenden Schaden davon trug? Und dass sie ihre Frustration nun an irgendeiner Minderheit auslassen muss, zumal sie selbst auch geschieden ist?

    Diese Frau hat einen Knall. Das ist einfach zu offensichtlich. Das waere nicht weiter tragisch, wuerde sie nicht oeffentlich agieren und ihre Beschraenktheit mit missionarischem Eifer verbreiten wollen. Denn leider gibt es ja den Mob, der gern jedem Unsinn nachrennt, wenn es nur wen auszugrenzen gibt.

    Sie verkoerpert fuer mich diese seelische Pest, die fanatischer Glaube mit sich bringt. Ein wahrer Christ, der seinen Glauben wirklich ernst nimmt, koennte eine derartig boese Gesinnung niemals mit seinem Gewissen vereinbaren.

    Und zum Schluss. Man kennt diesen Typ ja schon. Die Zeit der Empoerung ist laengst vorbei. Fuer eine Person dieser Sorte kenne ich nur ein Gefuehl: Tiefste Verachtung.
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#40 Homonklin44Profil
  • 12.02.2016, 23:55hTauroa Point
  • Läuft es nur mir saukalt den Rücken runter, immer wenn religiotisch verbratzte Personen etwas von "wissenschaftlich belegt" schwafeln?
    Es ist doch reichlich merkwürdig, dass diese gesichtsgrätschelige Dame ausgerechnet wissenschaftliche Erkenntnissse heranzieht, um für ihre hanebüchenen Thesen zu argumentieren.

    Das Problem ist wohl auch die Übernutzung des Begriffs wissenschaftlich durch Laien.

    Die uralte Mär vom sexuellen Lebensstil - ich kann den Mist nicht mehr lesen. Außerdem sind die Risiken im heterosexuellen 'Lebensstil' nur anders verteilt. Wie viele Scheidungskinder leiden unter diesem heterosexuellen Familienbild, das ihr so gut gefällt? Wie viel Eifersuchtsdramen wegen der monogamen Ehe und den tausend Seitensprüngen? Die Risiken psychischer Belastung sind da nicht viel weniger, nur anders gelagert.

    Bei LGBTIQ's kommt der Faktor Diskriminierungsfolgen und Selbstwertverletzung, Abwertung, Ausgrenzung ect. dazu. Homophobes Verhalten wirkt sich in Weisen aus, die samt der gesamten Niederschätzung erst zu den so häufig beschriebenen 'Risiken' hinführen. Das sind aber keine Problemkomplexe, die aus der Natur Andersorientierter entstehen oder resultieren, sondern aus dem Umgang, den gesellschaftlichen Umständen!

    Der Vergleich mit den Rauchern ist so blödsinnig wie einer mit Tennisspielern. Wer raucht, stirbt irgendwann. Wer nicht raucht, auch. Einige Raucher werden so alt wie Helmut Schmidt!

    Es fällt wieder mal auf, dass der religiotische Lebensstil der geistigen Ausgeglichenheit nicht gerade förderlich ist...
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#41 American_alienProfil
  • 13.02.2016, 00:12hHannover
  • Nichts neues aus der erzkatholischen Publizistenecke...

    Schwafelt was von einem "Lebensstil" und höheren "Risiken".
    Das gesundheitliche Risiko ist immer noch davon abhängig, wie gut man aufgeklärt ist und sich dementsprechend schützt, Punkt! Mit der sexuellen Orientierung hat das nix zu run!

    Und psychisch höchstens insofern, dass man als Mensch zweiter Klasse (oft zumindestens) abgestempelt wird, was rechtliches, soziale Interaktion etc. anbelangt...
    Was natürlich nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun hat

    Wow, das impliziert natürlich, dass man seine Homosexualität einfach mal so ändern kann...
    Nichts anderes von dem Weib erwartet

    Dazu kommen noch so richtig schöne Verharmlosungsfloskeln(nur informierte Bürger können mündige Entscheidungen treffen). Man "bilde" die Bürger letztendlich nur weiter, damit sie "Entscheidungen treffen".
    Ui, schon wieder die Unterstellung, man könne einfach so umschalten.
    Aber geschickt verpackt, das muss man schon sagen

    Leider kann sie mit Sprache gut umgehen und es so formulieren, dass es sich harmloser anhört, als es gemeint hat und man sie gerichtlich nicht belangen kann...

    "Wissenschaftlich belegt"?
    Ach ja, ich bitte um Belege, aber bitte nicht mit Sachen von der Busenfreundin Meves kommen...

    Gott, ich könnte die ganze Nacht damit verbringen, den Artikel zu Ungunsten der alten Sabberhexe stückchenweise auseinanderzunehmen
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#42 Alte TunteAnonym
  • 13.02.2016, 00:35h
  • Tja, wenn man mit der Ausgrenzung von Menschen und der Hatz auf sie erstmal angefangen hat, warum dann nicht konsequent weitermachen?

    Und in jedem Falle ist ja die Begründung die gleiche: Irgendjemand oder irgendwas muß ganz, ganz dringend geschützt werden. Im Zweifelsfall die Menschen vor sich selbst.

    (Darauf zünd ich mir jetzt erstmal eine an.)
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#43 Danny387Profil
  • 13.02.2016, 09:45hMannheim
  • Antwort auf #6 von Joel
  • "Die Kuh"? Lieber Joel, gut, die ersten zwei Buchstaben passen, aber ansonsten ist das jetzt wirklich tierfeindlich! Animalophob, sozusagen.

    Kühe sind doch ganz liebe Tiere mit flauschigen Ohren, stehen auf der Weide, machen "Muh!" - und uns keine Mühe.

    ;-D
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#44 LarsAnonym
  • 13.02.2016, 11:22h
  • Antwort auf #37 von GeorgG
  • "Das Problem beginnt nur dann, wenn ein geschiedener Katholik wieder heiratet."

    Dann beginnt das theologisch-liturgische Problem. Das seelische Dilemma beginnt aber viel früher, wenn der / die Geschiedene jemanden zum Anlehnen / Kuscheln braucht und begehrt (was seelisch sehr gesund sein soll) und vor den möglichen Folgen zurückschreckt, denn inwiefern ist ausgeschlossen, dass in diesem Bedürfnis ein sexuelles Begehren, der breite Pfad zur Hölle "versteckt" ist? Wer so denkt , ist bereits in Teufels Küche. Insofern gibt es viele Parallelen zwischen der unsicheren Sitauation strenggläubig orientierter geschiedener Katholiken und homosexueller Katholiken.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#45 TheDadProfil
  • 13.02.2016, 12:00hHannover
  • Antwort auf #44 von Lars
  • Eine ausschweifende Diskussion über das "Seelen-Heil" von Geschiedenen und/oder Wiederverheirateten katholischen Heteros ist insoweit, daß sie sich durch ihre spätestens ab dem 14.Lebensjahr freiwillige Mitgliedschaft in der Sekte selbst unterdrücken, und damit ihrem institutionalisiertem Masochismus Ausdruck verleihen, obsolet..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#46 LarsAnonym
#47 TheDadProfil
#48 Homonklin44Profil
  • 15.02.2016, 02:05hTauroa Point
  • Antwort auf #43 von Danny387
  • hab Erbarmen mit Bruder Joel.

    In meiner Eile ist es mir auch schon unterlaufen, in Vergleichen mit solchen Sabbelbratzen etwa die Tyrannenechsinnen zu kränken. Man kann sich immer entschuldigen. Bei den Tyrannenechsen und _echsinnen sowie bei den Boviden (Rinderartige)

    Die überragende Majästhetik einer jeden Kuh ist allerhaben gegenüber der Starrsinnigkeit homophober Grätzien.
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#49 Musthave---Anonym
  • 26.02.2016, 10:32h
  • Antwort auf #18 von Monster_Baby

  • Es ist Krieg und das ist die Muttifraktion der Spießermafia.
    Schon dummdreist wie da Verleumdung von Minderheiten betrieben wird und wie dieser Scheißverein der Bibelblöden seine infamen Menschrechtsverletzungen immer noch als Werte verkaufen will und kann.
    Frau Kuby ist eine vom Lebenshorizont und Menschenverstand und auch noch sprachlich zurückgebliebene Person.
    Wenn sie schon dauernd vor Schwulen warnt muß ja demnach etwas zu befürchten sein, ergo ist das Homophob. Aber mit der Logik ist es bei ihr wie mit sonstigem geistigen Tiefgang nicht weit her.
    So geistig Beschränkten kann soziologische Bildung und Therapien gegen Frust helfen. Lieber Basteln und Malen statt die Medien mit Verleumdungen zuzumüllen und Volksverhetzung voranzutreiben.
    Ihre Homophobie ist ihre Krankheit und sie die Verbreiterin dieses krankmachenden Lebensstils.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#50 stromboliProfil
  • 26.02.2016, 13:19hberlin
  • jaja, "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. ... es sei, den Bann durch Gelächter zu brechen, in den Hitler viele Menschen auch nach 1945 noch ziehe.. B.Brecht.
    Und die pöpelnde mob-bewegung verfügt offenbar über eine anzahl löcher, aus denen es quillt.

    Dem gelächter entgegen setzen..
    Der staat verabschiedet gerade ein gesetz, dass abschreckende bilder auf zigarettenpackungen vorschreibt ...

    www.google.de/search?q=abschreckung+auf+zigarettenpackungen&
    amp;tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahU
    KEwif6NvYsZXLAhXkYZoKHbmpBGkQsAQIKA&biw=1069&bih=887


    Ich schlage vor , wir kopieren die idee und schalten vor beiträgen religiösen/homohassenden inhaltes, immer ein bearbeitetes bild der kuby _ kelle_stroch_petri fraktion als abschreckungsmaterial.
    Die stroch braucht man ja nicht sonderlich bearbeiten, die ist so schon bildlich eine abschreckung.
    Bei den andern etwas photoshop und schon grusselts auch ohne ton und text!&
    Für vorschläge und handwerkliche anleitung schon jetzt ein von herzen kommendes
    DANKESCHÖN!
  • Antworten » | Direktlink »

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