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Kommentare zu:
Wenn der Penis krumm wie eine Banane ist


#41 wiking77
#42 daVinci6667
  • 09.03.2016, 11:05h
  • Antwort auf #41 von wiking77

  • "soll es ein Aufruf zur Gewalt sein! Bedenklich finde, ich."

    Wenn wir von Gewalt reden, dann bitte von der Gewalt, den Giliatt über diesen jungen Soldaten hatte!!!

    Der ging ja nicht freiwillig da unter die Dusche. Warum der so ein Hygieneproblem hatte, seine Vorgeschichte etc wissen wir nicht. Da hätte man nicht so plump rangehen dürfen! Ist dann ja auch völlig schief gegangen.
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#43 wiking77
#44 yslmd
#45 daVinci6667
  • 09.03.2016, 11:44h
  • Antwort auf #43 von wiking77

  • Ich hab gesagt, dass ich Lust hätte, den beiden eine zu Knallen, nicht dass ich das tun werde.

    Eine völlig gesunde Emotion angesichts des völlig verkehrten Handelns der Beteiligten.

    Vernachlässige du bitte nicht was im Raum steht.

    Reden wir Klartext. Wir wissen nicht genau was geschah und ob es so geschah. Wir haben nur seine Erzählung und die riecht nach sexuellem Missbrauch von Untergebenen.
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#46 Homonklin44Profil
  • 09.03.2016, 14:42hTauroa Point
  • Antwort auf #34 von giliatt 2
  • Diese Zeiten müssen ein Paradies für Masochisten gewesen sein (Angst und Bange werd)

    Dagegen waren die Schuluntersuchungen Pillepalle, trotzdem unangenehm.

    Danke für die Erläuterung zum Prinz-Albert-Piercing. Hatte mich oft schon gewundert, was das sein soll, und doch nie nachgelesen.
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#47 giliatt 2Anonym
  • 11.03.2016, 00:40h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • Nein mein Lieber, der Genosse war einen Dienstgrad höher. Meine Dienststellung war höher, als seine., muss ich erläuternd einfügen. Wer gedient hat, weiß das. Wer nicht gedient hat, der ist ein ROTARSCH, wie vermutlich unsere Verleierungsministerin Frau von Leierschwanz. Sorry: Sollte ich Rotärschin sagen?

    Unterirdisch war für mich, dass der Typ mich angewichst hat. Das war nicht mein Job. Und mein Inhalt war es auch nicht, mich an stinkenden Offiziersschülern zu ergötzen. Dieses erzählte ich unbefangen heute, um Euch zu zeigen, wie die Dinge damals abliefen. Natürlich waren die Dinge nicht. Ich empfand sie als abartig, wie meinen beiden vorangegangenen Texten wohl zu entnehmen ist.

    Allerdings lag der tiefere Sinn der hier gerügten Gesundheitskontrollen darin, die Kampfkraft der Armee zu stärken.
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#48 giliatt 2Anonym
  • 11.03.2016, 01:24h
  • Antwort auf #19 von yslmd
  • Kommt natürlich darauf an, in welcher Zeit Du denn Waffenrock trugst, das Eherenkleid, wie es immer genannt wurde in der heiligen Schrift der NVA "VOM SINN DES SOLDATSEINS".
    Meine aktive Zeit begann 1975. Da mussten zum Kartoffelschälen in die Küche kommandierte Soldaten sich einer ganzkörperlichen "Gesundheitsbesichtigung" unterziehen, welche, wie mich mein Chef vorab unterwies, auf äusserlich erkennbare Krankheiten untersucht werden mussten, inkluslve Schwanzkontrolle. Die Berechtigung zur Untersuchung der Genitalien leitete sich u.a. daraus ab, dass leicht übertragbare venerische Erkrankungen ausgeschlossen werden mussten. Die Syphilis zum Beispiel. Geschlechtskrankheiten waren in der DDR meldepflichtig. Hatte ein Soldat sich einen Tripper eingefangen und gab an, sich vermutlich auf der Toilette infiziert zu haben, dann lästerte mein Chef, Oberstleutnant Dr. S.: "Die Stellung zeige mir mal." GO überträgt sich nur bei direktem Schleimhautkontakt. Bei Syphilis ist das anders: Je nach Stadium (Lues 1 bis 3) kann der Erreger auch über gemeinschaftlich benutzte Handtücher, Gläser o.ä. per Schmierinfektion weitergegeben werden. Ist also quasi "langlebig" ausserhalb des Körpers beim Übertragungsweg. Aber Syphilis war nicht das Kardinalthema.
    Generell war es wichtig, für den Küchendienst Keimüberträger auszuschließen, denn eine Infektion über das gemeinschaftliche Essen hätte das gesamte Regiment lahmgelegt und kampfunfähig gemacht. Daher die Vorsicht. Aber mir oblag auch die Küchenkontrolle auf hygienische Belange und das Ziehen einer Probe des gekochten Essens, die als Rückstellprobe 24 Stunden unter Verschluss gekühlt aufbewahrt werden musste.
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#49 giliatt 2Anonym
  • 11.03.2016, 02:35h
  • Antwort auf #40 von daVinci6667
  • Zunächst, daVinci, sei klargestellt: Ich habe den Offiziersanwärter nicht unter die Dusche gezwungen. Wie ich schrieb: Ausgehend von massiven Beschwerden seiner Zimmergenossen bekam ich den Befehl von einem Vorgesetzten, ihm das Waschen beizubringen. Um diese Aufgabe habe ich mich wahrlich nicht gerissen, denn der Typ stank wie ein Fischladen drei Wochen nach der Pleite. Wie Smegma riecht, wissen Männer. Der Mann war total verdreckt. Hätte ich es genauer schildern sollen? Nun gut, wenn Dich das interessiert: Von seinen Achseln ging beißender muffig-milchsaurer Geruch aus nach Entkleidung. Von seinem Hintern dampfte Verwesung nach oben, augentränend, was mit Ammoniak nicht zu beschreiben war und sich vermischte mit dem aufsteigenden nach Fisch stinkenden Brodem eines seit Wochen ungewaschenen (mickrigen) Schwanzes, an dem er auf meine Weisung, diesen zu waschen, herummanipulierte um beim dritten Versuch, die Vorhaut zwecks Beseitigung des Smegmas zurückzuziehen, sein Zeug wegzukleckern. Ich war am Rande des Kotzens. Trotzdem hatte ich ein wenig Mitleid mit ihm. Er war eine völlig hirnlose Person. Sein Vater - Oberst und Chef eines Bezirkswehrkommandos - wollte seinen Sohn in eine Militätlaufbahn zwingen. Dazu taugte der objektiv nicht.
    Natürlich oblag es seinem Vater, dem kleinen Sohnemann die Basics beizubringen. Ob der Vater nun - wie Du vermutest - genauso gestunken hat, wie sein Filius, ist nicht überliefert. Du kannst es aber gerne recherchieren. Vermutlich ist der Alte schon tot. Seine Dienststelle trug den Buchstaben M....
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#50 TheDadProfil
  • 11.03.2016, 14:35hHannover
  • Antwort auf #47 von giliatt 2
  • ""Unterirdisch war für mich, dass der Typ mich angewichst hat.""..

    Wer Deinen Kommentar liest weiß, das DU es warst, der die Grenzüberschreitung vollzogen, und den anderen Menschen ANGEFASST hat !

    Ihm dafür nun auch noch die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, ist die typische Täter-Erklärung des "er hat es ja gewollt" !

    Diese Täter-Opfer-Umkehr zieht bei mir nicht !

    Deine "Erklärungen" retten die Situation nicht, die daraus besteht, sich einem anderem Menschen nicht nur unangemessen genähert, sondern ihn auch noch völlig unerlaubt ANGEFASST zu haben !

    Mit mir als Opfer wäre deine "Karriere" am nächsten Tag beendet gewesen, und Du außerhalb der NVA !
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