Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=25797
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Guido Westerwelle ist tot


#111 lordon
  • 21.03.2016, 16:22h
  • Antwort auf #109 von Anstandslos
  • Ich frage mich, warum so viele Kommentatoren immer wieder auf die verkorksten Ansichten, Provokationen und Unterstellungen, man sei ein Lügner, von Johansel45 reagieren. Ich habe es ganz am Anfang auch getan, aber außer immer neuem Unsinn kommt doch da nichts. Dieser Typ wird doch dadurch gefüttert, dass so viele ungehalten oder fassungslos auf dieses Zeug reagieren. Besser nicht beachten, das tut bestimmt mehr weh...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #109 springen »
#112 10 years chartAnonym
#113 yslmd
#114 stromboliProfil
  • 24.03.2016, 09:54hberlin
  • Antwort auf #103 von Johannes45
  • du hast den salafist-links-burkaträger in deiner anrede an mich vergessen.. nicht nachlassen im hetzen, schatzerl.
    Oder wars die von dir nun spät entdeckte pietät, die dich eine anständige anrede zustande bringen lässt.
    Na ja, was soll man sich bei dir da noch gedanken drüber machen, wo bei dir ohnehin "hopfen und malz verloren" ist!
    Altsalafistisches sprichwort. Wenn Gysi ihn lobt, dann nur wegen seiner verhinderung jener von möllemann, kubiki u.a. angekurbelten rechtslastigkeit richtung haiders jungfaschismus.
    Da war noch (!) zuviel antisemitisches im ideologischen gepäck, das heute, dank einer neuformulierten taktik der reaktion umgangen wird..

    www.heise.de/tp/artikel/47/47765/1.html

    Aber was hilfts? Der westerwellsche raubtierkapitalismus ist zwangsläufig in eben jener braunen ecke gelandet, in der heute seine kinder und erben als pegidisten und afd'ler ihr unwesen treiben.
    Im sinne der petrys und co. ein unschätzbarer vorreiter ihrer populistischen wortspielereien..
    Sicher wars nicht sein ziel, aber teil seiner initialen verantwortung.
    Wenn mal ein paar jahre drüber vergangen, wird man diesen zusammenhang herausarbeiten, wird diese erkenntnis als sein eigentliches "vermächtnis" übrig bleiben!
    Der als wegbereiter!

    Wohl weil ideologien und wirtschaftsinteressen ebenfalls ein jahrzehnt oder mehrere brauchen, um im gesellschaftliche mainstream fürhrungsmodel zu werden, beschäftigen wir uns deshalb erst mal mit den vorläufern jener von westerwelle nachgeäfften wirtschaftsideologie und ihrer heutige funktion..
    lesen wir doch einfach mal bücher, die zusammenfassen was seit jahren schon diskusion und realität bestimmt.. das hier sei auch dir empfohlen:

    www.freitag.de/autoren/tom-wohlfarth/eine-neue-hegemonie

    Es erzählt uns etwas über das langfristige solcher ideologien, auch etwas über ihre protagonisten und propagandisten..
    Und zumindest an deren vita können wir auch als unbelesene ja einiges ablesen.

    Aber dem propagandisten , der vor 10 jahren versprach, dass es nur der eigenen anstregung bedarf, um teil seines erfolgsrezeptes zu werden, hat das scheitern seiner politik ja weder verantwortet noch gereut.., auch dass muss als erinnerungsschleife ins blumenbukett bei seiner beisetzung mit eingeflochten werden..

    www.zeit.de/wirtschaft/2016-01/vermoegen-erben-einkommen-ung
    leichheit


    Unser "mehr netto vom brutto" marktschreier hätte besser als fischverkäufer auf dem hamburger fischmarkt seine qualitäten unter beweis stellen sollen, als sich als wirtschaftsökonom aufzuspielen...
    Über die grenzen der eigenen ideoligieverblendung hinaus sehen wollen/können, hätte da wunder gewirkt..

    www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-herrschende-elite-leb
    t-in-einem-rausch



    Und selbst der kurze rausch, als genschmann/kissingerverschnitt die welt vor unbill zu schützen und diplomatie zu üben , hat ausser der spektakulären absage am libyeneroberungsfeldzug, nichts nennenswertes hinterlassen, desse man gedenken müsste. Ausser ein paar nachwirkenden vereinbarungen mit dem wahabistenstaaten in den sogenannten golfregionen...
    die zusage, tatenlos zusehen zu wollen wenn dort "neue" interessensgemeinschaften sich bilden sollten..z.b. gegen syrien!
    Wirtschaftspflege, die nun nahtlos vom derzeigen wirtschaftminister großzügig weitergepflegt wird.

    Teil westerwelles mitverantwortung, sind die heutig auftretenden konfliktzonen, in denen die golfstaaten über ein von uns ermöglichtes "wegsehen" im irak und syrienkonflikt, den DaEsch installierte, und dank duldender unterstützung, über saudi arabien und türkei in europa eine innerreligiöse konfliktszenerie aufbauten, die uns auch auf die unerledigten säkularen anstengungen bezüglich der kontrolle und zügelung heimischer religionssekten zurück werfen.

    Aber wenn mal solch ein "ober"hirte auch mal richtiges zu sagen hat, verschwindet es aus den medien der neoliberalen meinungskoalitionäre.. deshalb hier nachgeholfen..

    www.jungewelt.de/2016/03-24/036.php

    Was meinen mangelnden anstand anbelangt, so behalt ich mir vor, den auf würdige persönlichkeiten anzuwenden und wer hierzu gezählt wird von mir, überlass auch besser mir!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #103 springen »
#115 wiking77
  • 31.03.2016, 15:28h
  • was mit Guido Westerwelles Tod getriebenn wurde ist, geisitge Leichenfledderei!

    Das fängt bei manchen Zeitgenossen hier im Forum an, die anscheinend nur ätzen, weil er eben kein Linker war und setzt sich über den vom Bürger finanzierten Staatsfunk bzw. pseudo öffentlich-rechtlichen Rundfunk fort. Dort gab es beispielsweise im ZDF aber auch in der ARD Nachrufe auf ihn, die ihn als homo politicus eher lächerlich gemacht haben, ebenso die Filmbeiträge. Insbesondere denke ich da an die sogenannte Hauptstadtkorrespondetin Katja Strippel, deren Beitrag man getrost als pietetlöses Nachtreten verbuchen kann, wenn man mitgekriegt hat in welcher jovialen Art sie ihren Nachrufekommentar vorgetragen hat.

    Seine Fehlleistungen wurden in Filmbeiträgen geradezu breitgetreten, während seine Verdienste in der Aussenpolitik und in der eigenen Partei kleingeredet wurden. Dass er die Bundesrepublik Deutschland aus dem Libyen-Konflilkt herausgehalten hat (vermutlich zum Mißfallen von Mutti Merkel), davon kein Wort. Dabei wäre gerade das auch Hervorhebenswert. Wieviel mehr hätten die Damen und Herren der politischen Linken gegiftet, wenn die deutsche Bundeswehr auf Generalfeldmarschall Rommels Spuren gewandelt wäre und Panzer in Afrika (Libyen) vorrollen gelassen hätte. Und damit das Elend, dass insbesondere die Franzosen unter Sarközy noch vergrößert hätten.

    Als Fazit ziehe ich, dass selbst im Tod Guido Westerwelle noch die Häme der linken Politaktivisten auf sich und das ist ja überall sichtbar, in den Printmedien, mitunter bei manchen Kommentatoren hier und vor allem im angeblich öffentlich rechtlichen Staatsfunk in der ARD und ZDF.
  • Antworten » | Direktlink »
#116 OrbituaryAnonym
#118 post-römischAnonym
#119 Johannes45Anonym

» zurück zum Artikel