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Kommentare zu:
Wenn der Penis krumm wie eine Banane ist


#31 LaurentEhemaliges Profil
#32 giliatt 2Anonym
  • 08.03.2016, 03:17h
  • Antwort auf #2 von David77
  • Wozu die Kontrollen nötig waren? Nun, das haben wir Ausführenden nicht hinterfragt. Sie erfolgten auf Befehl. Es waren Gesundheitskontrollen. Wir prüften den Zustand der Hygiene der Armeeangehörigen. Wer sich nicht richtig wusch, wurde unter die Dusche geschickt, wenn er Smegma am Penis hatte, was man "Käse an der Nille" nannte. Zudem forschten wir nach "Blumenkohl", der Umschreibung von GO oder 089, im Volksmund Tripper genannt.
    Hosen runter! Vorhaut zurück!

    Lange nach Ende meiner Dienstzeit 1982 und der "WENDE" 1989, dachte ich daran, dass diese Schwanzkontrollen eventuell einen wohl anderen Zweck hatten. Sie dienten der Demütigung der Soldaten. Oder dienten nicht der Demütigung, waren aber Bestandteil der Disziplinierung bei der NVA. Keine Ahnung. Wir haben uns damals eigentlich sehr diskret verhalten. So war jedenfalls meine persönliche Intention. Seine Pappenheimer kannte man schon. Wer ungepflegt war und nach Fisch stank vom Piedel her, der wurde aussortiert und unter die Dusche geschickt. Erinnere mich an einen Offiziersanwärter. Sein Vater war Chef des Wehrbezirkskommandos in X. Der wollte unbedingt stolz sein auf seinen Sohn, wie er eine Karriere beim Militär einschlägt. Doch Burschi war dämlich. Konnte zwei und zwei nicht zusammenzählen, was der geringere Mangel war. Er duschte fast nie und stank wie ein Widehopf. Geriet er mal eher unfreiwillig unter die Brause, dann nur in seiner von angetrockneten Urin- und Wichsflecken dekorierten Badehose. Seine Zimmergenossen beklagten sich über seinen durchdringenden Körpergeruch. Nun oblag es mir aufgrund einer Weisung meines Majors für Rückwärtige Dienste, ihm beizugringen, wie man sich richtig wäscht. Zusammen stiegen wir nackt - Nacktheit konnte ich im befehlen als Dienstgradhöherer - in die Duschkabine. Dort erklärte ich ihm das Einmaleins der Körperpflege und er schob dreimal seine Vorhaut hin und zurück und kleckerte mir plötzlich seinen grauweißen Glibber aufs Knie. Schönen Dank auch! Zum Ende des Diensthalbjahres wurde er entlassen "wegen Unfähigkeit". Die paar Wochen bis dahin hate er wenigstens nicht mehr infernalisch gestunken.

    Frage beantwortet? Vielleicht nicht ganz.
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#33 giliatt 2Anonym
  • 08.03.2016, 03:30h
  • Antwort auf #10 von es reicht
  • nöh, stimmt nicht. Ärztlich sanktionierte Pullerbegrabbelungen wurden nicht Frauen übertragen. Jedenfalls nicht bei der NVA. Ärztinnen standen zudem zumeist in hohem Dienstrang. Erinnere mich an eine, mit der ich dienstlich des öfteren zu tun hatte und die hieß wirklich so:
    Genossin Dr.med S.Gesässgeflüster.
    Frau Doktor Furz. Hähä....
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#34 giliatt 2Anonym
  • 08.03.2016, 04:05h
  • Antwort auf #25 von daVinci6667
  • Da habe ich wohl etwas losgetreten hier im Forum mit meinem Bericht aus *1* über die Schwanzkontrollen in der DDR-Armee NVA.

    Übernommen wurden diese Gesunheitskontrollen-Praktiken von der Hitler-Wehrmacht und zuvor von den Kaiserlichen Deutschen Truppen unter Wilhelm II. Da gab es noch die sogenannte Zementbombe für, Soldaten, die sich einen Tripper eingefangen hatten. Über den Pissschlitz in der Eichel injizierten sie sich eine Lösung aus Höllensteinstift, eine ätzende, um die Gonorhhoe zu bekämpfen. Sogar Kriegsgefangene Franzosen hatten um 1944 dieses Spritzenbesteck noch in ihrem Gepäck benebst einer Gebrauchsanweisung. Andere Folterungen am männlichen Glied gehen weiter zurück: Das Prinz-Albert-Piercing ist von Vorgesetzten vorgegeben eine Durchschlitzung der penis glans, der Eichel, um durch die Öffnungen einen Eisenring zu fädeln, der dazu dient, den Schwengel am Gürtel hochzubinden, damit er bei militärischen Aktionen pendelnd nicht stört.
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#35 TheDadProfil
  • 08.03.2016, 14:06hHannover
  • Antwort auf #32 von giliatt 2
  • ""Nun oblag es mir aufgrund einer Weisung meines Majors für Rückwärtige Dienste, ihm beizugringen, wie man sich richtig wäscht. Zusammen stiegen wir nackt - Nacktheit konnte ich im befehlen als Dienstgradhöherer - in die Duschkabine. Dort erklärte ich ihm das Einmaleins der Körperpflege und er schob dreimal seine Vorhaut hin und zurück und kleckerte mir plötzlich seinen grauweißen Glibber aufs Knie. Schönen Dank auch!""..

    UNTERIRDISCH !

    ""Nun, das haben wir Ausführenden nicht hinterfragt. Sie erfolgten auf Befehl.""..

    Wohl wahr..
    Und eine schöne Entschuldigung für den Übergriff auf einen im Dienstgrad "niedrigeren" Menschen, der sich Aufgrund der "Befehls-Struktur" nicht erwehren DURFTE !

    Keine Frage..
    Vor 30 Jahren war man vielleicht noch nicht so wissend wie Heute..
    Was mich hier stört ist, daß Du diesen Scheiß auch Heute noch so "unbefangen" erzählst, als sei es völlig natürlich..
    Wie absurd..
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#36 wiking77
  • 08.03.2016, 14:21h
  • Antwort auf #1 von giliatt 2
  • In meiner Dienststellung als Bataillons-Feldscher der NVA der DDR oblag mir die regelmässige Gesundheitskontrolle der Soldaten. Regulär musste ich die sogenannten "Schwanzkontrollen" durchführen: Hosen runter! Vorhaut zurück!

    ... hihi, das hast Du wohl gerne gemacht! Könnte ich verstehen. Sold kriegen für Schwänze anschauen...
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#37 wiking77
#38 wiking77
#39 TheDadProfil
#40 daVinci6667
  • 09.03.2016, 10:30h
  • Antwort auf #32 von giliatt 2

  • "Dort erklärte ich ihm das Einmaleins der Körperpflege und er schob dreimal seine Vorhaut hin und zurück und kleckerte mir plötzlich seinen grauweißen Glibber aufs Knie.",

    Der, den du da unter die Dusche gezwungen hast, tut mir echt leid. Zum Waschen reicht EINMAL zurück, damit man an den Dreck rankommt. Nicht dreimal vor und zurück. Du scheinst ihm nicht das waschen erklärt zu haben...

    Es ist Aufgabe des Vaters dem noch kleinen Sohnemann sowas in vertrauter Umgebung zu erklären. Geschah das nicht, hat der vermutlich genauso gestunken. Kann das sein? Smegma riecht man bei zugerollter Vorhaut nicht so stark. Der muss also wirklich ein gröberes Hygieneproblem gehabt haben.

    Der Kollege von dem ich hier erzählt habe, hat sich eingehend mit seinem lästigen Problem auseinandergesetzt. Er hat mir erzählt, dass es tatsächlich in seltenen Fällen auch vorkommt, dass einer unter starker Angst und Stress unerwünscht ejakuliert, manchmal auch ohne jede Erektion. Für den Betroffenen alles andere als lustig. Zum Glück ging das bei ihm nie so weit.

    Der arme offenbar vernachlässigte Sohnemann der nicht freiwillig unter der Dusche war. Unschöne Geschichte, Giliatt, hätte so nicht passieren dürfen..

    Ich hätte Lust dir und vor allem seinem Vater eine zu knallen.
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