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Kommentare zu:
Schweiz: Mehrheit für Verbot der Ehe für Schwule und Lesben


#11 lucdfProfil
  • 18.02.2016, 19:37hköln
  • Menschenrechte sollte man nicht als Gegenstand eines Referendum sein und sie sind nicht verhandelbar. In Irland ist es gut gelaufen aber dass hätte auch schief gehen können, weil man weiß, dass Menschen sehr manipulierbar sind, je nach dem wie die Kirche propagandistisch geschickt und potent ist oder nicht. Die Skandale in der irischen Kirche hatten sie völlig diskreditiert und sie war nicht mehr glaubwürdig. Ob das für die Schweiz gilt, bezweifle ich.
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#12 Alte TunteAnonym
  • 18.02.2016, 23:32h
  • Klar, als Schwuler oder Lesbe möchte man natürlich lieber in Bosnien-Herzegowina oder in Georgien leben als in der Schweiz. Ich sehe schon den Strom von Flüchtlingen, der sich aus der Eidgenossenschaft nach Rumänien ergießt.
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#13 DavidJacobEhemaliges Profil
#14 Homonklin44Profil
#15 BlubbAnonym
  • 19.02.2016, 03:03h
  • Antwort auf #13 von DavidJacob
  • Arschlochmenschen an der Macht bedeuten Chaos.

    Arschlochmenschen werden von Arschlochmenschen bzw. dummen Menschen verehrt und gewählt.

    Sagt viel über große Teile der Gesellschaft aus.

    Wir steuern eh wieder auf unsicherere Zeiten zu. Mit Putin und Co sind ja genug psychisch Kranke an der Macht. Für einen dritten Weltkrieg fehlt eigentlich nur noch ein republikanischer US Präsident...

    Achja. und religiotie bleibt ein dauerbrenner als ursache für viel Leid.
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#16 alpinesAnonym
#17 Reto77
  • 19.02.2016, 11:10h
  • Antwort auf #7 von Marc
  • Ein vom Volk beschlossener Verfassungstext auf Bundesebene kann vom Schweizerischen Bundesgericht nicht für ungültig erklärt werden. Die Schweiz besitzt nur eine eingeschränkte Verfassungsgerichtsbarkeit. Entscheide im Bereich Menschenrechtsverletzung können am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg zur Beurteilung unterbreitet werden. Leider wurde dort schon entschieden, die gleichgeschlechtliche Ehe sei kein Menschenrecht.

    Die parlamentarische Initiative der Grünliberalen zur Verfassungsänderung zu unseren Gunsten ist im Moment der beste Weg, in absehbarer Zeit die Ehe zu öffnen, unabhängig vom Ausgang des bevorstehenden Urnengangs.
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#18 -hw-Anonym
#19 stromboliProfil
  • 19.02.2016, 12:30hberlin
  • eine "initiative " die sich der steuergerechtigkeit widmet und dabei ein "eherecht für schwule" sabotieren will...
    liegt das an der unverständlichkeit des schwyzerdütsch, das inhaltliche unterscheidung der ziele nicht mehr erkennen lässt, oder ist es die perfide ausnützung eines volksentscheides unter ausnützung der dummheit seiner mitmenschen, die einem am verstand seiner mitmenschen zweifeln lässt..
    tinnitus du steurberatender apostel der homomittigkeitsgesellschaft.. klär uns auf.
    Ist da deren vorstellung von steuergerechtigkeit die selbe grundlage für gleichstellung, die du uns in unseren landen versprichst..
    oder fehlt der schweiz nur eine fdp?
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