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  • 17. März 2005 5 1 Min.

Washington US-Präsident George W. Bush hat sich erneut für eine bundesweite Verfassungsänderung gegen die Homo-Ehe ausgesprochen. Er habe seine Position nicht geändert; nur mit einer solchen Änderung sei möglich, dass Richter nicht die Homo-Ehe einführen, sagte Bush auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus. "Ich denke nicht, dass Richter darüber entscheiden sollten", sagte Bush, der damit auf ein Gerichtsurteil aus Kalifornien reagierte, das ein Verbot der Homo-Ehe in dem Staat für verfassungswidrig erklärte. (nb)

-w-

#1 FelixAnonym
  • 17.03.2005, 12:49h
  • Zitat:
    " "Ich denke nicht, dass Richter darüber entscheiden sollten", sagte Bush, der damit auf ein Gerichtsurteil aus Kalifornien reagierte, das ein Verbot der Homo-Ehe in dem Staat für verfassungswidrig erklärte. "
    (Ende Zitat)

    Schon mal was von Gewaltenteilung in der Demokratie gehört? Aber klar, wenn die Richter nicht so entscheiden, wie es einem passt, neigen manche Leute dazu, alle demokratischen Gewalten auf ihre Person vereinigen zu wollen.

    Die Geschichte zeigt, dass das sehr gefährlich ist und wie wichtig die Gewaltenteilung ist!
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#2 JuliaAnonym
  • 17.03.2005, 21:51h
  • Dann wird es ein gewählte Diktatur.

    Greotjes, Julia.
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#3 UliAnonym
  • 18.03.2005, 04:46h
  • Wenn das die Richter nicht mehr einscheiden dürften, dann gäbe es noch die amerikanische Gesellschaft, die das entscheiden müßte.
    Und wenn nicht, hätten wir in den USA eine Diktatur
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