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Kommentare zu:
Es wird ungemütlich in Deutschland


#31 UnterschiedeAnonym
#32 stromboliProfil
  • 14.03.2016, 14:22hberlin
  • Antwort auf #22 von yslmd
  • warum sich über wähler beklagen, wenn man sie zwischentöne nicht durchschauen lässt, nur weil es dann zu kompliziert wird mit den einfachen lösungen..

    Glaub mir, ich hab mum schon zu ende gelesen, und bin deshalb mit skepsis belastet was ihr handeln anbelangt, besonders unter dem gedanken, was wäre, würde man sie von der politischen leine lassen.
    Das "differenzierte" ist gespreizt, weil das eine mit dem andern nicht in einklang zu bringen ist.
    Aber da steht sie der fr.schwarzer nahe. Die formuliert selbe wahrheiten in springers bild.

    Mum eiert da als drahtseilakt mittiger politphantasien durch die politzirkuswelt, hier und da wahrheiten und halbwahres aufsammelnd , um dann im finalen sturzflug doch die rechte bodennähe preis zu geben...
    Leider hat sie uns den begriff feminismus geklaut, den sie nun als menetekel vor sich her trägt.
    Wehe da dem mann, der nicht gleich einsicht zeigt..
    Vieleicht hilft ja mal nachfragen, was SIE eigentlich unter feminismus meint.
    Vieleicht reden wir dann von frauenbildern in patriarchalichen männergesellschaften die dort wo es emanzipative ansätze gegeben hat , diese im heteronormativen machtansatz enden lassen.
    Frau so nicht mehr nur opfer, sondern nun teilhabende mittäterin dieses system werden.
    Das wäre ganzheitlich gedacht..

    Dann könnten wir uns auch dem archaischen frauenbild zuwenden und nach lösungen suchen lassen..
    Bisher aber hat gerade die frauenbewegung, so noch existent, nichts , aber auch nichts getan, um sich eben jener erst kopftuch tragenden , nun zunehmend verschleierten anzunehmen..
    Bischen frauenhaus hier, bischen frauentage im öffentlichen gemeinschaftssinn..
    Frauentage für badende.. frau will ja unter sich sein..
    War das die lösungs, der weg, den ankommenden frauen ihre eigentlichen möglichkeiten zu zeigen...
    Storchens "Pro kind" brachte ca.7000 demodeppen auf die beine, die gegendemo war mal mit 2000 personen hochzurechnen..
    Die spaltung der gesellschaft fängt in unseren eigenen erreichten freiräumen an.
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#33 Pascal GoskerAnonym
  • 14.03.2016, 14:33h
  • Protestparteien können nur dann stark werden, wenn andere Parteien versagen.

    Ein gutes Beispiel ist die SPD:
    die macht (nicht nur bei Homorechten) das genaue Gegenteil von dem, was sie vor Wahlen verspricht.

    Welcher halbwegs klar denkende Mensch kann so eine Partei dann noch wählen, wenn man gar nicht weiß, welche Politik man da wählt?!

    Sowas macht dann rechte Protestparteien stark...
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#34 WhatAnonym
#35 LovesternProfil
  • 14.03.2016, 14:45hGreifswald
  • Was soll denn dieses Ossi-Bashing? Es sei daran erinnert, dass die Republikaner einst mit 9% in Baden-Würtemberg in den Landtag einzogen.

    Und dann diese Theorien, dass die DDR noch nachwirkt und die Leute gern bevormundet werden möchten. Das allein ist mitnichten der Grund. Den Ossis steckt die Enttäuschung gebrochener Versprechen von den alteingesessenen BRD-Parteien (blühende Landschaften? Hartz4?) weitaus mehr in den Knochen als irgendeine DDR-Erziehung.

    In Sachsen-Anhalt etwa ist die Arbeitslosigkeit immer noch recht hoch, und die, die Arbeit haben, leben in der Regel von Mindestlohn. Ist zwar kein Grund, die AfD zu wählen, sondern eher die Linke, aber die Linke hat ja gerade in Sachsen-Anhalt 8 Jahre SPD-Minderheitsregierung geduldet und die hat den Menschen auch nichts gebracht...

    Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass die Ossis viel weniger Respekt vor der Obrigkeit haben als der Wessie und daher gern mal den Bürgerschreck wählen. Einfach so, weil man es kann.

    Ich persönlich denke, dass sich die AfD bald erledigt hat, da der Flüchtlingsstrom nun nahezu zum Erliegen gekommen ist. Es ist eben am Ende doch nur eine Ein-Themen-Partei, die nur mit der Angst vor dem arabischen Mann Stimmen fangen kann.
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#36 PfoteAnonym
#37 schiedeAnonym
#38 burgerbergProfil
#39 stromboliProfil
  • 14.03.2016, 15:02hberlin
  • Antwort auf #34 von What
  • auch da gilt es zwischen den zeilen lesen..
    natürlich hat sie feminsitische errungenschaften im blick, die sie durch die zuwandernden in gefahr sieht, und hat ja auch damit nicht unrecht.
    Ich sehe die bedroht durch einen insgesamt religoten rollback!

    Aber auch hier muss man von allen seiten die gründe für das scheitern oder drohende sich genauer ansehen.. welchen feminismus wollen wir, welchen bieten wir ankommenden - heranwachsenden in unserer gesellschaft an.
    Die diskussion ist für mich ohnehin überreif!

    Sie fühlt sich beleidigt, feministisch_ lesbisch, weil ich mit begriffen hantierte, die sie sexistischen deutungen zuschreibt.. da kommt IHR feminismus ins spiel, der hier von mir aufgenommen wird um ihn zu widerlegen!

    Btw..
    Ich kann diese verkrampfungen beim suchen nach diskrimnierenden worten einfach nicht mehr ab...
    Auch die 'Innen anhängsel und sonstigen wortspaltereien bis hin zum russisch-brot buchstabenspiel, das queeres erklären soll.
    Dabei ohnehin dort auch inhalte zu finden sind, die eher dem der selbstzuordnung zu heteroidentitäten entsprechen, und wir aus lauter politicall correctness nicht mehr drüber reden wollen.
    Alles nur, weil wir uns als minderheit sehen?
    Also da sammelt sich einiges an unmut an.
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#40 wiking77
  • 14.03.2016, 15:08h
  • munter und erfrischt trat ich heute früh in den herrlichsten Sonnenschein. Mein erster Blick traf den jungen Mann in der Busstation, bei dem ich mir, jedesmal wenn ich ihn sehe vorstellen könnte, dass ich seine Morgenlatte massieren würde, Ich stieg in dem Bus, stieg aus, einen wunderbaren Kaffeeduft nahm ich wahr, als ich an meiner Lieblingsbäckerei vorbei ging. Ein muskelbekackter Kerl im Blauanzug kaufte drinnen sein Frühstück. Erfreut und gut gelaut ging ich weiter, bis ich in meiner Arbeit ankam.

    Wieso sollte es also in Deutschland ungemütlich werden?
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