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Kommentare zu:
Wenn der Penis krumm wie eine Banane ist


#1 giliatt 2Anonym
  • 06.03.2016, 01:36h
  • In meiner Dienststellung als Bataillons-Feldscher der NVA der DDR oblag mir die regelmässige Gesundheitskontrolle der Soldaten. Regulär musste ich die sogenannten "Schwanzkontrollen" durchführen: Hosen runter! Vorhaut zurück!

    In meinen fünf Dienstjahren unter Berücksichtigung der wegen 18-monatigen Wehrpflicht wechselnden drei Diensthalbjahre und des Personalbestandes meiner Einheit, habe ich schätzungsweise rund 20.000 männliche Genitalorgane begutachten müssen.

    Die hier im Leitartikel beschriebenen Bananen- Missbildungen und Krümmungen kann ich nicht bestätigen. Size matters. Aber die Länge war eben auch nur durchschnittlich. Die meisten der Probanden hatten eine Schwanzlänge flacid, also unerigiert, von 12 bis 15 Zentimetern. Oftmals, wenn ich nämlich Soldaten auf ihre Tauglichkeit für den Küchendienst untersuchen sollte, bekamen diese eine halbe Erektion. Schoben ihre Vorhaut zurück und bekamen einenn "richtigen Boner", also einen Steifen. Da zwei Drittel der Soldaten abkommandiert wurden zum Küchendienst, darf ich sagen, dass ich ihre Schwänze kenne. Krumm wie eine Banane waren sie alle. Und überwiegend nach rechts hängend. Zudem bananenförmig und steil gegen den Bauchnabel tippend gebogen.
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#2 David77Anonym
  • 06.03.2016, 09:54h
  • Antwort auf #1 von giliatt 2
  • "In meinen fünf Dienstjahren unter Berücksichtigung der wegen 18-monatigen Wehrpflicht wechselnden drei Diensthalbjahre und des Personalbestandes meiner Einheit, habe ich schätzungsweise rund 20.000 männliche Genitalorgane begutachten müssen."

    Man ganz plump gefragt: Wozu waren die Kontrollen eigentlich gut, bzw. nötig?
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#3 TheDadProfil
#4 vegan 2Anonym
#5 audi5000Profil
#6 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 06.03.2016, 12:17h
  • Antwort auf #2 von David77
  • "Wozu waren die Kontrollen eigentlich gut, bzw. nötig?"

    Ich denke, Genitaluntersuchungen sind immer dann "nötig", wenn gezeigt werden soll, wer der Herr im Staat, der Organisation etc. ist. Dabei kann natürlich wunderbar eine "Gesundheitskontrolle" vorgeschoben werden.

    "Schwanzkontrollen" können ganz hervorragend zur Erniedrigung des Kontrollierten dienen. Nicht umsonst ist dies ein in unserer Kultur als intim betrachteter Körperteil - und die Verletzung dieser Intimsphäre, gegen die die Person kein Widerspruchsrecht hat, stellt einen machtvollen Eingriff gegenüber der Person dar. Es wird klargestellt, dass die Person nicht einmal das Recht hat, ihre intimsten Stellen vor dem Machthaber zu verbergen.

    Eine von vielen Methoden, den "kleinen Mann" zu verunsichern, zu demütigen, zu disziplinieren, auf seinen Platz (ganz weit unten) zu verweisen.
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#7 daVinci6667
  • 06.03.2016, 13:20h
  • Antwort auf #6 von UrsaMajor

  • "Es wird klargestellt, dass die Person nicht einmal das Recht hat, ihre intimsten Stellen vor dem Machthaber zu verbergen."

    Absolut richtig!

    Deine Schilderung erinnert mich an die "Aushebung". In einer Turnhalle sassen vielleicht 30 Jungs in Unterhose. Untersucht wurden erst Gehör und Sehschärfe. Kann Mann noch nachvollziehen.

    Und dann war man schon am Ende der "Untersuchung" angelangt wo jeder vor allen anderen breitbeinig Unterhose runterziehen und einmal Husten musste, damit der Sani erkennt dass die Eier auch vorschriftsgemäss in den Sack gewandert sind. Waren sie bei allen.

    Als ob einer bei einem diesbezüglichen Problem nicht längst selbst zum Arzt gegangen wäre. Es ging also allein um die gewünschte Erniedrigung. Die Angst vieler Jünglinge unglücklicherweise da vor allen eine Erektion zu kriegen ist wohl einkalkuliert und zur weiteren Erniedrigung gewünscht.

    Den zweiten Teil der "Untersuchung" und das ewig lange rumsitzen in Unterhose sollte man sofort abschaffen.
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#8 American_alienProfil
  • 06.03.2016, 16:17hHannover
  • Hm, mal blöd nachgefragt: Wie um alles in der Welt kann man denn bitte bei einer so unangenehmen Prozedur Angst haben, unerwartet einen hochzukriegen!?

    Anregende Stimmung, Erotik gleich Null...

    Das ist doch sicherlich das Letzte, was einem da passieren könnte...
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#9 daVinci6667
  • 06.03.2016, 16:50h
  • Antwort auf #8 von American_alien

  • "Das ist doch sicherlich das Letzte, was einem da passieren könnte..."

    Wie du aus dem Kommentar von Giliat lesen kannst, passiert solches des Öfteren. Eine Erektion muss überhaupt nichts mit Erotik und Erregung zu tun haben. Viele bekommen zu den unpassendsten Situationen einen Steifen gerade wenn sie nervös, unter Druck, Angst oder Stress haben.

    Bei uns im Betrieb bei immer wieder stattfindenden internen Ausbildungen leidet ein wirklich sehr kompetenter Instruktor manchmal zu Beginn sichtbar an diesem "Problem". Hat sich seine Nervosität gelegt ist dann nichts mehr aussergewöhnliches sichtbar. Ich bin echt heilfroh nicht an sowas zu leiden.

    Ich mag den Kerl, kenne ihn auch privat, bewundere ihn wie professionell er auch mit seinem manchmal auftretenden "Problem" umgeht, doch er ist stockhetero. Er nimmt mir auch nicht übel dass ich bei ihm immer in der vordersten Reihe sitze...
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#10 es reichtAnonym
#11 David77Anonym
#12 daVinci6667
  • 06.03.2016, 17:11h
  • Antwort auf #10 von es reicht

  • Sowas hab ich in der Schweiz noch nie gehört. Das finde ich schrecklich.

    Ich müsste da echt vorher ein Beruhigungsmittel nehmen. Nicht weil ich mich vor Erregung fürchten würde sondern weil es mich an erlebte Übergriffe erinnert und ich da vor Wut den Damen die anfassen wollen glatt ein paar gehörige Watschen verpassen könnte.

    Unter Männern ist das schon unangenehm aber dann noch vor Frauen? Gott, zum Glück bin ich schwul. Gibt es da keine Pläne das zu korrigieren?
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#14 UrsaMajorEhemaliges Profil
#15 es reichtAnonym
  • 06.03.2016, 17:43h
  • Antwort auf #12 von daVinci6667
  • Zur Zeit bewerben sich die Jungs ja freiwillig, und es gab auch vorher nie Pläne, diese Praxis zu ändern, sie wurde im Gegenteil auf Nachfragen von seiten des Verteidigungsministeriums (z.B. auf "Abgeordnetenwatch") vehement verteidigt (u. a. mit dem Argument der "Geschlechtsneutralität" des Personals).
    Soviel Gleichberechtigung muß schon sein, nicht wahr?
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#16 David77Anonym
  • 06.03.2016, 17:48h
  • Antwort auf #14 von UrsaMajor
  • Das ist die Antwort darauf, wobei die Untersuchung durchgeführt wurde, aber trotzdem erschließt sich mir der Sinn nicht. Es muss ja eine offizielle Begründung dafür gegeben haben. "Gesundheitskontrolle" impliziert ja, dass es katalogisiert wurde (aber was denn? Schwanzgröße? Umfang? Form?) und es Kriterien dafür gab, wann mal als tauglich galt und wann nicht.
    Ansonsten hätte es denen doch egal sein sollen und da dies ein schwerer Eingriff in die Intimsphäre stellt, hätte man doch darauf bestehen können, dass der Prüfer sich dann auch auszieht.
    Was wäre denn bei einer Weigerung passiert?
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#17 LaurentEhemaliges Profil
#18 audi5000Profil
  • 06.03.2016, 20:21hlindau
  • ich bin mir als kind bei der schulärztlichen untersuchung auch immer vor gekommen wie ein vieh bei der begutachtung auf´m markt. ich hab das damals so gehaßt
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#19 yslmd
  • 06.03.2016, 20:36h
  • Ich darf mal darauf aufmerksam machen, dass ich ebenfalls in der DDR meinen Dienst Militärdienst leisten musste und auch zum Küchendienst eingeteilt wuirde. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals in diesem Zusammenhang die Hosen runterlassen mußte. Es wurden selbstverständlich Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt, aber blankziehen mußte ich nie. Schön für Dich, dass Du 20.000 Schwänze begutachten durftest. Antworten » | Direktlink »
#20 David77Anonym
  • 06.03.2016, 20:46h
  • Antwort auf #17 von Laurent
  • Oha... Ich wusste nicht, dass du Humor hast...
    Na, dann bin ich mal gespannt, wann Schwanzgröße - umfang und -form den Dienst nicht unwesentlich beeinträchtigen.
    Etwa in der Gemeinschaftsdusche beim Schwanzvergleich?
    Oder wenn ein Monsterdödel die Kameraden so sehr einschüchtert, dass sie dann nicht diensttauglich sind?
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#21 David77Anonym
#22 daVinci6667
  • 06.03.2016, 21:23h
  • Antwort auf #18 von audi5000

  • Davor blieb ich verschont, weiss aber nicht ob es das mittlerweile bei uns auch gibt.

    Finde solche schulärztliche Gruppenuntersuchungen aber generell in westlichen Ländern überflüssig, sofern Eltern verpflichtet sind, wie bei uns, regelmässig mit ihren Kindern zum Arzt zu gehen.

    Bei uns gab es jedoch Schulzahnärztliche Untersuchungen vor denen hat sich Klein-daVinci so sehr gefürchtet, das ich zweimal am Abend vor dem Termin so starkes Fieber bekam dass ich nicht hin musste.

    Mag mich noch erinnern dass unser Hausarzt mir als Kind wegen sehr starken Masern zu Hause ganz vorsichtig meine Hoden zweimal untersucht hat. Damit hatte ich jedoch überhaupt keine Probleme. Bei einem vertrauten Arzt ist das für ein Kind doch auch viel einfacher.

    Als Erwachsener suchte ich mir an meinen Wohnorten übrigens immer einen schwulen Generalisten. Über die Zeit werden das immer schon fast freundschaftliche Arztbesuche ohne irgendwelche Hemmungen ihn dies oder das zu fragen. Kann ich allen nur zur Nachahmung empfehlen.
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#23 daVinci6667
  • 06.03.2016, 21:35h
  • Antwort auf #21 von David77

  • Oh ja, die Umkleide und auch die Gruppenduschen ein Horror!

    Bei mir wars allerdings nicht das Ausziehen, sondern in der Oberstufe das extreme Mobbing und zusammengeschlagen werden aufgrund meines frühen Outings. Ab der Pubertät liessen sich Erwachsene in diesen Räumen korrekterweise nicht mehr blicken, was für mobbinggefährdete LGBTI aber auch eine Gefahr darstellt. Das ist jedoch ein anderes Thema.
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#24 LaurentEhemaliges Profil
  • 06.03.2016, 21:48h
  • Antwort auf #20 von David77
  • Ich hatte mir die Musterungsrichtlinien vor zig Jahren mal besorgt, finde sie auf die Schnelle aber nicht mehr.

    Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass insbesondere das von dir zuletzt genannte Beispiel zur Ausmusterung führen könnte.

    Wir kommen etwas vom Thema ab.
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#25 daVinci6667
  • 06.03.2016, 21:48h
  • Antwort auf #15 von es reicht

  • Wer sich von Staates wegen ausziehen oder im Intimbereich angefasst werden muss, sollte immer nur vom eigenen Geschlecht untersucht werden. Im Zivilen ist das aus gutem Grund überall der Fall, z.B wenn du von der Polizei abgetastet wirst.

    Warum das bei euch bei der Bundeswehr nicht so gehandhabt wird, ist für mich gänzlich unverständlich.
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#26 Homonklin44Profil
  • 06.03.2016, 21:54hTauroa Point
  • Antwort auf #18 von audi5000
  • Daran erinnere ich mich mit Grauen. Es war immer dieselbe alte, faltige Ärztin. Ich wollte da nicht berührt werden, aber natürlich fiel die Anomalie sofort auf (sehr klein) und wegen der 'Schlupfhoden' bekam ich Spritzen.

    Immerhin, zu kurz um krumm zu sein.

    Es stimmt, dass Errektion in den blödesten Momenten vorkommt. Beim Mountainbike fahren oder Kerle voll in Leder gekleidet mit Helm zu sehen, was bei unserer von Motorradfahrern überbevölkerten Sippe häufig der Fall war.
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#27 TheDadProfil
  • 06.03.2016, 22:31hHannover
  • Antwort auf #17 von Laurent
  • Bei der von "gilliat 2" geschilderten vorgängen ging es aber nicht um die Musterung, sondern um "Gesundheitskontrollen", und die noch dazu, um "Küchenpersonal" zu rekrutieren..
    Eine Untersuchung der Genitalien scheint mir da sehr unangemessen..

    Auch "daVinci6667" schilderte nicht die Musterung, sondern die "Begutachtung" von jungen Knaben in Schulen..

    Derlei "Reihen-Untersuchungen" gab es früher auch in Bundes-Deutschen Schulen..
    Deren Zweck hat sich mir allerdings auch nie erschlossen..

    Inzwischen gibt es die Kinder-Untersuchugen U1 bis U9 beim Kinderarzt, und später Untersuchungen für Jugendliche, ebenfalls beim Haus-Arzt..
    Und dort gehören solche Untersuchungen auch hin, denn ein Arzt muß eine Vertrauensperson für das Kind/den Jugendlichen sein, und kein "staatlich bestellter Amtsarzt", vor dem man Ängste entwickelt..
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#28 David77Anonym
#29 es reichtAnonym
#30 daVinci6667
  • 06.03.2016, 23:21h
  • Antwort auf #27 von TheDad

  • Sehr einverstanden!
    Nur habe ich in meinem ersten Kommentar meine Aushebung geschildert, was bei euch als Musterung bezeichnet wird.

    Zum Glück wurde ich übrigens ein Jahr später aus psychischen Gründen dienstuntauglich gestempelt. Da ich mit Verweigerung drohte (weswegen dir damals bei uns bis zu 2 Jahre Gefängnis drohten) wurde ich an einen Psychiater verwiesen, der mir ein Guthaben schrieb, welches jeder selber bezahlen musste.

    So konnte die Armee die damals sehr politische Verweigererstatistik tiefhalten und gleichzeitig verdienten ihr nahe stehende Psychiater ein Heidengeld mit uns Verweigerern. Aber wie alle war auch ich nur froh glimpflich über den "blauen Weg" da rausgekommen zu sein.
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#31 LaurentEhemaliges Profil
#32 giliatt 2Anonym
  • 08.03.2016, 03:17h
  • Antwort auf #2 von David77
  • Wozu die Kontrollen nötig waren? Nun, das haben wir Ausführenden nicht hinterfragt. Sie erfolgten auf Befehl. Es waren Gesundheitskontrollen. Wir prüften den Zustand der Hygiene der Armeeangehörigen. Wer sich nicht richtig wusch, wurde unter die Dusche geschickt, wenn er Smegma am Penis hatte, was man "Käse an der Nille" nannte. Zudem forschten wir nach "Blumenkohl", der Umschreibung von GO oder 089, im Volksmund Tripper genannt.
    Hosen runter! Vorhaut zurück!

    Lange nach Ende meiner Dienstzeit 1982 und der "WENDE" 1989, dachte ich daran, dass diese Schwanzkontrollen eventuell einen wohl anderen Zweck hatten. Sie dienten der Demütigung der Soldaten. Oder dienten nicht der Demütigung, waren aber Bestandteil der Disziplinierung bei der NVA. Keine Ahnung. Wir haben uns damals eigentlich sehr diskret verhalten. So war jedenfalls meine persönliche Intention. Seine Pappenheimer kannte man schon. Wer ungepflegt war und nach Fisch stank vom Piedel her, der wurde aussortiert und unter die Dusche geschickt. Erinnere mich an einen Offiziersanwärter. Sein Vater war Chef des Wehrbezirkskommandos in X. Der wollte unbedingt stolz sein auf seinen Sohn, wie er eine Karriere beim Militär einschlägt. Doch Burschi war dämlich. Konnte zwei und zwei nicht zusammenzählen, was der geringere Mangel war. Er duschte fast nie und stank wie ein Widehopf. Geriet er mal eher unfreiwillig unter die Brause, dann nur in seiner von angetrockneten Urin- und Wichsflecken dekorierten Badehose. Seine Zimmergenossen beklagten sich über seinen durchdringenden Körpergeruch. Nun oblag es mir aufgrund einer Weisung meines Majors für Rückwärtige Dienste, ihm beizugringen, wie man sich richtig wäscht. Zusammen stiegen wir nackt - Nacktheit konnte ich im befehlen als Dienstgradhöherer - in die Duschkabine. Dort erklärte ich ihm das Einmaleins der Körperpflege und er schob dreimal seine Vorhaut hin und zurück und kleckerte mir plötzlich seinen grauweißen Glibber aufs Knie. Schönen Dank auch! Zum Ende des Diensthalbjahres wurde er entlassen "wegen Unfähigkeit". Die paar Wochen bis dahin hate er wenigstens nicht mehr infernalisch gestunken.

    Frage beantwortet? Vielleicht nicht ganz.
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#33 giliatt 2Anonym
  • 08.03.2016, 03:30h
  • Antwort auf #10 von es reicht
  • nöh, stimmt nicht. Ärztlich sanktionierte Pullerbegrabbelungen wurden nicht Frauen übertragen. Jedenfalls nicht bei der NVA. Ärztinnen standen zudem zumeist in hohem Dienstrang. Erinnere mich an eine, mit der ich dienstlich des öfteren zu tun hatte und die hieß wirklich so:
    Genossin Dr.med S.Gesässgeflüster.
    Frau Doktor Furz. Hähä....
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#34 giliatt 2Anonym
  • 08.03.2016, 04:05h
  • Antwort auf #25 von daVinci6667
  • Da habe ich wohl etwas losgetreten hier im Forum mit meinem Bericht aus *1* über die Schwanzkontrollen in der DDR-Armee NVA.

    Übernommen wurden diese Gesunheitskontrollen-Praktiken von der Hitler-Wehrmacht und zuvor von den Kaiserlichen Deutschen Truppen unter Wilhelm II. Da gab es noch die sogenannte Zementbombe für, Soldaten, die sich einen Tripper eingefangen hatten. Über den Pissschlitz in der Eichel injizierten sie sich eine Lösung aus Höllensteinstift, eine ätzende, um die Gonorhhoe zu bekämpfen. Sogar Kriegsgefangene Franzosen hatten um 1944 dieses Spritzenbesteck noch in ihrem Gepäck benebst einer Gebrauchsanweisung. Andere Folterungen am männlichen Glied gehen weiter zurück: Das Prinz-Albert-Piercing ist von Vorgesetzten vorgegeben eine Durchschlitzung der penis glans, der Eichel, um durch die Öffnungen einen Eisenring zu fädeln, der dazu dient, den Schwengel am Gürtel hochzubinden, damit er bei militärischen Aktionen pendelnd nicht stört.
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#35 TheDadProfil
  • 08.03.2016, 14:06hHannover
  • Antwort auf #32 von giliatt 2
  • ""Nun oblag es mir aufgrund einer Weisung meines Majors für Rückwärtige Dienste, ihm beizugringen, wie man sich richtig wäscht. Zusammen stiegen wir nackt - Nacktheit konnte ich im befehlen als Dienstgradhöherer - in die Duschkabine. Dort erklärte ich ihm das Einmaleins der Körperpflege und er schob dreimal seine Vorhaut hin und zurück und kleckerte mir plötzlich seinen grauweißen Glibber aufs Knie. Schönen Dank auch!""..

    UNTERIRDISCH !

    ""Nun, das haben wir Ausführenden nicht hinterfragt. Sie erfolgten auf Befehl.""..

    Wohl wahr..
    Und eine schöne Entschuldigung für den Übergriff auf einen im Dienstgrad "niedrigeren" Menschen, der sich Aufgrund der "Befehls-Struktur" nicht erwehren DURFTE !

    Keine Frage..
    Vor 30 Jahren war man vielleicht noch nicht so wissend wie Heute..
    Was mich hier stört ist, daß Du diesen Scheiß auch Heute noch so "unbefangen" erzählst, als sei es völlig natürlich..
    Wie absurd..
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#36 wiking77
  • 08.03.2016, 14:21h
  • Antwort auf #1 von giliatt 2
  • In meiner Dienststellung als Bataillons-Feldscher der NVA der DDR oblag mir die regelmässige Gesundheitskontrolle der Soldaten. Regulär musste ich die sogenannten "Schwanzkontrollen" durchführen: Hosen runter! Vorhaut zurück!

    ... hihi, das hast Du wohl gerne gemacht! Könnte ich verstehen. Sold kriegen für Schwänze anschauen...
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#37 wiking77
#38 wiking77
#39 TheDadProfil
#40 daVinci6667
  • 09.03.2016, 10:30h
  • Antwort auf #32 von giliatt 2

  • "Dort erklärte ich ihm das Einmaleins der Körperpflege und er schob dreimal seine Vorhaut hin und zurück und kleckerte mir plötzlich seinen grauweißen Glibber aufs Knie.",

    Der, den du da unter die Dusche gezwungen hast, tut mir echt leid. Zum Waschen reicht EINMAL zurück, damit man an den Dreck rankommt. Nicht dreimal vor und zurück. Du scheinst ihm nicht das waschen erklärt zu haben...

    Es ist Aufgabe des Vaters dem noch kleinen Sohnemann sowas in vertrauter Umgebung zu erklären. Geschah das nicht, hat der vermutlich genauso gestunken. Kann das sein? Smegma riecht man bei zugerollter Vorhaut nicht so stark. Der muss also wirklich ein gröberes Hygieneproblem gehabt haben.

    Der Kollege von dem ich hier erzählt habe, hat sich eingehend mit seinem lästigen Problem auseinandergesetzt. Er hat mir erzählt, dass es tatsächlich in seltenen Fällen auch vorkommt, dass einer unter starker Angst und Stress unerwünscht ejakuliert, manchmal auch ohne jede Erektion. Für den Betroffenen alles andere als lustig. Zum Glück ging das bei ihm nie so weit.

    Der arme offenbar vernachlässigte Sohnemann der nicht freiwillig unter der Dusche war. Unschöne Geschichte, Giliatt, hätte so nicht passieren dürfen..

    Ich hätte Lust dir und vor allem seinem Vater eine zu knallen.
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#41 wiking77
#42 daVinci6667
  • 09.03.2016, 11:05h
  • Antwort auf #41 von wiking77

  • "soll es ein Aufruf zur Gewalt sein! Bedenklich finde, ich."

    Wenn wir von Gewalt reden, dann bitte von der Gewalt, den Giliatt über diesen jungen Soldaten hatte!!!

    Der ging ja nicht freiwillig da unter die Dusche. Warum der so ein Hygieneproblem hatte, seine Vorgeschichte etc wissen wir nicht. Da hätte man nicht so plump rangehen dürfen! Ist dann ja auch völlig schief gegangen.
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#43 wiking77
#44 yslmd
#45 daVinci6667
  • 09.03.2016, 11:44h
  • Antwort auf #43 von wiking77

  • Ich hab gesagt, dass ich Lust hätte, den beiden eine zu Knallen, nicht dass ich das tun werde.

    Eine völlig gesunde Emotion angesichts des völlig verkehrten Handelns der Beteiligten.

    Vernachlässige du bitte nicht was im Raum steht.

    Reden wir Klartext. Wir wissen nicht genau was geschah und ob es so geschah. Wir haben nur seine Erzählung und die riecht nach sexuellem Missbrauch von Untergebenen.
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#46 Homonklin44Profil
  • 09.03.2016, 14:42hTauroa Point
  • Antwort auf #34 von giliatt 2
  • Diese Zeiten müssen ein Paradies für Masochisten gewesen sein (Angst und Bange werd)

    Dagegen waren die Schuluntersuchungen Pillepalle, trotzdem unangenehm.

    Danke für die Erläuterung zum Prinz-Albert-Piercing. Hatte mich oft schon gewundert, was das sein soll, und doch nie nachgelesen.
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#47 giliatt 2Anonym
  • 11.03.2016, 00:40h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • Nein mein Lieber, der Genosse war einen Dienstgrad höher. Meine Dienststellung war höher, als seine., muss ich erläuternd einfügen. Wer gedient hat, weiß das. Wer nicht gedient hat, der ist ein ROTARSCH, wie vermutlich unsere Verleierungsministerin Frau von Leierschwanz. Sorry: Sollte ich Rotärschin sagen?

    Unterirdisch war für mich, dass der Typ mich angewichst hat. Das war nicht mein Job. Und mein Inhalt war es auch nicht, mich an stinkenden Offiziersschülern zu ergötzen. Dieses erzählte ich unbefangen heute, um Euch zu zeigen, wie die Dinge damals abliefen. Natürlich waren die Dinge nicht. Ich empfand sie als abartig, wie meinen beiden vorangegangenen Texten wohl zu entnehmen ist.

    Allerdings lag der tiefere Sinn der hier gerügten Gesundheitskontrollen darin, die Kampfkraft der Armee zu stärken.
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#48 giliatt 2Anonym
  • 11.03.2016, 01:24h
  • Antwort auf #19 von yslmd
  • Kommt natürlich darauf an, in welcher Zeit Du denn Waffenrock trugst, das Eherenkleid, wie es immer genannt wurde in der heiligen Schrift der NVA "VOM SINN DES SOLDATSEINS".
    Meine aktive Zeit begann 1975. Da mussten zum Kartoffelschälen in die Küche kommandierte Soldaten sich einer ganzkörperlichen "Gesundheitsbesichtigung" unterziehen, welche, wie mich mein Chef vorab unterwies, auf äusserlich erkennbare Krankheiten untersucht werden mussten, inkluslve Schwanzkontrolle. Die Berechtigung zur Untersuchung der Genitalien leitete sich u.a. daraus ab, dass leicht übertragbare venerische Erkrankungen ausgeschlossen werden mussten. Die Syphilis zum Beispiel. Geschlechtskrankheiten waren in der DDR meldepflichtig. Hatte ein Soldat sich einen Tripper eingefangen und gab an, sich vermutlich auf der Toilette infiziert zu haben, dann lästerte mein Chef, Oberstleutnant Dr. S.: "Die Stellung zeige mir mal." GO überträgt sich nur bei direktem Schleimhautkontakt. Bei Syphilis ist das anders: Je nach Stadium (Lues 1 bis 3) kann der Erreger auch über gemeinschaftlich benutzte Handtücher, Gläser o.ä. per Schmierinfektion weitergegeben werden. Ist also quasi "langlebig" ausserhalb des Körpers beim Übertragungsweg. Aber Syphilis war nicht das Kardinalthema.
    Generell war es wichtig, für den Küchendienst Keimüberträger auszuschließen, denn eine Infektion über das gemeinschaftliche Essen hätte das gesamte Regiment lahmgelegt und kampfunfähig gemacht. Daher die Vorsicht. Aber mir oblag auch die Küchenkontrolle auf hygienische Belange und das Ziehen einer Probe des gekochten Essens, die als Rückstellprobe 24 Stunden unter Verschluss gekühlt aufbewahrt werden musste.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#49 giliatt 2Anonym
  • 11.03.2016, 02:35h
  • Antwort auf #40 von daVinci6667
  • Zunächst, daVinci, sei klargestellt: Ich habe den Offiziersanwärter nicht unter die Dusche gezwungen. Wie ich schrieb: Ausgehend von massiven Beschwerden seiner Zimmergenossen bekam ich den Befehl von einem Vorgesetzten, ihm das Waschen beizubringen. Um diese Aufgabe habe ich mich wahrlich nicht gerissen, denn der Typ stank wie ein Fischladen drei Wochen nach der Pleite. Wie Smegma riecht, wissen Männer. Der Mann war total verdreckt. Hätte ich es genauer schildern sollen? Nun gut, wenn Dich das interessiert: Von seinen Achseln ging beißender muffig-milchsaurer Geruch aus nach Entkleidung. Von seinem Hintern dampfte Verwesung nach oben, augentränend, was mit Ammoniak nicht zu beschreiben war und sich vermischte mit dem aufsteigenden nach Fisch stinkenden Brodem eines seit Wochen ungewaschenen (mickrigen) Schwanzes, an dem er auf meine Weisung, diesen zu waschen, herummanipulierte um beim dritten Versuch, die Vorhaut zwecks Beseitigung des Smegmas zurückzuziehen, sein Zeug wegzukleckern. Ich war am Rande des Kotzens. Trotzdem hatte ich ein wenig Mitleid mit ihm. Er war eine völlig hirnlose Person. Sein Vater - Oberst und Chef eines Bezirkswehrkommandos - wollte seinen Sohn in eine Militätlaufbahn zwingen. Dazu taugte der objektiv nicht.
    Natürlich oblag es seinem Vater, dem kleinen Sohnemann die Basics beizubringen. Ob der Vater nun - wie Du vermutest - genauso gestunken hat, wie sein Filius, ist nicht überliefert. Du kannst es aber gerne recherchieren. Vermutlich ist der Alte schon tot. Seine Dienststelle trug den Buchstaben M....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#50 TheDadProfil
  • 11.03.2016, 14:35hHannover
  • Antwort auf #47 von giliatt 2
  • ""Unterirdisch war für mich, dass der Typ mich angewichst hat.""..

    Wer Deinen Kommentar liest weiß, das DU es warst, der die Grenzüberschreitung vollzogen, und den anderen Menschen ANGEFASST hat !

    Ihm dafür nun auch noch die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, ist die typische Täter-Erklärung des "er hat es ja gewollt" !

    Diese Täter-Opfer-Umkehr zieht bei mir nicht !

    Deine "Erklärungen" retten die Situation nicht, die daraus besteht, sich einem anderem Menschen nicht nur unangemessen genähert, sondern ihn auch noch völlig unerlaubt ANGEFASST zu haben !

    Mit mir als Opfer wäre deine "Karriere" am nächsten Tag beendet gewesen, und Du außerhalb der NVA !
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#51 giliatt 2Anonym
  • 15.03.2016, 00:27h
  • Antwort auf #50 von TheDad
  • Mit Verlaub, TheDad, Du hast den Knall wohl nicht gehört?
    Muss Dich wirklich mal in die Schranken weisen!

    Lesen hilft! Du, als bekennender Legastheniker, hast Rabatt bei mir bezüglich Deiner verkorksten Rechtschreibung. Allerdings nicht die Leistungen Deines Gehirns betreffend.

    Weder habe ich den Typen angefasst.
    Noch habe ich eine Grenzüberschreitung gegangen.

    Der Befehl meines Vorgesetzten lautete, einem infernalisch stinkendem Individuum das Waschen beizubringen.
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#52 yslmd
#53 yslmd
  • 09.04.2016, 18:03h
  • Wie immer entwickelt es sich hier ganz schnell alles zu einem widerlichen Schlagabtausch zwischen zwei, drei unverbesserlichen Widersachern. Das Thema spielt dabei gar keine Rolle mehr. Ihr merkt es doch nicht mehr, das ist doch alles ein geitiger Dünnschiß, der hier zelebriert wird.
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#54 TheDadProfil
  • 09.04.2016, 19:23hHannover
  • Antwort auf #51 von giliatt 2
  • ""Lesen hilft! Du, als bekennender Legastheniker, hast Rabatt bei mir bezüglich Deiner verkorksten Rechtschreibung. Allerdings nicht die Leistungen Deines Gehirns betreffend.""..

    Das Gegenüber mit persönlichen Defiziten zu versuchen "klein zu machen" hilft ganz bestimmt..

    Dein "Problem" mit meiner Rechtschreibung mußt Du mit dem Duden klären, der hier mein Korrektur-Programm stellt..

    ""Weder habe ich den Typen angefasst.
    Noch habe ich eine Grenzüberschreitung gegangen.""..

    ""Nun oblag es mir aufgrund einer Weisung meines Majors für Rückwärtige Dienste, ihm beizugringen, wie man sich richtig wäscht. Zusammen stiegen wir nackt - Nacktheit konnte ich im befehlen als Dienstgradhöherer - in die Duschkabine. Dort erklärte ich ihm das Einmaleins der Körperpflege und er schob dreimal seine Vorhaut hin und zurück und kleckerte mir plötzlich seinen grauweißen Glibber aufs Knie.""..

    Du willst mir erzählen das diese Szene völlig ohne körperliche Berührungen auskam ?
    Kein "hinweisender" Fingerzeig, kein aufmunterndes Schulterklopfen und ähnliches ?
    Man ist ja "nur zusammen nackt" unter die Dusche gestiegen, was man mit
    ""Nacktheit konnte ich im befehlen als Dienstgradhöherer""
    umschreibt, und immer noch nicht als DEMÜTIGUNG und ÜBERGRIFF verstehen WILL ?

    Kuck an..

    ""Der Befehl meines Vorgesetzten lautete, einem infernalisch stinkendem Individuum das Waschen beizubringen.""..

    Deine olfaktorische Belästigung läßt sich hier nicht vermitteln..
    Aber diese ist eh nur subjektiv, denn selbst nach mehr als einer Woche im Feld "stinkt" man nicht "infernalisch", sondern nur für einige unangenehm..
    Ob das "befehlsmäßige Übergriffe" rechtfertigende Notstände auslöst, wage ich nach wie vor zu bezweifeln..

    Es gibt "Befehle" die man verweigern kann..
    Und muß..
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