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Kommentare zu:
Gabriele Kuby vergleicht Schwule mit Rauchern


#31 Edgar AndresAnonym
  • 12.02.2016, 16:00h
  • Sollte Gaby Kuby nicht erst mal den systematischen Kindesmissbrauch in ihrer katholischen Kirche und dessen anhaltende Vertuschung kritisieren, ehe sie gegen liebende Menschen hetzt?

    Aber als Mitglied der Katholiban ist sie wohl auf dem rechten Auge blind.
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#32 Edgar AndresAnonym
  • 12.02.2016, 16:09h
  • Antwort auf #21 von Matui
  • "Was ich nur selten gelesen habe: Reflektion. Nachdenken. Fundierte Gegenfakten."

    Wieso soll man Faschismus auch noch reflektieren und das Offensichtliche nochmal mit Gegenfakten begründen müssen?!

    Aber auch das haben ja manche sehr ausführlich und kompetent getan (siehe Kommentar #7 von Felix)...

    Die Argumentationen von Felix brauchen wir ja nicht nochmal alle zu wiederholen. Aber wir dürfen ja unsere Meinung zu Kubys Äußerungen sagen - noch leben wir in einer Demokratie.

    Im übrigen erinnert mich Deine Forderung, wahnhafte Thesen auch noch widerlegen zu müssen an Russells Teekanne:

    de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne
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#33 LarsAnonym
  • 12.02.2016, 16:36h
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Ich sehe keinen Ansatz bei Frau Kuby, begrifflich zwischen einer medizinisch fassbaren "Veranlagung" und einer wie auch immer gearteten "Lebensweise" zu unterscheiden, wobei "schwule Lebensweise" dann immer das maximale physische Ausleben der Sexualität zu meinen scheint.

    Das ist, man darf es wiederholen, unredlich. Was heißt denn schwuler Lebensstil? Die Wirkungsweise der eigenen Sexualität maximal zu unterdrücken, zu verheimlichen, vor sich selbst odr vor anderen, ist letzlich ja auch einer von vielen möglichen homosexuellen "Lebensstilen", lange Zeit war es sogar gezwungenermaßen "der" mehrheitlich gewählte schwule Lebensstil. So Kuby-mäßig habe ich das in meiner Jugend wahrgenommen: Homosexualität als die Option zwischen zwei nicht lebbaren Extremen, wahlweise in einer hedonistischen oder asketischen Parallelwelt außerhalb der normalen Gesellschaft und Familie. (Letrtes war, das wird selbst in katholischen Kirche nicht bestritten, nicht immer gesund.) Schönen dank auch.

    Wenn Frau Kuby vor Maßlosigkeiten warnen möchte (die es bei allen Menschen gibt) , dann müsste sie das in alle Richtungen hin tun, heute lebbare Perspektiven für eine gesunde Sexualität aufzeichnen und das Bemühen erkennen lassen, die Adresaten ihrer gut gemeinten (??) Ratschläge zu erreichen. All das kann ich nicht erkennen. Frau Kuby redet ja nicht mit Schwulen, sondern über sie, von oben, mit drei Armlängen Abstand. Ihre Rezepte sind, wie bei allen Populisten, schmal und verklären eine Vergangenheit, die es so nie gegeben hat und die auch nicht zurückkommt.
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#34 Danny387Profil
  • 12.02.2016, 16:44hMannheim
  • zum Bild: So habe ich mir immer die Hexe aus "Hänsel und Gretel" vorgestellt ... Und diesmal hat sie sogar einen erigierten Penis in der Hand ...
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#35 Julian SAnonym
  • 12.02.2016, 18:57h
  • Wenn diese Madame nicht so viel Schaden anrichten würde, täte die mir einfach nur leid.

    Wie arm muss wohl das eigene Leben sein und wie verkorkst die persönliche Entwicklung, um sich an einem Thema, was auf einen selbst gar keine Auswirkungen hat und was man eh langfristig nicht aufhalten kann, so aufzugeilen und geradezu besessen davon zu sein?!

    Was für eine arme, bemitleidenswerte Existenz.

    Was muss da wohl alles schiefgelaufen sein, um so zu werden?

    Aber der Schaden, den sie über andere bringt, ist halt auch mit diesen Dingen nicht entschuldbar.
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#36 Lukas_NAnonym
  • 12.02.2016, 19:08h
  • Wer Kuby (und andere HasspredigerInnen) ärgern will, der besuche Amazon und weitere Onlinebuchhandlungen und gebe seine Meinung zu dem von ihr verzapften Schwachsinn als Buchkritik ab. Außerdem kann man dort schon stehende positive Kritiken als nicht hilfreich bewerten und negative als hilfreich, was beeinflusst, welche zuoberst angezeigt werden.
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#37 GeorgGAnonym
  • 12.02.2016, 20:04h
  • Antwort auf #6 von Joel
  • "Bei der kath. Sekte ist Scheidung nicht akzeptiert. Also, lebt sie in Sünde und ist zur Kommunion nicht mehr zugelassen. "

    Quatsch! Selbstverständlich können sich katholische Eheleute trennen und auch scheiden lassen. Und selbstverständlich können sie danach auch die Sakramente der katholischen Kirche empfangen.
    Das Problem beginnt nur dann, wenn ein geschiedener Katholik wieder heiratet.
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#38 KatholibanWatchAnonym
#39 Miguel53deProfil
  • 12.02.2016, 21:45hOttawa
  • Antwort auf #21 von Matui
  • Entschuldige bitte. Zum Ersten gibt es in diesen 18 ersten Kommentaren sehr gute Argumente. Wenn die auch mit Empoerung und Gegenangriffen verbunden werden, gibt es dafuer jede Menge gute Gruende.

    Nun ist es zum Zweiten hier aber auch keine Diskussionsrunde MIT der Kuby. Mit Sicherheit liest sie das ohnehin nicht. Hier wird allerdings UEBER die Kuby geschrieben und da reichte im Grunde schon die - ueberaus berechtigte, wie verstaendliche - Empoerung.

    Zum Dritten. Selbst in einer Diskussion mit dieser tumben Frau sind doch jegliche Argumente vergebene Liebesmuehe. So zusagen Perlen vor die Sau geworfen.

    Jedes, auch das noch so kleinste, Argument dieser Frau ist doch derartig billig und falsch, dass es eigentlich in sich selbst zusammenbricht. Wie dumm muss man sein, um von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sprechen, fuer die es einfach so, wie sie es meint, keine Quellen geben kann?

    Zugleich aber - und das bezeugt die schlechten Absichten der Kuby - verschweigt oder lehnt sie tatsaechliche wissenschaftliche Erkenntnisse ab. Erkenntnisse, die selbst ohne Wissenschaft, naemlich allein durch die menschliche Geschichte, jederman offen vorliegen. Dass Homosexualitaet einfach eine voellig natuerliche, sexuelle Ausrichtung ist, die bei saemtlichen Lebewesen vertreten ist. Und die niemandem auch nur im geringsten schadet.

    Nun ist das aber, zum Vierten, doch nicht neu. Hier und anderswo und auch fuer die Kuby leicht zugaenglich, ist das tausende Male diskutiert, durchgekaut, zerlegt, belegt und fundiert worden.

    Muss man hier dann zum 100.001sten Mal noch einmal "reflektiert" werden? Schoen, dass es der eine oder andere tut. Es ist jedoch muessig, einer so genannten Journalistin Aufklaerung geben zu wollen.

    Im Grunde reicht auch folgender, ganz persoenlicher Beitrag dazu.

    Der Vater von G. Kuby war der Autor und Journalist Erich Kuby. Ein Linksliberaler, den ich mal live in einer Podiumsdiskussion erlebt habe. Ein interessanter, offener und frei denkender Mensch. Deshalb frage ich mich, wie seine Tochter derartig eng und verbohrt werden konnte. Ob sie als Scheidungskind so sehr gelitten hat, dass sie einen immerwaehrenden Schaden davon trug? Und dass sie ihre Frustration nun an irgendeiner Minderheit auslassen muss, zumal sie selbst auch geschieden ist?

    Diese Frau hat einen Knall. Das ist einfach zu offensichtlich. Das waere nicht weiter tragisch, wuerde sie nicht oeffentlich agieren und ihre Beschraenktheit mit missionarischem Eifer verbreiten wollen. Denn leider gibt es ja den Mob, der gern jedem Unsinn nachrennt, wenn es nur wen auszugrenzen gibt.

    Sie verkoerpert fuer mich diese seelische Pest, die fanatischer Glaube mit sich bringt. Ein wahrer Christ, der seinen Glauben wirklich ernst nimmt, koennte eine derartig boese Gesinnung niemals mit seinem Gewissen vereinbaren.

    Und zum Schluss. Man kennt diesen Typ ja schon. Die Zeit der Empoerung ist laengst vorbei. Fuer eine Person dieser Sorte kenne ich nur ein Gefuehl: Tiefste Verachtung.
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#40 Homonklin44Profil
  • 12.02.2016, 23:55hTauroa Point
  • Läuft es nur mir saukalt den Rücken runter, immer wenn religiotisch verbratzte Personen etwas von "wissenschaftlich belegt" schwafeln?
    Es ist doch reichlich merkwürdig, dass diese gesichtsgrätschelige Dame ausgerechnet wissenschaftliche Erkenntnissse heranzieht, um für ihre hanebüchenen Thesen zu argumentieren.

    Das Problem ist wohl auch die Übernutzung des Begriffs wissenschaftlich durch Laien.

    Die uralte Mär vom sexuellen Lebensstil - ich kann den Mist nicht mehr lesen. Außerdem sind die Risiken im heterosexuellen 'Lebensstil' nur anders verteilt. Wie viele Scheidungskinder leiden unter diesem heterosexuellen Familienbild, das ihr so gut gefällt? Wie viel Eifersuchtsdramen wegen der monogamen Ehe und den tausend Seitensprüngen? Die Risiken psychischer Belastung sind da nicht viel weniger, nur anders gelagert.

    Bei LGBTIQ's kommt der Faktor Diskriminierungsfolgen und Selbstwertverletzung, Abwertung, Ausgrenzung ect. dazu. Homophobes Verhalten wirkt sich in Weisen aus, die samt der gesamten Niederschätzung erst zu den so häufig beschriebenen 'Risiken' hinführen. Das sind aber keine Problemkomplexe, die aus der Natur Andersorientierter entstehen oder resultieren, sondern aus dem Umgang, den gesellschaftlichen Umständen!

    Der Vergleich mit den Rauchern ist so blödsinnig wie einer mit Tennisspielern. Wer raucht, stirbt irgendwann. Wer nicht raucht, auch. Einige Raucher werden so alt wie Helmut Schmidt!

    Es fällt wieder mal auf, dass der religiotische Lebensstil der geistigen Ausgeglichenheit nicht gerade förderlich ist...
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