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Einzelkommentar zu:
US-Wahlen: LGBT-Mehrheit für Clinton


#2 TimonAnonym
  • 16.02.2016, 14:52h
  • Hillary Clinton setzt sich erst für Homorechte ein, seitdem es dafür stabile Mehrheiten bei den Bürgern gibt. Davor lehnte sie das immer ab.

    Bernie Sanders dagegen wirbt schon seit Jahrzehnten für Homorechte und volle Gleichstellung.

    Insofern kann ich mir nur strategische Gründe für dieses Ergebnis vorstellen:
    Clinton ist bekannter, jünger und massenkompatibler. Und sie kann auch viele Wähler motivieren, die endlich mal eine Frau an der US-Spitze haben wollen. Dagegen wird Sanders, der sich selbst als Sozialist bezeichnet (was in weiten Teilen der USA gar nicht gut ankommt) manche Wähler verschrecken.

    Ich kann mir deshalb nur denken, dass viele LGBTI nicht den integersten und loyalsten Kanidaten wählen, sondern die massenkompatibelste Kandidatin - um schlimmeres (einen Republikaner im Weißen Haus) zu verhindern.
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