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Kommentare zu:
Vor Erdogan beschäftigte der "schwule" Benedikt deutsche Gerichte


#11 das alte liedAnonym
#12 TheDadProfil
  • 15.04.2016, 16:22hHannover
  • ""Hoffentlich ist die Justiz heute noch so klug wie damals.""..

    Das darf bezweifelt werden..

    ""Merkel teilte jedoch auch mit, dass dieser Paragraf bis 2018 abgeschafft werde. Er sei "für die Zukunft entbehrlich".""..

    www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-boehmermann-bundesreg
    ierung-laesst-strafverfahren-zu-a-1087400.html


    Ach ? Echt ?
    Dann ist er das Heute auch schon..
    Und aus genau diesem Grund hätte die Regierung die Ermittlungen und ein anschließendes mögliches Verfahren gar nicht zulassen dürfen..

    Es ist auch verwunderlich wieso ein Paragraph erst 2018 abgeschafft werden soll, wenn er schon Heute als "für die Zukunft entbehrlich" gilt ?

    Aber so ist sie, die Tradition der UNION..

    Auch der Paragraph 175 war entbehrlich..
    Nicht erst in einer fernen Zukunft, sondern schon in den Tagen des Kaiserreiches, als August Bebel 1898 die Abschaffung im Parlament forderte..
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#13 stromboliProfil
#14 TheDadProfil
  • 15.04.2016, 16:27hHannover
  • Antwort auf #9 von RWTH
  • ""Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern. Die ältere heißt Inquisition.""..

    Ein schöner Spruch, der leider so nicht stimmt.. Denn das sind keine ältere und jüngere Schwestern, das sind zeitgleich geborene Siamesische Zwillinge, denn ohne Zensur hätte die Inquisition nicht funktioniert..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#15 Patroklos
#16 AlbrechtAnonym
  • 15.04.2016, 17:42h
  • Und dieser faschistisch regierte Staat (was die Mehrheit der Türken ja auch immer so wählt) will in die EU?

    NEVER !!!!!
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#17 Pascal GoskerAnonym
  • 15.04.2016, 17:53h
  • Wie unsere schwarz-rote Regierung vor diesem Despoten Erdogan kuscht, ist an Perversität nicht mehr zu überbieten.
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#18 audi5000Profil
#19 SebiAnonym
  • 15.04.2016, 19:16h
  • Merkels Entscheidung hat aus der Regierungskrise eine Staatskrise gemacht, wo die Grundpfeiler unserer Demokratie (Rede-, Presse- und Kunstfreiheit) infrage gestellt werden.

    Wenn die SPD jetzt nicht endlich diese unsägliche Koalition beendet, muss ich davon ausgehen, dass sie diese Entscheidung toleriert und dass alle angeblichen "Distanzierungen" nur das übliche Marketing-Geschwätz sind. Das kennen wir ja zur Genüge von der SPD, die im Reden immer schon ganz groß war.
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#20 SebiAnonym
  • 15.04.2016, 19:21h
  • Antwort auf #15 von Patroklos
  • Du glaubst also tatsächlich das übliche Geschwätz der SPD?

    Die SPD will uns ja auch immer weismachen, dass sie die LGBTI-Diskriminierung durch die Union eigentlich ablehnt. Aber im Ergebnis stimmt sie dann doch jedes mal mit der Union.

    Da es hier um etwas so elementares wie demokratische Grundrechte geht, würde eine Partei, der das wirklich wichtig wäre sagen "Pass mal auf, wenn dieser Dammbruch beschlossen wird, können wir nicht mehr gemeinsam regieren." Und würde dann auch die Konsequenzen ziehen.

    Macht die SPD aber nicht, weil ihr letztlich die eigenen Ministersessel wichtiger als Grundrechte sind und weil sie (wie schon bei LGBTI-Rechten) zwar viel labert, aber nicht handelt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »

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