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Einzelkommentar zu:
Gabriele Kuby vergleicht Schwule mit Rauchern


#39 Miguel53deProfil
  • 12.02.2016, 21:45hOttawa
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Entschuldige bitte. Zum Ersten gibt es in diesen 18 ersten Kommentaren sehr gute Argumente. Wenn die auch mit Empoerung und Gegenangriffen verbunden werden, gibt es dafuer jede Menge gute Gruende.

    Nun ist es zum Zweiten hier aber auch keine Diskussionsrunde MIT der Kuby. Mit Sicherheit liest sie das ohnehin nicht. Hier wird allerdings UEBER die Kuby geschrieben und da reichte im Grunde schon die - ueberaus berechtigte, wie verstaendliche - Empoerung.

    Zum Dritten. Selbst in einer Diskussion mit dieser tumben Frau sind doch jegliche Argumente vergebene Liebesmuehe. So zusagen Perlen vor die Sau geworfen.

    Jedes, auch das noch so kleinste, Argument dieser Frau ist doch derartig billig und falsch, dass es eigentlich in sich selbst zusammenbricht. Wie dumm muss man sein, um von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sprechen, fuer die es einfach so, wie sie es meint, keine Quellen geben kann?

    Zugleich aber - und das bezeugt die schlechten Absichten der Kuby - verschweigt oder lehnt sie tatsaechliche wissenschaftliche Erkenntnisse ab. Erkenntnisse, die selbst ohne Wissenschaft, naemlich allein durch die menschliche Geschichte, jederman offen vorliegen. Dass Homosexualitaet einfach eine voellig natuerliche, sexuelle Ausrichtung ist, die bei saemtlichen Lebewesen vertreten ist. Und die niemandem auch nur im geringsten schadet.

    Nun ist das aber, zum Vierten, doch nicht neu. Hier und anderswo und auch fuer die Kuby leicht zugaenglich, ist das tausende Male diskutiert, durchgekaut, zerlegt, belegt und fundiert worden.

    Muss man hier dann zum 100.001sten Mal noch einmal "reflektiert" werden? Schoen, dass es der eine oder andere tut. Es ist jedoch muessig, einer so genannten Journalistin Aufklaerung geben zu wollen.

    Im Grunde reicht auch folgender, ganz persoenlicher Beitrag dazu.

    Der Vater von G. Kuby war der Autor und Journalist Erich Kuby. Ein Linksliberaler, den ich mal live in einer Podiumsdiskussion erlebt habe. Ein interessanter, offener und frei denkender Mensch. Deshalb frage ich mich, wie seine Tochter derartig eng und verbohrt werden konnte. Ob sie als Scheidungskind so sehr gelitten hat, dass sie einen immerwaehrenden Schaden davon trug? Und dass sie ihre Frustration nun an irgendeiner Minderheit auslassen muss, zumal sie selbst auch geschieden ist?

    Diese Frau hat einen Knall. Das ist einfach zu offensichtlich. Das waere nicht weiter tragisch, wuerde sie nicht oeffentlich agieren und ihre Beschraenktheit mit missionarischem Eifer verbreiten wollen. Denn leider gibt es ja den Mob, der gern jedem Unsinn nachrennt, wenn es nur wen auszugrenzen gibt.

    Sie verkoerpert fuer mich diese seelische Pest, die fanatischer Glaube mit sich bringt. Ein wahrer Christ, der seinen Glauben wirklich ernst nimmt, koennte eine derartig boese Gesinnung niemals mit seinem Gewissen vereinbaren.

    Und zum Schluss. Man kennt diesen Typ ja schon. Die Zeit der Empoerung ist laengst vorbei. Fuer eine Person dieser Sorte kenne ich nur ein Gefuehl: Tiefste Verachtung.
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