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Kommentare zu:
Dresden: CDU lädt Homo-Hasserin Birgit Kelle ein


#1 Schwules LandeiAnonym
  • 10.03.2016, 15:59h

  • Das hier ist wesentlich bedrohlicher als homophobe Taxifahrer in Wien.

    Es wird nur zu spät sein, bis gewisse Mitkommentatoren das merken.
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#2 FolgerichtigAnonym
  • 10.03.2016, 16:30h
  • Wer solche Experten einläd braucht sich über verblödete Laien nicht zu wundern.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 10.03.2016, 16:40h
  • Antwort auf #1 von Schwules Landei
  • So ist es.

    Auch, weil arabische Faschisten und Antisemiten bei mir keinen Artenschutz genießen...

    Immer wieder spannend ist es ja doch, welche Gegensätze deutsche Herrenmenschen in ihrem Hasshaushalt unter EINEM doitschen Dach vereinen können.

    Denn:

    Es gibt sogar arabische Frauen, bei denen unsere Menschenrechte nicht nur besser aufgehoben sind als bei dem massiv homophoben, also menschenfeindlichen 'Menschenrechtler' Vaatz, sondern die sogar von reaktionären Algerienfranzosen als 'Rosa Khmer' bezeichnet werden.

    de.wikipedia.org/wiki/Najat_Vallaud-Belkacem

    Wenn das kein Ehrentitel ist.

    Merke:

    2016 gibt es keine Kulturkreise mehr!

    Sondern nur noch HumanistInnen und Reaktionäre.

    Egal, ob sie aus Marokko, Algerien, Transsylvanien oder Sachsen kommen.
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#4 ClaraAnonym
#5 CDU AgitationAnonym
  • 10.03.2016, 17:37h
  • Nun wird mir auch klar, warum die CDU so wenig in Bildung investiert, die Blödzeitung als politisches Agitationsinstrument benutzt und jahrelang eine Bildungsministerin hatte, die ihre Doktorarbeit nicht nach wissenschaftlichen Maßstäben angefertigt hat und in ihrem Fall nun nicht mal Akademikerin ist. Mit einem dummen Volk regiert es sich leichter. Frau Kelle liefert hierfür erneut ausreichend Munition um diese Volksverdummungsagitation fortzusetzen.
    Ergo: Wer CDU wählt ist ein Vollidiot.
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#7 ClaraAnonym
  • 10.03.2016, 17:42h
  • "Der böse "moderne Zeitgeist""

    Andere trübe Quelle:

    "Der Protest richtete sich viel umfassender gegen den korrupten Zustand einer Politik, die dem Volk unkontrollierte Masseneinwanderung als "Bereicherung" verkauft, die es mit Gender-Neusprech und Quotenunwesen traktiert, die das Bildungssystem zum ideologischen Versuchslager umfunktioniert und die in hündischer Ergebenheit jede noch so garstige Suppe auslöffelt, die die USA oder die EU ihr einbrocken. Mit diesem gesamten Empörungsfeld, vom Establishment arrogant als "Ressentiments" abgetan, muss in enger Fühlung stehen, wer eine Partei wie die AfD erfolgreich führen will."

    www.heise.de/tp/artikel/47/47649/2.html
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#9 goddamn liberalAnonym
#10 userer
#11 goddamn liberalAnonym
#12 NicoAnonym
  • 10.03.2016, 20:04h

  • CDU halt. Mehr braucht man dazu gar nicht mehr zu sagen. Bei denen wundert mich gar nichts mehr.
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#13 StuttgartAnonym
  • 10.03.2016, 21:11h
  • SWR macht Nazis salonfähig und lässt AfD stundenlang faschistische Positionen verbreiten, ohne diese ein einziges Mal als solche zu benennen und historisch einzuordnen. Der AfD-Hetzer im Anzug bekommt mehr Redezeit als alle anderen.

    Alle bürgerlichen Parteien sind gleichzeitig nur damit beschäftigt zu erklären, dass sie doch alles dafür tun, flüchtende Menschen fernzuhalten oder wieder abzuschieben.

    Deutschland im Jahr 1933, ähm, 2016.
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#14 Miguel53deProfil
#15 TheMumProfil
#17 geldAnonym
#18 RechtsruckAnonym
  • 10.03.2016, 23:17h
  • "Wer oder was ist die AfD? Sie wird oft als rechtspopulistische Bürgerbewegung oder "Partei der Wut-Bürger" bezeichnet. In Wahrheit ist sie eine Initiative rechter CDU- und FDP-Kreise, die gemeinsam mit Unternehmern, Wirtschaftswissenschaftlern und Vertretern von Wirtschaftsverbänden das politische Establishment in eine rechts-konservative Richtung drängen wollen. Dabei spielt ihre enge Beziehung zu den Medien eine große Rolle.

    Mit anderen Worten: Die AfD ist eine Partei von oben, entstanden in der gesellschaftlichen Führungsschicht, und nicht eine Bewegung von unten.

    In Hessen zeigt sich sehr deutlich, wie stark die Partei mit dem extrem rechten Flügel der CDU verflochten ist, der eng mit der Person Alfred Dreggers verbunden ist, der von 1967 bis 1982 an der Spitze der hessischen CDU stand, und aufgrund seiner braunen Tradition und Nazi-Vergangenheit auch Stahlhelm-Fraktion der CDU genannt wird.

    Ein typischer Vertreter ist Alexander Gauland, der während seiner 40-jährigen CDU-Mitgliedschaft Büroleiter und Redenschreiber für den CDU-Rechtsaußen und späteren hessischen Ministerpräsidenten Walter Wallmann war und vor drei Jahren zu den Gründungsmitgliedern der AfD gehörte. Heute ist er deren stellvertretender Bundessprecher und Landesvorsitzender der AfD Brandenburg.

    Landessprecher der AfD in Hessen ist Albrecht Glaser. Auch er war jahrzehntelang CDU-Kommunalpolitiker und Stadtkämmerer in Frankfurt am Main. Bereits während seiner Studienzeit Anfang der sechziger Jahre war er führendes Mitglied der Burschenschaft Allemannia Heidelberg und wurde später Bundessprecher der Deutschen Burschenschaft. Nach 42 Jahren CDU-Mitgliedschaft trat er im Frühjahr 2013 als einer der ersten der AfD bei.

    Glasers Stellvertreter als AfD-Landessprecher ist Peter Münch, der jahrelang Mitglied der rechtsradikalen Republikaner war und während dieser Zeit eine nicht geringe Zahl herausgehobener Ämter innehatte, wie die Frankfurt Allgemeine Zeitung berichtet.

    Auch Martin Hohmann, der seit Ende der neunziger Jahre für die Hessen-CDU im Bundestag saß und zum Jahrestage der Deutschen Einheit im Oktober 2003 eine antisemitische Rede hielt, für die er zwei Jahre später aus der CDU ausgeschlossen wurde, kandidierte am vergangenen Sonntag als Parteiloser auf Listenplatz 1 der AfD im hessischen Fulda.

    Obwohl viele Orts- und Kreisverbände der AfD nach eigenen Angaben erst im Aufbau begriffen sind und daher teilweise unterschiedliche Forderungen aufstellten, waren die Grundlinien des AfD-Wahlkampfs recht deutliche. Überall vertrat die Partei eine abstoßende Mischung aus Wirtschaftsliberalismus und Forderungen nach Steuersenkung, Bürokratieabbau und Rückbau staatlicher Leistungen sowie rassistischen Parolen gegen Überfremdung und Flüchtlinge.
    [...]
    Vieles deutet darauf hin, dass die AfD sehr gezielt darauf hingearbeitet hat, in den gehobenen Mittelschichten einen Stimmungsumschwung in rechts-konservative Richtung zu erreichen, und damit auch eine gewisse Resonanz gefunden hat.

    Die Medienkampagne zur Kölner Silvesternacht, als Diebstähle und sexuelle Übergriffe aufgebauscht wurden, um eine regelrechte Pogromstimmung gegen Ausländer zu erzeugen, zielte bereits in dieselbe Richtung und stärkte die AfD." (wsws.org)
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#20 fcknzsAnonym
  • 11.03.2016, 02:12h

  • und demnächst geht es auch gegen andere und dann wird die frage laut: wie konnte es dazu kommen?
    lösung: wehret den anfängen!

    eine gute gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, wie sie mit ihren
    minderheiten umgeht. diesbezüglich fühlt man sich dich immer öfter ausgestoßen :/
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#21 Johannes45Anonym
#22 Markus46Anonym
  • 11.03.2016, 08:34h
  • Wer als schwuler Wähler rechte LGBT unterstützen will, der sollte die FDP wählen.

    Der Rest sollte so wählen, dass erst gar keine gewollte Koalition mit der CDU zustande kommt.
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#23 YannickAnonym
  • 11.03.2016, 09:13h
  • Wer eine Erika Steinbach als menschenrechtspolitische Sprecherin hat, hofiert natürlich auch eine Birgit Kelle.
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#24 goddamn liberalAnonym
  • 11.03.2016, 13:48h
  • Antwort auf #17 von geld
  • Die Geldfrage ist bei Kelle extrem wichtig.

    Da sie weder eine fachliche Kompetenz in Sachen Gender hat und sich auch nicht als Freifrau in ihrem Herrensitz herumlangweilt und dabei dann wie ihre Busenfreundin Hedwig auf dumme Gedanken kommt, ist Homphobie für Frau Kelle schlichtweg ein Geschäftsmodell.

    Den Einstieg zu Publikum und Kundschaft eröffnet ihr dabei ihr CDU-Parteibuch.

    Unter der christlich-abendländischen Maske konnte man hierzulande gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit seit jeher am besten verkaufen.
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