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Einzelkommentar zu:
Sachsen: "Besorgte Eltern" schicken homophobe Propaganda an Abgeordnete


#10 PFriedrichProfil
  • 17.03.2016, 17:44hTrier
  • Viele dieser paradechristlichen Eltern selektieren skrupellos Bibelpassagen heraus, um ihre Dünkelhaftigkeit auszuleben, auszutoben.
    In einer dieser Bibelpassagen befiehlt ihnen ihr "Gott" (der sie selber sind), Kinder quasi rituell zu schlagen. Auf diese Weise können sie ihren eigenen verdrängten Schmerz, ihren eigenen verdrängten Hass auf ihre eigenen damals schlagenden Eltern, in blinder Wut an ihren Kindern austoben.
    Ihr eigenes ungelebtes Leben rauben sie von der kommenden Generation, von ihren Kindern, wie es Arno Gruen und Alice Miller beschreiben.
    Wie die Mißbrauchsskandale der Kathkirche zeigen, sind unter dieser Gefühlsverdrängung die Übergänge von der allgemeinen Mißhandlungsgewalt zur einschlägig sexuellen Gewalt des Mißbrauchs fließend.
    Von all diesen hintergründigen Zusammenhängen soll nun durch die Hetzschriften der besorgten Eltern abgelenkt werden: Sie sind tatsächlich besorgt, nämlich besorgt darüber, daß im Lichte emotionaler und sexueller Aufklärung ihre dünkelhaften Strukturen entdeckt werden.
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