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Kommentare zu:
Wenn der Penis krumm wie eine Banane ist


#21 David77Anonym
#22 daVinci6667
  • 06.03.2016, 21:23h
  • Antwort auf #18 von audi5000

  • Davor blieb ich verschont, weiss aber nicht ob es das mittlerweile bei uns auch gibt.

    Finde solche schulärztliche Gruppenuntersuchungen aber generell in westlichen Ländern überflüssig, sofern Eltern verpflichtet sind, wie bei uns, regelmässig mit ihren Kindern zum Arzt zu gehen.

    Bei uns gab es jedoch Schulzahnärztliche Untersuchungen vor denen hat sich Klein-daVinci so sehr gefürchtet, das ich zweimal am Abend vor dem Termin so starkes Fieber bekam dass ich nicht hin musste.

    Mag mich noch erinnern dass unser Hausarzt mir als Kind wegen sehr starken Masern zu Hause ganz vorsichtig meine Hoden zweimal untersucht hat. Damit hatte ich jedoch überhaupt keine Probleme. Bei einem vertrauten Arzt ist das für ein Kind doch auch viel einfacher.

    Als Erwachsener suchte ich mir an meinen Wohnorten übrigens immer einen schwulen Generalisten. Über die Zeit werden das immer schon fast freundschaftliche Arztbesuche ohne irgendwelche Hemmungen ihn dies oder das zu fragen. Kann ich allen nur zur Nachahmung empfehlen.
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#23 daVinci6667
  • 06.03.2016, 21:35h
  • Antwort auf #21 von David77

  • Oh ja, die Umkleide und auch die Gruppenduschen ein Horror!

    Bei mir wars allerdings nicht das Ausziehen, sondern in der Oberstufe das extreme Mobbing und zusammengeschlagen werden aufgrund meines frühen Outings. Ab der Pubertät liessen sich Erwachsene in diesen Räumen korrekterweise nicht mehr blicken, was für mobbinggefährdete LGBTI aber auch eine Gefahr darstellt. Das ist jedoch ein anderes Thema.
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#24 LaurentEhemaliges Profil
  • 06.03.2016, 21:48h
  • Antwort auf #20 von David77
  • Ich hatte mir die Musterungsrichtlinien vor zig Jahren mal besorgt, finde sie auf die Schnelle aber nicht mehr.

    Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass insbesondere das von dir zuletzt genannte Beispiel zur Ausmusterung führen könnte.

    Wir kommen etwas vom Thema ab.
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#25 daVinci6667
  • 06.03.2016, 21:48h
  • Antwort auf #15 von es reicht

  • Wer sich von Staates wegen ausziehen oder im Intimbereich angefasst werden muss, sollte immer nur vom eigenen Geschlecht untersucht werden. Im Zivilen ist das aus gutem Grund überall der Fall, z.B wenn du von der Polizei abgetastet wirst.

    Warum das bei euch bei der Bundeswehr nicht so gehandhabt wird, ist für mich gänzlich unverständlich.
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#26 Homonklin44Profil
  • 06.03.2016, 21:54hTauroa Point
  • Antwort auf #18 von audi5000
  • Daran erinnere ich mich mit Grauen. Es war immer dieselbe alte, faltige Ärztin. Ich wollte da nicht berührt werden, aber natürlich fiel die Anomalie sofort auf (sehr klein) und wegen der 'Schlupfhoden' bekam ich Spritzen.

    Immerhin, zu kurz um krumm zu sein.

    Es stimmt, dass Errektion in den blödesten Momenten vorkommt. Beim Mountainbike fahren oder Kerle voll in Leder gekleidet mit Helm zu sehen, was bei unserer von Motorradfahrern überbevölkerten Sippe häufig der Fall war.
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#27 TheDadProfil
  • 06.03.2016, 22:31hHannover
  • Antwort auf #17 von Laurent
  • Bei der von "gilliat 2" geschilderten vorgängen ging es aber nicht um die Musterung, sondern um "Gesundheitskontrollen", und die noch dazu, um "Küchenpersonal" zu rekrutieren..
    Eine Untersuchung der Genitalien scheint mir da sehr unangemessen..

    Auch "daVinci6667" schilderte nicht die Musterung, sondern die "Begutachtung" von jungen Knaben in Schulen..

    Derlei "Reihen-Untersuchungen" gab es früher auch in Bundes-Deutschen Schulen..
    Deren Zweck hat sich mir allerdings auch nie erschlossen..

    Inzwischen gibt es die Kinder-Untersuchugen U1 bis U9 beim Kinderarzt, und später Untersuchungen für Jugendliche, ebenfalls beim Haus-Arzt..
    Und dort gehören solche Untersuchungen auch hin, denn ein Arzt muß eine Vertrauensperson für das Kind/den Jugendlichen sein, und kein "staatlich bestellter Amtsarzt", vor dem man Ängste entwickelt..
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#28 David77Anonym
#29 es reichtAnonym
#30 daVinci6667
  • 06.03.2016, 23:21h
  • Antwort auf #27 von TheDad

  • Sehr einverstanden!
    Nur habe ich in meinem ersten Kommentar meine Aushebung geschildert, was bei euch als Musterung bezeichnet wird.

    Zum Glück wurde ich übrigens ein Jahr später aus psychischen Gründen dienstuntauglich gestempelt. Da ich mit Verweigerung drohte (weswegen dir damals bei uns bis zu 2 Jahre Gefängnis drohten) wurde ich an einen Psychiater verwiesen, der mir ein Guthaben schrieb, welches jeder selber bezahlen musste.

    So konnte die Armee die damals sehr politische Verweigererstatistik tiefhalten und gleichzeitig verdienten ihr nahe stehende Psychiater ein Heidengeld mit uns Verweigerern. Aber wie alle war auch ich nur froh glimpflich über den "blauen Weg" da rausgekommen zu sein.
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