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Kommentare zu:
Versteckt lebenden Schwulen um 118.000 Euro erpresst


#71 wiking77
#72 TheDadProfil
  • 22.02.2016, 20:08hHannover
  • Antwort auf #69 von Homonklin44
  • ""Man kann sich auch dem Outing verwehren, weil man nicht jeden Blödsinn der Moderne mitgemacht haben muss.""..

    Du hältst "Coming Out" für eine Erfindung der Neuzeit ?
    Nie etwas von den Griechen gehört ?
    Oder den Römern ?

    ""Was meinst Du wohl, wie viele Menschen ihr Leben halbwegs machbar zufrieden überstanden haben, ohne dass alle Welt ihre privatesten Eigenschaften kannte?""..

    Das ist nicht die Frage..
    Die lautete im Ursprung : Was macht man um Erpressung zu verhindern ?

    Im Zweifel SOFORT zur Polizei gehen, noch bevor die ersten Euros geflossen sind..

    ""Schützt es mich nicht. Stimmt. Kritische Anmerkungen sind voll okay, damit muss man um können. Kann ich auch. Auf Nachfragen kann man wiederum antworten, muss man aber nicht.""..

    Macht Freundschaft dann auch so "wertvoll" wenn sie sich mit dem Nimbus des Geheimnisvollem umgibt..

    ""Vielleicht solltest Du mal nachschlagen, was ein Stockholm-Syndrom außerhalb von Wikipedia und Pflege-Lehrbuch Psychologie so beschreibt. Einfach nur mal so.""..

    Muß ich nicht..
    Habe Dir ja schon geschrieben es aus eigenen Erfahrungen heraus zu kennen..
    Das lehrt mehr als jedes Lehrbuch..
    Und in der Pflege arbeite ich schon seit 20 Jahren nicht mehr..

    Deine Angriffslust ist schon erfrischend..
    Aber wie kommst du auf das schmale Brett, man könnte das Coming Out zur "Pflicht" erheben ?

    Macht doch keiner..
    Es sei denn er ist Hete, und folgt der Heteronormativität seiner Erziehung und Sozialisation..
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