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Kommentare zu:
Italien: Senatsdebatte zur Lebenspartnerschaft endet in Chaos


#16 Homonklin44Profil
#15 LawrenceAnonym
  • 17.02.2016, 15:54h

  • zu Kommentar Nr 12: ich meinte an der Unabhängigkeit des/ der Abgeordneten von der mächtigen Kirche wird es wohl bei nicht wenigen hapern. Gibt es da nicht sogar Drohungen mit Exkommunikation..?
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#14 kuesschen11Profil
  • 17.02.2016, 15:02hFrankfurt
  • Antwort auf #8 von Peer
  • Danke für deine Worte, die ich voll und ganz teile.

    Wie lange soll eigentlich die Dunstglocke von rassistischem und homophobem Gedankengut in den politischen Debatten in Deutschland und Italien noch in der Luft liegen?

    Hinter der ganzen Verzögerungstaktik und der damit verbundenen Diskriminierung steht ganz klar der Klerus der katholischen Kirche, der durch seine Macht die Politik absolut maßregeln und beaufsichtigen will.

    Die Jahrzehnte lang verwurzelte Diskriminierung von Kirche und Politik gegenüber LGBTs ist heute geradezu entlarvend.
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#13 LawrenceAnonym
#12 LawrenceAnonym
  • 17.02.2016, 14:54h
  • Antwort auf #11 von uwekrefeld

  • Heten sollte das eigentlich nicht stören. Denn es betrifft sie nicht. Aber wenn sie ihren "Glauben" und/ oder die Liebe zur immer noch verkrusten rkK ernst nehmen? In jedem treffen sich doch verschiedene soziale Rollen.
    Bsp 1: Ehemann/ frau bzw Vater/ Mutter
    Bsp 2: Kirchenmitglied
    Für die Unabhängigkeit des Staatsorgans, denn als Abgeordnete des Senats sind sie doch vor allem Abgeordnete sollte doch Rolle Nr 3 gelten: Abgeordnete_r aber daran wird es wohl hapern.
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#11 uwekrefeldProfil
  • 17.02.2016, 13:12hKrefeld
  • ... vor allem, wenn man bedenkt, dass Heteros sich das Recht heraus nehmen über Menschen zu URTEILEN, welche das gleiche Geschlecht lieben.
    Was stört die Heten an der Liebe von LGBT untereinander?
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#10 IsaakAnonym
  • 17.02.2016, 12:25h
  • Antwort auf #9 von Carsten AC
  • Ohne den Kern Ihrer Aussage in Frage stellen zu wollen: Die meisten Demokratien auf diesem Planeten haben bislang noch nicht einmal eine Eingetragene Lebenspartnerschaft in ihrem rechtlichen Sortiment, darunter nicht nur Italien sondern auch Muster-Industrienationen wie Japan, Taiwan und Südkorea. Also nicht nur ein Haufen "unzivilisierter" Osteuropäer.
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#9 Carsten ACAnonym
  • 17.02.2016, 12:18h
  • Ich fürchte, dass Italien noch einen weiten Weg vor sich hat...

    Nicht, dass Deutschland viel besser wäre, aber für beide Staaten wird es immer peinlicher, wenn sie nicht mit anderen Demokratien mithalten können, sondern eher mit Ostblock-Staaten auf einer Stufe stehen.
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#8 PeerAnonym
  • 17.02.2016, 11:46h
  • Was für eine Posse.

    In Italien ist es genauso wie in Deutschland. Der Geist des Faschismus weht immer noch. Ist kein Zufall, dass diese beiden Staaten auch im Dritten Reich zusammengearbeitet haben.

    Und diesen Boden bestellt nun mit Freude die Kirche, die die Politik fest in ihrer Hand hat. In Italien genauso wie in Deutschland.
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#7 MarcAnonym
  • 17.02.2016, 06:20h

  • Wir brauchen da gar nicht mit dem Finger auf die Italiener zu zeigen: Morgen haben wir eine weitere, ähnlich unwürdige Schacherdebatte im Bundestag...
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#6 JadugharProfil
  • 16.02.2016, 23:28hHamburg
  • Antwort auf #2 von Heiner
  • Leider haben wir in Deutschland die gleichen Verhältnisse. Wenn es um LGBTI-Rechte geht, so zögert man das Ganze so lang wie möglich hinaus. Immer noch sind die §175-Opfer nicht rehabilitiert und entschädigt worden. Das wird man wohl erst in sehr ferner Zukunft tun, wenn längst keiner mehr am Leben ist.
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#5 Patroklos
#4 KatholibanWatchAnonym
  • 16.02.2016, 23:12h
  • Das ist natürlich nur REINER ZUFALL, dass die Machtzentrale der RKK um die Ecke ist...
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#3 ItalienerAnonym
  • 16.02.2016, 22:54h
  • Wie gesagt, das wird in Italien sehr wahrscheinlich nicht durch das Parlament kommen.

    Besser keine falschen Hoffnungen machen. Schon vor einigen Jahren war es mit DICO ähnlich gescheitert. In Italien übt die katholische Kirche leider einen extrem großen Einfluss auf die Politik aus.

    Wovor ich mir noch mehr Sorgen mache ist die Schweiz, wo das Eheverbot am 28. Februar in der Verfassung verankert werden soll. Das ist auf Dauer schlimmer, weil steht es einmal in der Verfassung, so wird es da so schnell nicht wieder weggehen.
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#2 HeinerAnonym
  • 16.02.2016, 21:44h
  • Dieses Schmierentheater ist einer Demokratie unwürdig!

    Menschenrechte dürfen nicht zum Inhalt machttaktischen Geschachers werden.

    Was will Italien sein? Ein demokratischer Rechtsstaat oder eine Bananenrepublik?
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#1 RobinAnonym
  • 16.02.2016, 21:40h
  • "Während der Debatte hatte die oppositionelle Fünf-Sterne-Bewegung, auf deren Stimmen es bei der Einführung der Homo-Ehe ankommt, bekannt gegeben, nicht für den sogenannten "Känguruh"-Antrag der Demokratischen Partei von Regierungschef Matteo Renzi zu stimmen."

    Ich fresse einen Besen, wenn da nicht der ein oder andere von der katholischen Kirche beeinflusst wurde.
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