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Einzelkommentar zu:
Sachsen: "Besorgte Eltern" schicken homophobe Propaganda an Abgeordnete


#18 Homonklin44Profil
  • 19.03.2016, 00:18hTauroa Point
  • Antwort auf #12 von Nico
  • Auf jeden. Zustimmen, meine ich. Super Beitrag!

    Tut mir Leid, dass Du an der Schule auch dieser widerlichen Behandlung ausgesetzt warst. Ich dachte, in den Siebzigern sei es schlimm gewesen und die Neunziger schon einen Ticken voran, von wegen Mobbing wird nicht geduldet /soziopsychologisch bearbeitet ect. Wohl nicht überall.

    Weiter vorn schrieb Jemand über die Struktur des Weiterreichens von einst erlebter Gewalt -da ist bei diesen 'Besorgten' wohl viel dran, die sorgen sichdarum, ihre Cocooning-Syteme zu verlieren,das Verdecken solcher Zustände und ihrer eingebläuten Tradition.

    Mit Aufklärung ließe sich auch diese 'Gewalr-Kette' endlich durchbrechen, wenn Schüler lernen dürfen, es gibt andere Wege, als es später an eigenen Kindern zu wiederholen. Es gibt das Lernen um das Bewusstsein, solches anderen niemals zumuten zu müssen.

    Mit vernünftigen Bildungsplänen steht es jedem Schüler offen, und ohne eben nur sporadisch den Ausnahmepersönlichkeiten.
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