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Einzelkommentar zu:
Debatte um Volker Beck: Selbstabwertung in voller Blüte


#79 NiedermeierAnonym
  • 06.03.2016, 13:55h
  • Antwort auf #2 von Pino
  • Die bigotten Spießer, die Volker Beck "Fehlverhalten" vorwerfen oder "Hilfe" anbieten, sind scheinheilig. Beck braucht Solidarität. Drogen zu konsumieren, ist keine Krankheit, sondern eine Entscheidung. Volker Beck steht für eine liberale Drogenpolitik. Die Freiheit entscheiden zu dürfen, welche Droge man wählt, ist immer die selbe Freiheit. Korn, Bier, Schnaps und Wein zu verbieten, ist nicht minder faschistoid als Leuten staatlich vorschreiben zu wollen, wie sie vögeln oder sich berauschen.#LegalizeIt!
    Am gefährlichsten sind Drogen ohnehin für arme Menschen. Von daher ist auch der globale Krieg gegen Drogen, vornehmlich ein Krieg gegen arme Menschen. Obwohl auch gut situierte Menschen, sich gerne prall machen, zeichnen diese das Bild vom sozialen Abstieg durch Drogen. Das ist verlogen und repressiv.
    Aufklärung wird von Spießern mit Bevormundung verwechselt. Das ist weder demokratisch, noch hilft es tatsächlichen "Drogen-Opfern" #WirSindVolker #legalizeIt
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