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Kommentare zu:
Vor Erdogan beschäftigte der "schwule" Benedikt deutsche Gerichte


#1 RWTHAnonym
  • 15.04.2016, 14:45h
  • Es ist skandalös, dass ein autokratischer, anti-demokratischer Herrscher, der friedliche Demonstranten niederprügeln lässt, unabhängige Journalisten und Wissenschaftler inhaftiert, etc. der deutschen Bundesregierung diktiert, was sie zu tun hat.

    Sultan Erdogan pfeift und Union und SPD schaffen Rede-, Kunst- und Pressefreiheit ab.

    Das ist ein schwarzer Tag für Demokratie und Grundrechte.

    Und wieder mal ist die SPD auf ganzer Linie eingeknickt. Da können Oppermann & Co noch so sehr ihre Standard-Floskel, sie hätten bei der Entscheidung "Bauchschmerzen" wiederholen.

    Fakt ist: die SPD interessiert sich nicht mehr für demokratische Grundrechte, sondern macht nur noch, was Merkel und Erdogan ihnen diktieren.
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#2 audi5000Profil
  • 15.04.2016, 14:55hlindau
  • pfui teufel an die bundesregierung. wie kann man dem diktator von ankara nur wieder so in den arsch kriechen? merkel zieh ne burka an und küss erdogan die füsse
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#3 FreiheitskampfAnonym
  • 15.04.2016, 14:57h
  • Dieses Einknicken der schwarz-roten Bundesregierung und die Infragestellung demokratischer Grundrechte kann und darf keinen Demokraten kalt lassen.

    Jetzt ist der Tag gekommen, wo aufrechte Demokraten die Demokratie auch verteidigen müssen.

    Und alle freien Medien sollten sich mit Böhmermann solidarisieren und aus Protest gegen Angela Merkels auch rechtlich höchst umstrittene und bedenkliche Entscheidung das Gedicht abdrucken.

    Wenn man es ihm Rahmen der Berichterstattung als Zitat abdruckt, ist es zulässig. So macht es auch der Spiegel.

    Hier das Gedicht als Zitat:
    "
    Sackdoof, feige und verklemmt,
    ist Erdogan, der Präsident.
    Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner,
    selbst ein Schweinefurz riecht schöner.
    Er ist der Mann, der Mädchen schlägt
    und dabei Gummimasken trägt.
    Am liebsten mag er Ziegen ficken
    und Minderheiten unterdrücken,

    Kurden treten, Christen hauen
    und dabei Kinderpornos schauen.
    Und selbst abends heißts statt schlafen,
    Fellatio mit hundert Schafen.
    Ja, Erdogan ist voll und ganz,
    ein Präsident mit kleinem Schwanz.

    Jeden Türken hört man flöten,
    die dumme Sau hat Schrumpelklöten.
    Von Ankara bis Istanbul
    weiß jeder, dieser Mann ist schwul,
    pervers, verlaust und zoophil -
    Recep Fritzl Priklopil.
    Sein Kopf so leer wie seine Eier,
    der Star auf jeder Gangbang-Feier.
    Bis der Schwanz beim Pinkeln brennt,
    das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident.
    " (Ende Zitat)

    Auf die Freiheit...
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#4 RWTHAnonym
  • 15.04.2016, 15:01h
  • >> Hoffentlich ist die Justiz heute noch so klug wie damals.

    Ich fürchte nein.

    Denn die deutsche Justiz ist leider nicht so unabhängig, wie es sein sollte.

    Angela Merkel wird alles daran setzen, Böhmermann aus dem Verkehr zu ziehen. Denn dank ihres schmutzigen Flüchtlings-Deals mit der Türkei ist sie auf Erdogan angewiesen und ihm willig untertan.
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#5 LucaAnonym
  • 15.04.2016, 15:12h

  • Mit ihrer Unterwürfigkeit und dem Kuschen vor Erdogan schaffen Union und SPD ein Klima der Angst, wo sich jeder Künstler und jeder Journalist zweimal überlegen wird, was man noch sagen darf und was nicht.

    Es geht auch gar nicht darum, ob das Gedicht an machen Stellen vielleicht etwas zu krass ist. Denn Freiheitsrechte schützen ja gerade Meinungen jenseits des Mainstream. Wer nur den Mainstream verbreitet, braucht keinen Schutz.

    Aber vermutlich haben Union und SPD schon länger nur auf die passende Gelegenheit gewartet, Grundrechte weiter einzuschränken. Diesen Wunsch hat man Union und SPD ja schon länger angemerkt.
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#6 alles muss rausAnonym
#7 AngstAnonym
  • 15.04.2016, 15:16h

  • So hat es damals auch angefangen:
    Zuerst wurden Satiriker wie Kurt Tucholsky, Claire Waldoff, etc. mundtot gemacht und dann konnte man ungestört die wahren Ziele umsetzen.
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#8 David ZAnonym
  • 15.04.2016, 15:23h
  • Bei Charlie Hebdo haben die ganzen Pharisaeer noch betont, dass man auch mal verletzende Satire aushalten muss und wie wichtig es sei, dass Satire gerade bei Machtstrukturen auch mal ueber die Strenge schlagen darf.

    Aber kaum ist Merkels Fluechtlingsdeal in Gefahr, sind all diese Grundwerte vergessen.

    Dabei ist kein Gedicht über den tuerkischen Diktator auch nur ansatzweise so schlimm, wie das, was der bei sich im Land mit Kurden, mit Kritikern, mit Journalisten, mit friedlichen Demonstranten, etc. macht.

    Aber das scheint seine Untergebenen von CDU/CSU und SPD ja nicht zu interessieren. Die nehmen auch noch die letzte Waffe, die man noch gegen ihn hatte: den Humor.
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#9 RWTHAnonym
#10 -hw-Anonym
  • 15.04.2016, 15:31h
  • "....Jetzt werden, sie schon handgreiflich, unsere Zensoren. Es waren nicht die oft zur Entschuldigung vorgeschobenen Hinterbänkler, sondern Abgeordnete aus den oberen Rängen der CDU/CSU-Fraktion, die am 30. März im Klubhaus der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in der Bonner Dahlmannstraße Schaustücke einer Ausstellung von den Wänden rissen, zerfetzten und zertrampelten. Der in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmalig ge Akt von Vandalismus wurde begangen an Werken des durch seine satirisch-politischen Plakate bekannt gewordenen Heidelberger Rechtsanwaltes und Graphikers Klaus Staeck, gegen dessen Bilder CDU und CSU schon bei einer Ausstellung in London 1974 protestiert hatten. Nach neunzig Minuten mußten die Plakate abgehängt werden....."

    www.zeit.de/1976/16/hinter-den-spiegel-zu-staecken
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#11 das alte liedAnonym
#12 TheDadProfil
  • 15.04.2016, 16:22hHannover
  • ""Hoffentlich ist die Justiz heute noch so klug wie damals.""..

    Das darf bezweifelt werden..

    ""Merkel teilte jedoch auch mit, dass dieser Paragraf bis 2018 abgeschafft werde. Er sei "für die Zukunft entbehrlich".""..

    www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-boehmermann-bundesreg
    ierung-laesst-strafverfahren-zu-a-1087400.html


    Ach ? Echt ?
    Dann ist er das Heute auch schon..
    Und aus genau diesem Grund hätte die Regierung die Ermittlungen und ein anschließendes mögliches Verfahren gar nicht zulassen dürfen..

    Es ist auch verwunderlich wieso ein Paragraph erst 2018 abgeschafft werden soll, wenn er schon Heute als "für die Zukunft entbehrlich" gilt ?

    Aber so ist sie, die Tradition der UNION..

    Auch der Paragraph 175 war entbehrlich..
    Nicht erst in einer fernen Zukunft, sondern schon in den Tagen des Kaiserreiches, als August Bebel 1898 die Abschaffung im Parlament forderte..
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#13 stromboliProfil
#14 TheDadProfil
  • 15.04.2016, 16:27hHannover
  • Antwort auf #9 von RWTH
  • ""Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern. Die ältere heißt Inquisition.""..

    Ein schöner Spruch, der leider so nicht stimmt.. Denn das sind keine ältere und jüngere Schwestern, das sind zeitgleich geborene Siamesische Zwillinge, denn ohne Zensur hätte die Inquisition nicht funktioniert..
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#15 Patroklos
#16 AlbrechtAnonym
  • 15.04.2016, 17:42h
  • Und dieser faschistisch regierte Staat (was die Mehrheit der Türken ja auch immer so wählt) will in die EU?

    NEVER !!!!!
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#17 Pascal GoskerAnonym
  • 15.04.2016, 17:53h
  • Wie unsere schwarz-rote Regierung vor diesem Despoten Erdogan kuscht, ist an Perversität nicht mehr zu überbieten.
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#18 audi5000Profil
#19 SebiAnonym
  • 15.04.2016, 19:16h
  • Merkels Entscheidung hat aus der Regierungskrise eine Staatskrise gemacht, wo die Grundpfeiler unserer Demokratie (Rede-, Presse- und Kunstfreiheit) infrage gestellt werden.

    Wenn die SPD jetzt nicht endlich diese unsägliche Koalition beendet, muss ich davon ausgehen, dass sie diese Entscheidung toleriert und dass alle angeblichen "Distanzierungen" nur das übliche Marketing-Geschwätz sind. Das kennen wir ja zur Genüge von der SPD, die im Reden immer schon ganz groß war.
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#20 SebiAnonym
  • 15.04.2016, 19:21h
  • Antwort auf #15 von Patroklos
  • Du glaubst also tatsächlich das übliche Geschwätz der SPD?

    Die SPD will uns ja auch immer weismachen, dass sie die LGBTI-Diskriminierung durch die Union eigentlich ablehnt. Aber im Ergebnis stimmt sie dann doch jedes mal mit der Union.

    Da es hier um etwas so elementares wie demokratische Grundrechte geht, würde eine Partei, der das wirklich wichtig wäre sagen "Pass mal auf, wenn dieser Dammbruch beschlossen wird, können wir nicht mehr gemeinsam regieren." Und würde dann auch die Konsequenzen ziehen.

    Macht die SPD aber nicht, weil ihr letztlich die eigenen Ministersessel wichtiger als Grundrechte sind und weil sie (wie schon bei LGBTI-Rechten) zwar viel labert, aber nicht handelt.
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#21 svenAnonym
  • 15.04.2016, 19:29h
  • und ich hoffe das damit nun der EU Beitritt der Türkei für ein für alle Male vom Tisch ist !!!NIEMALS die Türkei in die EU!!!!
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#22 AktivistAnonym
  • 15.04.2016, 20:27h
  • Antwort auf #13 von stromboli
  • "man kann es auch ausdrucken und an jeden laternenmast kleben..."

    Da ich als Demokrat nicht tatenlos zusehen kann, wie die deutsche Bundesregierung auf Geheiß ausländischer autokratischer Herrscher Freiheitsrechte mit Füßen tritt, habe ich bereits hundert Ausdrucke gemacht und die an verschiedene schwarze Bretter unserer Uni gehängt und an unserer Uni an verschiedenen Orten (Cafeteria, Mensa, etc.) ausgelegt.

    Wer jetzt wegsieht und nichts unternimmt, darf sich später nicht wundern, wenn es noch viel schlimmer kommt.

    Wehret den Anfängen... Jetzt ist jeder von uns gefragt.
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#23 RobinAnonym
  • 15.04.2016, 23:33h
  • Antwort auf #21 von sven
  • So sehr Erdogan die deutsche Bundesregierung in der Hand hat, fürchte ich, dass er nur mit dem Finger zu schnippen braucht und schon setzen Union und SPD alles daran, die Türkei in die EU zu bekommen...

    Deutschland wird nicht mehr von einer demokratisch gewählten Regierung regiert, sondern aus Ankara...
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#24 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 11:57hHannover
  • Antwort auf #21 von sven
  • Was hat der EU-Beitritt der Türkei damit zu tun ?

    Das Verfahren zum Eintritt der Türkei in die EU läuft länger, als Herr Erdogan in der Politik an entscheidender Stelle steht..

    Staaten treten der EU bei..
    Und damit deren Bevölkerungen..
    Nicht deren Präsidenten oder Regierungschefs..

    Soll man die Bevölkerung der Türkei aus der EU "fernhalten", um sie für ihre Regierung zu bestrafen ?

    Noch wird in der Türkei demokratisch gewählt..
    Und dieses demokratische Ergebnis ist von allen anderen zu respektieren, ebenso wie in Ungarn oder Polen..

    Es ist an der Bevölkerung dieses Ergebnis zu verändern..
    Das ist nicht die Aufgabe anderer Bevölkerungen, anderer Staaten, oder gar der EU..
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#25 TheMumProfil
#26 hugo1970Ehemaliges Profil
#27 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 12:46hHannover
  • Antwort auf #25 von TheMum
  • ""Schon klar, Daddy. Bei dir sollen sämtliche homofeindlichen Staaten maximale Rechte bekommen und wir sollen das auch noch respektieren.""..

    Wieso liest Du nicht die Worte, die dort stehen ?

    Von "maximalen Rechten" die dort andere Staaten erhalten sollten, steht dort NICHTS !

    Der Staat sind seine Bürger !

    Welche "Rechte" würden hier vergeben ?
    DURCH WEN ?
    AN WEN ?

    Was bin ich froh das unser Landesparlament die Wiedergründung der Politischen Landesbildungsanstalt beschlossen hat..
    Was bitter Not tut..

    ""Wie so oft opferst du ALLES deiner verschrobenen Ideologie.""..

    Wieso opferst Du DEINE RECHTE auf dem Altar des Rassismus ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#28 hugo1970Ehemaliges Profil
#29 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 12:57hHannover
  • Der Schleswig-Holsteinische, stellvertreende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki hat meine Auffassung zum § 103 bestätigt..

    Er sagte Gestern Abend in der Bremer Talk-Show "Drein nach Neun" sinngemäß :
    Ein Paragraph der entbehrlich ist, ist sofort entbehrlich, und nicht erst 2018..

    ""Kubicki, der auch als Anwalt tätig ist, sagte u.a. unter dem Beifall der Studiogäste:
    Wer in so kurzer Zeit 2000 Beleidigungsanzeigen als Staatspräsident auswirft und versucht Journalisten ins Gefängnis zu bringen, weil sie ihn kritisieren, der muß persönlichkeitsgestört sein.""..

    www.klatsch-tratsch.de/2016/04/16/kubicki-zum-fall-boehmerma
    nn-erdogan-muss-persoenlichkeitsgestoert-sein/272998
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#30 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 16.04.2016, 13:03h
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • "Noch wird in der Türkei demokratisch gewählt..
    Und dieses demokratische Ergebnis ist von allen anderen zu respektieren, ebenso wie in Ungarn oder Polen.."

    Richtig, aaber!
    Warum sind dann die Völker so strunzdum und wählen hardliner.
    Und wenn diese hardliner an der macht sind, wollen sie es auch bleiben samt ihrer sippen, dann wird die Pressefreiheit beschnitten gleichzeitig werden feindbilder aufgebaut und dreimal dürfen wir raten, was dann bei den "letzten" Wahlen gewählt wird!!!!
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#31 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 13:07hHannover
  • Antwort auf #25 von TheMum
  • Und noch etwas..

    ""Bei dir sollen sämtliche homofeindlichen Staaten maximale Rechte bekommen und wir sollen das auch noch respektieren.""..

    Ja..
    Denn Dein "Gegen-Gedanke" das andere Staaten nicht über die GLEICHEN RECHTE verfügen dürften wie etwa die BRD oder Belgien, impliziert auf fatale Weise Deine faschistische Denk-Struktur..

    Man muß "andere Staaten" klein halten..
    Diese Staaten dürfen nicht die gleichen Rechte haben wie "wir"..

    Denn nur so kann man dann Zuwanderer bei uns genau so behandeln, wie sie schon in ihren Staaten "behandelt" wurden..
    Man nimmt ihnen die Rechte weg, die sie zu gleichberechtigten Mitbürgern machten..

    Das geht ja nun mal nach Deiner Auffassung schon gleich gar nicht..

    Konnte man hier von dir schon deutlich lesen..
    Die müssen sich ihre Menschenrechte, und damit ihren Anspruch MENSCH zu sein, ja erst erwerben..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#32 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 14:00hHannover
  • Antwort auf #30 von hugo1970
  • ""Richtig, aaber!
    Warum sind dann die Völker so strunzdum und wählen hardliner.""..

    Das ist eine wichtige Frage, die sich hier aber nicht abschließend klären läßt..
    Nur soviel..
    Es ist nicht "die Bevölkerung" insgesamt, sondern nur Teile von ihr, also Minderheiten, die gut vernetzt daran arbeiten, "nationale Eigenarten" aufrecht zu erhalten..
    Das ist die Verbindung zwischen Erdogan und Seehofer..

    Veränderungen im Wahlrecht in Richtung einer "Wahlpflicht" würden nicht nur Europaweit völlig andere Regierungen hervorbringen, sondern auch andere Allianzen der Staaten untereinander..
    In denen dann neben der Türkei auch Länder wie die Ukraine UND Russland Mitglied einer EU wären..
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#33 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 16.04.2016, 15:47h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Interressante "Utopie", da würden garantiert neoliberale konservative sofort aufspringen und linke Diktatur schreien, denn die wissen ganz genau, eine Wahlpflicht würde sie am meisten treffen, denn viele Wähler gehen nicht zur Wahl, weil sie meinen, "meine Stimme kann doch nichts ändern".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#34 Patroklos
#36 PeerAnonym
  • 16.04.2016, 18:07h
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • "Staaten treten der EU bei..
    Und damit deren Bevölkerungen..
    Nicht deren Präsidenten oder Regierungschefs.."

    Aber eine deutliche Mehrheit der Türken wählt doch immer wieder Erdogan...

    Und ganz abgesehen davon:
    die Mehrheit der Türken war auch schon vor Erdogan sehr homophob. Ich will nicht noch mehr Staaten wie Polen & Co in der EU, denn dann können die echt viel negatives anrichten, wenn es noch mehr werden.

    Außerdem liegt die Türkei nicht mal zu 3% in Europa und zu mehr als 97% in Asien. Wollen wir jetzt wirklich die EU für alles öffnen? Das wäre garantiert das Ende der EU...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#38 Goldenes HornAnonym
#39 ThorbenAnonym
  • 16.04.2016, 19:08h
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • >>>>>>>>>>>
    Staaten treten der EU bei..
    Und damit deren Bevölkerungen..
    Nicht deren Präsidenten oder Regierungschefs..
    <<<<<<<<<<<<

    Aber Präsidenten oder Regierungschefs haben in der EU deutlich mehr Einfluss als die Bürger.

    Schau Dir mal an, wieviel Einfluss Erdogan jetzt schon in anderen EU-Staaten hat. Soll der durch einen EU-Beitritt noch größer werden?

    Außerdem ist Erdogan ja nicht vom Himmel gefallen, sondern der wurde von den Türken demokratisch gewählt - mehrfach!!

    Und man muss ja auch nur mal sehen, wie die Bürger auf seine Maßnahmen reagieren. Würde man hierzulande z.B.:
    - unabhängige Zeitungen, Radio- und Fernsehsender schließen oder unter staatliche Kontrolle stellen,
    - soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook verbieten,
    - Wissenschaftler, die nicht voll die Linie der Regierung unterstützen aus den Unis schmeißen,
    - etc. etc. etc.

    Das gäbe wohl die größten Demos, die Deutschland je gesehen hatte. In der Türkei aber nicht. Das ist der Mehrheit der Türken offenbar egal. Und die Mehrheit teilt auch das Vorgehen gegen die Kurden und die Leugnung des Völkermords an den Armeniern (wenn Lehrer oder Dozenten das nur schon erwähnen, verlieren sie ihren Job).

    Von der weitverbreiteten Homophobie in weiten Teilen der Bevölkerung ganz zu schweigen. Ja, die gibt es auch in Polen, Ungarn, Litauen, etc. Aber müssen wir uns deshalb noch mehr Homohasser in die EU holen?

    Und nicht zuletzt wäre das auch eine enorme wirtschaftliche Belastung der EU.

    Und nach wie vor lehnt die Türkei (auch die Mehrheit der Türken) die Anerkennung Zyperns ab. Wie soll man ein Land in die EU aufnehmen, dass andere EU-Mitglieder nicht anerkennt?

    Außerdem lehnt die Mehrheit der EU-Bürger einen Beitritt der Türkei ab. Man kann nicht immer was von Demokratie erzählen, aber den Volkswillen ignorieren, sobald er einem nicht passt. Bei einer Aufnahme der Türkei würde in manchen Staaten die Ablehnung der EU so groß, dass sie vielleicht sogar die EU verlassen würden. Darunter z.B. auch das ehemals so EU-freundliche Niederlande, wo die Stimmung aber kippt. Wollen wir wirklich für die Türkei den Austritt anderer Gründungsmitglieder riskieren?

    Nein, die Türkei passt wirtschaftlich, ideologisch, politisch, gesellschaftlich und von der ganzen Mentalität her nicht in die EU. Das muss man auch mal anerkennen. Irgendwo müssen auch Grenzen sein.
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#40 TheDadProfil
#41 ursus
#42 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 21:58hHannover
  • Antwort auf #36 von Peer
  • ""Aber eine deutliche Mehrheit der Türken wählt doch immer wieder Erdoan...""..

    Erdoan ist nicht der Regierungschef, sondern der Präsident des Landes..

    Der Ministerpräsident und damit Regierungschef ist derzeit Herr Davutolu..
    Der kommt zwar aus der gleichen Partei, der AKP, übrigens einer "Schwester-Partei" der UNION von Mutti Merkel..

    Aber es wählen nicht
    ""eine deutliche Mehrheit der Türken"",
    sondern eine Mehrheit der türkischen Wähler diese Partei..

    Das gleiche Problem mit Wahlbeteiligungen herrscht auch dort, und man muß sogar davon ausgehen das es zu Wahlfälschungen und/oder Wahl-Verfälschungen gekommen ist, wenn in den Dörfern des Ostens der Türkei Kurdische Menschen an der Stimmabgabe gehindert wurden..

    Trotzdem muß man das am Ende als demokratisch anerkannte Wahlergebnis respektieren, und es dem türkischem Wähler überlassen eine andere Regierung und einen anderen Präsidenten zu wählen..

    ""Und ganz abgesehen davon:
    die Mehrheit der Türken war auch schon vor Erdogan sehr homophob.""..

    Dafür gibt es kaum Belege..
    Und keine die irgendwie nachweisen würden, daß die türkische Bevölkerung irgendwie homophober wäre, als andere Bevölkerungen in anderen Staaten..
    Strafbarkeit von Homosexualität ist seit 1853 abgeschafft, und damit ist der Staat sicher 150 Jahre vor der BRD progressiver..

    ""Ich will nicht noch mehr Staaten wie Polen & Co in der EU, denn dann können die echt viel negatives anrichten, wenn es noch mehr werden.
    Außerdem liegt die Türkei nicht mal zu 3% in Europa und zu mehr als 97% in Asien. Wollen wir jetzt wirklich die EU für alles öffnen? Das wäre garantiert das Ende der EU...""..

    Es geht nicht darum was Du "willst"..
    Die EU ist von Anfang an kein "europäisches Konstrukt" gewesen, sondern immer ein Wirtschaftliches..
    Und es geht vor allem nicht darum, das was andere Staaten "anrichten", der Türkei als "möglich" zu unterstellen..

    Auch ist völlig uninteressant auf welchem Kontinent ein Land liegt, das als Mitglied des Europarates einen ANSPRUCH auf Mitgliedschaft besitzt..
    Übrigens seit 1949, während die West-BRD erst 1952 eingetreten ist..

    Alle Mitglieder und Beobachter-Staaten des Europa-Rates haben diesen Anspruch auf Mitgliedschaft in der EU !

    Dazu gehören auch Kanada, Israel, Russland, die Ukraine, Mexiko, der Vatikan-Staat, sowie Japan und sogar die USA..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#43 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 22:39hHannover
  • Antwort auf #39 von Thorben
  • ""Aber Präsidenten oder Regierungschefs haben in der EU deutlich mehr Einfluss als die Bürger.""..

    Der dann schwindet, sobald die AKP als Teil der Konservativen Parteien in die Fraktion der EVP im Europaparlament eingebunden wird..
    Denn noch besteht dieser "Einfluß" auf der Position des Souveränen Staates außerhalb der EU, der sich im Zweifel den Richtlinien der EU gar nicht unterwerfen muß..
    Als Teil der EU ändert sich das sofort..

    ""Außerdem ist Erdogan ja nicht vom Himmel gefallen, sondern der wurde von den Türken demokratisch gewählt - mehrfach!!""..

    Eben..
    Demokratisch..
    Mehrfach..
    Ganz so wie ein Viktor Orban in Ungarn und einer Beata Szydo von der polnischen PIS-Partei..

    Übrigens wurde auch Adolf Hitler auf demokratischem Wege zum Regierungschef gewählt..

    Was dann eben heißen muß, einen Erdogan nicht unbeobachtet zu lassen, und vor allem ihm nicht alles durchgehen zu lassen..
    Wie die Sache mit dem "Böhmermann-Gedicht"..
    Wenn er sich beleidigt fühlt, kann er den Weg der Privatklage beschreiten..
    Dazu hat er Geld genug, und sicher auch Anwälte die ihn dort vertreten..
    Anzeige nach § 185, Beleidigung, hat er ja auch gestellt, also ermittelt die Staatsanwaltschaft dort auch..
    Wozu dann noch das Machtspiel mit der "Majestätsbeleidigung" nach § 103 ?

    Nach wie vor ist es aber ein Denkfehler die Bevölkerung der Türkei mit dem Präsidenten oder der Regierung gleichzusetzen, und daraufhin ein
    "Beitritts-Verbot zur EU" auszusprechen..

    Denn dann hätten weder die BRD noch Frankreich in die Ursprungs-Organsation, die EWG kommen dürfen, weil Adenauer und
    de Gaulle es damals nicht viel anders getrieben haben, als Erdogan Heute..

    ""Das gäbe wohl die größten Demos, die Deutschland je gesehen hatte.""..

    Gab es..
    Der Auslöser für die 68'er-Demo's waren im Kern die Spiegel-Affäre von 1962, deren Aufarbeitung bis hin zum Bundesverfassungsgericht sich bis 1969 hinzog..

    Und auch in der Türkei gibt es massive Proteste gegen die Regierung..
    Die Proteste vom Taksim-Platz 2013 schon verdrängt ?

    de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel_der_Proteste_in_der_T%C3%BCr
    kei_2013


    ""Und nicht zuletzt wäre das auch eine enorme wirtschaftliche Belastung der EU.""..

    Das ist nun völliger Unsinn..
    Die Türkei wickelt nahezu 80 Prozent ihres Exportes mit Staaten der EU ab, davon wiederum um die 60 Prozent direkt mit der BRD..
    Die deutsche Wirtschaft ist so dermaßen auf die türkische Wirtschaft "fixiert", das ohne sie der gesamte Exportmarkt deutscher Maschinenbauer ohne die Importe aus der Türkei zusammenbrechen würde..
    Die Automobilbranche läßt in der Türkei Teile und komplette Fahrzeuge im Wert von über 100 Millionen Euro fertigen..

    Die Türkei ist wirtschaftlich längst Teil der EU..

    ""Und nach wie vor lehnt die Türkei (auch die Mehrheit der Türken) die Anerkennung Zyperns ab. Wie soll man ein Land in die EU aufnehmen, dass andere EU-Mitglieder nicht anerkennt?""..

    Uuuuuh..
    Ein "Lieblingsargument" von unser aller Missionar "Johannes45"..

    Ähnliches gab es auch von Italien bei der Aufnahme von Griechenland, und Spanien bei der Aufnahme von Portugal..
    Man fürchtete sein "Billig-Lohn-Hinterland" zu verlieren..
    Wirtschaftlicher Unsinn..
    Zypern ist bereits Teil der EU, und es gibt Verhandlungen darüber, den türkischen Teil der Insel dabei einzubeziehen..
    Auch ohne den Beitritt der Türkei selbst..

    ""Außerdem lehnt die Mehrheit der EU-Bürger einen Beitritt der Türkei ab.""..

    Unsinn..
    Dazu gab es keinerlei EU-weite Befragungen..
    Das kann auch kein Kriterium sein, so lange ein Staat die geforderten Beitritts-Kriterien erfüllt..

    Also muß es darum gehen, die richtigen Beitritts-Kriterien zu formulieren..
    Die sind nämlich seit 1992 nicht mehr verändert, und angepaßt worden, und nur deshalb fehlen hier wichtige Elemente..

    ""aber den Volkswillen ignorieren""..

    Den gibt es nicht..
    Es gibt BEVÖLKERUNGEN in den Staaten..
    Der Rest ist rassistischer Schwachsinn..

    ""Bei einer Aufnahme der Türkei würde in manchen Staaten die Ablehnung der EU so groß, dass sie vielleicht sogar die EU verlassen würden. Darunter z.B. auch das ehemals so EU-freundliche Niederlande, wo die Stimmung aber kippt. Wollen wir wirklich für die Türkei den Austritt anderer Gründungsmitglieder riskieren?""..

    Und Tschüss..
    KEIN Staat wird wegen eines Beitritts eines anderen Staates auf seine EU-Pfründe verzichten wollen..
    Auch die Niederlande nicht..
    Polnische Bürger sind inzwischen die größte EU-Zuwanderungs-Gruppe in Großbritannien, trotz der vorherigen ablehnenden Haltung..
    Und wenn die Engländer doch austreten ?
    Willkommen Schottland, Wales und Irland..

    ""Nein, die Türkei passt wirtschaftlich, ideologisch, politisch, gesellschaftlich und von der ganzen Mentalität her nicht in die EU. Das muss man auch mal anerkennen. Irgendwo müssen auch Grenzen sein.""..

    Für wen genau sind "Grenzen" wichtig ?
    Für Nationalisten..
    Noch Fragen Johannes ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#44 FiegenzickerAnonym
#45 KZ-WatchAnonym
  • 17.04.2016, 00:02h
  • "Die Zustimmung zum Strafverfahren gegen Böhmermann zeigt den wahren Charakter der Bundesregierung. Noch im vergangenen Jahr wurde Merkel als Flüchtlingskanzlerin gefeiert, deren Willkommenskultur im Gegensatz zu jenen stehe, die die Grenzen abschotten und Flüchtlinge abweisen.

    Wir hatten bereits damals erklärt, dass es Merkel nicht um das Schicksal der Flüchtlinge gehe, sondern um den Erhalt der Europäischen Union, die Deutschland brauche, um wieder die Rolle einer Weltmacht spielen zu können. Deshalb trat sie für die Abschottung der EU-Außengrenzen ein, statt für die Sperrung der innereuropäischen Grenzen.

    Inzwischen kann jeder sehen, wo das hingeführt hat. Nach dem Deal mit Erdogan werden Kriegsflüchtlinge, die die lebensgefährliche Überquerung der Ägäis wagen, eingesperrt, misshandelt und in die Türkei zurückgebracht, wo sie die türkische Regierung erneut inhaftiert und in ihre Herkunftsländer zurückbefördert.

    Auf die wachsende Kritik an diesem Deal reagiert die Regierung mit denselben Methoden wie Erdogan: Indem sie abweichende Stimmen unterdrückt und verfolgt.

    *****

    Während den Flüchtlingen aus der Bevölkerung nach wie vor viel Hilfsbereitschaft entgegenschlägt, finden sie in den Medien und der offiziellen Politik keine Unterstützung mehr. Innenminister de Maizière rät mit den Worten: "Das kann jetzt mal ausgehalten werden", zu Härte gegenüber den "hässlichen Bildern an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien".

    In Griechenland ist Syriza, die Schwesterpartei der Linken, beim brutalen Vorgehen gegen Flüchtlinge die wichtigste Komplizin Merkels und der Europäischen Union. Die Regierung Tsipras hat den Flüchtlingen durch eine Gesetzesänderung ihre Rechte genommen und setzt das Militär und die Bereitschaftspolizei ein, um sie zusammenzutreiben und abzuschieben.

    Der Angriff auf die Flüchtlinge zeigt nicht nur den reaktionären Charakter dieser Parteien, sondern wirft auch ein bezeichnendes Licht auf die Europäische Union. Sie ist kein Instrument zur Einigung des Kontinents, sondern dient den mächtigsten Finanz- und Wirtschaftsinteressen dazu, Europa ihrem Diktat zu unterwerfen, die Arbeiterklasse anzugreifen und nach innen und außen aufzurüsten.

    Das brutale Vorgehen gegen Flüchtlinge knüpft nahtlos an die Sparpolitik an, mit der die EU in Griechenland und anderen europäischen Ländern große Teile der arbeitenden Bevölkerung in bittere Armut gestürzt hat. Die herrschende Klasse reagiert auf die wachsenden sozialen Spannungen und den Unmut der Bevölkerung, indem sie Fremdenfeindlichkeit schürt, den Staatsapparat aufrüstet und sich auf autoritäre Herrschaftsformen vorbereitet. Sie schafft so den Boden für die ultrarechten und faschistischen Kräfte, die in vielen europäischen Ländern Auftrieb haben. Die Maßnahmen, die sich heute gegen Flüchtlinge richten, werden morgen die gesamte Arbeiterklasse treffen.

    Der Schutz von Flüchtlingen, die Verteidigung demokratischer Rechte, die Abwehr sozialer Angriffe und der Kampf gegen Krieg und Militarismus fallen untrennbar zusammen. Es gibt heute nicht eine etablierte Partei in Europa, die auch nur ansatzweise für diese Ziele eintritt. Der Aufbau einer neuen Arbeiterpartei, die der Opposition gegen Krieg, Diktatur und Sozialabbau eine Stimme und eine Perspektive gibt, ist deshalb die dringendste Aufgabe."

    (wsws.org)
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#46 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 17.04.2016, 09:29h
  • Antwort auf #45 von KZ-Watch
  • "In Griechenland ist Syriza, die Schwesterpartei der Linken, beim brutalen Vorgehen gegen Flüchtlinge die wichtigste Komplizin Merkels und der Europäischen Union."

    Weil sie gezwungen wird von den europäischen neoliberalen konservativen und diese von anderen (siehe weiteren Textverlauf).
    Das ist ein Schachspiel/Mafiaspiel sondergleichen. Die Länder werden schon lange nicht mehr von den Politikern regiert, sondern von den größten Wirtschaftsmächten verschiedener Länder: Russland, China, Ukraine, nur ein paar Beispiele zu nennen.
    Wie hat mal ein großer italienischer Mafiajäger in den späten 80er und anfängen der 90'er gesagt?: Die Mafia ist im Begriff bis in die höchsten Ämter und Wirtschaftsysteme zu dringen und damit sich einen "offiziellen Anstrich" zu geben.
    Die nicht mehr so ganz neuen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen zeigen das er recht hatte.
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#47 Nazim HikmetAnonym
#48 FiegenzickerAnonym
#49 SurenhohnAnonym
#50 alle weltAnonym
#51 stromboliProfil
  • 20.04.2016, 08:36hberlin
  • Antwort auf #49 von Surenhohn
  • tja, der überbringer schlechter botschaften wird für deren inhalt bestraft..
    mach dir nichts draus.
    Um den dumpfbacken-rotpunktvergabeusern noch ein häppchen zu servieren.. hier was aus dem nächsten bereich unser aller westlicher moralpolitik..
    Drogen!

    www.faz.net/aktuell/feuilleton/alfred-mccoy-schreibt-ueber-d
    ie-cia-und-heroin-14185449.html


    Je mehr Drogenkrieg, desto größer die Gewinnspanne
    Alfred McCoy untersucht, wie der amerikanische Geheimdienst in den asiatischen Rauschgifthandel geriet. Und wie Drogenhandel und Großmachtpolitik zusammenhängen. ---

    Was mich am meisten inspirierte und zum lachen brachte: es sind gerade jene meinungsvervielfältigungs konzerne wie faz&welt, die eben jene politik der "antiterror_antidrogenpolitik" so förderlich begleitet haben..
    Welch innerer geisteswandel..
    Ich mein den erkenntnisstand haben andere schon lange zeit zuvor sich erarbeitet..
    Aber aufklärung braucht halt seine zeit.
    Die letzte hatte ja auch 500 jahre gebraucht um zur wirkung zu kommen.
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#52 beinwerkAnonym
#53 seb1983
  • 20.04.2016, 16:56h
  • Antwort auf #42 von TheDad
  • Keine Belege dafür dass die Mehrheit der Türken homophob ist????

    Hase in was für einer Welt lebst du? Es kann nicht sein was nicht sein darf?

    Ich weiß als guter deutscher Michel ist dir die Abschaffung der Strafbarkeit wichtig, aber nicht erst seit Erdogan sollte doch jedem vernünftig denkendem Menschen klar sein was Gesetze in der Türkei wert sind, nicht das Papier.

    nur mal ganz schnell und billig:

    de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_der_T%C3%BCrkei

    Selbst in Polen und Ungarn steht es besser und das sind für europäische Vergleiche schon Kellerduelle.
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#54 realsatireAnonym
  • 20.04.2016, 17:19h
  • Antwort auf #53 von seb1983
  • der prototyp des deutschen michels und "hässlichen deutschen", der andauernd zwanghaft nationalchauvinistisch und (mindestens) subtil rassistisch auf allem herumtrampelt, was nicht teil der erlauchten teile der toitschen mittelschicht ist, die von globalen ausbeutungs-, kriegs- und unterdrückungsverhältnissen noch (!) zu profitieren glauben, wirft allen ernstes mit diesem begriff um sich. zum kreischen!
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#55 TheDadProfil
  • 20.04.2016, 19:22hHannover
  • Antwort auf #53 von seb1983
  • ""Hase in was für einer Welt lebst du? Es kann nicht sein was nicht sein darf?""..

    Es ist nicht, was es nicht ist..

    60 % der Bürger mit türkischen Wurzeln ist für die Ehe-Öffnung..

    War hier auch schon als Artikel zu lesen..
    aber man muß sich ja auch nicht mit überflüssigen Informationen belasten..

    ""Selbst in Polen und Ungarn steht es besser und das sind für europäische Vergleiche schon Kellerduelle.""..

    Es ist also "besser" in Polen und Ungarn als "rechtloser Mitbürger" zu leben, als in der Türkei ?
    Kuck an..
    Katholiken diskriminieren also irgendwie "defiziler", feiner, umsichtiger ?
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#56 seb1983
  • 20.04.2016, 21:57h
  • Antwort auf #55 von TheDad
  • Türken in der Türkei werden zu mehr als 60% türkische Wurzeln haben.

    Tatsächlich ist es in Polen und Ungarn besser da der Staat dort zumindest halbwegs Recht und Gesetz einhält und ich als Schwuler bei Straftaten die Polizei rufen kann ohne dass sie mich wie in der Türkei dann noch zusätzlich zusammenschlägt.
    Es ist besser weil ich mich als Schwuler organisieren kann ohne als ausländischer Terrorist im Knast zu landen.
    Es ist besser da ich kritisch über den Staat berichten kann ohne als Terrorist im Knast zu landen.
    Es ist besser weil ich dort als Schwuler nicht vom Militär ausgeschlossen werde mit gravierenden Nachteilen.
    Es ist besser da Ehrenmorde dort doch eher selten sind.
    und und und....

    Wie gesagt, ein Kellerduell.
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#57 seb1983
  • 20.04.2016, 22:02h
  • Antwort auf #54 von realsatire
  • Selbst dabei gerät Deutschland immer weiter ins Hintertreffen.

    Was Nationalismus, Rassismus, Imperialismus und Ausbeutung der eigenen Bevölkerung angeht hat die Türkei Deutschland weit hinter sich gelassen.

    Zum Kreischen finde ich wenn mit Blick auf die DDR oder die Türkei nur ins Gesetzbuch geguckt wird.
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#58 erinnernswertAnonym
  • 20.04.2016, 23:16h
  • "Danach haben bei der Bundestagswahl 2013 rund 64 % der türkeistämmigen Wähler die SPD gewählt. An zweiter Stelle folgen die Grünen und die Linkspartei mit jeweils 12 % und die CDU/CSU mit etwa 7 %. Die BIG Partei haben 3 % der wahlberechtigten Türkeistämmigen gewählt. Die FDP ist unter den Sonstigen (2 %) zu finden."

    (Quelle: Repräsentative Umfrage von Data-4U im Auftrag der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) und des Zentrums für Migration und politische Wissenschaften der Hacettepe Universität in Ankara (HUGO), September 2013)
  • Antworten » | Direktlink »
#59 nä nä näAnonym
#60 TheDadProfil
  • 20.04.2016, 23:31hHannover
  • Antwort auf #56 von seb1983
  • ""Türken in der Türkei werden zu mehr als 60% türkische Wurzeln haben.""..
    -lol-
    Bei türkischen Menschen mag das ja so sein..

    Die Mehrheit der Bevölkerung der Türkei hat kurdische Wurzeln..

    ""Tatsächlich ist es in Polen und Ungarn besser da der Staat dort zumindest halbwegs Recht und Gesetz einhält und ich als Schwuler bei Straftaten die Polizei rufen kann ohne dass sie mich wie in der Türkei dann noch zusätzlich zusammenschlägt.""..

    Tatsächlich ?
    Kuck an..

    ""Es ist besser da ich kritisch über den Staat berichten kann ohne als Terrorist im Knast zu landen.""..

    Dafür muß man in der Türkei nicht einmal LGBTTIQ sein..

    ""Es ist besser da Ehrenmorde dort doch eher selten sind.""..

    Weil man sie wie in vielen anderen "christlich" geprägten Ländern "Familien-Drama" nennt..

    Das "Konzept" der "Ehrenmorde" stammt ursprünglich sprachlich aus Sizilien..

    ""Wie gesagt, ein Kellerduell.""..

    Ich finds immer noch unsinnig den einen Blödsinn mit anderem Blödsinn zu vergleichen, und ersteren zu erhöhen, indem man letzteren marginalisiert..
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#61 zivillierosAnonym
  • 21.04.2016, 09:34h
  • Kienzle bei Maischberger:

    "Mangelnde Souveränität, das kann man Erdogan wirklich unterstellen." Bei allen Verdiensten um den Sozialstaat und die Wirtschaft habe der "sie nicht alle, das ist ein Fall für die Psychiatrie". (Focus)

    Kienzle erinnerte an den Vorläufer von "Ich habe abgetrieben". 20.000 Studenten machten sich selbstanzeigend solidrisch mit dem Studenten, der 1968 nach dem 103er, wegen seiner Einschätzung des Schahs, juristisch verfolgt wurde.
    Die Justiz war lahmgelegt. Alle Verfahren mussten eingestellt werden.
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#62 seb1983
  • 21.04.2016, 10:01h
  • Antwort auf #60 von TheDad
  • Echte Gewinner gibts dabei nicht.

    Wenn man sich aber Pubkte wie Korruption, Rechtstaatlichkeit und Einhaltung der Menschenrechte ansieht dann wird es in der Türkei noch mal deutlich dunkler als in den östlichen EU Staaten.
    Und da sind Schwule mal wieder mitten in der Gesellschaft und profitieren davon oder eben nicht.

    Übrigens gibt es in der Türkei laut Verfassung nur Türken und gar keine Minderheiten, praktisch.
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#63 stromboliProfil
#65 TheDadProfil
  • 21.04.2016, 11:41hHannover
  • Antwort auf #62 von seb1983
  • ""Wenn man sich aber Pubkte wie Korruption, Rechtstaatlichkeit und Einhaltung der Menschenrechte ansieht dann wird es in der Türkei noch mal deutlich dunkler als in den östlichen EU Staaten.""..

    Und ich vergleiche immer noch nicht den einen Verstoß gegen Menschenrechte mit einem anderem, um dann den ersten als "weniger schlimm" zu marginalisieren..

    Und schon gar nicht deshalb, weil man den einen Staat als "islamisch" empfindet, den anderen als "christlich"..

    Es gibt keine Unterschiede zwischen den "Verfolgungs-Traditionen" der "Religonen"..

    Welche Probleme hast du sonst noch so ?

    ""Übrigens gibt es in der Türkei laut Verfassung nur Türken und gar keine Minderheiten, praktisch.""..

    Drittwirkungs-Vorschriften als "es gibt ja gar keine ethnischen minderheiten dort" zu erklären, zeigt hier auf, wie du denkst..

    Ein Vorschrift die erklärt das die Verfassung für alle Bürger völlig unabhängig von ihren ethnischen Wurzeln gilt, kennt auch unser Grundgesetz..
    Viele Mitbürger kennen sie offenbar nicht..
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#66 seb1983
  • 21.04.2016, 12:19h
  • Antwort auf #65 von TheDad
  • Menschenrechte sind theoretisch unteilbar, praktisch sieht es anders aus.
    Wie nah oder weit ein Staat vom Ideal entfernt ist kannst du bei genügend NGOs nachlesen.

    Wenn ich sage eine Ohrfeige ist weniger schlimm als eine gebrochene Nase dann heißt es eben nicht dass ich die Ohrfeige marginalisiere, sie ist nur ganz objektiv weniger dramatisch.

    Hat mit islamisch grundsätzlich nichts zu tun, eine atheistische DDR konnte sowas ebensogut wie Spanien unter Franco.

    Wenn man einfach alle Bürger zu türkischen Moslems erklärt und was fehlender Minderheitenschutz bedeutet kannst du dir bei Kurden und Christen ansehen, oder in Erdogans Sprachgebrauch "Terroristen"

    Bei der Konkurrenz ist dann das einäugige Polen König unter den Blinden.
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#67 TheDadProfil
  • 21.04.2016, 13:38hHannover
  • Antwort auf #66 von seb1983
  • ""Menschenrechte sind theoretisch unteilbar, praktisch sieht es anders aus.
    Wie nah oder weit ein Staat vom Ideal entfernt ist kannst du bei genügend NGOs nachlesen.

    Wenn ich sage eine Ohrfeige ist weniger schlimm als eine gebrochene Nase dann heißt es eben nicht dass ich die Ohrfeige marginalisiere, sie ist nur ganz objektiv weniger dramatisch.""..

    Deine "Objektivität" ist nicht die der Opfer !

    Und nach deren Objektivität ist es das Gleiche !

    ""Hat mit islamisch grundsätzlich nichts zu tun, eine atheistische DDR konnte sowas ebensogut wie Spanien unter Franco.""..

    ..da hilft auch keine Geschichtsklitterung..

    ""Wenn man einfach alle Bürger zu türkischen Moslems erklärt""..

    Das macht die türkische Verfassung gar nicht..
    Das macht das Personenstandsgesetz..
    Ganz so wie es in der BRD einfach Menschen zu Männlein und Weiblein erklärt, wenn die Eltern nichts anderes erklären..
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#68 seb1983
  • 21.04.2016, 15:06h
  • Antwort auf #67 von TheDad
  • Wo habe ich Geschichtskittung betrieben??? War in der DDr und Francos Spanien alles feine fein??

    Wenn alles das gleiche ist erübrigt sich ja eine Diskussion und das Ergebnis ist einfach:

    Von Island Nigeria bis zu Mikronesien sind alle Staaten der Welt faschistisch.
    Denn ob in Deutschland die Ehe nicht geöffnet ist, Iran Schwule an Baukräne hängt oder auf Jamaica Oppositionelle auf Polizeistationen verprügelt werden macht ja alles keinen Unterschied.

    So einfach kann die Welt sein
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#69 TheDadProfil
  • 21.04.2016, 19:10hHannover
  • Antwort auf #68 von seb1983
  • ""Wo habe ich Geschichtskittung betrieben??? War in der DDr und Francos Spanien alles feine fein??""..

    War dir DDR so katholisch wie das Franco-Spanien, und hat mit Hilfe des Klerus LGBTTIQ's unterdrückt ?

    Oder hat die DDR den § 175 Fünfundzwanzig Jahre von der BRD abgeschafft, und durch eigenes recht ersetzt, was faktisch fast nie zum Einsatz kam ?

    Hat die DDR nicht schon 1949 die Nazi-fassung abgeschafft ?
    Wiederum 20 Jahre vor der BRD ?

    Und wann fiel in Spanien das Faschisten-Recht ?
    Wann und wie schnell haben danach die Sozialisten die Ehe-Öffnung vollzogen ?

    ""Denn ob in Deutschland die Ehe nicht geöffnet ist, Iran Schwule an Baukräne hängt oder auf Jamaica Oppositionelle auf Polizeistationen verprügelt werden macht ja alles keinen Unterschied.""..

    Tatsächlich ist das so..
    Weil ÜBERALL die Menschenrechte gebrochen werden, was faktisch für die jeweiligen Betroffenen in den Staaten die gleiche Ungerechtigkeit darstellt..

    Das aber jungen Menschen zu erklären, die die Verfolgung des Staates BRD nur noch aus Erzählungen kennen, ist offenbar mühsam..
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#70 seb1983
  • 21.04.2016, 21:29h
  • Antwort auf #69 von TheDad
  • Was ich damit aufzeigen wollte genau. Katholisch, islamisch, atheistisch und Schwule hatten und haben es überall schwer und dafür kann es viele Grundlagen geben.

    Und schon wieder machst du den Fehler und blickst als braver Deutscher nur ins Strafrechtsbuch.
    Das hatte wie heute in Russland oder der Türkei in der DDR ungefähr den Wert von Klopapier weil sie von Rechtstaatlichkeit Lichtjahre weiter entfernt sind als es Deutschland noch ist.

    Fehlende Eheöffnung und 14 Jährige am Baukran sind für dich also die gleiche Ungerechtigkeit. Gut dass wir das dann auch mal geklärt haben.
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#71 Hecto PascalAnonym
  • 22.04.2016, 12:24h
  • 10:20ZDF-Politbarometer: Kritik an Merkels Umgang mit Böhmermann

    Viele Deutsche sind unzufrieden mit dem Umgang von Kanzlerin Merkel (CDU) mit Jan Böhmermann und dessen Schmähgedicht. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. 62 Prozent stellen Merkel hier ein schlechtes Zeugnis aus, nur 26 Prozent meinen, sie habe in diesem Zusammenhang ihre Sache eher gut gemacht. Neben mehrheitlicher Kritik in den Anhängerschaften aller anderen Parteien ist Merkels Vorgehen im Fall Böhmermann auch in den eigenen Reihen umstritten. 44 Prozent der CDU/CSU-Anhänger stehen hier hinter Merkel, 44 Prozent nicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#72 die show ist ausAnonym
  • 22.04.2016, 12:51h
  • Antwort auf #71 von Hecto Pascal
  • 12:32

    "Er war Angela Merkels schärfster Kritiker in der EU, jetzt schlägt Viktor Orbán einen versöhnlichen Ton an. In der Flüchtlingspolitik gebe es zwischen den beiden keine Differenzen mehr.

    "Ohne es zuzugeben, geht Europa mit den Flüchtlingen in Rede und Tat genauso um wie wir", sagte Orbán." (sp-on)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #71 springen »
#73 stromboliProfil
  • 22.04.2016, 13:49hberlin
  • Antwort auf #72 von die show ist aus
  • wir haben endlich das vollbracht, an dem goering-ich -bestimme -wer -jude -ist und andere weilands gescheitert sind: den verkauf unerwünschter an den bestzahlenden..
    So wollte man das juden aus deutschland gewinnbringend veräussern.. der krieg machte diese wirtschaftshumane anstrengung denn zunichte.
    zynismus aus!

    Heute geht das einfacher.. man zahlt einem korruputen nationalzeloten eine summe, die der für die dezimierung eigener bevölkerungsgruppen z.b. kurden... braucht, und entledigt sich so der verantwortung für eigens mit unserer hilfe vom zaun gebrochener bürgerkriege mit fluchtfolgen..
    Man zahlt die selbe und wohl auch höhere summe, die man hätte zahlen müssen, wenn man die leute hätte ins land kommen lassen.

    Und man verzichtet zudem auf die möglichen gewinne, die bleibende migranten im eigenen wirtschaftinteresse hätten erbringen können.
    Wir sind schon ein wirtschaftswunderland!

    Also,
    ich betrachte ungarn die hier arbeiten wollen, als wirtschaftsflüchtlinge!
    Keine differenzen mehr??
    Zeigen wirs dem urban mal.. raus mit dem pack!
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#74 TheDadProfil

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